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Aktuell

07.10.2017

Titelverteidiger! - Jugendfeuerwehr verteidigt Walter-Klenk-Pokal

Am vergangenen Samstag richtete die Jugendfeuerwehr Schwäbisch Hall den 42. Walter-Klenk-Pokal, der Kreisjugendfeuerwehren aus. Als diesjährige Disziplin wählten die Ausrichter und Sieger des letzten Jahres Handball.

Sieben Mannschaften traten in der Sporthalle des Gymnasiums bei St. Michael an um den Pokal zu gewinnen. Nach den Vorrundenspielen am Vormittag traten die Jugendfeuerwehren aus Obersontheim und Bühlertann nach der Mittagspause zum Spiel um Platz Drei und Vier an. In einem spannenden Spiel konnte sich am Ende die Jugendfeuerwehr Bühlertann den dritten Platz sichern.

Im anschließenden Finale schenkten sich die Mannschaften aus Bühlerzell und Schwäbisch Hall nichts. In einem packenden Spiel glichen sie sich aus. Nur wenige Sekunden vor dem Abpfiff gelang de Hallern der Ausgleich. 7:7 stand es also nach den regulären 14 Minuten Spielzeit. Und auch in den nachfolgenden fünf Minuten Verlängerung blieb es spannend.

Schnell brachten sich die Jugendlichen aus Hall mit einem Treffer in Führung, doch die Bühlerzeller wollten den Pokal unbedingt mit nachhause nehmen. So gelang es ihnen nach einigen Fehlversuchen wieder zum 8:8 auszugleichen. Beide Mannschaften verstanden es hervorragend die Angriffe des Gegners zu blocken, dennoch gelang es den Haller Jugendlichen wieder mit einem Treffer in Führung zu gehen und kurz vor Schluss diese Führung sogar noch zum 10:8 Endstand auszubauen.

Im Jahr 2016 schrieben die Jugendlichen bereits mit dem Gewinn des Pokales, insofern Geschichte, dass es ihnen gelang den Pokal nach 38 Jahren wieder nach Schwäbisch Hall zu holen.

Und in diesem Jahr setzten sie die Geschichte fort, denn als aller erste Mannschaft der Jugendfeuerwehr Schwäbisch Hall verteidigten sie den, 1975 vom Gründer unserer Jugendfeuerwehr gestifteten, und nach ihm benannten Pokal.

 

Pokalsieger unter sich:

Fiedrich Steiner (stellv. Stadtbrandmeister), gewann als Jugendlicher 1975 und '78 selbst den Pokal,
übergibt diesen an den Temcapitain Nils Rappl