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Gelbinger Gasse 47 - Gräterhaus / Renaissancehaus: Fachwerkexotik in Schwäbisch Hall?

Ansicht der Ostseite zur Gelbinger Gasse hin, März 2009. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 01906) Ansicht vergößern
Adresse: Gelbinger Gasse 47
Primärkatasternummer: 364
Besitzer 1827


Besitzerliste

1947: Das bislang von der UNRRA beschlagnahmte Haus wird unter der Bedingung freigegeben, dass dort eine Bücherei (die "Amerikanische Bibliothek") und ein Jugendclub eingerichtet werden (GRP 1947, S. 225f).
1947: Einweihung des "Hauses der Jugend" am 4.10.1947.

Haustafel

In üppigen Formen der Spätrenaissance zeugt das Fachwerkhaus vom Reichtum seines Erbauers im Jahr 1605. Die Haller Bürger waren sonst eigentlich auf bescheidenere Fassaden aus. Veränderungen von 1686 und vor allem eine frühe Restaurierung in der Gründerzeit mit den breiten Fensterbändern haben eine Fassade geschaffen, die eher im Norden Deutschlands üblich ist als im Südwesten.

Befunde aus Bauakten

2008: Im Mai 2008 beginnt eine umfassende Sanierung der Fassade, die im August abgeschlossen ist (HT).

Beschreibungen

Sog. Renaissancehaus, Sichtfachwerkhaus mit Zwerchhaus, Fenstergitter, rundbogigem Tor mit Nischen, 1605 und 1686. Eingetragen in das Landesverzeichnis der Baudenkmale in Württemberg seit 08.10.1925 (StadtA Schwäb. Hall: Liste der Kulturdenkmale Stadt Schwäb. Hall, Stand 10/1982,S. 168)

Gelbinger Gasse 47 (Flst.Nr. 0-60/3). Renaissancehaus. Sichtfachwerkhaus mit Zwerchhaus, Fenstergitter, rundbogiges Tor mit Nischen, 1605 und 1686. § 28. (aus: Liste der Kulturdenkmale in Baden-Württemberg, Stadt Schwäbisch Hall, Stand 13.11.2013)

Das "Gräterhaus"


Vor 400 Jahren entstand das als "Gräterhaus" oder "Renaissancehaus" bekannte Haus in der Gelbinger Gasse 47, das mit seiner aufwendigen Dekoration das wohl schönste Fachwerkhaus in der Schwäbisch Haller Altstadt ist. Der Bauherr des Hauses wird unter dem rechten Fenster des ersten Stocks genannt. Es war der Gerber Hans Gräter, der 1602/03 ein an dieser Stelle stehendes älteres Gebäude, das er bereits 1595 erworben hatte, abreißen ließ. Mit einem Vermögen von 2.000 Gulden (1597) war Gräter ein wohlhabender Mann, der sich einen aufwendigen Neubau durch den auswärtigen Baumeister Albrecht Franck leisten konnte, der sich unter dem linken Fenster verewigt hat. Auf den Beruf des Bauherren verweisen die beiden gekreuzten Schabmesser unter dem mittleren Fenster, wo auch die Jahreszahl der Fertigstellung 1605 zu sehen ist.

Mit seinem abwechslungsreichen Fachwerk und den geschnitzten Blumen- und Pflanzenornamenten, Masken, Säulen und anderen Verzierungen ist das Gebäude das am aufwendigsten dekorierte Fachwerkhaus der Schwäbisch Haller Altstadt. Gräter rückte 1607 in den Rat auf und starb 1618 an der "Wassersucht". Das Haus blieb bis 1680 im Besitz seiner Nachfahren. Im selben Jahr, am 3. Juni 1680, wurde es bei einem durch Blitzschlag ausgelösten Großbrand in der Gelbinger Gasse, dem rund 100 Gebäude zum Opfer fielen, beschädigt, aber glücklicherweise nicht ganz zerstört.

Die Jahreszahl 1686 am Dacherker erinnert an die Wiederherstellung des Dachgeschosses nach dem Feuer. Über verschiedene andere Besitzer kam das Haus 1894 an die Bierbrauerwitwe Katharina Dötschmann, die das mittlerweile recht zerfallene Anwesen 1904 an die Stadt weiter verkaufte. Ab 1908 nutzte der Historische Verein für Württembergisch Franken das grundlegend renovierte "Gräterhaus" als Museum für seine Sammlungen, bis diese 1936 in den "Keckenturm" verlegt wurden. Seitdem dient es wieder als Wohn- und Geschäftshaus; heute kann man in der dortigen Weinstube in historischem Ambiente sein "Viertele" trinken. (Haller Tagblatt v. 01.12.2005, S. 18)

Besonderheiten

Der Baumeister Albrecht Franck stammt einer Inschrift am Haus Marktstraße 18 in Öhringen zufolge aus Waldenburg. Ein weiteres von ihm erbautes Haus hat sich in der Keltergasse 47 in Künzelsau erhalten (Die Inschriften des Hohenlohekreises, Nr. 561, 495)

Bilder

Ansicht der Ostseite zur Gelbinger Gasse hin, März 2009. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 01906) Ansicht vergößern

Ansicht der Ostseite zur Gelbinger Gasse hin, März 2009. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 01906)

Giebel, März 2009. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 01908) Ansicht vergößern

Giebel, März 2009. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 01908)

Fassade des 1. Stocks, März 2009. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 01920) Ansicht vergößern

Fassade des 1. Stocks, März 2009. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 01920)

Ansicht der Ostseite von unten her, März 2009. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 01923) Ansicht vergößern

Ansicht der Ostseite von unten her, März 2009. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 01923)

Verzierungen um die mittleren Fenster des 1. Stocks, März 2009. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 01913) Ansicht vergößern

Verzierungen um die mittleren Fenster des 1. Stocks, März 2009. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 01913)

Verzierungen um die mittleren Fenster des 1. Stocks, März 2009. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 01914) Ansicht vergößern

Verzierungen um die mittleren Fenster des 1. Stocks, März 2009. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 01914)

Detailansicht der Schnitzereien an der Fassade im 1. Stock, März 2009. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 01915) Ansicht vergößern

Detailansicht der Schnitzereien an der Fassade im 1. Stock, März 2009. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 01915)

Diese Inschrift nennt den Namen des Baumeisters und Zimmermanns Albrecht Franck aus Waldenburg, der das Haus bis 1605 erbaute, März 2009. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 01917) Ansicht vergößern

Diese Inschrift nennt den Namen des Baumeisters und Zimmermanns Albrecht Franck aus Waldenburg, der das Haus bis 1605 erbaute, März 2009. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 01917)

Die gekreuzten Schermesser und die Initialen „HG“ verweisen auf den Hausbesitzer und Bauherrn, den wohlhabenden Gerber Hans Greter, März 2009. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 01918) Ansicht vergößern

Die gekreuzten Schermesser und die Initialen „HG“ verweisen auf den Hausbesitzer und Bauherrn, den wohlhabenden Gerber Hans Greter, März 2009. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 01918)

Unter einem Fensterzug wird auch der komplette Name des Bauherrn Hans Greter genannt, März 2009. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 01919) Ansicht vergößern

Unter einem Fensterzug wird auch der komplette Name des Bauherrn Hans Greter genannt, März 2009. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 01919)

Ausschnitt aus einer Stadtansicht in der „Dötschmann-Chronik“, einer kolorierten Federzeichnung um 1600. Das Gräterhaus bzw. sein Vorgänger dürfte zu der Häuserreihe nördlich (links) des Josenturms (rechte Bildmitte) gehören, ist aber nicht direkt identifizierbar (StadtA Schwäb. Hall S09/10, Bl. 3r) Ansicht vergößern

Ausschnitt aus einer Stadtansicht in der „Dötschmann-Chronik“, einer kolorierten Federzeichnung um 1600. Das Gräterhaus bzw. sein Vorgänger dürfte zu der Häuserreihe nördlich (links) des Josenturms (rechte Bildmitte) gehören, ist aber nicht direkt identifizierbar (StadtA Schwäb. Hall S09/10, Bl. 3r)

Ausschnitt aus der Stadtansicht von Matthäus Merian nach Leonhard Kern, kolorierter Kupferstich aus der „Topographia Suevia“ von 1643.  Es scheint plausibel, das Gräterhaus mit dem höchsten der vier nebeneinander mit dem Trauf zur Stadtmauer stehenden Häuser in der Bildmitte zu identifizieren (gelbes Dach, linke Bildmitte) (StadtA Schwäb. Hall S10/0506) Ansicht vergößern

Ausschnitt aus der Stadtansicht von Matthäus Merian nach Leonhard Kern, kolorierter Kupferstich aus der „Topographia Suevia“ von 1643. Es scheint plausibel, das Gräterhaus mit dem höchsten der vier nebeneinander mit dem Trauf zur Stadtmauer stehenden Häuser in der Bildmitte zu identifizieren (gelbes Dach, linke Bildmitte) (StadtA Schwäb. Hall S10/0506)

Ausschnitt aus einer kolorierten Nachzeichnung einer Ansicht des Brands der Gelbinger Gasse am 3. Juni 1680. Die Merian-Ansicht von 1643 diente offenbar als Vorlage; demzufolge wäre das Gräterhaus wieder das Gebäude ganz links in der Reihe der vier zur Stadtmauer traufständigen Häuser in der liken Bildmitte (StadtA Schwäb. Hall HV HS 68) Ansicht vergößern

Ausschnitt aus einer kolorierten Nachzeichnung einer Ansicht des Brands der Gelbinger Gasse am 3. Juni 1680. Die Merian-Ansicht von 1643 diente offenbar als Vorlage; demzufolge wäre das Gräterhaus wieder das Gebäude ganz links in der Reihe der vier zur Stadtmauer traufständigen Häuser in der liken Bildmitte (StadtA Schwäb. Hall HV HS 68)

Ausschnitt aus der großen Stadtansicht von Johann Conrad Körner, einer lavierten Tuschzeichnung von 1755. Hier ist das Gräterhaus in der linken Bildmitte an seinem etwas über die benachbarten Gebäude herausragenden, steilen und zum Betrachter traufständigen Dach eindeutig erkennbar (StadtA Schwäb. Hall S10/0791) Ansicht vergößern

Ausschnitt aus der großen Stadtansicht von Johann Conrad Körner, einer lavierten Tuschzeichnung von 1755. Hier ist das Gräterhaus in der linken Bildmitte an seinem etwas über die benachbarten Gebäude herausragenden, steilen und zum Betrachter traufständigen Dach eindeutig erkennbar (StadtA Schwäb. Hall S10/0791)

Ausschnitt aus dem Stadtplan von 1816 (StadtA Schwäb. Hall 16/069) Ansicht vergößern

Ausschnitt aus dem Stadtplan von 1816 (StadtA Schwäb. Hall 16/069)

Ausschnitt aus dem Primärkataster von 1827. Das Anwesen hat die Nummer „364“ (Plan: GIS-City Schwäbisch Hall / Stadt Schwäbisch Hall, Fachbereich Planen und Bauen, Abteilung Vermessung). Ansicht vergößern

Ausschnitt aus dem Primärkataster von 1827. Das Anwesen hat die Nummer „364“ (Plan: GIS-City Schwäbisch Hall / Stadt Schwäbisch Hall, Fachbereich Planen und Bauen, Abteilung Vermessung).

Ausschnitt einer Stadtansicht um 1850 mit Rathaus und Marktplatz. Lithographie von W. Haaf nach F. Bonhöfer, um 1850. Das Gräterhaus ist in der Bildmitte an seinem hohen Giebel und steilen Dach gut erkennbar (StadtA Schwäb. Hall S10/0712) Ansicht vergößern

Ausschnitt einer Stadtansicht um 1850 mit Rathaus und Marktplatz. Lithographie von W. Haaf nach F. Bonhöfer, um 1850. Das Gräterhaus ist in der Bildmitte an seinem hohen Giebel und steilen Dach gut erkennbar (StadtA Schwäb. Hall S10/0712)

Aquarell von Peter Koch, 1882 (StadtA Schwäb. Hall S10/0343) Ansicht vergößern

Aquarell von Peter Koch, 1882 (StadtA Schwäb. Hall S10/0343)

Eine aquarellierte Zeichnung des Haller Zeichenlehrers Friedrich Reik, 1883 (aus: H. Beutter, A. Panter (Hrsgg.): Impressionen aus Hohenlohe. Ansichten aus Schwäbisch Hall und seiner Umgebung von Johann Friedrich Reik (1836-1904), Schwäbisch Hall 1999, S. 89) Ansicht vergößern

Eine aquarellierte Zeichnung des Haller Zeichenlehrers Friedrich Reik, 1883 (aus: H. Beutter, A. Panter (Hrsgg.): Impressionen aus Hohenlohe. Ansichten aus Schwäbisch Hall und seiner Umgebung von Johann Friedrich Reik (1836-1904), Schwäbisch Hall 1999, S. 89)

Fotografie von etwa 1900. Fotograf unbekannt (StadtA Schwäb. Hall FS 00355) Ansicht vergößern

Fotografie von etwa 1900. Fotograf unbekannt (StadtA Schwäb. Hall FS 00355)

Zeichnung um 1900 (aus: T. Groh, Ch. Kolb: Die frühere Reichsstadt Schwäbisch Hall. Ein Rundgang durch die Stadt, Schwäbisch Hall o.J.) Ansicht vergößern

Zeichnung um 1900 (aus: T. Groh, Ch. Kolb: Die frühere Reichsstadt Schwäbisch Hall. Ein Rundgang durch die Stadt, Schwäbisch Hall o.J.)

Foto der Gelbinger Gasse von etwa 1900, aus dem Fotobestand des Schwäbisch Haller Postkartenverlags von August Seyboth (StadtA Schwäb. Hall Seyboth F 0066) Ansicht vergößern

Foto der Gelbinger Gasse von etwa 1900, aus dem Fotobestand des Schwäbisch Haller Postkartenverlags von August Seyboth (StadtA Schwäb. Hall Seyboth F 0066)

Weiteres Foto der Gelbinger Gasse von etwa 1900, aus dem Fotobestand des Schwäbisch Haller Postkartenverlags von August Seyboth (StadtA Schwäb. Hall Seyboth F 0068) Ansicht vergößern

Weiteres Foto der Gelbinger Gasse von etwa 1900, aus dem Fotobestand des Schwäbisch Haller Postkartenverlags von August Seyboth (StadtA Schwäb. Hall Seyboth F 0068)

Foto des Gräterhauses von etwa 1900, aus dem Fotobestand des Schwäbisch Haller Postkartenverlags von August Seyboth (StadtA Schwäb. Hall Seyboth F 0069) Ansicht vergößern

Foto des Gräterhauses von etwa 1900, aus dem Fotobestand des Schwäbisch Haller Postkartenverlags von August Seyboth (StadtA Schwäb. Hall Seyboth F 0069)

Fotografie von etwa 1910-1920. Fotograf unbekannt (StadtA Schwäb. Hall FS 43887) Ansicht vergößern

Fotografie von etwa 1910-1920. Fotograf unbekannt (StadtA Schwäb. Hall FS 43887)

Postkarte, um 1910-1920 (StadtA Schwäb. Hall PK 2008) Ansicht vergößern

Postkarte, um 1910-1920 (StadtA Schwäb. Hall PK 2008)

Postkarte nach Zeichnung, etwa 1910-1920 (StadtA Schwäb. Hall PK 2007) Ansicht vergößern

Postkarte nach Zeichnung, etwa 1910-1920 (StadtA Schwäb. Hall PK 2007)

Postkarte, um 1920 (StadtA Schwäb. Hall PK 4240) Ansicht vergößern

Postkarte, um 1920 (StadtA Schwäb. Hall PK 4240)

Rückseite zum Badtorweg (Bildmitte, mit Fachwerk). Ausschnitt aus einer 1922 gelaufenen, wohl etwas älteren Postkarte mit der für das Kaiserreich typischen, starken Kolorierung (StadtA Schwäb. Hall PK 04619) Ansicht vergößern

Rückseite zum Badtorweg (Bildmitte, mit Fachwerk). Ausschnitt aus einer 1922 gelaufenen, wohl etwas älteren Postkarte mit der für das Kaiserreich typischen, starken Kolorierung (StadtA Schwäb. Hall PK 04619)

Undatiertes Foto um 1928-1934. Fotograf unbekannt (StadtA Schwäb. Hall DIG 05945, Original: Ivo Lavetti / www.nostalgus.de, alle Rechte vorbehalten) Ansicht vergößern

Undatiertes Foto um 1928-1934. Fotograf unbekannt (StadtA Schwäb. Hall DIG 05945, Original: Ivo Lavetti / www.nostalgus.de, alle Rechte vorbehalten)

Details der Fassade. Undat., um 1928-1934. Fotograf unbekannt (StadtA Schwäb. Hall DIG 05944, Original: Ivo Lavetti / www.nostalgus.de, alle Rechte vorbehalten) Ansicht vergößern

Details der Fassade. Undat., um 1928-1934. Fotograf unbekannt (StadtA Schwäb. Hall DIG 05944, Original: Ivo Lavetti / www.nostalgus.de, alle Rechte vorbehalten)

Die Unterlimpurger Synagogenvertäfelung von Eliezer Sussmann im Museum des Historischen Vereins im Gräterhaus. Bild aus den 1930er Jahren (StadtA Schwäb. Hall AL/0040) Ansicht vergößern

Die Unterlimpurger Synagogenvertäfelung von Eliezer Sussmann im Museum des Historischen Vereins im Gräterhaus. Bild aus den 1930er Jahren (StadtA Schwäb. Hall AL/0040)

Postkarte, 1930er oder 1940er Jahre (StadtA Schwäb. Hall PK 2006) Ansicht vergößern

Postkarte, 1930er oder 1940er Jahre (StadtA Schwäb. Hall PK 2006)

Postkarte, 1930er Jahre (StadtA Schwäb. Hall Seyboth PK 0349) Ansicht vergößern

Postkarte, 1930er Jahre (StadtA Schwäb. Hall Seyboth PK 0349)

Fotografie von etwa 1941. Fotograf unbekannt (StadtA Schwäb. Hall FS 00356b) Ansicht vergößern

Fotografie von etwa 1941. Fotograf unbekannt (StadtA Schwäb. Hall FS 00356b)

Fotografie von etwa 1950. Foto: Adolf Schumacher (StadtA Schwäb. Hall FS 49782) Ansicht vergößern

Fotografie von etwa 1950. Foto: Adolf Schumacher (StadtA Schwäb. Hall FS 49782)

Renovierung 1973. Foto: Hans Kubach (StadtA Schwäb. Hall FS 02767) Ansicht vergößern

Renovierung 1973. Foto: Hans Kubach (StadtA Schwäb. Hall FS 02767)

Bild von 1973. Foto: Hans Kubach (StadtA Schwäb. Hall FS 03100) Ansicht vergößern

Bild von 1973. Foto: Hans Kubach (StadtA Schwäb. Hall FS 03100)

Bild von 1977. Foto: N. Anders (StadtA Schwäb. Hall FS 07370) Ansicht vergößern

Bild von 1977. Foto: N. Anders (StadtA Schwäb. Hall FS 07370)

Fest in der Gelbinger Gasse am 1. Mai 1978. Foto: Haller Tagblatt (StadtA Schwäb. Hall FS 08483) Ansicht vergößern

Fest in der Gelbinger Gasse am 1. Mai 1978. Foto: Haller Tagblatt (StadtA Schwäb. Hall FS 08483)

Gesamtansicht vor der Sanierung von 2008, April 2007. Foto: Dietmar Hencke (StadtA Schwäb. Hall DIG 1907) Ansicht vergößern

Gesamtansicht vor der Sanierung von 2008, April 2007. Foto: Dietmar Hencke (StadtA Schwäb. Hall DIG 1907)

Sanierung, Juni 2008. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall 1921) Ansicht vergößern

Sanierung, Juni 2008. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall 1921)


Quellen

Literatur:

  • Haller Tagblatt 30.05.2008, S. 16; 8.8.2008, S. 18 (Sanierung)

Archivalien:

  • R17/285, Schr. v. 30.9.1947 (Einweihung "Haus der Jugend")