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Haller Häuserlexikon – Besitzerliste 1827

Am Markt 11 - Gasthaus "Adler" oder "Goldener Adler"

Südfassade zum Marktplatz hin, April 2016. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 09980) Ansicht vergößern
Adresse: Am Markt 11
Primärkatasternummer: 227
Besitzer 1827
Maier, Bernhard Michael, Adlerwirt


Besitzerliste

1578-1581 Hans Krauß in den Beetlisten (Bürgersteuerlisten) als Adlerwirt genannt.

1591: Die Witwe des Hans Krauß wird erwähnt

1597: Hans Georg Sülzer ( Sulzer) als Wirt genannt

1601-1609/10: Hans Endris Sulzer als Wirt genannt

1611-1623/24: Ulrich Weber, des Rats und Wirt, als Adlerwirt genannt. Ulrich Weber wird 1609 Bürger von Hall, heiratet im selben Jahr in erster Ehe die Witwe des Hans Endris Sulzer und übernimmt damit die Wirtschaft.

1625/26-1632: Johann Mangold als Wirt genannt

1633: Johann Mangolds Witwe als Adlerwirtin genannt.

1640: Wolf Jakob Mayer, Gastgeber zum güldenen Adler, im Zusammenhang mit dem Kauf eines Anteils an einem Erb- und Eigentumssieden genannt.

1653: Wolfgang Jacob Mair, Gastgeber zum Goldenen Adler, als Käufer eines Anteils an einer Hofstatt im Haal erwähnt. W.J. Mayer war vorher Berling'scher Hofmeister und Bereiter sowie Sieder. In erster Ehe mit einer Dorothea (Nachname unbekannt) verheiratet. Die zweite Ehe war "schlecht".

1663-1691: Josias Christian Hocheycher (Hocheicher,Hochaicher), Adlerwirt und Salzverwalter. Er wurde 1639 in Rantzau / Schleswig Holstein geboren, besuchte die Lateinschule in Königsberg, arbeitete als Kaufmann in Amsterdam, Köln und Bönnigheim. 1663 heiratete er Eva Regina Mayer, die Tochter aus der zweiten Ehe des Adlerwirts Wolfgang Jakob Mayer mit Katharina, geb. Retz. Die Tochter Maria Katharine heiratet Johann Jakob Sigel, Forstmeister zu Vellberg, der den Goldenen Adler erwirbt.

1702: Abschluss eines Vergleichs über den Verkauf des Gasthofs durch Johann Jakob Sigelin, gewesener Gastwirt zum Goldenen Adler, an Johann Caspar Sprügel, bisher Bürger und Metzger in Ilshofen, jetzt Gastwirt zum Goldenen Adler. Johann Jakob Sigelin wird gewaltsam in das Spital eingewiesen. Johann Kaspar Sprügel, geboren am 2. April 1671, heiratet 1702 Maria Margarethe Scheu aus Vellberg. Er stirbt am 18. Dezember 1707, seine Witwe heiratet ein Jahr später Johann Adam Brellochs ( Pröllochs).

1729: Nach dem Tod des Vaters übernimmt die Tochter Anna Katharina Pröllochs den Gasthof und heiratet 1729 Georg Hieronymus Meissner, der damit Adlerwirt wird. Meissner wurde am 15. April 1700 als Sohn des Johann Georg Meissner, Stabsschultheiß in Schwabach und der M.M., geb. Pfiffler geboren. Er lernt Metzger in Weinsberg und war in der Fremde. In 30jähriger Ehe werden dem Ehepaar 4 Söhne und 4 Töchter geboren, von denen 2 Söhne und 1 Tochter überleben.

1760: Der Sohn Friedrich David Meissner übernimmt den "Adler". Geboren am 17. August 1733, lernt er das Metzgerhandwerk und lebt 8 Jahre in Frankreich. Er übernimmt 1760 den Gasthof, und heiratet im selben Jahr Maria Margarethe Happold. Er wird Mitglied des Äußeren Rats und des Gerichts. Von den 8 Kindern erreichen ein Sohn und eine Tochter das Erwachsenalter.

1791: Der Sohn Johann Friedrich David Meissner übernimmt den "Adler". Geboren am 26. Dezekmber 1761, heiratet er 1791 Maria Margarethe Ziegler, die Tochter von Johann Friedrich Ziegler, Wirt in Kupferzell. 1810 stirbt J.F.D. Meissner.

1812: Maria Margaretha Meissner geb, Ziegler, die Witwe des Adlerwirts Johann Friedrich David Meissner, heiratet Carl Traugott Erdmannsdörfer, der damit die Wirtschaft übernimmt.

1820: Bernhard Michael Mayer (Mair), bisheriger Gastgeber zu Lamm, "jetzt zum Adler", als neuer Besitzer der Wirtschaft erwähnt.

1838: Die "Relikten" des verstorbenen Adlerwirts Bernhard Michael Mayer werden an den Stadtrat und Kaufmann Bühl für seinen Sohn David Friedrich Bühl,Kellner und dessen Braut Elisabetha Wolz aus Mainz verkauft, jedoch unter eigener Haftung des Herrn Stadtrats Bühl als "Prinzipalkontrahent" und Selbstzahler. Der Gasthof zum Goldenen Adler mit allen Nebengebäuden und den vorhandenen Weinvorräten kostet 15.000 Gulden.

1840: David Friedrich Bühl und seiner Ehefrau Lisette verkaufen die Wirtschaft an den ledigen Friedrich Rudolph Ackermann.

1868: Friedrich Rudolph Ackermann verkauft das Anwesen an Friedrich Seeger von Übrigshausen und seine Ehefrau Lina, geb. Rück als Mitkäuferin.

1885: Die Ehefrau des Adlerwirts Friedrich Seeger, Lina, geb. Rück, verkauft den "Adler" für 45.000 Mark an Leonhard Hornberger, Hirschwirt in Weikersheim.

1888: Auf Ableben des Adlerwirts Leonhard Hornberger hat dessen Witwe Elise, geb. Wenzel, die sämtliche Liegenschaft als "Benefzialerbin" übernommen.

In den Adressbüchern genannte Besitzer und Bewohner

1886: Als Besitzer genannt: Leonhard Hornberger, Hotel zum Adler
Mieter/ Mitbewohner: -

1890: Als Besitzer genannt: Georg Michael Haaf, Hotel goldener Adler
Mieter/ Mitbewohner: -

1894: Als Besitzer genannt: Georg Michael Haaf, Hotel goldener Adler
Mieter/ Mitbewohner: -

1901: Als Besitzer genannt: Georg Haaf, Hotel zum Adler
Mieter/ Mitbewohner: -

1906: Als Besitzer genannt: Karl Kieß, Hotel zum Adler
Mieter/ Mitbewohner: -
1910: Als Besitzer genannt: Karl Kieß, Hotel zum Adler
Mieter/ Mitbewohner: -

1920: Als Besitzer genannt: Karl Kieß, Hotel zum Adler
Mieter/ Mitbewohner: -

1928: Als Besitzer genannt: Karl Kieß, Hotelier, Inhaber des Hotels zum goldenen Adler
Mieter/ Mitbewohner: -

1932: Als Besitzer genannt: Karl Kieß senior, Hotelier, Hotel zum Goldenen Adler
Mieter/ Mitbewohner: Karl Kieß junior, Koch; Paula Kieß, Krankenschwester

1938: Als Besitzer genannt:  Erwin Kranl, Hotelier, Hotel zum Goldenen Adler
Mieter/ Mitbewohner: Wilhelm Hannemann, Hausdiener; Alfons Hörner, Kellner; Johann Kaufmann, Privatier; Marie Laun, Hausgehilfin, Marie Stelzle, Hausgehilfin

1956: Als Besitzer genannt: Ernst Sickinger, Goldener Adler, Hotel Restaurant
Mieter/ Mitbewohner: Arthur Drößler, Hausdiener; Anna Gramling; Emmerich Jüngst, Bäcker; Auguste Kaufmann, Hausfrau; Johann Kaufmann, Privatier; Josef Mück, Kellner; Ernst Sickinger, Kellner; Marianne Sickinger, Hausfrau; Edith Wild, Zimmermädchen

Haustafel

Die wohl noch aus der Stauferzeit stammende dicke Mauer zwischen den Häusern Nr. 10 und 11 hat verhindert, dass das Feuer 1728 sich weiter nach Osten den Berg hinauf fressen konnte. Im Hof hinter dem schmucken Fachwerkbau steht eines der ältesten erhaltenen Häuser Halls überhaupt: das als „Gerichtshaus“ bezeichnete Hinterhaus des Gasthauses Adler von 1315, in dem heute Hotelgäste ihr müdes Haupt ausruhen dürfen.

Befunde aus Bauforschung

Dendrochronologisch datiert: Rückgebäude Gerüst auf 1314/15; Rückgebäude Umbau auf 1431/32. (BF Büro Lohrum/Bleyer)

Befunde aus Bauakten

(Quelle, soweit nicht anders angegeben: Bauakten)

1844: Bei Adlerwirt Akermann wird ein Augenschein vorgenommen, da dieser im zweiten Stock einen Saal mit Nebenzimmer einrichten will, dessen Außenwand teilweise auf einer zum Nachbargrundstück (heute Am Markt 12) gehörenden Mauer aufliegt.. Die Nachbarn, Pflugwirt Happold und Werkmeister Haag, erklären unter verschiedenen Bedingungen ihre Zustimmung zu dem Vorhaben (21/2096).

1853: Das Oberamt genehmigt eine nicht genauer beschriebene Baumaßnahme des Adlerwirts Ackermann, soweit diese die vor dem Haus vorbeiführende Staatsstraße betrifft. (Plan fehlt in Bauakten).

1892: Adlerwirt Haaf lässt im Hinterhaus weitere Abtritte im 1. Stock einbauen.

1912: Einbau einer Warmwasserheizung mit einem Heizkessel (Plan fehlt in Bauakten).

1926: Der "Goldene Adler" wird durch einen Brand am 16. Oktober 1926 erheblich beschädigt. Die Reparaturkosten werden auf 2.634 RM geschätzt.

1928: Einrichtung einer neuen Waschküche hinter dem Hauptgebäude mit Gasfeuerung.

1937: Genehmigung eines Werbeschilds an der Reichsstraße nach Stuttgart.

1947-1949: Adlerwirt Krayl beantragt, einen Schweinestall in seine frühere, baufällige Waschküche einbauen lassen zu dürfen, die am hinteren Saalbau angebaut ist. Die Nachbarn Otto Finckh und Wilhelm Kunz erheben Einspruch gegen das Vorhaben, da sie Geruchsbelästigungen und Rattenbefall befürchten. Bislang hält Krayl die Schweine in einem baufälligen Waschküchengebäude hinter dem Büschlerhaus (Ratskeller). Daraufhin beschränkt sich Krayl auf eine Reparatur des bestehenden Gebäudes.

1952: Im Zuge von Abbrucharbeiten an einem Hinterhaus des "Ratskellers" (Am Markt 12) entstehen u.a. Schäden an der Hofmauer zum Schuppach mit der darin enthaltenen gotischen Pforte. Da die Schäden nach Ansicht der Stadtverwaltung durch Baumängel der dort stehenden Garage des "Adlers" verursacht wurden, erhält die Besitzern Else Krayl die Auflage, die notwendigen Reparaturen auf eigene Kosten ausführen zu lassen (Bauakten am Markt 12).

1953: Nach Abschluss von Sanierungsarbeiten an der Fassade des "Goldenen Adlers" bittet Adlerwirtin Krayl um einen städtischen Zuschuss zu den Kosten von ca. 4000 DM. Die Stadt lehnt einen Zuschuss ab, da im laufenden Haushalt keine Mittel bereit stünden, und verweist an das Landesdenkmalamt, das seinerseits einen Zuschuss verweigert, wenn sich die Stadt nicht ebenfalls beteiligt.

1963/64: Die Genehmigung zum direkten Anschluss des "Goldenen Adlers" an das städtische Dolennetz wird erteilt (ausgeführt 1965).

1965: Einbau einer Damen- und Herrentoilettenanlage im Hinterhaus.

1967: Die Heizung wird auf Ölbefeuerung umgestellt. Hierzu wird im unter dem benachbarten Hotel "Ratskeller" ("Der Adelshof") gelegenen Keller ein 15.000-Liter-Öltank eingebaut.

1975: Herstellung eines neuen Abwasserkanals.

2011: Grundlegende Sanierung, Wiedereinweihung am 11.11.2011 (Haller Tagblatt). 

Beschreibungen

1827: Wohnhaus mit  1/8 Morgen, 11,4 Ruten, Stallung 5,3 und 4,2, Futterstall mit 5,3, Holzremise 2, Heuboden 5,8 und Hof mit 0,5 des weiteren Hof mit 20,7 Ruten, insgesamt 2/8 Morgen 7,2 Ruten Gesamtfläche 

Einträge in den Denkmallisten

Gasthaus "Adler". Fachwerkhaus auf Putzsockel; um 1500, nach 1728. Seit der Mitte des 12. Jh. Teil des neuen staufischen Verwaltungskomplexes nördlich von St. Michael, seit dem 17. Jh. Gasthof Adler. Im Inneren Stuckdecken und Wandmalereien. Rückgebäude Fachwerkbau mit Schopfwalm, ehemalige Gerichtshalle von 1510. Am 08.10.1925 in das Landesverzeichnis der Baudenkmale in Württemberg eingetragen. Mittelalterliche Bodenfunde sind auf dem gesamten Grundstück zu erwarten. (StadtA Schwäb. Hall: Liste der Kulturdenkmale der Stadt Schwäbisch Hall, Stand 10/1982, S. 71)

Am Markt 11 (Flst.Nr. 0-95/9). Gasthaus Adler. Fachwerkhaus auf Putzsockel, um 1500, nach 1728 umgebaut. Im Inneren Stuckdecken, Wandmalereien. Rückgebäude Fachwerkbau mit Schopfwalm, ehem. Gerichtshalle, 1315 (d). § 28 (aus: Liste der Kulturdenkmale in Baden-Württemberg, Stadt Schwäbisch Hall, Stand 13.11.2013)

Besonderheiten

Biografien von Hausbesitzern und -bewohnern

Johann Adam Pröllochs (1681-1729)

Geboren am 19. August 1681 in Öhringen als Sohn des Hans Pröllochs, Lammwirt und Posthalter, und der Anna Ursula, geb. Dopf. Er erlernt das Metzgerhandwerk, verbringt vier Jahre in Frankfurt. Seine Frau Maria Margarethe stirbt am 10. Juni 1725. Noch im selben Jahr heiratet er Anna Katharina Textor, die Tochter von Georg Albrecht Textor, des Geheimen Rats und Obervormundsrichter aus Schwäbisch Hall. Von den sieben Kindern aus erster Ehe überlebt nur die Tochter Anna Katharina, geb. 10. Oktober 1712. Johann Adam Pröllochs ist Mitglied des Spitalgerichts. Er stirbt 1729 und seine Witwe überlebt ihn um 35 Jahre. Sie heiratet 1732 Johann Christoph Scheinhardt, Apotheker und 1743 in dritter Ehe, Johann Friedrich Christfels, ebenfalls Apotheker.

Königlicher Besuch am 22. Oktober 1864

König Karl I. von Württemberg und Königin Olga besuchten Schwäbisch Hall am 22. und 23. Oktober 1864 Das Königspaar nahm im "Adler" Quartier, wo es abends einen Empfang mit städtischen und königlichen Beamten sowie dem Fürsten Friedrich von Hohenlohe-Waldenburg gab. Auf dem Marktplatz fand zu Ehren der Besucher eine Festbeleuchtung mit "bengalischem Feuer" statt. Am nächsten Morgen besichtigte der König vor seiner Abreise das Schwäbisch Haller Gefängnis und würdigte damit die dort geleistete Pionierarbeit im Jugendstrafvollzug.

Bilder

Südfassade zum Marktplatz hin, April 2016. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 09980) Ansicht vergößern

Südfassade zum Marktplatz hin, April 2016. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 09980)

Der Erker zum Marktplatz, April 2016. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 09981) Ansicht vergößern

Der Erker zum Marktplatz, April 2016. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 09981)

Wirtshausschild, April 2016. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 09982) Ansicht vergößern

Wirtshausschild, April 2016. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 09982)

Die Adlerfigur am Sockel des Erkers, April 2016. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 09983) Ansicht vergößern

Die Adlerfigur am Sockel des Erkers, April 2016. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 09983)

Über dem Durchgang in den Hinterhof sind Besitzer des „Goldenen Adlers“ seit Mitte des 19. Jahrhunderts eingemeißelt. April 2016. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 09984) Ansicht vergößern

Über dem Durchgang in den Hinterhof sind Besitzer des „Goldenen Adlers“ seit Mitte des 19. Jahrhunderts eingemeißelt. April 2016. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 09984)

Ostgiebel des dendrochronologisch auf 1314/15 datierten Hinterhauses, gesehen vom Hinterhof des benachbarten „Adelshofs“ (Am Markt 12) aus, April 2016. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 09986) Ansicht vergößern

Ostgiebel des dendrochronologisch auf 1314/15 datierten Hinterhauses, gesehen vom Hinterhof des benachbarten „Adelshofs“ (Am Markt 12) aus, April 2016. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 09986)

Blick von der Gymnasiumstraße aus Richtung Osten/Nordosten auf das Hinterhaus, April 2016. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 09987) Ansicht vergößern

Blick von der Gymnasiumstraße aus Richtung Osten/Nordosten auf das Hinterhaus, April 2016. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 09987)

Teilansicht des Westgiebels des Hinterhauses, davor (Bildmitte) ein neuerer Anbau, April 2016. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10080) Ansicht vergößern

Teilansicht des Westgiebels des Hinterhauses, davor (Bildmitte) ein neuerer Anbau, April 2016. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10080)

Blick vom Schuppach aus auf Hinterhaus und Nebengebäude des „Goldenen Adlers“, April 2016. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10081) Ansicht vergößern

Blick vom Schuppach aus auf Hinterhaus und Nebengebäude des „Goldenen Adlers“, April 2016. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10081)

Teilansicht der nördlichen Längsseite des Hinterhauses, April 2016. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10083) Ansicht vergößern

Teilansicht der nördlichen Längsseite des Hinterhauses, April 2016. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10083)

Gotisches Spitzbogenfenster zum Hinterhof, Oktober 2016. Foto: Dietmar Hencke (StadtA Schwäb. Hall DIG 08361) Ansicht vergößern

Gotisches Spitzbogenfenster zum Hinterhof, Oktober 2016. Foto: Dietmar Hencke (StadtA Schwäb. Hall DIG 08361)

Hinterhof, Oktober 2016. Foto: Dietmar Hencke (StadtA Schwäb. Hall DIG 08362) Ansicht vergößern

Hinterhof, Oktober 2016. Foto: Dietmar Hencke (StadtA Schwäb. Hall DIG 08362)

Blick auf die östliche Stirnwand im Gewölbekeller unter dem auf 1314/15 datierten Hinterhaus, Mai 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10247) Ansicht vergößern

Blick auf die östliche Stirnwand im Gewölbekeller unter dem auf 1314/15 datierten Hinterhaus, Mai 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10247)

Östliche Stirnwand des Kellers mit altem Aufgang und Nische in der Südostecke (hier heutiger Zugang), Mai 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10248) Ansicht vergößern

Östliche Stirnwand des Kellers mit altem Aufgang und Nische in der Südostecke (hier heutiger Zugang), Mai 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10248)

Nische in der Nordostecke mit Belüftungsschacht, Mai 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10253) Ansicht vergößern

Nische in der Nordostecke mit Belüftungsschacht, Mai 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10253)

Blick Richtung nördliche Längswand und Gewölbe, Mai 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10254) Ansicht vergößern

Blick Richtung nördliche Längswand und Gewölbe, Mai 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10254)

Blick durch den Keller zur westlichen Stirnwand, Mai 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10257) Ansicht vergößern

Blick durch den Keller zur westlichen Stirnwand, Mai 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10257)

Westliche Stirnwand mit modernem Ausgang in den Schuppach und altem Belüftungsschacht (rechte obere Bildecke), Mai 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10259) Ansicht vergößern

Westliche Stirnwand mit modernem Ausgang in den Schuppach und altem Belüftungsschacht (rechte obere Bildecke), Mai 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10259)

Belüftungsschacht in der Nordwestecke, Mai 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10260) Ansicht vergößern

Belüftungsschacht in der Nordwestecke, Mai 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10260)

Weiterer Belüftungsschacht im Gewölbe über der südlichen Längsseite, Mai 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10263) Ansicht vergößern

Weiterer Belüftungsschacht im Gewölbe über der südlichen Längsseite, Mai 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10263)

Teilweise mit Quadersteinen gemauerter Abschnitt der südlichen Längsseite, Mai 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10265) Ansicht vergößern

Teilweise mit Quadersteinen gemauerter Abschnitt der südlichen Längsseite, Mai 2017. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 10265)

Ausschnitt aus der Ansicht Schwäbisch Halls in der „Kosmographie“ von Georg Braun und Franz Hogenberg, um 1580. Der Beim „Goldenen Adler“ dürfte es sich um das erste Gebäude unterhalb des querstehenden steinernen Hauses mit Stufengiebel ( der heutige „Adelshof“, Am Markt 12)  handeln. Die hinter dieser Häuserzeile liegende Kapelle St. Maria am Schuppach ist hier fälschlich als am Marktplatz stehend dargestellt (StadtA Schwäb. Hall S10/0508) Ansicht vergößern

Ausschnitt aus der Ansicht Schwäbisch Halls in der „Kosmographie“ von Georg Braun und Franz Hogenberg, um 1580. Der Beim „Goldenen Adler“ dürfte es sich um das erste Gebäude unterhalb des querstehenden steinernen Hauses mit Stufengiebel ( der heutige „Adelshof“, Am Markt 12) handeln. Die hinter dieser Häuserzeile liegende Kapelle St. Maria am Schuppach ist hier fälschlich als am Marktplatz stehend dargestellt (StadtA Schwäb. Hall S10/0508)

Ausschnitt aus einer Stadtansicht (kolorierte Federzeichnung) in der um 1600 entstandenen „Dötschmann-Chronik“; der „Goldene Adler“ könnte eines der beiden Gebäude zwischen der Kapelle St. Maria am Schuppach  (linke obere Bildmitte, mit grüner Turmspitze) und der Bastion von St. Michael sein, ist aber nicht eindeutig identifizierbar (StadtA Schwäb. Hall S09/10, Bl. 3r) Ansicht vergößern

Ausschnitt aus einer Stadtansicht (kolorierte Federzeichnung) in der um 1600 entstandenen „Dötschmann-Chronik“; der „Goldene Adler“ könnte eines der beiden Gebäude zwischen der Kapelle St. Maria am Schuppach (linke obere Bildmitte, mit grüner Turmspitze) und der Bastion von St. Michael sein, ist aber nicht eindeutig identifizierbar (StadtA Schwäb. Hall S09/10, Bl. 3r)

Ausschnitt aus der Stadtansicht in der ebenfalls um 1600 entstandenen „Wetzel-Chronik“. Das östliche Nachbarhaus, der heutige  „Adelshof“ ist hier gut identifizerbar (zum Betrachter giebelständiges Gebäude am oberen Bildrand rechts). Demzufolge müsste der „Goldene Adler“ mit dem unterhalb anschließenden Haus identisch sein; gut zu erkennen das große, aus dem frühen 14. Jahrhundert stammende Hinterhaus (StadtA Schwäb. Hall 4/4, Bl. 2r) Ansicht vergößern

Ausschnitt aus der Stadtansicht in der ebenfalls um 1600 entstandenen „Wetzel-Chronik“. Das östliche Nachbarhaus, der heutige „Adelshof“ ist hier gut identifizerbar (zum Betrachter giebelständiges Gebäude am oberen Bildrand rechts). Demzufolge müsste der „Goldene Adler“ mit dem unterhalb anschließenden Haus identisch sein; gut zu erkennen das große, aus dem frühen 14. Jahrhundert stammende Hinterhaus (StadtA Schwäb. Hall 4/4, Bl. 2r)

Ausschnitt aus der Stadtansicht von Matthäus Merian nach Leonhard Kern, kolorierter Kupferstich aus der „Topographia Suevia“ von 1643.  Auch hier ist die Zuordnung schwieriger, wahrscheinlich handelt es sich um eines oberhalb der Kapelle St. Maria am Schuppach dargestellten Gebäude (StadtA Schwäb. Hall S10/0506) Ansicht vergößern

Ausschnitt aus der Stadtansicht von Matthäus Merian nach Leonhard Kern, kolorierter Kupferstich aus der „Topographia Suevia“ von 1643. Auch hier ist die Zuordnung schwieriger, wahrscheinlich handelt es sich um eines oberhalb der Kapelle St. Maria am Schuppach dargestellten Gebäude (StadtA Schwäb. Hall S10/0506)

Ausschnitt aus einer kolorierten Nachzeichnung einer Ansicht des Brands der Gelbinger Gasse am 3. Juni 1680. Die Merian-Ansicht von 1643 diente offenbar als Vorlage (StadtA Schwäb. Hall HV HS 68) Ansicht vergößern

Ausschnitt aus einer kolorierten Nachzeichnung einer Ansicht des Brands der Gelbinger Gasse am 3. Juni 1680. Die Merian-Ansicht von 1643 diente offenbar als Vorlage (StadtA Schwäb. Hall HV HS 68)

Ausschnitt aus der Ansicht der durch den Großen Stadtbrand vom 31. August 1728 zerstörten Stadt. Kupferstich von A. Nunzer in Nürnberg nach Vorlage von J. P. Meyer. Der „Adler“ ist durch die „20“ und die Erläuterung unter der Abbildung eindeutig identifiziert: „20. der Gast Hoff zum Guldnen Adler, darneben gleich das Drechslerisch und Stierische Hauß am Marck Bronnen annoch vom Feuer verzehrt worden“. (StadtA Schwäb. Hall FS 36334) Ansicht vergößern

Ausschnitt aus der Ansicht der durch den Großen Stadtbrand vom 31. August 1728 zerstörten Stadt. Kupferstich von A. Nunzer in Nürnberg nach Vorlage von J. P. Meyer. Der „Adler“ ist durch die „20“ und die Erläuterung unter der Abbildung eindeutig identifiziert: „20. der Gast Hoff zum Guldnen Adler, darneben gleich das Drechslerisch und Stierische Hauß am Marck Bronnen annoch vom Feuer verzehrt worden“. (StadtA Schwäb. Hall FS 36334)

Ausschnitt aus einer Ansicht des Marktplatzes nach 1735. 1903 durch den Haller Maler Gottfried Schmidt gefertigte Nachzeichnung einer im Rathaus freigelegten und heute nicht mehr existierenden Freskomalerei von Johann Michael Roscher (StadtA Schwäb. Hall 16/0157) Ansicht vergößern

Ausschnitt aus einer Ansicht des Marktplatzes nach 1735. 1903 durch den Haller Maler Gottfried Schmidt gefertigte Nachzeichnung einer im Rathaus freigelegten und heute nicht mehr existierenden Freskomalerei von Johann Michael Roscher (StadtA Schwäb. Hall 16/0157)

Ausschnitt aus dem Entwurf zum Wasserleitungsplan von 1740. Im Bereich der Häuser Am Markt 9-11 gab es offenbar einige Privatbrunnen (StadtA Schwäb. Hall 4/1136a) Ansicht vergößern

Ausschnitt aus dem Entwurf zum Wasserleitungsplan von 1740. Im Bereich der Häuser Am Markt 9-11 gab es offenbar einige Privatbrunnen (StadtA Schwäb. Hall 4/1136a)

Ausschnitt aus der großen Stadtansicht von Johann Conrad Körner, einer lavierten Tuschzeichnung von 1755. Der „Goldene Adler“ und das zugehörige Hinterhaus dürften mit den beiden mit den Giebeln dem Betrachter zugewandten, nebeneinander stehenden Häusern identisch sein, die direkt unterhalb des heutigen „Adelshofs“ erkennbar sind (Bildmitte, das große Gebäude, dessen Giebel ebenfalls dem Betrachter zugewandt ist) (StadtA Schwäb. Hall S10/0791) Ansicht vergößern

Ausschnitt aus der großen Stadtansicht von Johann Conrad Körner, einer lavierten Tuschzeichnung von 1755. Der „Goldene Adler“ und das zugehörige Hinterhaus dürften mit den beiden mit den Giebeln dem Betrachter zugewandten, nebeneinander stehenden Häusern identisch sein, die direkt unterhalb des heutigen „Adelshofs“ erkennbar sind (Bildmitte, das große Gebäude, dessen Giebel ebenfalls dem Betrachter zugewandt ist) (StadtA Schwäb. Hall S10/0791)

Ausschnitt aus dem Stadtplan von 1816 (StadtA Schwäb. Hall 16/069) Ansicht vergößern

Ausschnitt aus dem Stadtplan von 1816 (StadtA Schwäb. Hall 16/069)

Ausschnitt aus dem Primärkataster von 1827. Das Anwesen hat die Nummer „227“ (StadtA Schwäb. Hall S13/0583) Ansicht vergößern

Ausschnitt aus dem Primärkataster von 1827. Das Anwesen hat die Nummer „227“ (StadtA Schwäb. Hall S13/0583)

Ausschnitt aus einer Vignette zu einer Stadtansicht um 1850. Lithografie von Wilhelm Haaf nach Aufnahme von F. Bonhöffer (StadtA Schwäb. Hall S10/712) Ansicht vergößern

Ausschnitt aus einer Vignette zu einer Stadtansicht um 1850. Lithografie von Wilhelm Haaf nach Aufnahme von F. Bonhöffer (StadtA Schwäb. Hall S10/712)

Ausschnitt aus dem Holzstich „Die Schandbühne in Schwäbisch Hall“ nach Friedrich Ortlieb, 1867, eine historisierende Szene, die aber den Baubestand des 19. Jahrhunderts zeigt (StadtA Schwäb. Hall S19/0553) Ansicht vergößern

Ausschnitt aus dem Holzstich „Die Schandbühne in Schwäbisch Hall“ nach Friedrich Ortlieb, 1867, eine historisierende Szene, die aber den Baubestand des 19. Jahrhunderts zeigt (StadtA Schwäb. Hall S19/0553)

Plan zum Neubau von Aborten im Hinterhof, 1892 (Baurechtsamt Schwäb. Hall, Bauakten Am Markt 11) Ansicht vergößern

Plan zum Neubau von Aborten im Hinterhof, 1892 (Baurechtsamt Schwäb. Hall, Bauakten Am Markt 11)

Undatiertes Foto um 1895. Foto: Wilhelm Klemm, Hofphotograph (Hällisch-Fränkisches Museum, Inv.-Nr. 2016/530 / StadtA Schwäb. Hall DIG 09388) Ansicht vergößern

Undatiertes Foto um 1895. Foto: Wilhelm Klemm, Hofphotograph (Hällisch-Fränkisches Museum, Inv.-Nr. 2016/530 / StadtA Schwäb. Hall DIG 09388)

Ausschnitt aus einem Stadtplan um 1900. Der Baubestand hat sich seit 1827 nicht erkennbar verändert (StadtA Schwäb. Hall 16/109) Ansicht vergößern

Ausschnitt aus einem Stadtplan um 1900. Der Baubestand hat sich seit 1827 nicht erkennbar verändert (StadtA Schwäb. Hall 16/109)

Ausschnitt aus einer Postkarte um 1900. Man beachte die vor dem Haus stehende Kutsche (StadtA Schwäb. Hall PK 01556) Ansicht vergößern

Ausschnitt aus einer Postkarte um 1900. Man beachte die vor dem Haus stehende Kutsche (StadtA Schwäb. Hall PK 01556)

Bild um 1900. Fotograf unbekannt (StadtA Schwäb. Hall Seyboth F 0007) Ansicht vergößern

Bild um 1900. Fotograf unbekannt (StadtA Schwäb. Hall Seyboth F 0007)

Weiteres Bild um 1900. Fotograf unbekannt (StadtA Schwäb. Hall Seyboth F 0008) Ansicht vergößern

Weiteres Bild um 1900. Fotograf unbekannt (StadtA Schwäb. Hall Seyboth F 0008)

Anzeige von 1901 aus: W. Burkhardt (Bearb.): Adreß- und Geschäfts-Handbuch der Oberamtsstadt Schwäbisch Hall, Schwäbisch Hall 1901, Inseratenanhang, S. 15 (StadtA Schwäb. Hall Bibl. 2947) Ansicht vergößern

Anzeige von 1901 aus: W. Burkhardt (Bearb.): Adreß- und Geschäfts-Handbuch der Oberamtsstadt Schwäbisch Hall, Schwäbisch Hall 1901, Inseratenanhang, S. 15 (StadtA Schwäb. Hall Bibl. 2947)

Federzeichung von Gottfried Schmidt für den um 1916 gedruckten Prospekt „Ein Gang durch Schwäbisch Hall“ (StadtA Schwäb. Hall StA So 9122) Ansicht vergößern

Federzeichung von Gottfried Schmidt für den um 1916 gedruckten Prospekt „Ein Gang durch Schwäbisch Hall“ (StadtA Schwäb. Hall StA So 9122)

Plan zum Neubau einer Waschküche im Hinterhof, 1928 (Baurechtsamt Schwäb. Hall, Bauakten Am Markt 11) Ansicht vergößern

Plan zum Neubau einer Waschküche im Hinterhof, 1928 (Baurechtsamt Schwäb. Hall, Bauakten Am Markt 11)

Bild aus den 1930er Jahren. Fotograf unbekannt (StadtA Schwäb. Hall AL/0040) Ansicht vergößern

Bild aus den 1930er Jahren. Fotograf unbekannt (StadtA Schwäb. Hall AL/0040)

Bild aus den 1930er Jahren. Fotograf unbekannt (StadtA Schwäb. Hall AL/0040) Ansicht vergößern

Bild aus den 1930er Jahren. Fotograf unbekannt (StadtA Schwäb. Hall AL/0040)

Ausschnitt aus einer Postkarte der 1930er Jahre (StadtA Schwäb. Hall PK 04520) Ansicht vergößern

Ausschnitt aus einer Postkarte der 1930er Jahre (StadtA Schwäb. Hall PK 04520)

Bild aus den 1930er Jahren. Fotograf unbekannt (StadtA Schwäb. Hall FS 00174) Ansicht vergößern

Bild aus den 1930er Jahren. Fotograf unbekannt (StadtA Schwäb. Hall FS 00174)

Der „Adler“ während der historischen Festspiele von 1935. Foto: Otto Eisenmenger (StadtA Schwäb. Hall FS 1440) Ansicht vergößern

Der „Adler“ während der historischen Festspiele von 1935. Foto: Otto Eisenmenger (StadtA Schwäb. Hall FS 1440)

Entwurf für ein Werbeschild, 1937 (Baurechtsamt Schwäb. Hall, Bauakten Am Markt 11) Ansicht vergößern

Entwurf für ein Werbeschild, 1937 (Baurechtsamt Schwäb. Hall, Bauakten Am Markt 11)

Lageplan zum geplanten, aber wegen Einsprüchen aus der Nachbarschaft nicht verwirklichten Neubau eines Schweinestalls im Hinterhof, 1949 (Baurechtsamt Schwäb. Hall, Bauakten Am Markt 11) Ansicht vergößern

Lageplan zum geplanten, aber wegen Einsprüchen aus der Nachbarschaft nicht verwirklichten Neubau eines Schweinestalls im Hinterhof, 1949 (Baurechtsamt Schwäb. Hall, Bauakten Am Markt 11)

Erdgeschossgrundriss des gesamten Anwesens, der im Zusammenhang mit dem geplanten  Neubau eines Schweinestalls im Hinterhof 1949 entstand. Gut  erkennbar ist hier umfangreiche Bebauung hinter dem eigentlichen Wirtshausgebäude zum Marktplatz (ganz unten). Dahinter kommen das mittelalterliche Hinterhaus (Mitte) und ein unter Einbeziehung der südlichen Außenmauer der Schuppachkapelle errichteter Stallanbau, der hier als „Garage“ bezeichnet wird (Baurechtsamt Schwäb. Hall, Bauakten Am Markt 11) Ansicht vergößern

Erdgeschossgrundriss des gesamten Anwesens, der im Zusammenhang mit dem geplanten Neubau eines Schweinestalls im Hinterhof 1949 entstand. Gut erkennbar ist hier umfangreiche Bebauung hinter dem eigentlichen Wirtshausgebäude zum Marktplatz (ganz unten). Dahinter kommen das mittelalterliche Hinterhaus (Mitte) und ein unter Einbeziehung der südlichen Außenmauer der Schuppachkapelle errichteter Stallanbau, der hier als „Garage“ bezeichnet wird (Baurechtsamt Schwäb. Hall, Bauakten Am Markt 11)

Briefkopf des „Goldenen Adlers“, 1949 (Baurechtsamt Schwäb. Hall, Bauakten Am Markt 11) Ansicht vergößern

Briefkopf des „Goldenen Adlers“, 1949 (Baurechtsamt Schwäb. Hall, Bauakten Am Markt 11)

Foto um 1954/55. Fotograf unbekannt (StadtA Schwäb. Hall FS 12912) Ansicht vergößern

Foto um 1954/55. Fotograf unbekannt (StadtA Schwäb. Hall FS 12912)

Plan zum Anschluss an die Kanalisation, 1966 (Baurechtsamt Schwäb. Hall, Bauakten Am Markt 11) Ansicht vergößern

Plan zum Anschluss an die Kanalisation, 1966 (Baurechtsamt Schwäb. Hall, Bauakten Am Markt 11)

Während des Kuchen- und Brunnenfests 1969. Foto: Hans Kubach (StadtA Schwäb. Hall FS 01482b) Ansicht vergößern

Während des Kuchen- und Brunnenfests 1969. Foto: Hans Kubach (StadtA Schwäb. Hall FS 01482b)

Hinterhaus 1974. Foto: Hans Kubach (StadtA Schwäb. Hall FS 03357) Ansicht vergößern

Hinterhaus 1974. Foto: Hans Kubach (StadtA Schwäb. Hall FS 03357)

Plan des Gesamtanwesens zu einer geplanten Erneuerung der Kanalanschlüsse, 1975 (Baurechtsamt Schwäb. Hall, Bauakten Am Markt 11) Ansicht vergößern

Plan des Gesamtanwesens zu einer geplanten Erneuerung der Kanalanschlüsse, 1975 (Baurechtsamt Schwäb. Hall, Bauakten Am Markt 11)

Beim Pfingstfest 1979. Foto: Hans Kubach (StadtA Schwäb. Hall FS 10657) Ansicht vergößern

Beim Pfingstfest 1979. Foto: Hans Kubach (StadtA Schwäb. Hall FS 10657)

Grundriss des Hinterhauses und des rückseitigen Anbaus, hier als „Autohalle“ bezeichnet, 1986 (Baurechtsamt Schwäb. Hall, Bauakten Am Markt 11) Ansicht vergößern

Grundriss des Hinterhauses und des rückseitigen Anbaus, hier als „Autohalle“ bezeichnet, 1986 (Baurechtsamt Schwäb. Hall, Bauakten Am Markt 11)

Süd-Nord-Schnitt durch den gesamten Gebäudekomplex , 1986. Man beachte den großen Gewölbekeller unter dem mittelalterlichen Hinterhaus (Baurechtsamt Schwäb. Hall, Bauakten Am Markt 11) Ansicht vergößern

Süd-Nord-Schnitt durch den gesamten Gebäudekomplex , 1986. Man beachte den großen Gewölbekeller unter dem mittelalterlichen Hinterhaus (Baurechtsamt Schwäb. Hall, Bauakten Am Markt 11)

Ostgiebel des Hinterhauses vor der Renovierung, 2000. Foto: Albrecht Bedal (StadtA Schwäb. Hall DIG 00001) Ansicht vergößern

Ostgiebel des Hinterhauses vor der Renovierung, 2000. Foto: Albrecht Bedal (StadtA Schwäb. Hall DIG 00001)

Detail des Hinterhaus-Ostgiebels, Mai 2009. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 00703) Ansicht vergößern

Detail des Hinterhaus-Ostgiebels, Mai 2009. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 00703)

Detail des Hinterhaus-Ostgiebels, Mai 2009. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 00704) Ansicht vergößern

Detail des Hinterhaus-Ostgiebels, Mai 2009. Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 00704)

Hintergebäude vom Schuppach aus gesehen, Mai 2007. Gut erkennbar ist das in den Anbau einbezogene Mauerwerk aus Sandsteinquadern mit einer Nische, ein Relikt der Südwand des Chores der 1812 größtenteils abgebrochenen Schuppachkapelle (StadtA Schwäb. Hall DIG 00709) Ansicht vergößern

Hintergebäude vom Schuppach aus gesehen, Mai 2007. Gut erkennbar ist das in den Anbau einbezogene Mauerwerk aus Sandsteinquadern mit einer Nische, ein Relikt der Südwand des Chores der 1812 größtenteils abgebrochenen Schuppachkapelle (StadtA Schwäb. Hall DIG 00709)


Quellen

Literatur:

  • Albrecht Bedal, Die ältesten Fachwerkhäuser in Schwäbisch Hall. In: Hausbau im Mittelalter III, Jahrbuch für Hausforschung, Sonderband. Bad Windsheim-Sobernheim 1988. S. 313-345 mit 4 Abbildungen.
  • Tobias Würth: Revoluzzer und König zu Gast - Sanierung des Gasthofs Goldener Adler in Hall, in: Zum Sonntag. Beilage zum Haller Tagblatt v. 05.08.11, S. I
  • Elefant im Adler einquartiert, in: Haller Tagblatt  v. 20.09.11, S. 13
  • Ein Elefant und alter Kaffee. Kurioses rund um den Traditionsgasthof Goldener Adler, in: Haller Tagblatt v. 18.11.2011, S. 12
  • Goldener Adler wieder geöffnet, in: Haller Tagblatt v. 12.11.2011, S. 18
  • Claudia Linz: Ein Stück Tradition wird wieder lebendig, in: Haller Tagblatt v. 18.11.2011, S. 11


Archivalien:

  • StadtA SHA 4/881 (Unterpfandsbuch Stadt 1717/18); 4/1545 (Häuserbuch 1712), S. 8; 4/1882-4/1901 (Beetlisten 1578-1633, jeweils Rubrik "Um den Marckh"); 13/1552 (Vergleich über den Verkauf des Gasthofs zum goldenen Adler, 1702);14/1444 (Inventur des Josias Christian Hocheycher, 1691); 14/2087 (Inventur des Johann Adam Pröllochs, 1729); 17/1619 (Verkauf Hofstatt im Haal, 1653); 19/827 (Güterbuch), S 245; 19/1021 (Kaufbuch 1838); 19/1021 (Kaufbuch 1840), S 181; 19/1035 (Kaufbuch 1868), S 79; 19/ 1050 (Kaufbuch 1885), S 162; 21/2096 (Verträge bzgl. Nachbarhaus Am Markt 12); HA/U 102 (Verkauf Siedrecht, 1640); H03/522 (Einweisung des Johann Jacob Sigelin in das Spital, 1702-1714); S27 (Genealog. Kartei)
  • Baurechtsamt SHA, Bauakten Am Markt 11


Pläne und Ansichten vor 1827:

  • StadtA SHA S10/0804 (1728, Ausschnitt); 16/0157 (nach 1735, Ausschnitt)