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Schwäbischhall Shop

Gebäudeverzeichnis

Am Markt 10 - Café am Markt

Südseite zum Marktplatz hin, April 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10138) Ansicht vergößern
Adresse: Am Markt 10
Primärkatasternummer: 226
Besitzer 1827
Fink, Johann Albrecht, Konditor


Besitzerliste

1738 erbaut durch Geheimrat Johann Stier.

1748 ist die Bewohnung samt dem Hof auf die Witwe Maria Euprhosina, geb. Textor überschrieben und nach 1749 taxiert.

1788 erbte das Haus Johann Peter Stier, Mitglied des Inneren Rates und Catharina Sibylla geb. Bonhöffer. Das Haus geht auf den Sohn Wilhelm Wolfgang Stier über.

1808 stirbt Wilhelm Wolfgang Stier im Alter von knapp 30 Jahren. Daraufhin verkauften die Erben des Wilhelm Wolfgang Stier, Kandidat der Rechte, das Haus an Carl Spengler, Konditor und Spezereihändler, sowie dessen Braut Maria Magdalena Mayer. Der Kaufpreis betrug 4.000 Gulden. Da Maria Magdalena Mayers Vater zum Kreis der Erben gehört hätte, wenn er nicht wneige Wochen zuvor gestorben wäre, schenkte die Erbengemeinschaft Maria Magdalena 800 Gulden, die sie am Kaufpreis abrechneten. Zum Zeitpunkt des Verkaufs war das Haus vermietet: Der Mieter Forstkassier Strömfeld sollte es schnellstmöglich für Spenglers räumen. Carl Spengler, ein Sohn des verstorbenen Pfarrers Spengler von Gründelhardt, war am 28. September 1808 in das Haller Bürgerrecht aufgenommen worden. Vier Jahre später stirbt Carl Spengler.

1814 heiratet Maria Magdalena, geb. Mayer,verw. Spengler den Bürger und Konditor Johann Albrecht Finckh, Sohn des Johann Jacob Finkh, Handelsmann in Reutlingen.

1825 geht Johann Albrecht Finckh nach dem Tod seiner Frau Maria Magdalena eine zweite Ehe ein mit Sophia Christina, geb. Bühler.

1858 ist das Haus Eigentum des Sohnes Friedrich Finckh, Konditor und seiner Frau Pauline, geb. Seiferheld.

1901: Nach dem Tod von Friedrich Finckh steht seiner Witwe das unbeschränkte Veräußerungsrecht zu.

1914: Mit dem Tod der Witwe Pauline Finckh geht die Liegenschaft auf den Sohn Wilhelm Finckh über. Als Drogist firmiert Wilhelm bereits im Jahr

1893 in der Firma seines Vaters Friedrich Finckh, Droguen-Geschäft und Seemuschellager.

1935: Otto Finckh wird Nachfolger seines verstorbenen Vaters.

1949: Der Gemeinderat genehmigt die Erbauseinandersetzung der Erben des Wilhelm Finckh.

In den Adressbüchern genannte Besitzer, Mitbewohner und Mieter

1886: Als Besitzer genannt: Friedrich Finckh, Konditorei
Mieter/Mitbewohner: Otto Crespel, Rentier; Hugo Hüther, Fabrikant

1890: Als Besitzer genannt: Friedrich Finckh, Konditorei
Mieter/Mitbewohner: Friedrich Finckh, jr. Kaufmann

1901: Als Besitzer genannt: Wilhelm Finckh, Kaufmann
Mieter/Mitbewohner: Eduard Knorr, Zahnarzt

1906: Als Besitzer genannt: Pauline Finckh, Witwe
Mieter/Mitbewohner: Pauline Finckh, Privatiere

1920: Als Besitzer genannt: Wilhelm Finckh, Kaufmann
Mieter/Mitbewohner: Dr.med. Eduard Knorr, Zahnarzt (Praxis Neue Straße 3)

1932: Als Besitzer genannt: Wilhelm Finckh, Kaufmann (Inhaber der Firma Fr. Finckh) Drogen- und Kolonialwarenhandlung
Mieter/Mitbewohner: Maria Finckh; Otto Finckh, Drogist

1938: Als Besitzer genannt: Maria Finckh; Otto Finckh, beide Teilhaber der Firma Fr. Finckh, Drogerie und Photoartikel.
Mieter/Mitbewohner: Ulrich Lörcher, Landgerichtsdirektor i.R.; Anna Simmoth, Hausgehilfin

1956: Als Besitzer genannt: Drogerie und Photo, Fr. Finckh
Mieter/Mitbewohner: Elisabeth Fabian, Hausfrau; Günter Fabian, Elektromonteuer; Elisabeth Finckh, Hausfrau; Otto Finckh, Kaufmann; Anne Haufler, Hausfrau; Hedwig Marcinkowski, Hausfrau; Franz Müller, Angestellter; Gertrude Müller, Tanzlehrerin



Haustafel

Nach dem verheerenden Stadtbrand 1728 holten sich die Haller für den Wiederaufbau viele Baumeister, Handwerker und Künstler von außerhalb in die Stadt. So entstand damals dieses prachtvolle Rokokohaus. Beispiele ähnlicher Qualität lassen sich eher in Residenzstädten finden, besonders im habsburgischen Raum wie in Salzburg und Eger oder in Ansbach, und erinnern viel mehr an Adligensitze als an einfache Bürgerhäuser.

Befunde aus Bauforschung

Keller aus dem 14./15. und 18. Jahrhundert. (StadtA Schwäb. Hall BF 239)

Reste einer mittelalterlichen Kelleranlage, (ca. 14. Jh.), erweitert im 15. Jh., überwiegender Teil der Kelleranlage nach Stadtbrand 1728 (vgl. Datenbank Bauforschung Baden-Württemberg).

Befunde aus Bauakten

1891-1892: Konditor Finckh lässt einen neuen Kamin vom 1. Stock an aufbauen.

1892: Am Hinterhaus entsteht ein "Abtrittschacht" zu den vorhandenen Abtritten (Toiletten) in sämtlichen Stockwerken.

1893: Zwei Fenster links des Eingangs vom Marktplatz her werden zu einem größeren Schaufenster umgebaut.

1898: Die bisherige Küche wird in ein Zimmer an der Hinterseite des Hauses verlegt.

1916: Zwecks Erweiterung des Verkaufsraums im Erdgeschoss will Wilhelm Finckh im Untergeschosss (links neben dem Marktbrunnen) einen neuen Eingang mit Treppenverbindung zum EG anlegen lassen. Ein bislang an dieser Stelle vorhandener Vorbau soll abgebrochen werden. Das Vorhaben scheint nicht ausgeführt worden zu sein, da der Vorbau erst 1940 abgebrochen wurde.

1926: Der Gemeinderat genehmigt den Aufbau einer Zapfsäule der deutschen Petroleumverkaufsgesellschaft "Olex" vor dem Haus.

1939: Ausführung kleinerer Reparaturen (Verputz und Dachladen). Die Tankstelle wird an den "Ortsausgang nach Crailsheim" verlegt.

1940: Aus Mitteln der Max Kade-Stiftung wird der alte Kellervorbau abgebrochen und ein neuer Kellereingang erstellt.

1941: Störende Werbeschilder und Automatenkästen müssen entfernt werden.

1958-1961: Ausführung einer grundlegenden Sanierung des gesamten Hauses unter der Leitung von Dr. Eduard Krüger.

1960: Ein Gesuch um die Erlaubnis zum Einbrechen zweier Fenster in die Brandmauer zum Haus Am Markt 9 wird durch den Kreisbrandmeister (Landratsamt) abgelehnt.

1972ff: umfassende Umbauten und Renovierungen; in deren Verlauf werden die Häuser Am Markt 9 und 10 baulich miteinander verbunden. Im EG wird das "Cafe am Markt" eingerichtet, das auch die mit Stuckdecken verzierten Räume im 1. OG des Nebenhauses Am Markt 9 umfasst. In die oberen Stockwerke kommen Tagungsräume. Das alte Hinterhaus wird abgebrochen und durch einen Neubau ersetzt, in dem sich u.a. die Konditorei befindet. Das Bauprojekt wird im Mai 1972 mit Abbrucharbeiten begonnen und ist bis September 1979 abgeschlossen.

1997-1998: Die Fassade des Hauses wird renoviert.

Beschreibungen

1827: Wohnhaus samt Anbau 30,5 Ruten, Hof 4,8, insgesamt 35,3 Ruten Fläche

Einträge in den Denkmallisten

Wohnhaus, barocker Putzbau mit Stuckdekor, Mansarddach, 1728. Eingetragen ins Landeszverzeichnis der Baudenkmale in Württemberg seit 08.10.1925. (StadtA Schwäb. Hall: Liste der Kulturdenkmale der Stadt Schwäb. Hall, Stand 10/1982, S. 70)

Am Markt 10 (Flst.Nr. 0-95/15). Wohnhaus, barocker Putzbau, Stuckdekor, Mansarddach, 1728. § 28 (aus: Liste der Kulturdenkmale in Baden-Württemberg, Stadt Schwäbisch Hall, Stand 13.11.2013)

Bilder

Südseite zum Marktplatz hin, April 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10138) Ansicht vergößern

Südseite zum Marktplatz hin, April 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10138)

Balkon mit wappengeschmücktem Portal, April 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10139) Ansicht vergößern

Balkon mit wappengeschmücktem Portal, April 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10139)

Allianzwappen des Bauherrn Johann Stier  und seiner Ehefrau Maria Euphrosina geb. Textor, um 1738, April 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10141) Ansicht vergößern

Allianzwappen des Bauherrn Johann Stier und seiner Ehefrau Maria Euphrosina geb. Textor, um 1738, April 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10141)

Als Drache gestalteter Wasserspeier, April 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10142) Ansicht vergößern

Als Drache gestalteter Wasserspeier, April 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10142)

Kapitell an der Südfassade mit Blumenschmuck und Puttenkopf, April 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10143) Ansicht vergößern

Kapitell an der Südfassade mit Blumenschmuck und Puttenkopf, April 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10143)

Wappen der Familie Finckh, die das Haus seit 1814 besaß , April 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10144) Ansicht vergößern

Wappen der Familie Finckh, die das Haus seit 1814 besaß , April 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10144)

Zierfeld unterhalb eines Fensters im Ersten Stock, das den Kopf eines Kindes mit Haube zeigt, April 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10145) Ansicht vergößern

Zierfeld unterhalb eines Fensters im Ersten Stock, das den Kopf eines Kindes mit Haube zeigt, April 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10145)

Dachgaube mit reichem Architekturschmuck, April 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10146) Ansicht vergößern

Dachgaube mit reichem Architekturschmuck, April 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10146)

Fensterreihe im Zweiten Stock, April 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10147) Ansicht vergößern

Fensterreihe im Zweiten Stock, April 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10147)

Balkon mit Jahreszahl „1828“, April 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10150) Ansicht vergößern

Balkon mit Jahreszahl „1828“, April 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10150)

Atlant als westlicher (linker) Träger des Balkons, April 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10151) Ansicht vergößern

Atlant als westlicher (linker) Träger des Balkons, April 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10151)

Atlant als östlicher (rechter) Träger des Balkons, April 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10152) Ansicht vergößern

Atlant als östlicher (rechter) Träger des Balkons, April 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10152)

Karyatide als mittlerer Träger des Balkons, April 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10153) Ansicht vergößern

Karyatide als mittlerer Träger des Balkons, April 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10153)

Kaiserportraits von Augustus und Konstantin d. Gr. über den beiden westlichen Fenstern des Ersten Stocks, April 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10155) Ansicht vergößern

Kaiserportraits von Augustus und Konstantin d. Gr. über den beiden westlichen Fenstern des Ersten Stocks, April 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10155)

Kaiserportraits von Karl d. Gr. und Karl V. über den beiden östlichen Fenstern des Ersten Stocks, April 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10156) Ansicht vergößern

Kaiserportraits von Karl d. Gr. und Karl V. über den beiden östlichen Fenstern des Ersten Stocks, April 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10156)

Kaiserportrait von Karl V. über einem Fenster des Ersten Stocks, April 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10159) Ansicht vergößern

Kaiserportrait von Karl V. über einem Fenster des Ersten Stocks, April 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10159)

Bei diesem auffälligen, unverputzten Mauerzug (hinter dem Wasserspeier) handelt es sich nicht um eine „Brandmauer“, sondern um die östliche Seitenwand des beim „Großen Stadtbrand“ von 1728 zerstörten Vorgängerhauses. Allerdings konnte hier tatsächlich ein Übergreifen des Feuers auf den benachbarten „Goldenen Adler“ (Am Markt 11) verhindert werden. März 2007. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 00702) Ansicht vergößern

Bei diesem auffälligen, unverputzten Mauerzug (hinter dem Wasserspeier) handelt es sich nicht um eine „Brandmauer“, sondern um die östliche Seitenwand des beim „Großen Stadtbrand“ von 1728 zerstörten Vorgängerhauses. Allerdings konnte hier tatsächlich ein Übergreifen des Feuers auf den benachbarten „Goldenen Adler“ (Am Markt 11) verhindert werden. März 2007. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 00702)

Rückseite (Nordseite) vom Schuppach aus gesehen, April 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10161) Ansicht vergößern

Rückseite (Nordseite) vom Schuppach aus gesehen, April 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10161)

Die untere Kelleranlage besteht aus drei Gewölben; Blick aus dem größeren nördlichen Gewölbekeller in Richtung Süden auf die beiden kleineren, südlich gelegenen Gewölbe, Mai 2008. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 00690) Ansicht vergößern

Die untere Kelleranlage besteht aus drei Gewölben; Blick aus dem größeren nördlichen Gewölbekeller in Richtung Süden auf die beiden kleineren, südlich gelegenen Gewölbe, Mai 2008. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 00690)

Der östliche der beiden kleineren Gewölbekeller ist durch eine eiserne Wendeltreppe mit dem darüber gelegenen Gewölbekeller verbunden, Mai 2008. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 00690) Ansicht vergößern

Der östliche der beiden kleineren Gewölbekeller ist durch eine eiserne Wendeltreppe mit dem darüber gelegenen Gewölbekeller verbunden, Mai 2008. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 00690)

Ausschnitt aus der Ansicht Schwäbisch Halls in der „Kosmographie“ von Georg Braun und Franz Hogenberg, um 1580. Der Vorgängerbau des heutigen Hauses ist unterhalb des querstehenden Gebäudes mit Stufengiebel (offenbar der heutige „Adelshof“, Am Markt 12) zu suchen, kann aber nicht eindeutig identifiziert werden. Die hinter dieser Häuserzeile liegende Kapelle St. Maria am Schuppach ist hier fälschlich als am Marktplatz stehend dargestellt (StadtA Schwäb. Hall S10/0508) Ansicht vergößern

Ausschnitt aus der Ansicht Schwäbisch Halls in der „Kosmographie“ von Georg Braun und Franz Hogenberg, um 1580. Der Vorgängerbau des heutigen Hauses ist unterhalb des querstehenden Gebäudes mit Stufengiebel (offenbar der heutige „Adelshof“, Am Markt 12) zu suchen, kann aber nicht eindeutig identifiziert werden. Die hinter dieser Häuserzeile liegende Kapelle St. Maria am Schuppach ist hier fälschlich als am Marktplatz stehend dargestellt (StadtA Schwäb. Hall S10/0508)

Auch in diesem Ausschnitt aus einer gezeichneten Stadtansicht um 1600 in der „Dötschmann-Chronik“ ist nur der Bereich erkennbar, in dem das Haus vermutet werden muss (links neben der Bastion von St. Michael) (StadtA Schwäb. Hall S09/10, Bl. 3r) Ansicht vergößern

Auch in diesem Ausschnitt aus einer gezeichneten Stadtansicht um 1600 in der „Dötschmann-Chronik“ ist nur der Bereich erkennbar, in dem das Haus vermutet werden muss (links neben der Bastion von St. Michael) (StadtA Schwäb. Hall S09/10, Bl. 3r)

Dem gegenüber kann das Haus in dieser Zeichnung aus der ebenfalls um 1600 entstandenen „Wetzel-Chronik“ anhand des Marktbrunnens und des „Adelshofs“ recht genau lokalisiert werden (vermutlich das dritte giebelständige Haus unterhalb des „Adelshofs“) (StadtA Schwäb. Hall 4/4, Bl. 2r) Ansicht vergößern

Dem gegenüber kann das Haus in dieser Zeichnung aus der ebenfalls um 1600 entstandenen „Wetzel-Chronik“ anhand des Marktbrunnens und des „Adelshofs“ recht genau lokalisiert werden (vermutlich das dritte giebelständige Haus unterhalb des „Adelshofs“) (StadtA Schwäb. Hall 4/4, Bl. 2r)

Ausschnitt aus der Stadtansicht von Matthäus Merian nach Leonhard Kern, kolorierter Kupferstich aus der „Topographia Suevia“ von 1643.  Auch hier ist die Zuordnung schwieriger, wahrscheinlich handelt es sich um eines der beiden zum Marktplatz hin giebelständigen Häuser direkt rechts vom Turm der Kapelle St. Maria am Schuppach (StadtA Schwäb. Hall S10/0506) Ansicht vergößern

Ausschnitt aus der Stadtansicht von Matthäus Merian nach Leonhard Kern, kolorierter Kupferstich aus der „Topographia Suevia“ von 1643. Auch hier ist die Zuordnung schwieriger, wahrscheinlich handelt es sich um eines der beiden zum Marktplatz hin giebelständigen Häuser direkt rechts vom Turm der Kapelle St. Maria am Schuppach (StadtA Schwäb. Hall S10/0506)

Ausschnitt aus einer kolorierten Nachzeichnung einer Ansicht des Brands der Gelbinger Gasse am 3. Juni 1680. Die Merian-Ansicht von 1643 diente offenbar als Vorlage (StadtA Schwäb. Hall HV HS 68) Ansicht vergößern

Ausschnitt aus einer kolorierten Nachzeichnung einer Ansicht des Brands der Gelbinger Gasse am 3. Juni 1680. Die Merian-Ansicht von 1643 diente offenbar als Vorlage (StadtA Schwäb. Hall HV HS 68)

Ausschnitt aus der Ansicht der durch den Großen Stadtbrand vom 31. August 1728 zerstörten Stadt mit der Ruine von St. Jakob. Kupferstich von A. Nunzer in Nürnberg nach Vorlage von J. P. Meyer. Der Standort des offenbar total zerstörten Gebäudes liegt direkt unterhalb des „Goldenen Adlers“ (Am Markt 12), der hier mit der „20“ bezeichnet ist. Die benachbarte „Rinderbachburg“ am Standort des heutigen Sibilla-Egen-Hauses (Am Markt 9) wird hier als qualmende Ruine dargestellt  (StadtA Schwäb. Hall FS 36334) Ansicht vergößern

Ausschnitt aus der Ansicht der durch den Großen Stadtbrand vom 31. August 1728 zerstörten Stadt mit der Ruine von St. Jakob. Kupferstich von A. Nunzer in Nürnberg nach Vorlage von J. P. Meyer. Der Standort des offenbar total zerstörten Gebäudes liegt direkt unterhalb des „Goldenen Adlers“ (Am Markt 12), der hier mit der „20“ bezeichnet ist. Die benachbarte „Rinderbachburg“ am Standort des heutigen Sibilla-Egen-Hauses (Am Markt 9) wird hier als qualmende Ruine dargestellt (StadtA Schwäb. Hall FS 36334)

Ausschnitt aus einer Ansicht des Marktplatzes nach 1735. 1903 durch den Haller Maler Gottfried Schmidt gefertigte Nachzeichnung einer im Rathaus freigelegten und heute nicht mehr existierenden Freskomalerei von Johann Michael Roscher (StadtA Schwäb. Hall 16/0157) Ansicht vergößern

Ausschnitt aus einer Ansicht des Marktplatzes nach 1735. 1903 durch den Haller Maler Gottfried Schmidt gefertigte Nachzeichnung einer im Rathaus freigelegten und heute nicht mehr existierenden Freskomalerei von Johann Michael Roscher (StadtA Schwäb. Hall 16/0157)

Ausschnitt aus dem Entwurf zum Wasserleitungsplan von 1740. Im Bereich der Häuser Am Markt 9-11 gab es offenbar einige Privatbrunnen (StadtA Schwäb. Hall 4/1136a) Ansicht vergößern

Ausschnitt aus dem Entwurf zum Wasserleitungsplan von 1740. Im Bereich der Häuser Am Markt 9-11 gab es offenbar einige Privatbrunnen (StadtA Schwäb. Hall 4/1136a)

Ausschnitt aus dem Stadtplan von 1816 (StadtA Schwäb. Hall 16/069) Ansicht vergößern

Ausschnitt aus dem Stadtplan von 1816 (StadtA Schwäb. Hall 16/069)

Ausschnitt aus dem Primärkataster von 1827. Das Anwesen hat die Nummer „226“ (StadtA Schwäb. Hall S13/0583) Ansicht vergößern

Ausschnitt aus dem Primärkataster von 1827. Das Anwesen hat die Nummer „226“ (StadtA Schwäb. Hall S13/0583)

Ansicht der Schaufenster im Erdgeschoss zu einem geplanten Umbau durch „Conditor Fink“ von 1893 (Stadt Schwäbisch Hall, Baurechtsamt, Bauakten Am Markt 10) Ansicht vergößern

Ansicht der Schaufenster im Erdgeschoss zu einem geplanten Umbau durch „Conditor Fink“ von 1893 (Stadt Schwäbisch Hall, Baurechtsamt, Bauakten Am Markt 10)

Undatiertes Foto um 1895. Foto: Wilhelm Klemm, Hofphotograph (Hällisch-Fränkisches Museum, Inv.-Nr. 2016/530 / StadtA Schwäb. Hall DIG 09388) Ansicht vergößern

Undatiertes Foto um 1895. Foto: Wilhelm Klemm, Hofphotograph (Hällisch-Fränkisches Museum, Inv.-Nr. 2016/530 / StadtA Schwäb. Hall DIG 09388)

1898 gelaufene Postkarte in der zeittypischen Kolorierung (StadtA Schwäb. Hall Seyboth PK 0038) Ansicht vergößern

1898 gelaufene Postkarte in der zeittypischen Kolorierung (StadtA Schwäb. Hall Seyboth PK 0038)

Ausschnitt aus einem Stadtplan um 1900. Der Baubestand hat sich seit 1827 nicht erkennbar verändert (StadtA Schwäb. Hall 16/109) Ansicht vergößern

Ausschnitt aus einem Stadtplan um 1900. Der Baubestand hat sich seit 1827 nicht erkennbar verändert (StadtA Schwäb. Hall 16/109)

Schaufenster der Drogerie Finckh um 1900. Fotograf unbekannt (StadtA Schwäb. Hall FS 14930) Ansicht vergößern

Schaufenster der Drogerie Finckh um 1900. Fotograf unbekannt (StadtA Schwäb. Hall FS 14930)

Bild um 1900. Fotograf unbekannt (StadtA Schwäb. Hall Seyboth F 0007) Ansicht vergößern

Bild um 1900. Fotograf unbekannt (StadtA Schwäb. Hall Seyboth F 0007)

Weiteres Bild um 1900. Fotograf unbekannt (StadtA Schwäb. Hall Seyboth F 0008) Ansicht vergößern

Weiteres Bild um 1900. Fotograf unbekannt (StadtA Schwäb. Hall Seyboth F 0008)

Ausschnitt aus einer Ansichtskarte um 1900 (StadtA Schwäb. Hall Seyboth PK 0009) Ansicht vergößern

Ausschnitt aus einer Ansichtskarte um 1900 (StadtA Schwäb. Hall Seyboth PK 0009)

Anzeige von 1901 aus: W. Burkhardt (Bearb.): Adreß- und Geschäfts-Handbuch der Oberamtsstadt Schwäbisch Hall, Schwäbisch Hall 1901, Inseratenanhang, S. 16 (StadtA Schwäb. Hall Bibl. 2947) Ansicht vergößern

Anzeige von 1901 aus: W. Burkhardt (Bearb.): Adreß- und Geschäfts-Handbuch der Oberamtsstadt Schwäbisch Hall, Schwäbisch Hall 1901, Inseratenanhang, S. 16 (StadtA Schwäb. Hall Bibl. 2947)

Ansichtskarte um 1905 (StadtA Schwäb. Hall Seyboth PK 0028) Ansicht vergößern

Ansichtskarte um 1905 (StadtA Schwäb. Hall Seyboth PK 0028)

Ansichtskarte um 1910 (StadtA Schwäb. Hall Seyboth PK 0025) Ansicht vergößern

Ansichtskarte um 1910 (StadtA Schwäb. Hall Seyboth PK 0025)

Plan zu einem erneuten Umbau des Erdgeschosses von 1916, wo unter anderem ein gegen die Ladenräume abgeschlossener Hausflur eingebaut werden sollte (Stadt Schwäbisch Hall, Baurechtsamt, Bauakten Am Markt 10) Ansicht vergößern

Plan zu einem erneuten Umbau des Erdgeschosses von 1916, wo unter anderem ein gegen die Ladenräume abgeschlossener Hausflur eingebaut werden sollte (Stadt Schwäbisch Hall, Baurechtsamt, Bauakten Am Markt 10)

Das Haus um 1919. Eines der angeklebten Plakate am Pranger wirbt für den im Haller „Tonbild-Theater“ gezeigten Film „Das Recht auf Glück“, der 1919 in die Kinos kam. Fotograf unbekannt, evtl. Otto Finckh (StadtA Schwäb. Hall FS 15066) Ansicht vergößern

Das Haus um 1919. Eines der angeklebten Plakate am Pranger wirbt für den im Haller „Tonbild-Theater“ gezeigten Film „Das Recht auf Glück“, der 1919 in die Kinos kam. Fotograf unbekannt, evtl. Otto Finckh (StadtA Schwäb. Hall FS 15066)

Foto wohl aus den 1920er Jahren. Fotograf unbekannt, evtl. Otto Finckh (StadtA Schwäb. Hall FS 15061) Ansicht vergößern

Foto wohl aus den 1920er Jahren. Fotograf unbekannt, evtl. Otto Finckh (StadtA Schwäb. Hall FS 15061)

Detailansicht der Fassade, wohl aus den 1920er Jahren. Fotograf unbekannt, evtl. Otto Finckh (StadtA Schwäb. Hall FS 15081) Ansicht vergößern

Detailansicht der Fassade, wohl aus den 1920er Jahren. Fotograf unbekannt, evtl. Otto Finckh (StadtA Schwäb. Hall FS 15081)

1926 stellte Friedrich Finckh vor seiner Drogerie eine BP-Zapfsäule; damit betrieb er eine der ersten (bescheidenen) Tankstellen in Schwäbisch Hall. Da bis 1933, zum Bau der Johanniterstraße  als erster Umgehungsstraße, der Fernverkehr durch die Altstadt und über den Marktplatz passierte, war der heute abseitig anmutende Standort durchaus gewinnträchtig. Foto aus den 1930er Jahren. Fotograf unbekannt (StadtA Schwäb. Hall FS 46480) Ansicht vergößern

1926 stellte Friedrich Finckh vor seiner Drogerie eine BP-Zapfsäule; damit betrieb er eine der ersten (bescheidenen) Tankstellen in Schwäbisch Hall. Da bis 1933, zum Bau der Johanniterstraße als erster Umgehungsstraße, der Fernverkehr durch die Altstadt und über den Marktplatz passierte, war der heute abseitig anmutende Standort durchaus gewinnträchtig. Foto aus den 1930er Jahren. Fotograf unbekannt (StadtA Schwäb. Hall FS 46480)

Bild aus den 1930er Jahren (StadtA Schwäb. Hall AL/0040) Ansicht vergößern

Bild aus den 1930er Jahren (StadtA Schwäb. Hall AL/0040)

Foto aus den 1930er Jahren. Fotograf unbekannt, evtl. Otto Finckh (StadtA Schwäb. Hall FS 15063) Ansicht vergößern

Foto aus den 1930er Jahren. Fotograf unbekannt, evtl. Otto Finckh (StadtA Schwäb. Hall FS 15063)

Foto aus den 1930er Jahren. Fotograf unbekannt, evtl. Otto Finckh (StadtA Schwäb. Hall FS 15064) Ansicht vergößern

Foto aus den 1930er Jahren. Fotograf unbekannt, evtl. Otto Finckh (StadtA Schwäb. Hall FS 15064)

Foto aus den 1930er Jahren. Fotograf unbekannt, evtl. Otto Finckh (StadtA Schwäb. Hall FS 15065) Ansicht vergößern

Foto aus den 1930er Jahren. Fotograf unbekannt, evtl. Otto Finckh (StadtA Schwäb. Hall FS 15065)

Pranger und Haus als Kulisse bei „Historischen Festspielen“, 1935. Fotograf: Otto Eisenmenger (StadtA Schwäb. Hall FS 14039) Ansicht vergößern

Pranger und Haus als Kulisse bei „Historischen Festspielen“, 1935. Fotograf: Otto Eisenmenger (StadtA Schwäb. Hall FS 14039)

Landsknechtsgruppe vor dem Haus Finckh, 1936. Fotograf: unbekannt (StadtA Schwäb. Hall FS 41548) Ansicht vergößern

Landsknechtsgruppe vor dem Haus Finckh, 1936. Fotograf: unbekannt (StadtA Schwäb. Hall FS 41548)

Foto von 1938. Foto: Baurechtsamt (Stadt Schwäbisch Hall, Baurechtsamt, Bauakten Am Markt 10) Ansicht vergößern

Foto von 1938. Foto: Baurechtsamt (Stadt Schwäbisch Hall, Baurechtsamt, Bauakten Am Markt 10)

Foto wohl aus den 1950er Jahren. Fotograf unbekannt, evtl. Otto Finckh (StadtA Schwäb. Hall FS 15062) Ansicht vergößern

Foto wohl aus den 1950er Jahren. Fotograf unbekannt, evtl. Otto Finckh (StadtA Schwäb. Hall FS 15062)

Zusammengesetztes Bild von 1958. Foto: Baurechtsamt (Stadt Schwäbisch Hall, Baurechtsamt, Bauakten Am Markt 10) Ansicht vergößern

Zusammengesetztes Bild von 1958. Foto: Baurechtsamt (Stadt Schwäbisch Hall, Baurechtsamt, Bauakten Am Markt 10)

Umbauplanungen von 1967, Lageplan (Stadt Schwäbisch Hall, Baurechtsamt, Bauakten Am Markt 10) Ansicht vergößern

Umbauplanungen von 1967, Lageplan (Stadt Schwäbisch Hall, Baurechtsamt, Bauakten Am Markt 10)

Umbauplanungen von 1967, Erdgeschoss-Grundriss (Stadt Schwäbisch Hall, Baurechtsamt, Bauakten Am Markt 10) Ansicht vergößern

Umbauplanungen von 1967, Erdgeschoss-Grundriss (Stadt Schwäbisch Hall, Baurechtsamt, Bauakten Am Markt 10)

Umbauplanungen von 1967, Grundriss des oberen Kellers (Stadt Schwäbisch Hall, Baurechtsamt, Bauakten Am Markt 10) Ansicht vergößern

Umbauplanungen von 1967, Grundriss des oberen Kellers (Stadt Schwäbisch Hall, Baurechtsamt, Bauakten Am Markt 10)

Umbauplanungen von 1967, Grundriss des unteren Kellers (Stadt Schwäbisch Hall, Baurechtsamt, Bauakten Am Markt 10) Ansicht vergößern

Umbauplanungen von 1967, Grundriss des unteren Kellers (Stadt Schwäbisch Hall, Baurechtsamt, Bauakten Am Markt 10)

Umbauplanungen von 1967, Querschnitt durch das Gebäude (Stadt Schwäbisch Hall, Baurechtsamt, Bauakten Am Markt 10) Ansicht vergößern

Umbauplanungen von 1967, Querschnitt durch das Gebäude (Stadt Schwäbisch Hall, Baurechtsamt, Bauakten Am Markt 10)

Bild vor dem Beginn des Umbaus, 1968. Foto: Hans Kubach (StadtA Schwäb. Hall FS 10301) Ansicht vergößern

Bild vor dem Beginn des Umbaus, 1968. Foto: Hans Kubach (StadtA Schwäb. Hall FS 10301)

Während des Kuchen- und Brunnenfests 1969. Foto: Hans Kubach (StadtA Schwäb. Hall FS 01482b) Ansicht vergößern

Während des Kuchen- und Brunnenfests 1969. Foto: Hans Kubach (StadtA Schwäb. Hall FS 01482b)

Ansicht der südlichen Fassaden aus den Plänen zum umfassenden Umbau des Sibilla-Egen-Hauses (Am Markt 10) und der bisherigen Drogerie Finckh (Am Markt 10) von 1970. Die beiden der Stadt gehörenden Gebäude wurden vereinigt, um eine zweckmäßige Nutzung für Gastronomie, Tagungen und Verwaltungszwecke zu ermöglichen (Stadt Schwäbisch Hall, Baurechtsamt, Bauakten Am Markt 9) Ansicht vergößern

Ansicht der südlichen Fassaden aus den Plänen zum umfassenden Umbau des Sibilla-Egen-Hauses (Am Markt 10) und der bisherigen Drogerie Finckh (Am Markt 10) von 1970. Die beiden der Stadt gehörenden Gebäude wurden vereinigt, um eine zweckmäßige Nutzung für Gastronomie, Tagungen und Verwaltungszwecke zu ermöglichen (Stadt Schwäbisch Hall, Baurechtsamt, Bauakten Am Markt 9)

Ansicht der Nordfassaden aus den Plänen zum umfassenden Umbau des Sibilla-Egen-Hauses (Am Markt 10) und der bisherigen Drogerie Finckh (Am Markt 10), 1970  (Stadt Schwäbisch Hall, Baurechtsamt, Bauakten Am Markt 9) Ansicht vergößern

Ansicht der Nordfassaden aus den Plänen zum umfassenden Umbau des Sibilla-Egen-Hauses (Am Markt 10) und der bisherigen Drogerie Finckh (Am Markt 10), 1970 (Stadt Schwäbisch Hall, Baurechtsamt, Bauakten Am Markt 9)

West-Ost-Schnitt aus den Plänen zum umfassenden Umbau des Sibilla-Egen-Hauses (Am Markt 10) und der bisherigen Drogerie Finckh (Am Markt 10), 1970. Das „doppelstöckige“ Kellersystem unter beiden Häusern ist hier gut erkennbar (Stadt Schwäbisch Hall, Baurechtsamt, Bauakten Am Markt 9) Ansicht vergößern

West-Ost-Schnitt aus den Plänen zum umfassenden Umbau des Sibilla-Egen-Hauses (Am Markt 10) und der bisherigen Drogerie Finckh (Am Markt 10), 1970. Das „doppelstöckige“ Kellersystem unter beiden Häusern ist hier gut erkennbar (Stadt Schwäbisch Hall, Baurechtsamt, Bauakten Am Markt 9)

Nord-Südschnitt durch das zukünftige „Café am Markt“ aus den Plänen zum umfassenden Umbau des Sibilla-Egen-Hauses (Am Markt 10) und der bisherigen Drogerie Finckh (Am Markt 10), 1970  (Stadt Schwäbisch Hall, Baurechtsamt, Bauakten Am Markt 9) Ansicht vergößern

Nord-Südschnitt durch das zukünftige „Café am Markt“ aus den Plänen zum umfassenden Umbau des Sibilla-Egen-Hauses (Am Markt 10) und der bisherigen Drogerie Finckh (Am Markt 10), 1970 (Stadt Schwäbisch Hall, Baurechtsamt, Bauakten Am Markt 9)

Abbrucharbeiten an der Rückseite im Vorfeld des Umbaus, Mai 1972. Foto: Hans Kubach (StadtA Schwäb. Hall FS 00064a) Ansicht vergößern

Abbrucharbeiten an der Rückseite im Vorfeld des Umbaus, Mai 1972. Foto: Hans Kubach (StadtA Schwäb. Hall FS 00064a)

Nach dem Beginn der Umbauarbeiten 1972 – angegrabenes altes Gewölbe. Foto: Hans Kubach (StadtA Schwäb. Hall FS 2425) Ansicht vergößern

Nach dem Beginn der Umbauarbeiten 1972 – angegrabenes altes Gewölbe. Foto: Hans Kubach (StadtA Schwäb. Hall FS 2425)

Erstellung des modernen Anbaus zum Schuppach hin, 1973. Fotograf unbekannt (StadtA Schwäb. Hall FS 04061b) Ansicht vergößern

Erstellung des modernen Anbaus zum Schuppach hin, 1973. Fotograf unbekannt (StadtA Schwäb. Hall FS 04061b)

Umbauarbeiten im Rohbau beendet, 1974. Foto: Hans Kubach (StadtA Schwäb. Hall FS 3350) Ansicht vergößern

Umbauarbeiten im Rohbau beendet, 1974. Foto: Hans Kubach (StadtA Schwäb. Hall FS 3350)

1978, nach dem Abschluss der Umbauten, bei denen das Sibilla-Egen-Haus (Am Markt 9) und das nunmehrige Café am Markt (Am Markt 10) miteinander verbunden wurden. Foto: Haller Tagblatt (StadtA Schwäb. Hall FS 08126) Ansicht vergößern

1978, nach dem Abschluss der Umbauten, bei denen das Sibilla-Egen-Haus (Am Markt 9) und das nunmehrige Café am Markt (Am Markt 10) miteinander verbunden wurden. Foto: Haller Tagblatt (StadtA Schwäb. Hall FS 08126)


Quellen

Archivalien:


StadtA Schwäb. Hall 4/455, fol. 311R-312V


StadtA Schwäb. Hall 4/881, fol. 23R


StadtA Schwäb. Hall 4/1000, fol. 193R-194R


StadtA Schwäb. Hall 4/1545, fol.8


StadtA Schwäb.Hall 4/1547, fol.8


StadtA Schwäb.Hall 4/1547a, fol.11


StadtA Schwäb.Hall 16/0157


StadtA Schwäb.Hall 18/180 Inv.und Teilungen


StadtA Schwäb.Hall 18/291 Inv.und Teilungen


StadtA Schwäb.Hall 18/315 Beibring-Inventar incl. Auflistung übernommene Laden-Waren Konditorei Mayer


StadtA Schwäb.Hall 18/5794 Beibring Inv.


StadtA Schwäb.Hall 18/8892 Beibring Inv.


StadtA Schwäb.Hall 18/9459 Nachlass


StadtA Schwäb.Hall 18/10192 inhaltlich Conto Buch Paul Bauer, Hall mit Fr. Finckh


StadtA Schwäb.Hall 18/11585 Nachlass


StadtA Schwäb.Hall


StadtA Schwäb.Hall 19/1000, fol.329 Kaufbuch


StadtA Schwäb.Hall 21/423 Zubring Inv.


StadtA Schwäb.Hall 35/9586 Zentralregistratur


StadtA Schwäb.Hall 55/9 Gemeinderatsprotokoll 1949, S. 337


StadtA Schwäb.Hall S 1 Archiv Sammlung 45 Königl.Gymnasium


 Baurechtsamt SHA, Bauakten Am Markt 9 und 10


Literatur:


- Adressbücher 1886-1956


Pläne und Ansichten vor 1827:

  • StadtA SHA 16/0157 (nach 1735, Ausschnitt)