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Haller Häuserlexikon – Primärkataster-Nr.

Unterlimpurger Straße 86 (PKN 121) - heute überbaut durch Unterlimpurger Straße 84

Teilweise verdeckt durch das ebenfalls zum Anwesen Unterlimpurger Straße 86 gehörende Haus PKN 120, der querliegende Bau im Vordergrund. Bild von 1899 (StadtA SHA AL/0021) Ansicht vergößern
Adresse: Unterlimpurger Straße 86 (PKN 121)
Primärkatasternummer: 121
Besitzer 1827
Röger, Johann Georg, Senior, Edelmann, Jacob


Besitzerliste

1827: Röger, Johann Georg, Senior zu 1/2; Edelmann, Jacob zu 1/2; die Scheune Jacob Edelmann allein

Beschreibungen

1827: Wohnhaus mit 10,4 Ruten, Scheune 4,2, Stallung 1,8 und 2,3 Ruten, Hof 2,1, insgesamt 20,8 Ruten Gesamtfläche

Bilder

Teilweise verdeckt durch das ebenfalls zum Anwesen Unterlimpurger Straße 86 gehörende Haus PKN 120, der querliegende Bau im Vordergrund. Bild von 1899 (StadtA SHA AL/0021) Ansicht vergößern

Teilweise verdeckt durch das ebenfalls zum Anwesen Unterlimpurger Straße 86 gehörende Haus PKN 120, der querliegende Bau im Vordergrund. Bild von 1899 (StadtA SHA AL/0021)

Ausschnitt aus der Flurkarte von Unterlimpurg, 1703. Das große Haus in der Bildmitte mit der darüber stehenden Nr.  48 ist wahrscheinlich PKN 121 bzw. ein Vorgängerbau  (StadtA SHA 16/0021) Ansicht vergößern

Ausschnitt aus der Flurkarte von Unterlimpurg, 1703. Das große Haus in der Bildmitte mit der darüber stehenden Nr. 48 ist wahrscheinlich PKN 121 bzw. ein Vorgängerbau (StadtA SHA 16/0021)

Ausschnitt aus dem Primärkataster  von 1827.  Haus Nr. 120 und Nr. 121 bilden später gemeinsam das Anwesen Unterlimpurger Straße 86 (StadtA SHA S13/0842) Ansicht vergößern

Ausschnitt aus dem Primärkataster von 1827. Haus Nr. 120 und Nr. 121 bilden später gemeinsam das Anwesen Unterlimpurger Straße 86 (StadtA SHA S13/0842)

Lageplan zum Bau eines Pferdestalls in der Heller’schen Mühle, 1896 (StadtA SHA 27/0333) Ansicht vergößern

Lageplan zum Bau eines Pferdestalls in der Heller’schen Mühle, 1896 (StadtA SHA 27/0333)

Ausschnitt aus einem Briefkopf der Mühle Heller mit einer aufwendigen Darstellung der Firmengebäude, 1906 (StadtA SHA S01/1211) Ansicht vergößern

Ausschnitt aus einem Briefkopf der Mühle Heller mit einer aufwendigen Darstellung der Firmengebäude, 1906 (StadtA SHA S01/1211)

Lageplan der Heller’schen Mühle von 1913. Das Haus Nr. 86 grenzt oben links an das Mühlenareal an (StadtA SHA 21/1815) Ansicht vergößern

Lageplan der Heller’schen Mühle von 1913. Das Haus Nr. 86 grenzt oben links an das Mühlenareal an (StadtA SHA 21/1815)

Ausschnitt aus einem Lageplan des E-Werks Heller, 1925 (StadtA SHA 27/0193) Ansicht vergößern

Ausschnitt aus einem Lageplan des E-Werks Heller, 1925 (StadtA SHA 27/0193)

Seitenansicht zur Errichtung eines Verbindungsbaus, 1936. Rechts das ursprüngliche Gebäude Nr. 86 (StadtA SHA 27/0333) Ansicht vergößern

Seitenansicht zur Errichtung eines Verbindungsbaus, 1936. Rechts das ursprüngliche Gebäude Nr. 86 (StadtA SHA 27/0333)

Lageplan zu einem Baugesuch des E-Werks Heller, 1946. Die Nr. 86 ist nun mit einem als Bürogebäude bezeichneten Verbindungsbau mit dem Haus Nr. 88 verbunden (StadtA SHA 27/0191) Ansicht vergößern

Lageplan zu einem Baugesuch des E-Werks Heller, 1946. Die Nr. 86 ist nun mit einem als Bürogebäude bezeichneten Verbindungsbau mit dem Haus Nr. 88 verbunden (StadtA SHA 27/0191)