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13.07.2017

Stadtteilgespräch: Potenziale im Teurershof/Heimbachsiedlung

Rund 50 Bürgerinnen, Bürger sowie Stadträtinnen und -räte aller Fraktionen waren am Mittwochabend zum Stadtteilgespräch mit der Stadt und dem Verein „Stadtteilarbeit Teurershof/Heimbachsiedlung“ in das Heim Schöneck in Schwäbisch Hall gekommen. Eingeladen hatte Oberbürgermeister Hermann-Josef Pelgrim, um an den bereits begonnen Dialog mit dem Verein anzuknüpfen und Entwicklungspotenziale für den Stadtteil Teurershof/Heimbachsiedlung/Breiteich auszuloten.

Schnell wurde deutlich: Der 5.700 einwohnerstarke Stadtteil bietet bereits gute Bedingungen. Herausgehoben wurden von den Teilnehmenden etwa die aktive Kirchengemeinde und das rege Vereinsleben. Auch die vorhandene Infrastruktur mit guter Busanbindung und Nahversorgung sowie Ärzten wurde gelobt. Was nach Ansicht der Anwohner noch fehlt, sei eine zentrale Begegnungsstätte.

Oberbürgermeister Hermann-Josef Pelgrim ging auf die Scharnierfunktion der Hofstelle „Teurershof“ zwischen nördlichem und südlichem Siedlungsbereich ein. Gerade hier böten sich interessante Nutzungsmöglichkeiten. Auf dem rund 6000 m² großen Anwesen könnte in einem Teilbereich ein stationäres Hospiz errichtet werden. Zusätzliche Nutzungen an Ort und Stelle seien denkbar. Das Thema werde, so der OB, in den nächsten Sitzungen des Gemeinderates aufgegriffen.

Wie geht es nun weiter? Die Stadtplanung wird die Anregungen der Bürgerinnen und Bürger in ihre Überlegungen einbeziehen. Nach dem Austausch soll die Zusammenarbeit zwischen Stadtteilverein und Stadtverwaltung konstruktiv weitergeführt werden.