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Presse Folgeseite

09.10.2019

Filmvorführung im HFM (13.10.)

Im Rahmen der im Hällisch-Fränkischen Museum gezeigten Sonderausstellung „Schätze aus dem Himalaja – Mandala zeitloser Weisheit“ findet am Sonntag, 13. Oktober 2019, um 14 Uhr im Medienraum eine Filmvorführung des Dokumentarfilms „Tor zu Buddhas Leben“ statt. Andreas Krause-Timpin und Milan Timpin aus Freiburg besuchten den buddhistischen, aus Tibet stammenden Lama Tendar in Rewalsar (Nordindien), um unter seiner Mitwirkung einen Dokumentarfilm über das Leben von Exiltibeterinnen und Exiltibetern in Nordindien zu drehen. Sie waren in Dharamsala, dem Ort, der heute Exilsitz des 14. Dalai Lama und Zufluchtsort Tausender aus Tibet geflüchteter Buddhisten ist. Dort begegneten sie Sonam, dem Abt des Klosters Thse Chok Ling, dem Mönch Ven Bagdro, der in Tibet drei Jahre Folterhaft überlebte, Rinchen Khando La, der ersten Kulturministerin des tibetischen Exilparlamentes und Schwägern des 14. Dalai Lama, die heute das große Nonnenkloster Dolma Ling leitet. Den Schluss der Reise bildete der Pilgerort Rewalsar, wo heute noch tibetische Eremiten und Eremitinnen in Höhlen leben. Der Film berichtet eindrücklich über das heutige Leben der aus Tibet geflüchteten Buddhisten und zeigt in wunderbaren Aufnahmen die fantastische Landschaft Nordindiens.