Gerätehaus
Feuerwache Schwäbisch Hall
1970 bezieht die Freiwillige Feuerwehr Schwäbisch Hall ihr neues Domizil an der Salinenstraße. Seitdem hat sich in diesem Bereich einiges getan:
1984 beginnt die erste bauliche Veränderung. Die ehemalige Pflegehalle des Omnibusunternehmers Hafner wird aufgestockt und um fünf Meter verlängert. Eine Waschhalle und eine Werkstatt finden hier ihren Platz. Im Obergeschoß wird eine zusätzliche Wohnung eingebaut. Übergabe ist zwei Jahre später, im September 1986.
1987 fällt die Entscheidung, in die Feuerwache auch eine Atemschutzübungsstrecke einzubauen. 1989 kann sie der Feuerwehr Schwäbisch Hall übergeben werden und die Atemschutzausbildung für die Feuerwehrangehörigen aus der Stadt und dem Kreis kann beginnen.
Für Versammlungen, Dienste und Ausbildungen stehen zwei Säle unterschiedlicher Größe zur Verfügung. Um für das leibliche Wohl sorgen zu können, schließt eine kleine Küche an die beiden Säle an.
Desweiteren beherbergt die Feuerwache Schwäbisch Hall eine Zentrale Atemschutzwerkstatt. Hier werden für große Teile des Landkreises Schwäbisch Hall sowie des Rems-Murr-Kreises die Atemschutzgeräte überprüft und die gebrauchten Atemluftflaschen wieder befüllt. Dies wird von einem der drei hauptamtlichen Gerätewarte durchgeführt.
Bereits 1989 andiskutiert, beginnt 1995 der Bau einer neuen, völlig unterkellerten Kraftfahrzeughalle. In ihr stehen vier Stellplätze und ein Waschplatz zu Verfügung. Im Keller lagert Feuerwehrausrüstung jeglicher Art. Die im Hauptgebäude freigewordene Waschhalle wird in eine Pflegehalle mit Waschmaschinen und einer Reinigungseinrichtung für Vollschutzanzüge umgebaut.
2005 entschließt man sich, den Bereitschaftsraum für die aktiven Wehrmänner zu erweitern. Ziel ist es, einen ganzen Bereitschaftszug unterbringen zu können, um nach Diensten oder während möglicher "Sitzbereitschaften" ein kameradschaftliches Beisammensein zu ermöglichen.
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