Badtorweg
Das Kinderhaus Badtorweg - eine Ganztageseinrichtung
Leiterin:
Katja Espenlaub-Wolf
Anschrift:
Badtorweg 9
74523 Schwäbisch Hall
Telefon: 0791/896 29
Die Lage des Kinderhauses, in der Innenstadt von Schwäbisch Hall ermöglicht es uns, auf gemeinsame Entdeckungsreise in den Bereichen KUNST, KULTUR und NATUR zu gehen.
Durch Museumsbesuche, kunstpädagogische Führungen, Theater- oder Konzertbesuche bekommen die Kinder die Möglichkeit, sich künstlerisch-kreativ auszudrücken. Unterschiedliche Naturspielräume regen zum Forschen, Bewegen, Spielen, Entdecken und Beobachten an.
In der Stadt begegnen wir interessanten Traditionen und spannenden kulturellen Bereichen: Feste und Bräuche, Geschichte und Architektur, Sprache und Schrift, Symbole und Geschichten.
Auf verschiedene Fragen der Kinder suchen wir gemeinsam im Umfeld des Kinderhauses nach Antworten.

Unsere Öffnungszeiten
Montag - Freitag | 7.00 - 18.00 Uhr |
Die Betreuungsmöglichkeiten in unserer Tageseinrichtung
- ganztägige Betreuung von Kindern im Alter von 1-2 Jahren
- ganztägige Betreuung von Kindern im Alter von 3-6 Jahren
- ganztägige Betreuung von Schulkindern der 1.-4. Grundschulklasse
- Betreuung von Kindergartenkindern im Alter von 3-6 Jahren (6 Stunden am Stück) zwischen 7.30 Uhr und 13.30 / 14.00 Uhr
Unser Bildungsauftrag und unsere konzeptionellen Grundlagen
Kinder brauchen optimale Bildungsmöglichkeiten. Nicht weniger wichtig ist die Auseinandersetzung mit Regeln, Normen und Werten. Kinder benötigen aber genauso Verlässlichkeit, Sicherheit, emotionale Wärme, Wertschätzung und Anerkennung. Bildung, Erziehung und Betreuung sind die drei Säulen unserer Arbeit und stehen gleichbedeutend nebeneinander.
Der baden-württembergische Orientierungsplan für Bildung und Erziehung wird bei uns mit Hilfe des Handlungskonzeptes von Infans umgesetzt (Institut für angewandte Sozialisationsforschung / Frühe Kindheit e.V.).
Verlässliche Fachkräfte und soziale Kontakte in unserer Tageseinrichtung
Unsere Tageseinrichtung bietet den Kindern einen sozialen Rahmen, in dem sie unterschiedliche soziale Kontakte aufnehmen und gestalten können. Gemeinsam mit anderen können die Kinder hier ihre Erfahrungen erweitern und Handlungsstrategien entwickeln.
Kinder benötigen sichere Beziehungen, um sich neugierig auf die Welt einlassen zu können. Deshalb sind die Kinder jeweils einer bestimmten Fachkraft zugeordnet. In dieser Gruppe treffen sich die Kinder regelmäßig. Diese Fachkraft ist wichtige Ansprechperson für das Kind und für die Eltern.
Sie führt außerdem Gespräche mit den Eltern und dokumentiert den Bildungs- und Entwicklungsverlauf im Portfolio.
Zeit zum Ankommen - die Eingewöhnungszeit
Damit Vertrauen und Sicherheit entstehen, brauchen Kinder positive Erfahrungen. Deshalb legen wir in den Kindertageseinrichtungen besonderen Wert auf eine gute Eingewöhnung der Kinder und widmen der Beziehungsgestaltung zwischen Kind und Fachkraft, aber auch unter den Kindern viel Aufmerksamkeit. Die Eingewöhnungszeit planen wir individuell auf die jeweilige Situation von Kind und Familie.
Erziehungspartnerschaft
Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Eltern ist uns ein großes Anliegen. Das gemeinsame Interesse am Wohl des Kindes führt zu einem regelmäßigen Austausch mit den Eltern über die Entwicklung und Themen ihres Kindes. Eine partnerschaftliche Beziehung lässt Zeit und Raum für offene Gespräche über anstehende aktuelle Erziehungs-Themen.
Die Bildungsbereiche in unserer Tageseinrichtung – unser Raumkonzept
Die Bildungsinseln werden von allen Kindern nach ihren jeweiligen Interessen, Bedürfnissen und Themen genutzt. Das angebotene Material fordert spannende Themen heraus, es wird je nach aktuellen Interessen ausgetauscht oder erweitert.
- ein Theater und eine Puppenvilla für Rollenspiele
- ein Atelier für Kunst und Kreativität
- ein Forscherzimmer für naturwissenschaftliche Versuche und Erfahrungen
- einen Bewegungsraum
- eine Trauminsel mit verschiedener Literatur
- ein Musikzimmer für vielseitige musikalische Erfahrungen
- einen Konstruktionsraum und eine Holzwerkstatt für verschiedene technische Erlebnisse
- eine Tüftlerwerkstatt, um Dinge auseinander zu nehmen
- Bereiche, in denen Material zu Schrift, Zeichen und Symbolen oder auch Logik und Mathematik zur Verfügung steht
- ein Garten mit ganz unterschiedlichen Bildungsbereichen und einem Gemüsegarten zum Bepflanzen und Ernten
- einen Ernährungsbereich in dem gegessen, aber auch gekocht und gebacken werden kann
Beobachtung, Dokumentation und Portfolio
Um zu erfahren, welche Interessen das Kind hat, welche Themen das Kind beschäftigen und mit welchen Spielpartnern es gerne zusammen ist, führen wir Fachkräfte individuelle Beobachtungen von Spielsituationen durch, die danach ausgewertet werden. Es folgen geplante Anregungen und Herausforderung für das Kind durch die Fachkräfte, um die individuellen Bildungsprozesse des Kindes zu vertiefen. Dieser Ablauf mit den Ergebnissen wird im Individuellen Curriculum, der Dokumentation eines Bildungsprozesses, festgehalten. Im Portfolio werden diese Dokumentationen gesammelt.
Sprachbildung – Sprachunterstützung – Sprachförderung
Die Unterstützung des Spracherwerbs ist eine durchgehende Aufgabe der pädagogischen Fachkräfte, die sprachlichen Impulse der Fachkräfte sind auf den jeweiligen sprachlichen Entwicklungsstand des Kindes abgestimmt.
Unsere Kooperationspartner

Wir kooperieren mit Lehrerinnen und Lehrern der Grundschule am Langen Graben, arbeiten mit Museums- und Theaterpädagogen, ansässigen Künstlerinnen und Künstlern zusammen und nutzen Kontakte zu Einrichtungen wie Feuerwehr, Polizei, Bibliothek oder der städtischen Musikschule.
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