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Presse Folgeseite

18.07.2019

Sonderausstellung im HFM (19.07.)

Im Rahmen der Reihe „Das Museum im Dialog mit anderen Kulturen“ zeigt das Hällisch-Fränkische Museum vom 20. Juli bis 26. Oktober 2019 Kunst aus dem Himalaja. Der Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf der traditionellen Malerei in Form von tibetischen Thankas (Rollbildern) und zeitgenössischen Gemälden auf Leinwand von Künstlern aus Bhutan. Handgewebte Stoffe, bemalte Masken aus Holz oder Statuetten aus Bronze bieten Einblick in das Kunstschaffen der vom Buddhismus geprägten Kultur im Himalaja.

Neben gemalten Mandalas wird ein während der Ausstellung von einem tibetischen Mönch gestreutes Sandmandala zu sehen sein, dessen Entstehung die Museumsbesucher über mehrere Tage hinweg verfolgen können. Zum Ende der Ausstellung wird dieses Mandala als Zeichen der Vergänglichkeit sichtbarer Formen zerstört werden.

Texttafeln führen in die Geschichte und Kultur der beiden Länder ein und informieren außerdem über deren Politik und die wirtschaftliche Lage wie auch die dadurch bedingten teilweise katastrophalen Veränderungen des Ökosystems.

Die weiteren Aktionen und Vorträge im Rahmen der Sonderausstellung werden über die Presse bekanntgeben.

Die Sonderausstellung wird am Freitag, 19. Juli um 18 Uhr eröffnet. Es sprechen Dr. Armin Panter, Leiter des Hällisch-Fränkischen Museums, Wilfried Pfeffer, Tibet Kailash Haus Freiburg, und Axel Kroger, Bhutan House St. Peter.