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Haller Häuserlexikon – Primärkataster-Nr.

Unterlimpurger Straße 49 - ehem. Unterlimpurgisches Spital, später Gastwirtschaft "Zum Schwanen"

Nordwestansicht, August 2007. Foto: Dietmar Hencke (StadtA SHA Server Häuserlexikon) Ansicht vergößern
Adresse: Unterlimpurger Straße 49
Primärkatasternummer: 102
Besitzer 1827
Baas, Abraham, Bierbrauer


Besitzerliste

1328 soll eine Frau von Limpurg eine Frauenklause bei der Kirche (damals Marienkirche) zu Unterlimpurg gestiftet haben.

Spätestens im ersten Viertel des 15. Jahrhunderts bestand diese Frauenklause nicht mehr, die Gebäude wurden in ein Spital umgewidmet.

1541 beim Verkauf der Limpurg samt Unterlimpurg kam auch das Hospital in Unterlimpurg zur Reichsstadt Schwäbisch Hall.

1562 hatte Melchior Rappoldt in diesem Spitalsgebäude eine öffentliche Gastwirtschaft eingerichtet.

1563 scheint Wolf Weidenbach der Wirt gewesen zu sein, mit dem die Stadt Schwäbisch Hall sich über Bodenschatz und Umgeld einigte.

Danach befand sich das Gebäude im Besitz der Herren von Tegernau (oder Degernau): 1602-1605 und 1620-1636 wird Hans Ludwig von Degernaus Ehefrau, geb. von Helmstatt, als Lehenträgerin genannt.

1636 löste Eytel Friedrich von Tegernau die Herrengült auf diesem Haus, danach gab es nur noch Vorgeldgült.

Von den Erben der Tegernau wurde das Haus 1648 an Wilhelm Sandel verkauft. Sandel belebte die Wirtschaftsgerechtigkeit wieder und erhielt 1649 das Recht, Bier zu brauen (da den Leuten der Wein zu teuer sei).

Mit einem Kaufvertrag vom 22. Januar 1652 veräußerte Wilhelm Sandel das Spital zu Unterlimpurg, nunmehr Gastwirtschaft zum Schwanen, an Andreas Deublin für 1.400 fl. (StadtA Schwäb. Hall 4/656, fol. 173V)

Danach herrscht in den Besitzerlisten eine kleine Wirrnis, denn einerseits soll 1654 David Staiger aus Basel das Haus besessen haben, andererseits aber wird 1652 schon Endres Däublin als Beistzer genannt.

Endres Däublin gibt vom "Spital zu Unterlimpurg" bis 1673 Gült. Ihm folgte

1673-1676 Hans Werthwein.

1676-1707 betrieb Hans Jerg Happoldt die Wirtschaft, den 1707 seine Witwe Maria Catharina beerbte ("gibt vom Spital zu Unterlimpurg, so jetzo das Schwanenwirtshaus, 2 Schilling Vorgeldgült").

1709 übergab Maria Catharina (gegen 1.600 Gulden) das Anwesen an ihren Sohn Johann Michael Happoldt, der bis 1736 darauf blieb.

1736-1737 wird kurzfristig Maria Barbara Happoldtin als Schwanenwirtin genannt.

1737 kaufte Hans Caspar Häfelin von Spaichbühl Haus und Gastwirtschaft. Er besaß sie auch 1767 noch. 1768 verkaufte er an Johann Georg Müller.

1768-1781 betrieb Johann Georg Müller den "Schwanen", der 1781 vom Rotgerber Christoph Friedrich Schloßstein erworben wurde.

1782 trennte sich Schloßstein schon wieder von seinem Besitz.

Er wollte die Gastwirtschaft in diesem Jahr an Georg Adam [a. Johann Michael] Haigold aus Vellberg verkaufen, wogegen Johann Friedrich Schröder, Einspänniger, Einspruch erhob und sie auslosen (d.h. zum vereinbarten Kaufpreis übernehmen) wollte, da der Besitz solcher Güter Bürgern vorbehalten sei. Der Rat gab Schröder recht.

1785 machte Schröder bankrott.

Nach Schröder gehörte die Wirtschaft samt Braustatt, Scheuer und Garten Gottlieb Schneider, Schultheiß in Unterlimpurg, Johann Peter Happold und "endlich" 1798 Friedrich Adam Leonhard, Mitglied des Spitalgerichts.

1819 befand sie sich im Besitz von dessen Sohn Johann Friedrich Leonhard. 1823 schließlich hatte David Heinrich Österle das Anwesen (um 6.100 Gulden) erworben.

1827: im Primärkataster als Besitzer genannt: Baas, Abraham, Bierbrauer

1852/53: Nach einem Erlass des Oberamts vom 28. Dezember 1852 wird die Wirtschaft zum Schwanen mit aller Zubehör zufolge eines am 23. März 1853 eingetragenen Vertrags aus der Gantmasse des Schwanenwirts Andreas Weidner für 3.500 Gulden an den Schneider und Bierwirt Friedrich Schön verkauft.Der Besitzübergang ist bereits am 1. Juli 1852 erfolgt.

1859: Schwanenwirt Schön verkauft laut einer "Privat Übereinkunft" vom 29. Juni 1859 die Schildwirtschaft zum Schwanen mit Nebengebäuden, Grundstücken, einem Keller unter dem Haus Nr. 131 [= Unterlimpurger Straße 62] sowie einem Eiskeller in der Badersklinge für 4.500 Gulden an den Bierbrauer Christian Mörz aus Kochersteinsfeld und dessen Ehefrau Katharine geb. Horlacher.  Datum des Besitzübergangs ist der 1. Juli 1859. Der Verkäufer und seine Frau behalten sich die lebenslange Nutzung des Kellers unter dem Vogel'schen Haus, die Benutzung der Scheuer, des hinteren Stalles und der Dungstätte bis Jakobi [25. Juli] 1860, sowie der Wohnung im Haus bis Martini [= 11. November] dieses Jahres vor.

1873: Christian Mörz und Catharina Marie Mörz geb. Horlacher verkaufen das Anwesen mit allen Nebengebäuden und Grundstücken, dem Keller unter dem Haus Nr. 131 und dem Brauerei- und Wirtschaftsinventar am 12. März 1873 für 10.000 Gulden an den Speisewirt Friedrich Utz aus Hall.Als Datum des Besitzübergangs wird der 1. April 1873 festgelegt. Ein Teil der Kaufsumme wird durch die Übernahme von insgesamt 4.900 Gulden Pfandschulden bei verschiedenen Gläubigern abgegolten.

1898: Der bisherige Schwanenwirt Friedrich Utz verkauft den Besitzkomplex am 17. Februar 1898 für 23.000 Mark an Friedrich Schulz, Bierbrauer in Schwäbisch Hall. Als Datum des Besitzübergangs wird der 1. Mai 1898 festgelegt. Ein Teil der Kaufsumme geht an die beiden Söhne des Verkäufers, Friedrich Utz, Kaufmann in Mainz, und Carl Utz, Kaufmann in Eßlingen.

In den Adressbüchern genannte Besitzer und Bewohner

1886: als Besitzer genannt: Friedrich Utz zum Schwanen [Anschrift: "Unterlimburgerstr. 102"]
Mieter/Mitbewohner: Mina Faber; Johann Greiner, Dreher; Michael Koppenhöfer, Schuhmacher; Johann Lieber, Taglöhner; Johann Stark, Schneider; Martin Strohmaier, Bürstenmacher; Gottlob Ziegler, gew. Feldschütze

1890: als Besitzer genannt: Friedrich Utz, Schwanenwirt
Mieter/Mitbewohner:Johann Böhm, Wagner; Mina Faber, Fräulein; Michael Koppenhöfer, Schuhmacher; Andreas Maas, Wirtschaftspächter; ; Martin Strohmaier,Bürstenmacher; Johann Thürrauch, Taglöhner

1894: als Besitzer genannt: Friedrich Utz, Schwanenwirt
Mieter/Mitbewohner: Johann Georg Bölz, Taglöhner; Mina Faber, Fräulein; Jakob Frank, Taglöhner; Georg Hofmann, Wirtschaftspächter; Johann Ickinger, Schuhmacher; Friedrich Rothenberger, Zimmermann; Franz Veitinger, Metzger

1901: als Besitzer genannt: Friedrich Schulz, Wirt [neue Anschrift: "Unterlimpurgerstraße 49"]
Mieter/Mitbewohner: Franz Veitinger, Metzger; Christian Rothenberger, Eisendreher; Friedrich Utz, Metzger; Wilhelmine Faber; Friedrich Lechner, Taglöhner; Martin Strohmaier, Bürstenmacher; Friedrich Rothenberger, Zimmermann

1906: als Besitzer genannt: Friedrich Schulz, Gasthausbesitzer zum Schwanen
Mieter/Mitbewohner: Friedrich Scholl, Wirtschaftspächter; Jakob Kütterer, Taglöhner; Christian Rothenberger, Eisendreher; Friedrich Rothenberger, Zimmermann; Georg Koppenhöfer, Schneider; Martin Strohmaier, Holzarbeiter; Friedrich Klenk, Unternehmer

1910: als Besitzer genannt: Friedrich Schulz, Wirt
Mieter/Mitbewohner: Christian Rothenberger, Eisendreher;Martin Strohmaier, Bürstenmacher; Georg Koppenhöfer, Schneider; Friedrich Rothenberger, Zimmermann; Friedrich Klenk, Unternehmer; Georg Lambacher, Fabrikarbeiter

1920: als Besitzer genannt: Hermann Tänzler, Gastwirt
Mieter/Mitbewohner: Martin Strohmaier, Bürstenmacher; Ernst Amadei, Schleifer; Friedrich Ott, Fabrikarbeiter; Friedrich Feuchter, Taglöhner; Marie de Kayser, Privatierin; Gottlieb Schneider, Taglöhner; Wilhelm Schneider, Maschinen-Arbeiter; Friedrich Schneider, Sattler; Wilhelm Vogelmann, Steinhauer

1928: als Besitzer genannt: Karl Lindner, Brauereibesitzer [wohnhaft Neue Straße 25]
Mieter/Mitbewohner: Christine Amadei, Witwe; Georg Kübler, Schuhmachermeister; Friedrich Ott, Arbeiter; Gottlieb Schneider, Taglöhner; Friedrich Schneider, Sattler

1932: als Besitzer genannt: Karl Lindner sen. und jun., Brauereibesitzer [wohnhaft Neue Straße 25]
Mieter/Mitbewohner: Karl Hörrmann, Kraftwagenführer und Gastwirt zum Schwanen; Christine Amadei, Witwe; Friedrich Ott, Arbeiter; Karl Schelb, Melker

1938: keine Besitzer genannt [vermutlich weiterhin: Karl Lindner Brauereibesitzer, wohnhaft Neue Straße 25]
Mieter/Mitbewohner: Karl Hörrmann, Chauffeur und Gastwirt zum Schwanen; Erwin Breßmer, Feldwebel; Rosa Brunner, Hausgehilfin; Hermann Ensinger, Bankdirektor; Otto Göppinger, Oberstfeldmeister; Martha Haas, Haushälterin; Friedrich Scheuermann,  Studienassessor; Rosine Späth, Witwe u. Sozialrentnerin; Dr. Gerhard Storz, Studienrat; Karl Uhlmann, Schlossermeister; Elisabeth von Ziegesar, Witwe

1956: keine Besitzer genannt [vermutlich weiterhin: Karl Lindner Brauereibesitzer, wohnhaft Neue Straße 25]
Mieter/Mitbewohner: Erich Eberle, Kraftfahrer; Laura Eberle, Serviererin; Gerda Ensinger, Hausfrau; Hermann Ensinger, Bankdirektor i.R.; Laura Feil, Bedienung; Siegfried Greiner, Beifahrer; Alfred von Jan, Zahnarzt; Alfred von Jan [jun.], Praktikant; Anna von Jan, Hausfrau; Ernst Käpplinger, Kraftfahrer, Margarethe Käpplinger, Hausfrau; Wilhelm Koch, Kaufmannsgehilfe; Gisela Kopczynski, Hausgehilfin; Maria Ludwig, Witwe; Andreas Nieß, Steuersekretär; Pauline Nieß,Hausfrau; Friedericke Riedel, Hausfrau; Lieselotte Riedel, Wirtschaftspächterin zum Schwanen; Elvira Röder, Oberstudienrätin u. Rektorin des Mädchengymnasiums; Marie Röder, Witwe

Beschreibungen

historische Beschreibungen

1827 (Primärkataster): 1/8 Morgen, 97, Ruten, Anbau 3, Scheuer 11,3 Ruten, 3 Oekonomiegebäude mit 1,8, 2,5 und 1 Ruten, Hof daneben 14,3, Hof hinten 3,9 Ruten

1852 (Verkauf an Friedrich Schön): "N. 102. Ein zweistokigtes Wohnhaus in Unterlimburg bey der Kirche mit Real Gerechtigkeit zur Schwanenwirtschaft und Brauerey mit 2 gewölbten Kellern und einem Anbau. 102a Eine Scheuer hinter dem Haus und ein Oeconomie Gebäude im Garten. 18,2 Rthn Hofraum hinter und neben dem Haus. 18,1 Rthn Gemüs Garten hinter dem Haus. Ein Keller unter dem Haus des Jakob Vogel. Nebst denen in einem besonderen Verzeichniß aufgeführten in Kauf gegebenen Brauerey Geräthschaften."

1859 (Verkauf an Christian Mörz): "Ein großes 3stokiges Wohnhaus mit Bierbrauerey und Schildwirtschafts Gerechtigkeit zum Schwanen in Unterlimburg. - Eine Scheuer daneben, oben am Weg in die Klinge. - 3 kleinere Oekonomie Gebäude im Garten, hinter dem Haus. - 18,2 Rt. Hofraum am Haus. - Einen unter dem Wohnhaus des Jakob Michael Vogel, in Unterlimburg, bey dem ehemaligen Kasernen Plaz befindlichen großen Keller, so weit er untermauert ist, mit dem Recht des Eingangs in denselben durch die oben beschriebene Behausung. - Einen im Jahr 1854 neu gegrabenen Keller, unter dem städtischen sogenannten Schloßbühel in der Baders Klingen." 

1873 (Verkauf an Friedrich Utz): "1/8 M 9,7 R / 3,0 R. IX 102. Ein 2stockiges Wohnhaus mit Realgerechtigkeit zur Schildwirtschaft zum Schwanen und Bierbrauerei und zwei gewölbten Kellern, auch einem Anbau zu Unterlimburg neben Bronnenknecht Mugler, Ochsenwirt Groß Wittwe und der Kirche, B.V.A. 9.000 fl. 11,3  R. IX 102a. Eine Scheuer hinter obigem Haus B.V.A. 650 fl1,8 R. / 2,5 R / 1,0 R. Oekonomie Gebäude im Garten hinter vorbeschriebenem Haus. B.V.A. der Kegelbahn 50 fl. 14,3 R. / 3,9 R. IX 102 Hofraum hinter und neben dem Haus. Einen unter dem Wohnhaus des Georg Stephan (früher Jakob Michael Vogel und der Müller Michael Schulz'schen Kinder von Steinbrück) Nro. 131 [= Unterlimpurger Straße 62] bei dem ehemaligen Kasernenplatz befindlichen großen Keller. soweit er untermauert ist, mit dem Recht des Eingangs in denselben durch die obenbeschriebene Behausung. Ein im Jahr 1854 neu gegrabener Keller unter dem städtischen sogenannten Schloßbuckel in der Badersklinge."

1898 (Verkauf an Friedrich Schulz): "4 Ar 99 qm IX 102. ein 2stockiges Wohnhaus mit Realgerechtigkeit zur Schildwirtschaft z. Schwanen, 2 gewölbten Kellern, auch einem Anbau zu Unterlimpurg, neben Bäcker Pfeffer u. dem Kirchhof. - 93 qm IX 102A. eine 2barnige Scheuer hinter obigem Haus. - 44 qm Hofraum, früher Oeconomie Gebäude im Garten hinter vorbeschriebenem Haus. - 1 Ar 49 qm IX 102 Hofraum hinter u. unter dem Haus. = 7 Ar 85 qm."

Beschreibungen aus den Denkmallisten

Ehem. Unterlimpurgisches Spital, dann Gasthaus "Zum Schwanen", verputzter Fachwerkbau mit Halbwalmdach, gotische Türgewände, Stiftertafel bez. 1476, barock umgestaltet, Fenstergewände, Wirtshausausleger. Eingetragen in das Landesverzeichnis der Baudenkmale in Württemberg seit 08. Oktober 1925. (StadtA Schwäb. Hall: Liste der Kulturdenkmale Stadt Schwäb. Hall, Stand 10/1982, S. 407)

Unterlimpurger Straße 49 (Flst.Nr. 0-215). Ehem. Unterlimpurgisches Spital, später Gasthaus „Zum Schwanen”, verputzter Fachwerkbau, Halbwalmdach, gotisches Türgewände, Stiftertafel, bez. 1476, barock umgestaltet, Fenstergewände, Wirtshausausleger. § 28 (aus: Liste der Kulturdenkmale in Baden-Württemberg, Stadt Schwäbisch Hall, Stand 13.11.2013)

Besonderheiten

Wirtschaftsinventar

Im Vertrag über den Verkauf der Schwanenwirtschaft von Christian Mörz an Friedrich Utz von 1873 ist eine mehrere Seiten umfassende Aufzählung des Inventars der Wirtschaft und der Brauerei enthalten, in der auf Kleinigkeiten wie Spielkarten, Schnapsgläser, Salzbüchsen und Senftöpfe aufgelistet sind.

Bilder

Nordwestansicht, August 2007. Foto: Dietmar Hencke (StadtA SHA Server Häuserlexikon) Ansicht vergößern

Nordwestansicht, August 2007. Foto: Dietmar Hencke (StadtA SHA Server Häuserlexikon)

Altes Portal mit Rundbogen auf der Südostseite, August 2007. Foto: Daniel Stihler (StadtA SHA Server Häuserlexikon) Ansicht vergößern

Altes Portal mit Rundbogen auf der Südostseite, August 2007. Foto: Daniel Stihler (StadtA SHA Server Häuserlexikon)

Rückseite mit Hinterhaus, August 2007. Foto: Dietmar Hencke (StadtA SHA Server Häuserlexikon Ansicht vergößern

Rückseite mit Hinterhaus, August 2007. Foto: Dietmar Hencke (StadtA SHA Server Häuserlexikon

Südostansicht, August 2007. Foto: Dietmar Hencke (StadtA SHA Server Häuserlexikon Ansicht vergößern

Südostansicht, August 2007. Foto: Dietmar Hencke (StadtA SHA Server Häuserlexikon

Südwestansicht, August 2007. Foto: Dietmar Hencke (StadtA SHA Server Häuserlexikon Ansicht vergößern

Südwestansicht, August 2007. Foto: Dietmar Hencke (StadtA SHA Server Häuserlexikon

Wappenstein der Schenken von Limpurg und Inschrift über die Stiftung des Spitals von 1475, August 2007. Foto: Daniel Stihler(StadtA SHA Server Häuserlexikon Ansicht vergößern

Wappenstein der Schenken von Limpurg und Inschrift über die Stiftung des Spitals von 1475, August 2007. Foto: Daniel Stihler(StadtA SHA Server Häuserlexikon

Ostansicht vom Friedhof der Urbanskirche aus, März 2009.  Foto: Daniel Stihler(StadtA SHA Server Häuserlexikon Ansicht vergößern

Ostansicht vom Friedhof der Urbanskirche aus, März 2009. Foto: Daniel Stihler(StadtA SHA Server Häuserlexikon

Ausschnitt aus einer kolorierten Federzeichnung von Unterlimpurg in einer Haller Chronik, um 1600 (StadtA SHA 4/4. Bl. 10) Ansicht vergößern

Ausschnitt aus einer kolorierten Federzeichnung von Unterlimpurg in einer Haller Chronik, um 1600 (StadtA SHA 4/4. Bl. 10)

Ausschnitt aus der Flurkarte von Unterlimpurg, 1703. Das Haus ist in der rechten Bildmitte zu erkennen (StadtA SHA 16/0021) Ansicht vergößern

Ausschnitt aus der Flurkarte von Unterlimpurg, 1703. Das Haus ist in der rechten Bildmitte zu erkennen (StadtA SHA 16/0021)

Ausschnitt aus einer Rückansicht der Urbanskirche von Peter Koch, 1875 (StadtA SHA S10/305) Ansicht vergößern

Ausschnitt aus einer Rückansicht der Urbanskirche von Peter Koch, 1875 (StadtA SHA S10/305)

Ausschnitt aus einer Vorderansicht der Urbanskirche von Peter Koch, 1875 (StadtA SHA S10/306) Ansicht vergößern

Ausschnitt aus einer Vorderansicht der Urbanskirche von Peter Koch, 1875 (StadtA SHA S10/306)

Ausschnitt aus einer 1907 gelaufenen Ansichtskarte „Blick von der Limpurg“, deren Blickwinkel auf Unterlimpurg sehr selten ist (StadtA Schwäb. Hall PK 1372) Ansicht vergößern

Ausschnitt aus einer 1907 gelaufenen Ansichtskarte „Blick von der Limpurg“, deren Blickwinkel auf Unterlimpurg sehr selten ist (StadtA Schwäb. Hall PK 1372)

Bild von 1936 (StadtA SHA FS 01116a) Ansicht vergößern

Bild von 1936 (StadtA SHA FS 01116a)

Bild von 1974 (rechts). Foto: Hans Kubach (StadtA SHA FS 03685) Ansicht vergößern

Bild von 1974 (rechts). Foto: Hans Kubach (StadtA SHA FS 03685)


Quellen

Archivalien:

  • StadtA Schwäb. Hall 4/1544, fol. 675V; 4/1545, S. 276; 4/1547, S. 269; 4/1547a, S. 470;4/1705, fol. 148V; 4/1706, fol. 3V (im Teil Unterlimpurg); 4/1707, fol. 259V; 4/1708, fol. 40R; 4/1709, fol. 79V; 4/1710, fol. 79V; 4/1711, fol. 79V; 4/1713, fol. 79V; 4/1714, fol. 79V; 4/1715, fol. 79V; 4/1716, fol. 79V; 4/1717, fol. 79V; 4/1718, fol. 79V; 4/1719, fol. 79V; 4/1720, fol. 79V; 10/586, 12/59
  • StadtA Schwäb. Hall 19/830 (Güterbuch Bd. 5), Bl. 314ff; 19/833 (Güterbuch 8), Bl. 431 ff, 19/1026 (Kaufbuch 1852/53), Bl. 151Vff; 19/1028 (Kaufbuch 1857/59), S. 292ff; 19/1039 (Kaufbuch 1873). S. 206ff; 19/1062 (Kaufbuch 1898), S. 71ff

Literatur:

  • Adress- und Einwohnerbücher 1886-1956
  • A. Maisch, D. Stihler: Schwäbisch Hall. Geschichte einer Stadt, Künzelsau 2006, S. 62, 98

Pläne und Ansichten vor 1827:

  • StadtA SHA 4/4, Bl. 10 (Zeichung aus Chronik um 1600, Ausschnitt)
  • StadtA SHA 16/0021 (Flurkarte Unterlimpurg 1703, Ausschnitt)