Gewerbe
Ein optimaler Standort oder: Vorsicht - Schwäbisch Hall kann süchtig machen
Nicht zu nah dran, aber auch nicht zu weit weg von den großen Zentren Süddeutschlands. Die Lage Schwäbisch Halls im Dreieck zwischen Stuttgart, Nürnberg und Frankfurt, nahe an Europas Ost-West-Achse A6, hat schon immer eine eigenständige Ausprägung seiner wirtschaftlichen Infrastruktur begünstigt. Optimal angebunden mit einer Westumfahrung und einer Ostumfahrung ist man in wenigen Minuten an der Autobahn und zahlreiche Unternehmer schätzen den Adolf-Würth-Airport in Schwäbisch Hall-Hessental als einen der besten Geschäftsflugplätze Süddeutschlands. Der Airport ist als einziger Kleinflughafen zwischen Stuttgart, Nürnberg und Frankfurt mit einem Instrumentenlandeflugsystem ausgerüstet.
Diesen Standortvorteil nutzen nicht wenige Firmen und haben sich direkt neben dem Geschäftsflugplatz im 160 Hektar großen Gewerbegebiet Solpark angesiedelt. Hier gibt es jegliche Entfaltungsmöglichkeiten, vom großen Spezialmaschinenbauer Optima Group über die Würth-Solarfabrik mit ihren einzigartigen Dünnschicht-Fotovoltaikmodulen bis hin zum kleineren Handwerker, Handel und Gewerbe. Auch das Haus der Wirtschaft und das Technologiezentrum haben hier ihren Standort ganz nah bei den Machern aus den Unternehmen und bieten maßgeschneiderte Lösungen für die Geschäftsentwicklung. In Zeiten knapper werdender Rohstoffe und instabiler Energiepreise kann man sich in Schwäbisch Hall auch auf seine Stadtwerke verlassen. Mehrfach preisgekrönt ist das Energieunternehmen in der Kraft-Wärme-Kopplung und ist in der Lage, über 60 Prozent der benötigten Energie vor Ort selbst zu produzieren. Als Anbieter von Ökostrom ist man bundesweit erfolgreich.
Blickt man auf die Stadt im Kochertal, so hat sie gezielt einen Ring von Gewerbegebieten im Osten und im Westen mit mehr als 100 Hektar aufgebaut. Neben dem Solpark im Osten gibt es das große Gewerbe- und Handelszentrum Stadtheide im Westen. Da die Stadtväter für die Zukunft eine eng vernetzte interkommunale Zusammenarbeit anstreben, entsteht derzeit ein weiteres großes Gewerbegebiet mit den Nachbargemeinden Michelfeld und Rosengarten. Wer arbeitet, der muss auch wohnen und leben – und dies lässt sich in Schwäbisch Hall vortrefflich miteinander vereinbaren. In den Firmen gilt die Feststellung: Wer einmal da ist, will nicht mehr weg. Das ist kein Wunder, denn die weichen Standortfaktoren sind bestechend: Eine Wohn-Infrastruktur, die in immer neuen Baugebieten reizvolle Möglichkeiten für alle Ansprüche schafft, eine Bilderbuch-Natur mit großen Freizeitmöglichkeiten im umliegenden Land der Burgen und Schlösser, eine bildhübsche Stadt mit verwinkelten mittelalterlichen Gässchen und heimeliger Gastronomie, einem der schönsten Marktplätze Deutschlands mit seinem Wochenmarkt, eine Bildungs-Infrastruktur, die in den Kinderkrippen anfängt, bis zur Hochschule am Ort führen kann und sich nicht selten in einer Karriere bei einem der heimischen Unternehmen fortsetzt.
Existenzgründerinnen und Existenzgründer können Gewerbebauplätze im Erbbaurecht erhalten.
Der Erbbauzins vom Grundstückswert beträgt im 1. bis 3. Jahr 2 %, im 4. bis 6. Jahr 3 %, im 7. bis 9. Jahr 4 % und ab dem 10. Jahr 5 %.
Der heutige Kaufpreis für das Erbbaugrundstück wird bis zum 10. Jahr garantiert. Danach kann zum dann aktuellen Grundstückswert erworben werden.
Detaillierte Informationen zu unseren Gewerbegebieten erhalten Sie über die linke Navigationsspalte oder den Übersichtsplan.
Am besten, Sie rufen uns gleich an oder füllen den Ihre Bauplatzbewerbung aus. Vielen Dank!
Probieren Sie's einfach aus - aber Vorsicht: Schwäbisch Hall kann süchtig machen.
Suche
Seite empfehlen
Versenden Sie eine Empfehlung dieser Seite mit unserem Formular.











