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Schwäbisch Hall und ihre Partnerstädte

Landkarte: Wo befinden sich die Partnerstädte der Stadt Schwäbisch Hall, Grafik Stadt

Weltoffenheit und Toleranz haben in Schwäbisch Hall eine lange Tradition. Das Salz legte einst den Grundstein für weitreichende Handelsbeziehungen. Der hier geprägte Heller war Zahlungsmittel vom Rheinland bis Norditalien, von Tschechien bis ins Elsaß. Nach dem zweiten Weltkrieg engagierte sich die Stadt stark für die Verständigung und die Versöhnung der Völker Europas. Städtepartnerschaften durchbrechen die Anonymität, geben dem Anderen ein Gesicht, eine Stimme, einen Namen. Die persönliche Begegnung, das gemeinsame Erleben schafft Verbindung zwischen den Menschen, überwindet Ressentiments, schafft Vertrauen. Bereits 1964 wurde die Städtepartnerschaft mit Epinal in Frankreich geschlossen. Weitere Partnerschaften folgten mit Loughborough in England (1966), Lappeenranta in Finnland (1985), Neustrelitz in Mecklenburg-Vorpommern (1988) sowie Zamosc in Polen (1989). Nachdem der Gemeinderat mit großer Mehrheit den Abschluss einer offiziellen Städtepartnerschaft mit der türkischen Stadt Balikesir beschlossen hatte, reiste im November 2006 eine Delegation des Haller Gemeinderats mit Oberbürgermeister Hermann-Josef Pelgrim an der Spitze zur Unterzeichnung der Partnerschaftsurkunde in die Türkei.

Das Goethe-Institut mitten im Herzen der Stadt, Studierende aus aller Herren Länder, spiegeln die Weltoffenheit der Stadt in einer enger zusammenrückenden Welt. Heute leben, wohnen und arbeiten in Schwäbisch Hall Menschen aus über 100 Nationen - bunt, friedlich, weltoffen.

Weitere Informationen erhalten Sie bei der Stabstelle Städtepartnerschaften.