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Gebäudeverzeichnis

Am Markt 6 - Rathaus

Ostansicht vom Marktplatz aus, März 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10001) Ansicht vergößern
Adresse: Am Markt 6
Primärkatasternummer: 224
Besitzer 1827
Die Stadt Gemeinde


Besitzerliste

1827: Die Stadt Gemeinde

Haustafel

Der Stadtbrand 1728 verwüstete die leerstehende spätromanische Klosterkirche St. Jakob. Auf deren Ruinen ließ sich der Magistrat der reichen Salzstadt direkt gegenüber der Stadtkirche vom Stuttgarter Baumeister Eberhard Friedrich Heim ein repräsentatives Rathaus im Geschmack der Zeit gestalten. Am Ende des Zweiten Weltkriegs ausgebrannt, baute es der Haller Bauhistoriker Eduard Krüger originalgetreu wieder auf.

Beschreibungen

1827: Das Rathaus auf dem Markt mit 1/8 Morgen, 31,1 Ruten

Rathaus, barocker Putzbau von 1732/35, Architekt: E. F. Heimb. Am 8.10.1925 in das Landesverzeichnis der Baudenkmale in Württemberg eingetragen.

Im Bereich des Rathauses selbst und östlich in den Marktplatz hineinragend befand sich die sicher im 11. Jh. [Anm.: Datierung ist nach neueren Forschungen fraglich] schon bestehende, 1236 den Franziskanern übertragene Jakobskirche, die 1728 dem Stadtbrand zum Opfer fiel. Mittelalterliche Funde und Befunde sind in diesem Bereich zu erwarten. (StadtA Schwäb. Hall: Liste der Kulturdenkmale Stadt Schwäb. Hall, Stand 10/1982, S. 67)

Am Markt 6 (Flst.Nr. 0-49/2). Rathaus. Barocker Putzbau, 1732/ 35, Repräsentationsbau. Rathausfassade mit Vertikalbetonung, Mittelrisalit, Zwerchgiebel.Innenausstattung von namhaften Künstlern. Wiederaufbau 1945 bis 1955 nach Zerstörung. (§ 28). Incl. Ratsbibliothek (§ 12). (aus: Liste der Kulturdenkmale in Baden-Württemberg, Stadt Schwäbisch Hall, Stand 13.11.2013)

Das Rathaus

Das mittelalterliche Rathaus, dessen Baudatum auf etwa 1280 geschätzt wird, lag am Hafenmarkt im Bereich der heutigen Post. Im unteren Teil zum heutigen Sparkassenplatz hin befand sich hinter Arkaden ein Gewölberaum, in dem die „Fleischbänke“ für den Fleischhandel standen. Direkt daneben am Standort der Sparkasse stand die um 1400 errichtete Kanzlei, auch als „Neues Rathaus“ oder „Salzhaus“ bezeichnet. Auch hier diente das Untergeschoss als „Kaufhaus“ für Salz und andere Waren. Beide Gebäude wurden durch den Großen Stadtbrand vom 31. August 1728 zerstört.

Bereits kurz nach dem Brand beschloss der Rat, das neue Rathaus an der Stelle der ausgebrannten Jakobskirche zu errichten. Den Entwurf fertigte der Ludwigsburger Baumeister Johann Ulrich Heim. Am 21. August 1732 erfolgte die Grundsteinlegung, die Einweihung feierte man am 18. Juli 1735 mit barocker Pracht.Insgesamt betrugen die Baukosten 56.470 Gulden, wovon ein erheblicher Teil in die aufwendige künstlerische Ausstattung floss. Deren Hauptwerke - neben den aufwendigen Stukkaturen von Maximilian Josef Pöckh aus Bayern - waren die 22 Wand- und Deckengemälde, die der italienische Maler Livio Retti zwischen 1736 und 1738 fertigte. Er gestaltete den „Heldensaal“ (Trausaal) mit Darstellungen von Heroen der Antike, den Ratssaal mit biblischen Themen und den Stättmeistersaal mit Allegorien auf das reichsstädtische Gemeinwesen. 

Immer wieder war das Rathaus Schauplatz zentraler Ereignisse der Schwäbisch Haller Geschichte. Am 25. November 1802 beendete hier die Besitzergreifung durch Württemberg die Reichsstadtzeit. Während der Revolution von 1848 verkündigte man am 21. Januar 1849 feierlich die Grundrechte des deutschen Volkes vom Rathausbalkon. Die Hissung der Hakenkreuzfahne am Rathaus am 9. März 1933 symbolisierte den Beginn der NS-Herrschaft. Deren Ende ging einher mit der Zerstörung des Rathauses. Bei einem amerikanischen Jagdbomberangriff am Vormittag des 16. April 1945 wurde es von Brandbomben getroffen. Ein bewaffneter SA-Mann verhindete mit den Worten „Unsere Feinde sollen nur Trümmer vorfinden“, dass eine Gruppe junger Frauen die Brandbomben rechtzeitig entfernte. Spätere Versuche, das Feuer zu löschen, kamen zu spät. Eindeutig widerlegt ist, dass die am Nachmittag des 17. April 1945 einmarschierten US-Soldaten die Löschung verhindert hätten. Zu diesem Zeitpunkt war das Rathaus bereits niedergebrannt. Nur die Außenmauern und ein Teil der Innenmauern überstand den Brand, unbeschädigt blieben das Untergeschoss mit dem Archiv und der Ratsbibliothek. Fast die gesamte künstlerische Ausstattung, darunter die Gemälde Livio Rettis, ging zugrunde.

Bereits am 23. Mai 1945 beschloss der neue Gemeinderat den Wiederaufbau. Es dauerte jedoch über ein Jahr, bis man erste Schritte hierzu unternehmen konnte - Geldmangel, fehlendes Fachpersonal und vor allem der Mangel an Baumaterialien verzögerte die Arbeiten, die unter der Leitung des Architekten und Bauhistorikers Dr. Eduard Krüger standen. Am 16. September 1946 konnte das Richtfest gefeiert, am 17. Juli 1947 die Turmkrone aufgesetzt werden. Ab 1953 erfolgte der Innenausbau, wobei eine Farbfotodokumentation von 1943 wichtige Dienste leistete. Man hatte sich entschlossen, weitgehend den Originalzustand wieder herzustellen, was jedoch nicht in jedem Fall möglich war. Die rekonstruierten Gemälde erreichen bei weitem nicht die künstlerische Qualität der Originale, ebenso wurde z.B. ein Teil der Stuckverzierungen weggelassen. In Anbetracht der beschränkten Mittel ist die Wiederherstellung des Rathauses jedoch eine beeindruckende Leistung. Die feierliche Einweihung fand am 30. April 1955 statt.

Die Gemälde im Rathaus

Die Gemäldeausstattung der drei Säle des 1. Stocks wurde 1736-1738 durch den am Schloss in Ludwigsburg arbeitenden italienischen Maler Livio Retto angefertigt. Retti hatte im Januar 1736 um den Auftrag für die Ausstattung der "drei vornehmsten Zimmer des neugebauten Rathaußes" gebeten. Einen von Retti vorgelegten Entwurf, der drei Decken-, vier Wandgemälde und sieben "Supraporten" (= Gemälde über den Türen) vorsah, billigte der Haller Rat am 9. April 1736. Am 7. Juni 1737 erfolgte die Lieferung der Gemälde aus Ludwigsburg, im folgenden Jahr erhielt Retti für seine Arbeiten 1.500 Gulden ausbezahlt. Die Gemälde waren um 1900 in einem schlechten Zustand und wurden damals zum ersten Mal restauriert. Der gesamte Bestand an Gemälden wurde beim  Brand des Rathauses am 16./17. April 1945 zerstört. Im Zusammenhang mit dem Wiederaufbau des Rathauses bis 1955 entstanden anhand der 1943 im Rahmen des "Führerauftrags Monumentalmalerei" angefertigten Farbfotos Rekonstruktionen, die jedoch nicht die kunstlerische Qualität der Originale erreichten. Der Gemeinderat vergab diese Arbeiten 1954 an Dieter Franck (Schwäbisch Hall), Jakob Schober Billensbach), Josef Braun (Wangen) und Kurt Schmitt (Stuttgart). Zwei Gemälde im Stättmeistersaal, das Deckenbild und der "Überfluss", wurden 1970 durch den österreichischen Maler und Restaurator Prof. Paul Reckendorfer erneuert.

"Heldensaal" (Trausaal)

Die Gemäldeausstattung dieses Saals zeigt die Taten von Helden der griechischen und römischen Sagenwelt. Die Wandgemälde und Supraporten zeigen "Herakles nach dem Kampf gegen die lernäische Hydra", "Alexander der Große zerhaut den Gordischen Knoten", "Mucius Scaevola bei der Feuerprobe", "Der Opfertod des Marcus Curtius" und "Aeneas rettet seinen Vater Anchises aus dem brennenden Troja." Das Deckengemälde zeigt acht Helden der antiken Sagenwelt im seligen Dasein nach dem Tod. Die Darstellung folgt vermutlich dem von Cicero in seinem Werk "de re publica" überlieferten "Traum des Scipio", in dem dieser in einer Art Paradies den römischen Staatsmännern begegnet, die sich Unsterblichkeit verdient haben. Diese Helden sind - so Lucrezia Hartmann - "als Vorbilder gemeint und sollen den Betrachter an die gemeinnützigen und staatstragenden Tugenden erinnern."

Stättmeistersaal

Das Bildprogramm des Stättmeistersaals thematisiert Wohlstand und Überfluss als Ergebnis guter Regierung. Das Deckengemälde zeigt eine jugendliche Frauengestalt, die sowohl für die "Abundantia" (Göttin des Überflusses in der römischen Mythologie) als auch für die Reichsstadt Schwäbisch Hall steht. Sie triumphiert über die als dürre, alte Frau dargestellte "Amut". Ein Quellgott symbolisiert entweder die Salzquelle oder den Fluss Kocher, Putten mit Siedepfannen und Salzkrügen sowie eine Darstellung des Hospitals zum Heiligen Geist verweisen auf die Grundlagen des Wohlstands der Reichsstadt Hall. Die Wandbilder zeigen, wer vom Segen der "Abundantia" profitiert. Sie zeigen Verkörperungen von Landwirtschaft, Handwerk und Gewerbe (ein junger Mann mit Schere, Blumen und Schaf) sowie der Künste (eine männliche Allegorie der Architektur). Die Frauengestalt, aus deren Brüsten Milch fließt, verkörpert die Wohltätigkeit.

Der Ratssaal

Die Wandgemälde des Ratssaals zeigen biblische Szenen. Dargestellt sind rechts des Haupteingangs "Das Jüngste Gericht", "Joseph und seine Brüder" sowie "Isaaks Opferung", links "Salomos Urteil", "Jakobs Kampf mit dem Engel" und "Die Rettung des Mose durch die Tochter Pharaos". Die drei Supraporten haben "Sauls Kampf mit dem Löwen", "David und Jonathan" und "Semei vor David" zum Thema. Das den Raum dominierende Deckengemälde zeigt eine Versammlung allegorischer Figuren. Die obere Zone wird durch eine weibliche Gestalt mit Schild dominiert. Sie stellt die römische Göttin Minerva dar und verkörpert - so Lucrezia Hartmann -  sowohl die Weisheit als auch die Theologie. In der Gestalt unter ihr mit Speer und abwehrender Geste, vor der zwei Männergestalten zurückweichen bzw. niederstürzen. sieht L. Hartmann den Erzengel Michael, der gleichzeitig den "Virtus", die Tugendhaftigkeit, repräsentiert. Das Bild zeigt demzufolge den Sieg des Christentums über das Heidentum und der Tugend über die Laster. Das Bildprogramm impliziert den Anspruch des Rates der Reichsstadt Schwäbisch Hall, "eine weise und gottgefällige Herrschaft auszuüben, die ein friedliches und tugendhaftes Leben in ihren Mauern verbürgt. In diesem Sinn stellt das Deckenbild eine Apotheose der Reichsstadt dar" (Lucrezia Hartmann).

Die Jakobskirche 

Die Jakobkirche stand bis zum Großen Stadtbrand von 1728 an der Stelle des heutigen Rathauses. Ob der älteste Bau tatsächlich, wie vermutet, bereits im 11. Jahrhundert entstand, muss nach derzeitigem Stand offen bleiben. Hierfür fehlen eindeutige und stichhaltige urkundliche und archäologische Belege. Der Stil des möglicherweise jüngeren Chores deutet auf den Anfang des 13. Jahrhunderts. Warum die Kirche in einer ungünstigen Position am Hang errichtet wurde, ist ein Rätsel. Deshalb gab es im Innenraum einen ca. 1,50 m hohen Absatz. Der Grundriss des dreischiffigen Baus zeigt ein leicht geknicktes Kreuz. Es gibt keine sichtbaren Reste, der Chorfußboden liegt 3,60 m tief unter dem Marktplatz. Die Fundamente des Langschiffs reichen bis unter den Hafenmarkt.

Die früheste Erwähnung der Kirche stammt von 1236, als Abt Konrad von Comburg sie auf Wunsch der Haller Bürger den Franziskanern übergab. Wahrscheinlich wurde die Kirche nicht für den Orden gebaut, da ihre reiche Dekoration nicht zu dessen nüchterner Haltung passt. St. Jakob diente bis zur Auflösung des Franziskanerklosters 1524 als Klosterkirche. Miit dessen Ende verlor die Kirche ihre Funktion. 1534 brach man einen Teil des Chores für die Erweiterung des Marktplatzes ab. Die Kirche wurde ab und zu für Gottesdienste genutzt, etwa im 30jährigen Krieg, als dort kaiserliche Offiziere „samt bey ihnen gehabtem übergroßen Schwall der Pfaffen“ katholische Messen feierten. Schließlich fiel St. Jakob dem Stadtbrand von 1728 zum Opfer. Statt sie wieder aufzubauen, ließ der Rat die „alte, überflüssige“ Kirche beseitigen und an ihrer Stelle den Neubau des Rathauses errichten. Im Zusammenhang mit dem Wiederaufbau des Rathauses nach 1945 wurde ein Teil der Fundamente im April 1951 durch Eduard Krüger ausgegraben und dokumentiert.

Die Ratsbibliothek

Die frühesten Hinweise auf das Bestehen einer Bibliothek stammen von 1484, doch die formelle Gründung der Ratsbibliothek erfolgte erst 1575. Sie war zum einen eine juristische Fachbibliothek für die Beamten der reichsstädtischen Verwaltung, zum anderen hatte sie auch die Funktion einer Schulbibliothek für die 1655 zum akademischen Gymnasium ausgebauten Lateinschule. Es handelte sich nicht um eine öffentliche Bibliothek im heutigen Sinn, denn der Zugang war auf die Angehörigen des Magistrats, die Lehrer und die Geistlichkeit beschränkt. Durch regelmäßige Bücherkäufe, Stiftungen und den Erwerb von Privatbibliotheken entstand ein umfangreicher Buchbestand. Mit dem Ende der Reichsstadt endete auch der Ausbau der Bibliothek, deren neueste Werke von der Wende des 18. zum 19. Jahrhundert stammen. Die Bücher überstanden sowohl den Großen Stadtbrand von 1728 als auch den Brand des Rathauses am 16/17. April 1945 weitgehend unbeschadet. Dass sich die Schäden von 1945 in Grenzen halten, ist vor allem das Verdienst des damaligen Archivars Wilhelm Hommel und einiger Helferinnen, die zahlreiche Bücher von Hand getrocknet haben. Der Bibliotheksraum wurde 1946/47 nach Plänen von Eduard Krüger im Barockstil neu eingerichtet. Heute umfasst der Bestand ca. 3.500 Bände mit ca. 6.000 Titeln. Die Ratsbibliothek ist insbesondere reich an juristischen Drucken vom späten 15. bis 18. Jahrhundert. Aber auch die Fachgebiete Theologie, Kirchengeschichte, Philosophie, Pädagogik, Alchemie, Astronomie, Geschichte oder Politik sind vertreten. Insbesondere befinden sich einige teils sehr seltene geografische Werke im Bestand.

Besonderheiten

Ein Polizistenmord im Rathaus


Am Abend des 28. August 1920 wurde der 27 Jahre alte Schutzmann Karl Heberle von seinem Kollegen, dem 51 Jahre alten Schutzmann Christian Röger, in der im Rathaus befindlichen Polizeiwache ("Zimmer 1", vermutlich im EG) nach einem Wortwechsel "aus geringfügiger Ursache" mit dessen Dienstwaffe, einer Mauserpistole, in die Brust geschossen und tödlich verwundet. Heberle starb kurz darauf, ohne das Bewußtsein wieder erlangt zu haben. Röger sagte einem Bekannten "jetzt habe ich den Heberle niedergeknallt, das wird mich meinen Schutzmannsrock kosten". Er wurde sofort vom Stationskommandanten der Polizei festgenommen und erklärte  seine Tat damit, dass "er als alter Schutzmann diese Bevormundung von Seiten der Jungen sich nicht mehr habe gefallen lassen können." Heberle, der den ersten Weltkrieg als Frontsoldat mitgemacht und erlittenen Verwundungen als "Kriegsinvalide" seine Anstellung erhalten hatte, war seit anderthalb Jahren verheiratet und hinterließ eine Witwe und ein fünf Monate altes Kind (HT 30.8.1920; König: Trostworte).

Bilder

Ostansicht vom Marktplatz aus, März 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10001) Ansicht vergößern

Ostansicht vom Marktplatz aus, März 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10001)

Südostansicht vom Marktplatz aus, März 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10192) Ansicht vergößern

Südostansicht vom Marktplatz aus, März 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10192)

Nordostansicht vom Marktplatz aus, März 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10199) Ansicht vergößern

Nordostansicht vom Marktplatz aus, März 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10199)

Dachgauben und Turm aus Richtung Südosten, März 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10193) Ansicht vergößern

Dachgauben und Turm aus Richtung Südosten, März 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10193)

Mittelteil der Fassade zum Marktplatz hin, März 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10002) Ansicht vergößern

Mittelteil der Fassade zum Marktplatz hin, März 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10002)

Reichsstädtisches Wappen mit Reichsadler am Giebel (Rekonstruktion der 1920er oder 1930er Jahre), März 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10003) Ansicht vergößern

Reichsstädtisches Wappen mit Reichsadler am Giebel (Rekonstruktion der 1920er oder 1930er Jahre), März 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10003)

Rathausturm, März 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10004) Ansicht vergößern

Rathausturm, März 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10004)

Vergoldete Sonne auf dem Rathausturm, mit Gottesnamen „JHWH“ (Jahwe) in hebräischen Buchstaben, März 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10005) Ansicht vergößern

Vergoldete Sonne auf dem Rathausturm, mit Gottesnamen „JHWH“ (Jahwe) in hebräischen Buchstaben, März 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10005)

Balkon mit schmiedeeisernem Gitter und Tür zum Ratssaal, März 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10202) Ansicht vergößern

Balkon mit schmiedeeisernem Gitter und Tür zum Ratssaal, März 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10202)

Balkon von unten, März 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10203) Ansicht vergößern

Balkon von unten, März 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10203)

Nördliches Seitenportal, März 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10207) Ansicht vergößern

Nördliches Seitenportal, März 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10207)

Balkon über dem nördlichen Seitenportal, März 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10208) Ansicht vergößern

Balkon über dem nördlichen Seitenportal, März 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10208)

Hauptportal mit schmiedeeisernem Gitter, März 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10211) Ansicht vergößern

Hauptportal mit schmiedeeisernem Gitter, März 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10211)

Detail des schmiedeeisernen Gitters am Hauptportal, März 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10214) Ansicht vergößern

Detail des schmiedeeisernen Gitters am Hauptportal, März 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10214)

Kapitell an der Fassade, März 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10220) Ansicht vergößern

Kapitell an der Fassade, März 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10220)

Blattdekor neben dem nördlichen Nebenportal, März 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10222) Ansicht vergößern

Blattdekor neben dem nördlichen Nebenportal, März 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10222)

Südostansicht vom Hafenmarkt aus, März 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10008) Ansicht vergößern

Südostansicht vom Hafenmarkt aus, März 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10008)

Blick entlang der Nordfassade nach Osten auf St. Michael, März 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10012) Ansicht vergößern

Blick entlang der Nordfassade nach Osten auf St. Michael, März 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10012)

Muscheldekor über einem Fenster an der Nordseite, März 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10016) Ansicht vergößern

Muscheldekor über einem Fenster an der Nordseite, März 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10016)

Erdgeschossfenster mit aufwändiger Vergitterung an der Nordseite, März 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10019) Ansicht vergößern

Erdgeschossfenster mit aufwändiger Vergitterung an der Nordseite, März 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10019)

Gesims und Dachfenster an der Nordseite, März 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10021) Ansicht vergößern

Gesims und Dachfenster an der Nordseite, März 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10021)

Muschel auf einer Dachgaube an der Nordseite, März 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10026) Ansicht vergößern

Muschel auf einer Dachgaube an der Nordseite, März 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10026)

Vorhalle im Erdgeschoss, März 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10027) Ansicht vergößern

Vorhalle im Erdgeschoss, März 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10027)

Skulptur „Die Gerechtigkeit“ von Emanuel Pighini und Tomas Gavoni um 1735. Sie folgt weitgehend der klassischen allegorischen Darstellung der „Justitia“: Waage und Schwert stehen für Abwägen und Urteilen. Die ansonsten häufige Augenbinde für Unparteilichkeit fehlt in dieser Darstellung. März 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10029) Ansicht vergößern

Skulptur „Die Gerechtigkeit“ von Emanuel Pighini und Tomas Gavoni um 1735. Sie folgt weitgehend der klassischen allegorischen Darstellung der „Justitia“: Waage und Schwert stehen für Abwägen und Urteilen. Die ansonsten häufige Augenbinde für Unparteilichkeit fehlt in dieser Darstellung. März 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10029)

Skulptur „Die Weisheit“ von Emanuel Pighini und Tomas Gavoni um 1735. Wie die „Gerechtigkeit“ wird sie als allegorische Frauengestalt dargestellt, in diesem Fall mit den klassischen Attributen der „Sapientia“, Schlange und Spiegel. März 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10032) Ansicht vergößern

Skulptur „Die Weisheit“ von Emanuel Pighini und Tomas Gavoni um 1735. Wie die „Gerechtigkeit“ wird sie als allegorische Frauengestalt dargestellt, in diesem Fall mit den klassischen Attributen der „Sapientia“, Schlange und Spiegel. März 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10032)

Mittleres Rathausportal mit schmiedeeisernem Gitter von innen, März 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10033) Ansicht vergößern

Mittleres Rathausportal mit schmiedeeisernem Gitter von innen, März 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10033)

Hintere Erdgeschosshalle, Blick nach Osten zum Eingang, März 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10035) Ansicht vergößern

Hintere Erdgeschosshalle, Blick nach Osten zum Eingang, März 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10035)

Dekoration am Durchgang zur Vorhalle, März 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10036) Ansicht vergößern

Dekoration am Durchgang zur Vorhalle, März 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10036)

Treppe, März 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10040) Ansicht vergößern

Treppe, März 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10040)

Vase an der Treppe, März 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10043) Ansicht vergößern

Vase an der Treppe, März 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10043)

Decke mit Stukkaturen im Ersten Stock, März 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10051) Ansicht vergößern

Decke mit Stukkaturen im Ersten Stock, März 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10051)

„Der Frühling“. Allegorische Frauengestalt mit Blumenkranz und Blumen im Arm, Stukkatur von Maximilian Josef Pöckh, um 1735. März 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10053) Ansicht vergößern

„Der Frühling“. Allegorische Frauengestalt mit Blumenkranz und Blumen im Arm, Stukkatur von Maximilian Josef Pöckh, um 1735. März 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10053)

„Der Sommer“. Allegorische Frauengestalt mit Erntegarbe und Sichel, Stukkatur von Maximilian Josef Pöckh, um 1735. März 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10055) Ansicht vergößern

„Der Sommer“. Allegorische Frauengestalt mit Erntegarbe und Sichel, Stukkatur von Maximilian Josef Pöckh, um 1735. März 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10055)

„Der Winter“. Allegorische Frauengestalt mit Kohlenfeuer, Stukkatur von Maximilian Josef Pöckh, um 1735. März 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10056) Ansicht vergößern

„Der Winter“. Allegorische Frauengestalt mit Kohlenfeuer, Stukkatur von Maximilian Josef Pöckh, um 1735. März 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10056)

„Der Herbst“. Allegorische Frauengestalt mit Weinrebe, Stukkatur von Maximilian Josef Pöckh, um 1735. März 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10057) Ansicht vergößern

„Der Herbst“. Allegorische Frauengestalt mit Weinrebe, Stukkatur von Maximilian Josef Pöckh, um 1735. März 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10057)

Portrait eines römischen Kaisers, Stukkatur von Maximilian Josef Pöckh, um 1735. März 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10058) Ansicht vergößern

Portrait eines römischen Kaisers, Stukkatur von Maximilian Josef Pöckh, um 1735. März 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10058)

Heldensaal (Trausaal), Oktober 2016. Foto: Eva Maria Kraiss, alle Rechte vorbehalten (StadtA Schwäb. Hall DIG 09104) Ansicht vergößern

Heldensaal (Trausaal), Oktober 2016. Foto: Eva Maria Kraiss, alle Rechte vorbehalten (StadtA Schwäb. Hall DIG 09104)

Gemälde „Der Opfertod des Marcus Curtius“ im Heldensaal (Trausaal) (Rekonstruktion des Gemäldes von Livio Retti um 1735 aus den 1950er Jahren), Oktober 2016. Foto: Eva Maria Kraiss, alle Rechte vorbehalten (StadtA Schwäb. Hall DIG 09108) Ansicht vergößern

Gemälde „Der Opfertod des Marcus Curtius“ im Heldensaal (Trausaal) (Rekonstruktion des Gemäldes von Livio Retti um 1735 aus den 1950er Jahren), Oktober 2016. Foto: Eva Maria Kraiss, alle Rechte vorbehalten (StadtA Schwäb. Hall DIG 09108)

Gemälde „Mucius Scaevola bei der Feuerprobe“ im Heldensaal (Trausaal) (Rekonstruktion der 1950er Jahre des Gemäldes von Livio Retti um 1735 aus den 1950er Jahren), März 2009. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10063) Ansicht vergößern

Gemälde „Mucius Scaevola bei der Feuerprobe“ im Heldensaal (Trausaal) (Rekonstruktion der 1950er Jahre des Gemäldes von Livio Retti um 1735 aus den 1950er Jahren), März 2009. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10063)

Blick von der Fensterfront (Ostseite) aus durch den Ratssaal, Oktober 2016. Foto: Eva Maria Kraiss, alle Rechte vorbehalten (StadtA Schwäb. Hall DIG 09106) Ansicht vergößern

Blick von der Fensterfront (Ostseite) aus durch den Ratssaal, Oktober 2016. Foto: Eva Maria Kraiss, alle Rechte vorbehalten (StadtA Schwäb. Hall DIG 09106)

Blick von der Nordostecke aus durch den Ratssaal, Oktober 2016. Foto: Eva Maria Kraiss, alle Rechte vorbehalten (StadtA Schwäb. Hall DIG 09112) Ansicht vergößern

Blick von der Nordostecke aus durch den Ratssaal, Oktober 2016. Foto: Eva Maria Kraiss, alle Rechte vorbehalten (StadtA Schwäb. Hall DIG 09112)

Deckengemälde im Ratssaal, in der Mitte Minerva (Rekonstruktion des Gemäldes von Livio Retti um 1735 aus den 1950er Jahren), Oktober 2016. Foto: Eva Maria Kraiss, alle Rechte vorbehalten (StadtA Schwäb. Hall DIG 09102) Ansicht vergößern

Deckengemälde im Ratssaal, in der Mitte Minerva (Rekonstruktion des Gemäldes von Livio Retti um 1735 aus den 1950er Jahren), Oktober 2016. Foto: Eva Maria Kraiss, alle Rechte vorbehalten (StadtA Schwäb. Hall DIG 09102)

Der Erzengel Michael besiegt den Unglauben. Detail des Deckengemäldes im Ratssaal (Rekonstruktion des Gemäldes von Livio Retti um 1735 aus den 1950er Jahren), März 2009. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10075) Ansicht vergößern

Der Erzengel Michael besiegt den Unglauben. Detail des Deckengemäldes im Ratssaal (Rekonstruktion des Gemäldes von Livio Retti um 1735 aus den 1950er Jahren), März 2009. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10075)

Ratsbibliothek, Bild von 2002. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall FS 42650) Ansicht vergößern

Ratsbibliothek, Bild von 2002. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall FS 42650)

Kurz nach 1500 gedrucktes Alchimiebuch „Liber de arte distillandi“ in der Ratsbibliothek, März 2007. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 00316) Ansicht vergößern

Kurz nach 1500 gedrucktes Alchimiebuch „Liber de arte distillandi“ in der Ratsbibliothek, März 2007. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 00316)

Anhangband der 1568 bis 1573 bei Christopher Plantin in Antwerpen gedruckten „Biblia Polyglotta“ mit Weltkarte des Benedictus Arias Montanus von 1571, in der Ratsbibliothek, März 2007. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 00317) Ansicht vergößern

Anhangband der 1568 bis 1573 bei Christopher Plantin in Antwerpen gedruckten „Biblia Polyglotta“ mit Weltkarte des Benedictus Arias Montanus von 1571, in der Ratsbibliothek, März 2007. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 00317)

Holzschnitt aus einem Druck des „Layenspiegels“ von Ulrich Tengler aus dem Jahr 1513  in der Ratsbibliothek, März 2007. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 00320) Ansicht vergößern

Holzschnitt aus einem Druck des „Layenspiegels“ von Ulrich Tengler aus dem Jahr 1513 in der Ratsbibliothek, März 2007. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 00320)

Grundriss der Kirche St. Jakob von Dr. Eduard Krüger. Aus: Eduard Krüger (Hrsg.): Das Hällische Rathausbüchlein, Schwäbisch Hall 1955, S. 10 Ansicht vergößern

Grundriss der Kirche St. Jakob von Dr. Eduard Krüger. Aus: Eduard Krüger (Hrsg.): Das Hällische Rathausbüchlein, Schwäbisch Hall 1955, S. 10

Rekonstruktion der Situation am Marktplatz und Hafenmarkt bis zum Großen Stadtbrand von 1728 durch Dr. Eduard Krüger. Im Vordergrund das Franziskanerkloster (heute Widman- und Stellwaghaus, Am Markt 4 und 5) (Nrn. 4-7) mit der Kirche St. Jakob (Nr. 3). Dahinter am heutigen Hafenmarkt liegen das Rathaus (Nr. 1) und das Neue Rathaus bzw. die Kanzlei (Nr. 2). Aus: Eduard Krüger (Hrsg.): Das Hällische Rathausbüchlein, Schwäbisch Hall 1955, S. 15 Ansicht vergößern

Rekonstruktion der Situation am Marktplatz und Hafenmarkt bis zum Großen Stadtbrand von 1728 durch Dr. Eduard Krüger. Im Vordergrund das Franziskanerkloster (heute Widman- und Stellwaghaus, Am Markt 4 und 5) (Nrn. 4-7) mit der Kirche St. Jakob (Nr. 3). Dahinter am heutigen Hafenmarkt liegen das Rathaus (Nr. 1) und das Neue Rathaus bzw. die Kanzlei (Nr. 2). Aus: Eduard Krüger (Hrsg.): Das Hällische Rathausbüchlein, Schwäbisch Hall 1955, S. 15

Rekonstruktion der romanischen Kirche St. Jakob am Standort des Rathauses von Dr. Eduard Krüger, mit dem rechts anschließenden Franziskanerkloster. Aus: Eduard Krüger: Schwäbisch Hall. Ein Gang durch Geschichte und Kunst, Schwäbisch Hall 1982, S. 27 Ansicht vergößern

Rekonstruktion der romanischen Kirche St. Jakob am Standort des Rathauses von Dr. Eduard Krüger, mit dem rechts anschließenden Franziskanerkloster. Aus: Eduard Krüger: Schwäbisch Hall. Ein Gang durch Geschichte und Kunst, Schwäbisch Hall 1982, S. 27

Grundriss der romanischen Kirche St. Jakob am Standort des Rathauses nach Grabungsbefunden, von Dr. Eduard Krüger. Aus: Eduard Krüger: Schwäbisch Hall. Ein Gang durch Geschichte und Kunst, Schwäbisch Hall 1982, S. 102 Ansicht vergößern

Grundriss der romanischen Kirche St. Jakob am Standort des Rathauses nach Grabungsbefunden, von Dr. Eduard Krüger. Aus: Eduard Krüger: Schwäbisch Hall. Ein Gang durch Geschichte und Kunst, Schwäbisch Hall 1982, S. 102

Rekonstruktion der Kirche St. Jakob im Hällisch-Fränkischen Museum, 2011. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 01145) Ansicht vergößern

Rekonstruktion der Kirche St. Jakob im Hällisch-Fränkischen Museum, 2011. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 01145)

Markplatz mit Kirche St. Jakob auf dem Stadtmodell im Hällisch-Fränkischen Museum, 2011. Der Zustand enspricht der Merian-Ansicht von 1643; ein Teil des Chores wurde 1534 zur Erweiterung des Marktplatzes abgebrochen. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 01152) Ansicht vergößern

Markplatz mit Kirche St. Jakob auf dem Stadtmodell im Hällisch-Fränkischen Museum, 2011. Der Zustand enspricht der Merian-Ansicht von 1643; ein Teil des Chores wurde 1534 zur Erweiterung des Marktplatzes abgebrochen. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 01152)

Aufnahme der Fassade des Rathauses. Aus: Eugen Gradmann (Hrsg.): Die Kunst- und Altertumsdenkmale der Stadt und des Oberamtes Schwäbisch-Hall, Esslingen 1907, S. 72 angeb. Ansicht vergößern

Aufnahme der Fassade des Rathauses. Aus: Eugen Gradmann (Hrsg.): Die Kunst- und Altertumsdenkmale der Stadt und des Oberamtes Schwäbisch-Hall, Esslingen 1907, S. 72 angeb.

Aufnahme einer Wand im Ratssaal. Aus: Eugen Gradmann (Hrsg.): Die Kunst- und Altertumsdenkmale der Stadt und des Oberamtes Schwäbisch-Hall, Esslingen 1907, S. 75 Ansicht vergößern

Aufnahme einer Wand im Ratssaal. Aus: Eugen Gradmann (Hrsg.): Die Kunst- und Altertumsdenkmale der Stadt und des Oberamtes Schwäbisch-Hall, Esslingen 1907, S. 75

Grundriss des Dachstocks. Aus: Eugen Gradmann (Hrsg.): Die Kunst- und Altertumsdenkmale der Stadt und des Oberamtes Schwäbisch-Hall, Esslingen 1907, S. 76 angeb. Ansicht vergößern

Grundriss des Dachstocks. Aus: Eugen Gradmann (Hrsg.): Die Kunst- und Altertumsdenkmale der Stadt und des Oberamtes Schwäbisch-Hall, Esslingen 1907, S. 76 angeb.

Grundriss des Erdgeschosses. Aus: Eugen Gradmann (Hrsg.): Die Kunst- und Altertumsdenkmale der Stadt und des Oberamtes Schwäbisch-Hall, Esslingen 1907, S. 76 angeb. Ansicht vergößern

Grundriss des Erdgeschosses. Aus: Eugen Gradmann (Hrsg.): Die Kunst- und Altertumsdenkmale der Stadt und des Oberamtes Schwäbisch-Hall, Esslingen 1907, S. 76 angeb.

Ausschnitt aus der Ansicht Schwäbisch Halls in der „Kosmographie“ von Georg Braun und Franz Hogenberg, um 1580. Der achteckige Turm der Jakobskirche ist direkt vor dem Turm von St. Michael erkennbar (StadtA Schwäb. Hall S10/0508) Ansicht vergößern

Ausschnitt aus der Ansicht Schwäbisch Halls in der „Kosmographie“ von Georg Braun und Franz Hogenberg, um 1580. Der achteckige Turm der Jakobskirche ist direkt vor dem Turm von St. Michael erkennbar (StadtA Schwäb. Hall S10/0508)

Ausschnitt aus der Stadtansicht in einer Haller Chronikhandschrift um 1600 (kolorierte Federzeichnung). Die Jakobskirche befindet sich in der rechten Bildmitte neben der Freitreppe vor St. Michael (StadtA Schwäb. Hall 4/4, Bl. 2r) Ansicht vergößern

Ausschnitt aus der Stadtansicht in einer Haller Chronikhandschrift um 1600 (kolorierte Federzeichnung). Die Jakobskirche befindet sich in der rechten Bildmitte neben der Freitreppe vor St. Michael (StadtA Schwäb. Hall 4/4, Bl. 2r)

Ausschnitt aus der Stadtansicht von Hans Schreyer aus dem Jahr 1643 im Haalamt. Der Turm von St. Jakob in der Bildmitte, rechts St. Michael, links dahinter der spitze, dunkel gedeckte Turm gehört zu St. Maria am Schuppach. Foto: Jürgen Weller, Fotograf, alle Rechte vorbehalten (StadtA Schwäb. Hall DIG 01170) Ansicht vergößern

Ausschnitt aus der Stadtansicht von Hans Schreyer aus dem Jahr 1643 im Haalamt. Der Turm von St. Jakob in der Bildmitte, rechts St. Michael, links dahinter der spitze, dunkel gedeckte Turm gehört zu St. Maria am Schuppach. Foto: Jürgen Weller, Fotograf, alle Rechte vorbehalten (StadtA Schwäb. Hall DIG 01170)

Ausschnitt aus der Stadtansicht von Matthäus Merian nach Leonhard Kern, kolorierter Kupferstich aus der „Topographia Suevia“ von 1643 (StadtA Schwäb. Hall S10/0506) Ansicht vergößern

Ausschnitt aus der Stadtansicht von Matthäus Merian nach Leonhard Kern, kolorierter Kupferstich aus der „Topographia Suevia“ von 1643 (StadtA Schwäb. Hall S10/0506)

Ausschnitt aus der Ansicht der durch den Großen Stadtbrand vom 31. August 1728 zerstörten Stadt mit der Ruine von St. Jakob. Kupferstich von A. Nunzer in Nürnberg nach Vorlage von J. P. Meyer (StadtA Schwäb. Hall FS 36334) Ansicht vergößern

Ausschnitt aus der Ansicht der durch den Großen Stadtbrand vom 31. August 1728 zerstörten Stadt mit der Ruine von St. Jakob. Kupferstich von A. Nunzer in Nürnberg nach Vorlage von J. P. Meyer (StadtA Schwäb. Hall FS 36334)

Nicht umgesetzter Entwurf von J. P. Meyer für einen Neubau des Rathauses (StadtA Schwäb. Hall FS 12990) Ansicht vergößern

Nicht umgesetzter Entwurf von J. P. Meyer für einen Neubau des Rathauses (StadtA Schwäb. Hall FS 12990)

Silberne Medaille zur Einweihung des Rathauses, 1735 (StadtA Schwäb. Hall S16/M0120) Ansicht vergößern

Silberne Medaille zur Einweihung des Rathauses, 1735 (StadtA Schwäb. Hall S16/M0120)

Aussschnitt aus einer Nachzeichnung einer 1902 im Rathaus freigelegten und heute nicht mehr existierenden Freskomalerei des Marktplatzes von Johann Michael Roscher, nach 1735 (StadtA SHA 16/0157) Ansicht vergößern

Aussschnitt aus einer Nachzeichnung einer 1902 im Rathaus freigelegten und heute nicht mehr existierenden Freskomalerei des Marktplatzes von Johann Michael Roscher, nach 1735 (StadtA SHA 16/0157)

Ausschnitt aus dem Entwurf zum Wasserleitungsplan von 1740, demzufolge sich zwischen Rathaus und Widmanhaus ein Brunnen befand (StadtA SHA 4/1136a) Ansicht vergößern

Ausschnitt aus dem Entwurf zum Wasserleitungsplan von 1740, demzufolge sich zwischen Rathaus und Widmanhaus ein Brunnen befand (StadtA SHA 4/1136a)

Vignette zur großen Stadtansicht von Johann Conrad Körner, einer lavierten Tuschzeichnung von 1755 mit dem Rathaus (StadtA SHA S10/0791) Ansicht vergößern

Vignette zur großen Stadtansicht von Johann Conrad Körner, einer lavierten Tuschzeichnung von 1755 mit dem Rathaus (StadtA SHA S10/0791)

Reichsstädtische Registratur im Untergeschoss des Rathauses auf einer 1790 durch den Registrator Johann Carl Hufnagel gestifteten Schützenscheibe. Aus: Heinrich Mehl, Hans-Jürgen Flamm: Haller Schützenscheiben, Sigmaringen 1985, Abb. 58 Ansicht vergößern

Reichsstädtische Registratur im Untergeschoss des Rathauses auf einer 1790 durch den Registrator Johann Carl Hufnagel gestifteten Schützenscheibe. Aus: Heinrich Mehl, Hans-Jürgen Flamm: Haller Schützenscheiben, Sigmaringen 1985, Abb. 58

Verhandlung einer Vaterschaftsklage im Rathaus auf einer ebenfalls 1790 durch den Ratsadvokat Bonhöffer gestifteten Schützenscheibe. Aus: Heinrich Mehl, Hans-Jürgen Flamm: Haller Schützenscheiben, Sigmaringen 1985, Abb. 60 Ansicht vergößern

Verhandlung einer Vaterschaftsklage im Rathaus auf einer ebenfalls 1790 durch den Ratsadvokat Bonhöffer gestifteten Schützenscheibe. Aus: Heinrich Mehl, Hans-Jürgen Flamm: Haller Schützenscheiben, Sigmaringen 1985, Abb. 60

Wachparade der württembergischen Besatzungstruppen nach der militärischen Besitzergreifung der Reichsstadt 1802 auf einer zeitgenössischen Schützenscheibe (StadtA Schwäb. Hall D 01986) Ansicht vergößern

Wachparade der württembergischen Besatzungstruppen nach der militärischen Besitzergreifung der Reichsstadt 1802 auf einer zeitgenössischen Schützenscheibe (StadtA Schwäb. Hall D 01986)

Ausschnitt aus dem Primärkataster von 1827 (StadtA SHA S13/0583) Ansicht vergößern

Ausschnitt aus dem Primärkataster von 1827 (StadtA SHA S13/0583)

Rathaus und Marktplatz, Lithographie nach Vorlage von Gustav Herdtle, um 1850-1860 (StadtA SHA S10/2345) Ansicht vergößern

Rathaus und Marktplatz, Lithographie nach Vorlage von Gustav Herdtle, um 1850-1860 (StadtA SHA S10/2345)

Vignette zu einer Stadtansicht um 1850 mit Rathaus und Marktplatz. Lithographie von W. Haaf nach F. Bonhöfer, um 1850 (StadtA SHA S10/0712) Ansicht vergößern

Vignette zu einer Stadtansicht um 1850 mit Rathaus und Marktplatz. Lithographie von W. Haaf nach F. Bonhöfer, um 1850 (StadtA SHA S10/0712)

Aus einem Sammeldruck mit Haller Ansichten des Verlags C. Zimmer, Schwäbisch Hall, nach 1862 (StadtA SHA S12/0625) Ansicht vergößern

Aus einem Sammeldruck mit Haller Ansichten des Verlags C. Zimmer, Schwäbisch Hall, nach 1862 (StadtA SHA S12/0625)

Lithographie nach einer Vorlage von Friedrich Reik. Aus: Johann Jacob Haußer: Schwäbisch Hall und seine Umgebung. Ein Führer für Fremde und Einheimische, Schwäbisch Hall 1877, S. 78 angeb. (StadtA SHA HV 01144/3) Ansicht vergößern

Lithographie nach einer Vorlage von Friedrich Reik. Aus: Johann Jacob Haußer: Schwäbisch Hall und seine Umgebung. Ein Führer für Fremde und Einheimische, Schwäbisch Hall 1877, S. 78 angeb. (StadtA SHA HV 01144/3)

Bild von 1899. (StadtA SHA AL-0021) Ansicht vergößern

Bild von 1899. (StadtA SHA AL-0021)

Kolorierte Postkarte um 1900 (StadtA SHA Seyboth PK 0009) Ansicht vergößern

Kolorierte Postkarte um 1900 (StadtA SHA Seyboth PK 0009)

Weitere kolorierte Postkarte um 1900 (StadtA SHA Seyboth PK 0010) Ansicht vergößern

Weitere kolorierte Postkarte um 1900 (StadtA SHA Seyboth PK 0010)

Weitere kolorierte Postkarte um 1900 (StadtA SHA Seyboth PK 0013) Ansicht vergößern

Weitere kolorierte Postkarte um 1900 (StadtA SHA Seyboth PK 0013)

Foto um 1900, mit Wochenmarkt auf dem Marktplatz (StadtA SHA Seyboth FS 53463) Ansicht vergößern

Foto um 1900, mit Wochenmarkt auf dem Marktplatz (StadtA SHA Seyboth FS 53463)

Ausschnitt aus einem Foto des „Feldgottesdiensts“ auf dem Marktplatz am 11. August 1914 zum Abmarsch des in Schwäbisch Hall aufgestellten III. Bataillon des Reserve-Infanterieregiments 121 in den Ersten Weltkrieg (StadtA SHA R65/02) Ansicht vergößern

Ausschnitt aus einem Foto des „Feldgottesdiensts“ auf dem Marktplatz am 11. August 1914 zum Abmarsch des in Schwäbisch Hall aufgestellten III. Bataillon des Reserve-Infanterieregiments 121 in den Ersten Weltkrieg (StadtA SHA R65/02)

Titelblatt der gedruckten Trauerpredigt des Stadtpfarrers Anton König zur Beerdigung des Schutzmanns Karl Heberle, der am 28. August 1920 in der Polizeiwache im Rathaus „aus geringfügiger Ursache“ von einem Kollegen erschossen worden war (StadtA SHA So StA 9457) Ansicht vergößern

Titelblatt der gedruckten Trauerpredigt des Stadtpfarrers Anton König zur Beerdigung des Schutzmanns Karl Heberle, der am 28. August 1920 in der Polizeiwache im Rathaus „aus geringfügiger Ursache“ von einem Kollegen erschossen worden war (StadtA SHA So StA 9457)

Postkarte um 1920  (StadtA SHA PK 02530) Ansicht vergößern

Postkarte um 1920 (StadtA SHA PK 02530)

Vorhalle im Erdgeschoss, 1930er Jahre (StadtA SHA FS 08807) Ansicht vergößern

Vorhalle im Erdgeschoss, 1930er Jahre (StadtA SHA FS 08807)

Gitter vor dem mittleren Portal, 1930er Jahre (StadtA SHA FS 15007) Ansicht vergößern

Gitter vor dem mittleren Portal, 1930er Jahre (StadtA SHA FS 15007)

Ratssaal, 1930er Jahre (StadtA SHA AL-0040) Ansicht vergößern

Ratssaal, 1930er Jahre (StadtA SHA AL-0040)

Ratssaal, 1930er Jahre (StadtA SHA FS 08806) Ansicht vergößern

Ratssaal, 1930er Jahre (StadtA SHA FS 08806)

Ratssaal, 1930er Jahre (StadtA SHA FS 08807) Ansicht vergößern

Ratssaal, 1930er Jahre (StadtA SHA FS 08807)

Blick vom Ratssaal in den Heldensaal, 1930er Jahre (StadtA SHA FS 15006) Ansicht vergößern

Blick vom Ratssaal in den Heldensaal, 1930er Jahre (StadtA SHA FS 15006)

Grundriss des Dachgeschosses für kleine Umbauten, 1935 (StadtA SHA 27/461) Ansicht vergößern

Grundriss des Dachgeschosses für kleine Umbauten, 1935 (StadtA SHA 27/461)

Nationalsozialistische Kundgebung bei Nacht, 1935 (StadtA SHA FS 15073) Ansicht vergößern

Nationalsozialistische Kundgebung bei Nacht, 1935 (StadtA SHA FS 15073)

Weitere NS-Maikundgebung, wohl 1936 (StadtA SHA FS 03921) Ansicht vergößern

Weitere NS-Maikundgebung, wohl 1936 (StadtA SHA FS 03921)

Plan zu Umbauten im Untergeschoss des Rathauses, 1937 (StadtA SHA 27/461) Ansicht vergößern

Plan zu Umbauten im Untergeschoss des Rathauses, 1937 (StadtA SHA 27/461)

„Archivraum“ im Untergeschoss des Rathauses, 1937 (StadtA SHA FS 07622) Ansicht vergößern

„Archivraum“ im Untergeschoss des Rathauses, 1937 (StadtA SHA FS 07622)

Rathaus mit Wochenmarkt, 1939 (StadtA SHA FS 00099b) Ansicht vergößern

Rathaus mit Wochenmarkt, 1939 (StadtA SHA FS 00099b)

Plan zum Bau eines Luftschutzstollens als Verbindung zwischen dem Rathaus, dem damaligen Landratsamt (Am Markt 7/8) und dem heutigen Egenhaus, damals Polizeiwache (Am Markt 9). Ob das Vorhaben umgesetzt wurde, ist nicht bekannt  (Baurechtsamt Schwäb. Hall, Bauakten Am Markt 7/8) Ansicht vergößern

Plan zum Bau eines Luftschutzstollens als Verbindung zwischen dem Rathaus, dem damaligen Landratsamt (Am Markt 7/8) und dem heutigen Egenhaus, damals Polizeiwache (Am Markt 9). Ob das Vorhaben umgesetzt wurde, ist nicht bekannt (Baurechtsamt Schwäb. Hall, Bauakten Am Markt 7/8)

Deckengemälde im „Heldensaal“ (Trausaal) von Livio Retti, 1736-38. Es zeigt die antiken Helden (von links) Achilles, Patroklos, Hektor, Aeneas, Romulus, Pompeius, Scipio und Fabius. Farbfoto von 1943 (StadtA SHA FS 22081) Ansicht vergößern

Deckengemälde im „Heldensaal“ (Trausaal) von Livio Retti, 1736-38. Es zeigt die antiken Helden (von links) Achilles, Patroklos, Hektor, Aeneas, Romulus, Pompeius, Scipio und Fabius. Farbfoto von 1943 (StadtA SHA FS 22081)

Stättmeistersaal mit eisernem Ofen, zwei Ofenschirmen von J.W. Kleemann ( 1771), und Freskomalereien von Livio Retti, 1736-38. Links neben dem Ofen das Gemälde „Der Reichtum und Segen in Feld und Flur“. Farbfoto von 1943 (StadtA SHA FS 22101) Ansicht vergößern

Stättmeistersaal mit eisernem Ofen, zwei Ofenschirmen von J.W. Kleemann ( 1771), und Freskomalereien von Livio Retti, 1736-38. Links neben dem Ofen das Gemälde „Der Reichtum und Segen in Feld und Flur“. Farbfoto von 1943 (StadtA SHA FS 22101)

„Heldensaal“ (Trausaal) mit eisernem Ofen und Freskomalereien von Livio Retti, 1736-38. Rechts neben dem Ofen das Gemälde „Der Opfertod des Marcus Curtius“. Farbfoto von 1943 (StadtA SHA FS 22120) Ansicht vergößern

„Heldensaal“ (Trausaal) mit eisernem Ofen und Freskomalereien von Livio Retti, 1736-38. Rechts neben dem Ofen das Gemälde „Der Opfertod des Marcus Curtius“. Farbfoto von 1943 (StadtA SHA FS 22120)

Detail des 1736-38 entstandenen Gemäldes „Die Auffindung des Mose“ von Livio Retti im Ratssaal. Farbfoto von 1943 (StadtA SHA FS 22133) Ansicht vergößern

Detail des 1736-38 entstandenen Gemäldes „Die Auffindung des Mose“ von Livio Retti im Ratssaal. Farbfoto von 1943 (StadtA SHA FS 22133)

Wandabschnitt im Ratssaal mit Gemälde „Das Urteil des Salomo“ (rechts) und Supraporte „David und Jonathan“ (links) von Livio Retti, 1736-38. Farbfoto von 1943 (StadtA SHA FS 22056) Ansicht vergößern

Wandabschnitt im Ratssaal mit Gemälde „Das Urteil des Salomo“ (rechts) und Supraporte „David und Jonathan“ (links) von Livio Retti, 1736-38. Farbfoto von 1943 (StadtA SHA FS 22056)

Frühes Farbfoto des Rathauses, vermutlich von 1943 (StadtA SHA FS 22539) Ansicht vergößern

Frühes Farbfoto des Rathauses, vermutlich von 1943 (StadtA SHA FS 22539)

Brand des Rathauses am 16. April 1945, Gemälde von R. Fechner (StadtA SHA S12/0188) Ansicht vergößern

Brand des Rathauses am 16. April 1945, Gemälde von R. Fechner (StadtA SHA S12/0188)

Die noch qualmende Ruine des Rathauses auf einem Foto eines Kriegsberichterstatters der US Army, 18. April 1945. Foto: US National Archives and Records Administration (StadtA SHA FS 11665) Ansicht vergößern

Die noch qualmende Ruine des Rathauses auf einem Foto eines Kriegsberichterstatters der US Army, 18. April 1945. Foto: US National Archives and Records Administration (StadtA SHA FS 11665)

Ruine des Rathauses nach 1945, von oben vom Turm von St. Michael aus gesehen (StadtA SHA FS 41158) Ansicht vergößern

Ruine des Rathauses nach 1945, von oben vom Turm von St. Michael aus gesehen (StadtA SHA FS 41158)

Ruine des Rathauses im März 1946, mit ersten Vorbereitungen für den Wiederaufbau (Stangen für Gerüst) (StadtA SHA FS 41157) Ansicht vergößern

Ruine des Rathauses im März 1946, mit ersten Vorbereitungen für den Wiederaufbau (Stangen für Gerüst) (StadtA SHA FS 41157)

Eingerüstete Rathausruine, 1946. Foto: Dr. Otto Weller (?) (StadtA SHA R102/49) Ansicht vergößern

Eingerüstete Rathausruine, 1946. Foto: Dr. Otto Weller (?) (StadtA SHA R102/49)

Eingerüstete Rathausruine, ca. 1946-1950. Foto: Prof. Adolf Schumacher (StadtA SHA FS 49815) Ansicht vergößern

Eingerüstete Rathausruine, ca. 1946-1950. Foto: Prof. Adolf Schumacher (StadtA SHA FS 49815)

Eingerüstetes Rathaus beim Wiederaufbau, 1949/50. Fotograf unbekannt (StadtA SHA FS 00105a) Ansicht vergößern

Eingerüstetes Rathaus beim Wiederaufbau, 1949/50. Fotograf unbekannt (StadtA SHA FS 00105a)

Schmiedeeiserne Bekrönung für das Rathaus vor der Werkstatt von Emil Schmidt, 1950. Fotograf unbekannt (StadtA SHA FS 00108a) Ansicht vergößern

Schmiedeeiserne Bekrönung für das Rathaus vor der Werkstatt von Emil Schmidt, 1950. Fotograf unbekannt (StadtA SHA FS 00108a)

Östliche Abschlusswand und südliche Chorecke von St. Jakob, ausgegraben durch Dr. Eduard Krüger beim Wiederaufbau des Rathauses 1951 (StadtA SHA FS 00074a) Ansicht vergößern

Östliche Abschlusswand und südliche Chorecke von St. Jakob, ausgegraben durch Dr. Eduard Krüger beim Wiederaufbau des Rathauses 1951 (StadtA SHA FS 00074a)

Maskenverzierter Säulenfuß an der nördlichen innere Chorecke von St. Jakob, ausgegraben durch Dr. Eduard Krüger beim Wiederaufbau des Rathauses 1951 (StadtA SHA FS 00076b) Ansicht vergößern

Maskenverzierter Säulenfuß an der nördlichen innere Chorecke von St. Jakob, ausgegraben durch Dr. Eduard Krüger beim Wiederaufbau des Rathauses 1951 (StadtA SHA FS 00076b)

Eröffnung des Rathauses am 30. April 1955. Bürgermeister Theodor Hartmann öffnet das mittlere Portal. Fotograf unbekannt (StadtA SHA FS 14806) Ansicht vergößern

Eröffnung des Rathauses am 30. April 1955. Bürgermeister Theodor Hartmann öffnet das mittlere Portal. Fotograf unbekannt (StadtA SHA FS 14806)

Eröffnung des Rathauses am 30. April 1955. Zug der Honoratioren von St. Michael zum Rathaus. Foto: Paul Swiridoff (StadtA SHA FS 01305) Ansicht vergößern

Eröffnung des Rathauses am 30. April 1955. Zug der Honoratioren von St. Michael zum Rathaus. Foto: Paul Swiridoff (StadtA SHA FS 01305)

Eröffnung des Rathauses am 30. April 1955. Rede des Bundestagsabgeordneten Dr. Eugen Gerstenmaier im Ratssaal. Fotograf unbekannt (StadtA SHA FS 14781) Ansicht vergößern

Eröffnung des Rathauses am 30. April 1955. Rede des Bundestagsabgeordneten Dr. Eugen Gerstenmaier im Ratssaal. Fotograf unbekannt (StadtA SHA FS 14781)

Eröffnung des Rathauses am 30. April 1955. Delegation des Großen Siedershofs mit Dr. Eugen Gerstenmaier und Bürgermeister Theodor Hartmann. Fotograf unbekannt (StadtA SHA FS 14800) Ansicht vergößern

Eröffnung des Rathauses am 30. April 1955. Delegation des Großen Siedershofs mit Dr. Eugen Gerstenmaier und Bürgermeister Theodor Hartmann. Fotograf unbekannt (StadtA SHA FS 14800)

Farbfoto, wohl 1950er Jahre. Fotograf unbekannt (StadtA SHA FS 06793) Ansicht vergößern

Farbfoto, wohl 1950er Jahre. Fotograf unbekannt (StadtA SHA FS 06793)

Auftritt von Willy Brandt, damals Regierender Bürgermeister von Berlin und späterer Bundeskanzler und Vorsitzender der SPD, vor dem Schwäbisch Haller Rathaus am 17. Mai 1961. Foto: Foto-Weller, Schwäbisch Hall (StadtA Schwäb. Hall FS 15791) Ansicht vergößern

Auftritt von Willy Brandt, damals Regierender Bürgermeister von Berlin und späterer Bundeskanzler und Vorsitzender der SPD, vor dem Schwäbisch Haller Rathaus am 17. Mai 1961. Foto: Foto-Weller, Schwäbisch Hall (StadtA Schwäb. Hall FS 15791)

Besuch von Königin Elizabeth II. von Großbritannien in Schwäbisch Hall am 24. Mai 1965. Foto: Paul Swiridoff (StadtA Schwäb. Hall Swir D 02018) Ansicht vergößern

Besuch von Königin Elizabeth II. von Großbritannien in Schwäbisch Hall am 24. Mai 1965. Foto: Paul Swiridoff (StadtA Schwäb. Hall Swir D 02018)

Besuch von Königin Elizabeth II. von Großbritannien in Schwäbisch Hall am 24. Mai 1965. Foto: Paul Swiridoff (StadtA Schwäb. Hall Swir D 02010) Ansicht vergößern

Besuch von Königin Elizabeth II. von Großbritannien in Schwäbisch Hall am 24. Mai 1965. Foto: Paul Swiridoff (StadtA Schwäb. Hall Swir D 02010)

Besuch von Königin Elizabeth II. von Großbritannien in Schwäbisch Hall am 24. Mai 1965 – die Königin mit Ministerpräsident Kurt-Georg Kiesinger und Oberbürgermeister Theodor Hartmann auf dem Weg in den Ratssaal. Foto: Hans Kubach (StadtA Schwäb. Hall FS 01646) Ansicht vergößern

Besuch von Königin Elizabeth II. von Großbritannien in Schwäbisch Hall am 24. Mai 1965 – die Königin mit Ministerpräsident Kurt-Georg Kiesinger und Oberbürgermeister Theodor Hartmann auf dem Weg in den Ratssaal. Foto: Hans Kubach (StadtA Schwäb. Hall FS 01646)

Besuch von Königin Elizabeth II. von Großbritannien in Schwäbisch Hall am 24. Mai 1965 – Eintrag in das „Goldene Buch“ der Stadt. Foto: Hans Kubach (StadtA Schwäb. Hall FS 01638) Ansicht vergößern

Besuch von Königin Elizabeth II. von Großbritannien in Schwäbisch Hall am 24. Mai 1965 – Eintrag in das „Goldene Buch“ der Stadt. Foto: Hans Kubach (StadtA Schwäb. Hall FS 01638)

Begrüßung von Ministerpräsident Filbinger durch Trachtengruppen vor dem Rathaus, 1977. Foto: Eberhard Weller, Schwäbisch Hall (StadtA SHA FS 06793) Ansicht vergößern

Begrüßung von Ministerpräsident Filbinger durch Trachtengruppen vor dem Rathaus, 1977. Foto: Eberhard Weller, Schwäbisch Hall (StadtA SHA FS 06793)


Quellen

Literatur (Auswahl):

  • Josef Balluff: Die Rathaussäle in Schw. Hall, in: Württembergisch Franken NF 9 (1906), S. 15-60
  • Lucrezia Hartmann: Das Rathaus in Schwäbisch Hall, in: Württembergisch Franken 53 (1969), S. 63-79
  • Michael S. Koziol: SA-Mann drohte mit Pistole: Haller Rathaus brannte nieder, in: Das Kriegsende. Menschen aus dem Landkreis Hall berichten, Schwäbisch Hall 1995, S. 30
  • Anton König: Trostworte gesprochen am Grabe des am 28. Aug. getöteten Schutzmanns Karl Heberle, geboren am 4. September 1892 in Rottenburg, beerdigt am 31.August in Hall. Von Stadtpfarrer König, Schwäbisch Hall 1920
  • Paul Körner; Das Haller Rathaus wird heute eingeweiht. Der Wiederaufbau des Rathauses inderZeit von 1945 bis 30. April 1955, in: Haller Tagblatt v. 30.4.1955, S. [17]
  • Eduard Krüger: Die Klosterkirche St. Jakob zu Schwäbisch Hall, in: Württembergisch Franken 26/27 (1951/1952), S. 233-258
  • Eduard Krüger (Hrsg.): Das Hällische Rathausbüchlein, Schwäbisch Hall 1955
  • Eduard Krüger, Wilhelm Prinzing, Lucrezia Hartmann: 250 Jahre Rathaus Schwäbisch Hall, Schwäbisch Hall 1985
  • Rathauseinweihung voraussichtlich im Frühjahr 1955, in: Haller Tagblatt v. 26.8.1954 (Vergabe der Malereien)
  • Gerhard Römer: Bücher, Stifter, Bibliotheken. Buchkultur zwischen Neckar und Bodensee, Stuttgart; Berlin; Köln 1997, S. 76-93
  • Raimund J.Weber: Ratsbibliothek, in: W. Kehr (Hrsg.): Handbuch der Historischen Buchbestände in Deutschland, Bd. 8: Baden-Württemberg und Saarland, Hildesheim; Zürich; New York 1994, S. 258-273

Pläne und Ansichten vor 1827:

  • StadtA SHA 16/0157 (nach 1735, Ausschnitt); S10/0791 (1755)