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Gebäudeverzeichnis



Ackeranlagen 1 – heute nicht überbaut





Ackeranlagen 6 – Ehemaliges Schützenhaus, heute Anlagencafé

Das alte Schützenhaus aus dem Jahr 1828 ist trotz aller baulicher Veränderungen noch erkennbar: Auf der Südseite zum Garten war das Haus zur Biedermeierzeit in der Mitte offen, hier lagen die…


Ackeranlagen 7 (alt) – Stärkefabrik - heute teilweise überbaut durch Urbanstraße 1



Ackeranlagen 8 – Gartenhaus

Für die Bewohner der dicht bebauten Reichsstadt boten die Gärten in der Unterlimpurg einen wichtigen Ausgleich an Licht, Luft und Grün. So ein Gartenhaus wie dieses schöne Fachwerkhäuschen von…


Alte Reifensteige – heute nicht überbaut



Alte Reifensteige 10 – Steigengut


Am Markt – Marktbrunnen und Pranger


Am Markt – Freitreppe


Am Markt 1 – Evangelische Stadtkirche St. Michael: Romanik und Gotik

Der Bischof von Würzburg weihte 1156 die romanische Basilika dem Erzengel Michael. Aus jener Zeit steht heute noch der Turmunterbau. Genau 300 Jahre später war die gotische Hallenkirche…


Am Markt 2 – sog. "Münzmeisterturm" oder Clausnizerhaus

Das breite „Clausnizerhaus“ besteht aus mehreren Baukörpern: einem staufischen, steinernen Wohnturm, zwei spätmittelalterlichen Fachwerkhäusern und einem alles vereinigenden, mächtigen…


Am Markt 3 – Löwenapotheke: Aus jeder Generation eine Apotheke

Hinter einer spätmittelalterlichen Fachwerkfassade und im klassizistischen Anbau haben sich originale Apothekeneinrichtungen von der Barockzeit bis zur Zeit des Zweiten Weltkriegs erhalten. Die…


Am Markt 3 (zu) – heute nicht überbaut


Am Markt 4 – Stellwaghaus


Am Markt 5 – Widmanhaus: Kloster, Laden, Archiv

Der Lokalname "Barfüßer" weist deutlich darauf hin: Hier befand sich seit 1236 das Kloster der Franziskanermönche. Es war der einzige Mönchsorden innerhalb der Stadtmauern der…


Am Markt 6 – Rathaus

Der Stadtbrand 1728 verwüstete die leerstehende spätromanische Klosterkirche St. Jakob. Auf deren Ruinen ließ sich der Magistrat der reichen Salzstadt direkt gegenüber der Stadtkirche vom…


Am Markt 6 (vor) – Reste eines Gewölbekellers


Am Markt 7 – Bürgertrinkstube / ehem. Oberamt

Der Stadtbrand 1728 verheerte auch große Teile des Marktplatzes. Die Stadtherren richteten sich neben dem neuen Rathaus ihre Ratstrinkstube ein. Seit der Übernahme der Stadt durch Württemberg…


Am Markt 8 – Wibelhaus und ehem. Oberamt


Am Markt 9 und 9a – Egenhaus

Über das Nachbarhaus, das Café, ist in der Beletage ein ehemaliger Wohnraum mit barockem Stuck und Gemälden zugänglich. Im Vorgängerbau wohnte um 1500 Sibilla Egen, eine junge und reiche Witwe…


Am Markt 10 – Café am Markt

Nach dem verheerenden Stadtbrand 1728 holten sich die Haller für den Wiederaufbau viele Baumeister, Handwerker und Künstler von außerhalb in die Stadt. So entstand damals dieses prachtvolle…


Am Markt 11 – Gasthaus "Adler" oder "Goldener Adler"

Die wohl noch aus der Stauferzeit stammende dicke Mauer zwischen den Häusern Nr. 10 und 11 hat verhindert, dass das Feuer 1728 sich weiter nach Osten den Berg hinauf fressen konnte. Im Hof hinter…


Am Markt 12 – Hotel "Der Adelshof", Büschlerhaus, Ratskeller, Reichsschultheißenhof

Der große steinerne Komplex gehörte im 16. Jahrhundert der reichen Familie Büschler. Hier übernachtete Kaiser Karl V., als er als oberster Dienstherr auch seiner Reichsstadt Hall einen Besuch…


Am Markt 13 – Hotel "Der Adelshof" (Anbau), ehem. Haus Liebhardt


Am Markt 14 – Ehem. "Gymnasium illustre" sog. Classgebäude

Auf der Stadtmauer und über der alten Zufahrt in die Stadt steht ein Fachwerkgebäude aus dem 18. Jahrhundert, das als „Claßgebäude“ bezeichnet wird. Es ist die frühere Lateinschule, die seit…







Am Mutterhaus 3 – Mutterhaus der Diakonissenanstalt


Am Säumarkt 1 – Klingenturm


Am Säumarkt 2 – ehem. Waaghaus





Am Säumarkt 5/1 – ehem. Scheuer der Gastwirtschaft zur "Sonne" - heute teilw. überbaut durch Blendstatt 3


Am Säumarkt 6 – Notariat


Am Säumarkt 6 (Hinterhaus) – ehem. Scheuer




Am Säumarkt 8/1 – Evangelisch-Methodistische Christuskirche


Am Säumarkt 9 – Malefizturm: Junge Namen für alte Türme

Entlang eines tiefen Grabens zog sich oben vom Langenfelder Tor bis hinunter zum Kocher die staufische Stadtmauer um die Altstadt. Kurz nach deren Bau entstand der wehrhafte „Malefiz-Turm“ direkt…


Am Säumarkt 10 – ehem. Kriminalgefängnis


Am Säumarkt 11 – Säumarktturm


Am Säumarkt 12 – Württembergisches Wachhaus, zuvor Stätt-Tor und Schöntaler Kapelle

Anstelle des früheren „Städttors“ baute das junge Königreich Württemberg 1811 als neuer Herrscher über die ehemalige Reichsstadt ein neues Wachgebäude im Stil des Klassizismus.…


Am Schuppach 1 – Stadtpalais

Nach dem Stadtbrand 1728 erstand wie Phönix aus der Asche dieses aufwändig gestaltete barocke Stadtpalais. Auch wenn es einen Massivbau vortäuscht, so ist es doch in den Obergeschossen ganz…


Am Schuppach 2 – Schneller Wiederaufbau in großer Not

Rasch fassten die Haller Bürger nach dem zerstörenden Feuer vom 31. August 1728 wieder Mut und begannen unverzüglich mit dem Aufbau ihrer abgebrannten Häuser in moderner Form. Obwohl…


Am Schuppach 3 – staatliches Forstamt und Pfarrhaus, früher Gasthaus "Zum Pflug"



Am Schuppach 5 – Ehem. Gasthaus "Schuppachburg"


Am Schuppach 6 – Wohnhaus, früher Kapelle St. Maria am Schuppach

Erst bei genauerem Hinsehen ist zu erkennen, dass hier einmal eine Kirche stand. Der Grundriss der früheren Marienkirche ist im Straßenraum mit Steinen nachvollzogen. Vom ehemaligen Chor sind noch…



Am Schuppach 8 – ehem. Sommerstube, Nebengebäude des "Adelshofs"


Am Schuppach 9 – Hezennestturm (Ruine)





Am Spitalbach 2, vor – Reste eines Kellergewölbes




Am Spitalbach 4, vor – Reste eines Gewölbekellers





Am Spitalbach 8 – ehem. Spital zum Heiligen Geist

Der Hospital zum Heiligen Geist ist wie in vielen Städten eine bürgerliche Stiftung des Mittelalters. Nach dem Stadtbrand 1728 entstand in kurzer Zeit auf alten Fundamenten eine großzügige…













Am Spitalbach 20 – ehem. Kornhaus und Salzmagazin

Nach dem Stadtbrand baute sich die Stadt ihr Kornhaus, den Verkaufs- und Lagerraum für Getreide, in der Nähe des zerstörten Gebäudes in zeitgemäßen Formen wieder auf. Im Inneren ein praktischer…


Am Spitalbach 21 – ehem. Brauerei und ab 1856 Gasthaus zum Pflug


Am Spitalbach 22 – ehem. Marstall

Die Reichsstadt brachte im Marstall ihre „Dienst-Pferde“ und „Dienst-Fahrzeuge“ unter. Auch er erstand nach dem Stadtbrand um 1730 völlig neu unter Einbeziehung der alten Stadtmauer auf der…






Am Spitalbach 31 – Treppenspindel


An der Limpurgbrücke 1 – Stadtwerke, ehem. Heller'sche Mühle


Auf der Schied 11 – sog. Pforte zum Olymp



Auwiesenstraße – heute nicht überbaut