Gebäudeverzeichnis
Im Haal - Haalbrunnen, ehem. Saline
Primärkatasternummer: 873
Besitzer 1827
Königl. Salinenverwaltung
Besitzerliste
1827: Königl. Salinenverwaltung
Beschreibungen
1827: PKN 873
a: Die Salinegebäude mit 29,6 Ruten;
b: Siedhaus mit 34 Ruten,
c: Siedhaus mit 26,1 Ruten,
d: Siedhaus mit 23,1 Ruten;
e: Siedhaus mit 29,4 Ruten,
f: Siedhaus mit 24 Ruten,
g: Siedhaus samt Anbau 21,7 Ruten,
h: Siedhaus samt Anbau mit 28,8 Ruten,
i: Siedhaus samt Anbau mit 19,8 Ruten;
k: Siedhaus mit 18,0;
l: dto mit 21,5 Ruten;
m: dto mit 21,4 Ruten;
n: dto mit 20,9 Ruten; alle im Haal.
p: Haalschmiede mit 10,4 Ruten,
q: Magazin mit 4,6 Ruten;
r: Kunst...samt dem Salzbrunnen mit 41,2 Ruten;
s: Kunstgestang mit 24,6 Ruten;
t: Abtritt mit 3,2 Ruten;
u: ...mit 7,6 Ruten;
v: dto mit 4,2 Ruten;
Hof im Haal 2 Morgen, 24,7 Ruten
Besonderheiten
Der Haalgeist
Bis heute populärer Bestandteil der Haller Siederstradition ist der Haalgeist oder „Hoolgaascht“, wie er in hällischer Mundart heißt. Dieser grundsätzlich gutmütige Geist, der jedoch keinen Schabernack mit sich treiben läßt, kann auf eine lange Geschichte zurückblicken.
Der älteste Bericht, den man mit dem Haalgeist in Verbindung bringt, stammt aus der um 1550 entstandenen Haller Chronik des Georg Widman. Ihm zufolge seien „Ungeheüer“ um den Haalbrunnen gewesen, weshalb man jedes Jahr einmal in einer Prozession um diesen zog. Als Grund erzählt er unter der Überschrift „Von des Teuffels Nasen“ die „Fabel, es solle bey Nacht der bösze Feinndt einem Saltzsieder mit einem Kiebel (= Kübel) mit haiszem siedendem Saltzwasser, alsz er Saltz gesotten, mit einer grosen Nasen erschienen sein und die Nasen durch ein Spalt in dasz Halhausz (= Haalhaus) gestoßen und gesagt haben: wie gefellt dir diese Naasz, kann dasz auch eine Nasze sein? Habe der Sieder denn Kiebel mit heiszem siedendem Waszer dem Teuffel uf seine Nasen geschüttet und gesagt: kan das nicht ein Guesz (= Guß) sein? Darauf der Teuffel den Sieder erwischt und über den Flusz der Kocher uff den Berg der Gännszbühel genandt geworffen und gesagt: kan dasz nicht ein Wurff sein?“ Obwohl hier vom Teufel die Rede ist, hat man diesen Streich später dem Haalgeist zugeschrieben. Dichter und Zeichner haben sich dieses derbhumorigen Schwanks später häufig angenommen. Das entsprechende Haalhaus hieß angeblich noch im 19. Jahrhundert „Geisterhalles“.
In Zusammenhang mit dem Haalgeist steht möglicherweise auch eine Episode, die Georg Rudolf Widman, ein Enkel des Chronisten, in seinem Faustbuch von 1599 überliefert hat. Als sich Faust, der „Erzzäuberer“, in Schwäbisch Hall aufhielt und „ziemlich bezecht“ auf dem Unterwöhrd spazieren ging, verspotteten ihn die Sieder, von denen es heißt, daß über sie „in solcher Stadt ein Sprichwort ist, das, wenn Christus selbsten sollt durch das Haal gehen, er ohne Gespött oder unbeschissen nicht davonkommen würd“. Faust drohte ihnen, einen Teufel zu scheißen, worauf sie ihn erst recht verlachten. „D. Faustus, nicht unbehend, zeucht die Hosen ab, zeigt ihnen den Hindersten, da fuhr heraus ein ganz feuriger Strahl auf die Sieder zu und fiel in den Kochen ins Wasser“. Aus dem Wasser stieg „ein kohlschwarzer Mann heraus, ganz zottet“, worauf die Spötter verstummten und die Flucht ergriffen.
Der ab dem 17./18. Jahrhundert reichlicheren Überlieferung zufolge war der Haalgeist oder „Ododele“, wie man ihn auch nannte, den Hallern grundsätzlich durchaus wohlgesonnen. In der Schauffele-Chronik von 1893, die Auszüge älterer Texte enthält, heißt es, „daß es ein Gespenst sey, welches sich oft sehen lasse in Gestalt eines grossen zottigen Hundts, Schweins, Kalbs oder Esels, der gemeiniglich schreie wie ein trunkener Mann und die bevorstehende Unglück verkündige. Als wann die Pest regieren wolle, so schreie und heule er an unterschiedlichsten Gassen ganz erbärmlich. Etlich Tage vor einer Feuersbrunst werfe er, wo Feuereimer hangen, solche herunter, vor Wassersnot patsche er durch das Haal und um den Salzbrunnen.“ Christian Michael Colland schrieb 1775, man sage, daß der Geist sich, „wanns ein groß Wasser geben soll, sich auch alsdann mit einer blökenden Stimme hören ließe“. Ihm selbst war dieser Warnruf bloß „pöbelhafte Phantasei“. Trotzdem war dieser Glaube im 18. Jahrhundert offenbar durchaus verbreitet, wie das „Frag Stück über das Salzwerk zu Hall in Schwaben“ von ca. 1771 aus dem Stadtarchiv zeigt. Ein unbekannter Sieder beantwortet hier die Frage, ob sich bei dem Brunnen ein „Berg-Geist“ sehen lasse: „Ja, und wird der Hool Geist genennt.“ Zeige er sich, kündige dies „ein großes Wasser oder sonst ein Unglück“ an. Man habe ihn „zum effteren gesehen“, neben vielen anderen auch der Erzähler selbst: „Nach dem Brand hab ich ihn selbst gesehen wie ein großer Hammel. Zu Nacht um 12 Uhr saß ich und Michel Schuster vor dem Haalhaus vor der Tür da kam daß schwartze Dürr (= Tier) und bei uns vor bei“. Kurze Zeit später sei bei einem Hochwasser „das Haal ertruncken“. Bis heute ist der Warnruf „Dovele (= Spitzname der Sieder), räumt’ aus, s’kummt an groß Wasser“ populärer Bestandteil der Haalgeist-Legende.
Obwohl es heißt, er „thue aber niemand ein Leid, wenn man ihn gehen lasse“, konnte der Geist gefährlich sein, wenn man ihn aus Vorwitz zu sehen begehrte oder sogar ärgern wollte. Dann erschien er in häßlicher Gestalt, daß die Leute erschraken und krank wurden. „Anno 1682“, so Schauffele, „hat ein Haalwächter, Poppi genannt, diesen Geist vexieren wollen, hat ihn aber derselbige bei der Henkersbrukken in den Kocher geworfen und ist elendiglich darin ertrunken“. In den Haller Kirchenbüchern steht nichts davon. Amtlich protokolliert wurde hingegen eine unheimliche Begegung der Tochter des Peter Schübelen, die am 12. Januar 1741 abends um 10 Uhr auf dem Nachhauseweg „zwischen dem Rösslenswirthshaus und Küfer Strobels Behausung ein grosses Rauschen und Platschen hinter ihr gespürt, darauf sie zu ihrem Haus geeilet und um Oeffnung geschrien, weilen aber ihr Vater geschlafen und sonst niemand zu Haus gewesen, seie das Thier in Form eines grossen Kalbes das Gässlein herfür gekommen, worauf sie jämmerlich anfangen zu schreien, da sie aber gesehen, das er bei ihr vorübergerauschet, habe sie denselben mit der brennenden Laterne wohl und genau betrachtet, auch gesehen, dass er sehr grosshärig und zottig ausgesehen, grosse feurige Augen, gleich den kleinen Fensterscheiben, und dicke, breite, zottige Füssse gehabt, sei auch nach ihrem Schrei-en wieder umgekehrt“. Möglicherweise hängt dieser daramatische Bericht aber damit zusammen, daß der auf die Aufrechterhaltung der Moral bedachte Magistrat die nächtlichen Besuche des unverheirateten Mädchens im Haus des Zimmermanns Trautmann mit Mißfallen sah und an Bestrafung dachte. So hatte sie allen Grund, die gestrengen Herren ein wenig abzulenken...
Wie es sich für ein Gespenst gehört, trat der Haalgeist in ganz unterschiedlichen Gestalten auf - neben der Kalbs-, Esel- oder Hundegestalt wird er auch als Drache, als eselartiges Tier mit Katzenkopf, als Vogel mit Händen und Eselshaupt oder auch als koboldartige Gestalt mit übergroßer Nase dargestellt. Nicht zuletzt die Volkspoesie hat den „Hoolgaascht“ weiterleben lassen. Die Mundartdichter Heinz Sausele (1862-1938) und Eugen Greiner (*1865) haben sich mit dem Gespenst befaßt und ihm mit ihren Versen Popularität verschafft. So ist es nicht verwunderlich, daß das Wiederaufleben der Siederstradition ab den 1860er Jahren auch den Haalgeist wiederbelebte. Er wurde auf Postkarten oder Schützenscheiben abgebildet und zeigte sich gelegentlich auch bei Fastnachtsveranstaltungen wie 1900, wo er die neue Haller Baulust verspottete und für die gegen das britische Empire Krieg führenden Buren in Südafrika Partei ergriff. 1973 war das Gespenst erstmals beim Kuchen- und Brunnenfest an Pfingsten zu sehen, doch der Auftritt des überdimensionierten „Pappkameraden“ wurde als nicht sehr glücklich empfunden und blieb deshalb einmalig. Stattdessen hat man das seit 1984 stattfindenden „Hoolgaaschtfest“ des Vereins Alt Hall bzw. des Großem Siedershofs nach ihm benannt, ebenso 1974 das Clublokal der Sieder, das sich seit 1982 im Torhaus am Crailsheimer Tor befindet.
Unterschiedlich sind die Versuche, das Entstehen der Haalgeist-Legende zu erklären. Seit Christian Kolb, dem Herausgeber der Widman-Chronik, hat man immer wieder einen Zusammenhang mit vorchristlichen, keltischen Vorstellungen von Quellgeistern vermutet. Der Haalgeist wäre demzufolge eine Art Schutzgott der Salzquelle gewesen, der mit der Christianisierung dann quasi zu einem Geist „herabgesunken“ ist. Von Heinrich Mehl stammt eine weitere Überlegung. Er sieht im Haalgeist zum einen einen Gegenpart zur berühmt-berüchtigten Spottlust der Sieder, der deren Freude an derben Scherzen teilt, zum anderen ist er ein übernatürlichen „Helfer der Armen, Bundesgenosse der unteren Schichten gegen die Reichen und Mächtigen“. Er verweist auf eine Zeichnung im Besitz der alten Siederfamilie Gräter, auf der der Geist die hohen Haalbeamten zu Tode erschreckt, während die einfachen Sieder ungerührt weitertafeln. Nicht verschwiegen werden soll auch die eher spöttische Vermutung von Heinz Sausele, man habe den Haalgeist erfunden, weil im Haal so viel gestohlen wurde.
Es dürfte kaum möglich sein, eine wirklich überzeugende Antwort auf die Frage nach der „Abstammung“ des Gespensts zu geben. Zu bedenken ist jedoch, daß zwischen der keltischen und der mittelalterlichen Saline eine jahrhundertelange Lücke liegt, in der weder Besiedlung noch Salzgewinnung nachzuweisen sind. Das Fortleben einer „Quellgeist“-Tradition von den Kelten in das Mittelalter scheint daher eher fraglich. Auch fällt auf, daß bei Widman ausdrücklich vom Teufel und nicht von einem Geist die Rede ist. Derartige Auftritte des Teufels als Person sind ein Phänomen aus der Vorstellungswelt des Spätmittelalters und der frühen Neuzeit - man denke etwa an Luthers berühmten Wurf mit dem Tintenfaß. Möglicherweise wollte der „bösze Feindt“ den Hallern die „Gottesgabe“ des Salzes ebenso verleiden wie er andernorts den Kirchenbau zu sabotieren versuchte oder Mönche plagte. Hätte es im 16. Jahrhundert bereits eine Haalgeist-Tradition gegeben, hätte man den Streich sicher gleich diesem zugeschrieben. Als man während der Renaissance auch in Schwäbisch Hall die Antike und ihre Götterwelt neu entdeckte und in Theater, Literatur und Kunst zu neuem Leben erweckte, hat man möglicherweise die spätmittelalterliche Tradition von Teufelserscheinungen am Haal mit der antiken Vorstellung von Najaden, Nymphen und anderen Quellgeistern verbunden. Da dank der Haller Lateinschule eine klassische Bildung nicht nur der städtischen Oberschicht, sondern weiteren Kreisen der (männlichen) Bevölkerung zugänglich war, könnte eine derartige Verbindung aus lokaler Legende und antiker Sage in Gestalt des Haalgeists rasch Volkstümlichkeit gewonnen haben.
Daniel Stihler
(Gekürzte Fassung eines Artikels im "Haller Tagblatt" v. 22.05.1999, S. 32)
Bilder
Westseite des Haalbrunnens, 2009. Foto: Daniel Stihler (StadtA SHA Server Häuserlexikon)
Ostseite des Haalbrunnens, 2009. Foto: Daniel Stihler (StadtA SHA Server Häuserlexikon)
Rekonstruktion des Haalbrunnens im 18. Jahrhundert. Aus E. Krüger: Schwäbisch Hall. Ein Gang durch Geschichte und Kunst, Schwäbisch Hall 1982, S. 64
Das Haal (die Saline) auf der Stadtansicht in der Kosmographie von Georg Braun und Franz Hogenberg, um 1580 (kolorierter Stich). Gut zu erkennen sind die Holzstapel und die Siedehütten (StadtA SHA S10/0508)
Kolorierte Zeichnung des achteckigen Haalbrunnens und zweier Pumpen, 1580 (StadtA SHA 4/1036)
Ausschnitt aus einer Stadtansicht in einer Haller Chronikhandschrift um 1600 (kolorierte Federzeichnung). Hier sind die Schöpfgalgen über dem Haalbrunnen erkennbar (StadtA SHA 4/4 Bl. 2 Vorders.)
Ausschnitt aus der sog. "Neuhaustafel" im Haalamt, einer Stadtansicht von Hans Schreyer von 1643. Hinter der Stadtmauer sind die Siedehütten des Haals und die Holzstapel zu erkennen. Im Vordergrund ein Salzsieder in seiner roten Tracht. Foto: Jürgen Weller, Fotograf (StadtA SHA CD 00 093)
Ausschnitt aus Stadtansicht von Matthäus Merian nach Vorlage von Leonhard Kern von 1643 (kolorierter Kupferstich). Hier sind die Siedehütten und - bei genauem Hinsehen - die Schöpfgalgen zu erkennen. (StadtA SHA S10/0506)
Kupferstich "Der Hällische Saltz- und Seegensbronn" von Joseph von Montalegre nach Vorlage von Georg David Zweiffel. Dieses Motiv zeigt den Haalbrunnen mit Schöpfwerk, dahinter Siedehütten und Holzstapel, davor Salzsieder u.a. beim Ausbessern einer Siedepfanne (StadtA SHA HV HS/089)
Kolorierte Zeichnung des Haalbrunnens mit darauf stehendem Schöpfwerk, um 1716/1717 (StadtA SHA HA A 0329)
Ausschnitt aus einer Ansicht des Stadtbrands von 1728, bei der auch das Haal zerstört wurde (Kupferstich) (StadtA SHA S10/0506)
In der Trümmerfläche nach dem Stadtbrand vom 31. August 1728 ist der achteckige Haalbrunnen erkennbar. Kupferstich von A. Nunzer nach Vorlage von J. P. Meyer (StadtA SHA FS 36334)
Nach dem Wiederaufbau: Ausschnitt aus einer bei Johann Jacob Enderes, Schwabach, erschienene Stadtansicht von 1747 (kolorierter Kupferstich) (StadtA SHA Alte Dr./271 Vorsatzbl.)
Der Haalbrunnen mit zwei Salzsiedern in Feiertagstracht mit typischen Werkzeugen (Beil und Ausziehhaken). Kolorierte Zeichnung aus dem 18. Jahrhhundert (StadtA SHA 4/1036)
Konstruktionszeichnung für einen Schöpfmechanismus auf dem Haalbrunnen, 18. Jahrhundert. Es handelt sich offenbar um einen Mechanismus zum Ausschöpfen des Brunnens zwecks Ausführung von Reparaturen, einer sog. "Suhlenfege". Angetrieben wurde er durch das von fünf Männern betriebene Laufrad (links) (StadtA SHA 4/1036)
Das Haal mit Siedehütten und Holzstapeln, dahinter die Katharinenvorstadt. Kolorierte Zeichnung aus dem 18. Jahrhundert (StadtA SHA HA A 0329)
Haalbrunnen mit Schöpfwerk, links und rechts zwei Salzsieder in der (selten abgebildeten) einfachen Arbeitskleidung. Zeichnung aus dem 18. Jahrhundert (StadtA SHA HV HS 089)
Haalbrunnen und Siedehütten auf einer Vignette zur Stadtansicht von Johann Conrad Körner. Lavierte Tuschzeichnung von 1755
Zeichnung des Haalgeists aus der Colland-Chronik von 1774 (StadtA SHA HV HS/87)
Eine weitere Zeichnung des Haalgeists aus der Colland-Chronik von 1774, im Hintergrund sind ein Siedhaus und ein Holzstapel zu erkennen (StadtA SHA HV HS/87)
Ausschnitt aus dem Salinenplan von 1804. Gut zu erkennen sind die zahlreichen Siedehäuser, der achteckige Haalbrunnen und die Wasserkraftanlage auf dem Unterwöhrd, die über ein Gestänge ein Pumpwerk am Haalbrunnen antrieb (StadtA SHA HV 16/65)
Ausschnitt aus dem Primärkatasterplan von 1827. Ein Teil der Siedehäuser ist bereits abgebrochen, da man in der Saline ab 1825 nicht mehr die Sole aus dem Haalbrunnen, sondern Steinsalz aus dem Bergwerk Wilhelmsglück verarbeitete (StadtA SHA S13/0583)
Zeichnung des Haals von Peter Koch, 1868, wohl nach einer älteren Vorlage. Zu diesem Zeitpunkt existierten die Siedehäuser auf dem Haalplatz nicht mehr. Sie waren nach der Verlegung der Saline an den nördlichen Stadtrand abgerissen worden (StadtA SHA HV HS/87)
Foto von 1930 (StadtA SHA FS 07856)
Quellen
Literatur (Auswahl):
- Dieter Kalinke (Hrsg.): Die Haller Sieder. Geschichte und Brauchtum des Grossen Haller Siedershofes, Schwäbisch Hall (Haller Tagblatt) 1993
- Theo Simon: Salz und Salzgewinnung im nördlichen Baden-Württemberg. Geologie - Technik - Geschichte (Forschungen aus Württembergisch Franken, Bd. 42), Sigmaringen (Thorbecke) 1995
- Daniel Stihler: Haalgeist warnte einst vor Hochwasser und Feuer, in: Haller Tagblatt v. 22.05.1999, S. 32
- Kuno Ulshöfer, Herta Beutter (Hrsgg.): Hall und das Salz. Beiträge zur Hällischen Salz- und Salinengeschichte (Forschungen aus Württembergisch Franken, Bd. 22), Sigmaringen (Thorbecke) 1983
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