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Kunstspaziergang
Kunst im öffentlichen Raum
Zur Landesgartenschau 1982 wurden in Schwäbisch Hall erstmals in größerem Umfang moderne Kunstwerke aufgestellt. Einige von ihnen wurden angekauft und seitdem kontinuierlich durch weitere Werke im Stadtbild ergänzt. Folgen Sie unserem Kunstspaziergang - einen Übersichtsplan finden Sie am Ende dieser Seite.
Kunstwerk: Titel, Material, Entstehungsjahr, Standort, Kurzbeschreibung Künstler - Biografische Angaben | Abbildung des Kunstwerks |
[1] Hällisch-Fränkisches Museum - HFM Di-So 10-17 Uhr
Das Hällisch-Fränkische Museum ist immer einen Besuch wert: das Museum für Kunst- und Kulturgeschichte ist in sieben Gebäuden untergebracht, die intern verbunden sind. "Die umkämpfte Geschichte der hohenlohischen Reichsstadt bietet idealen Anschauungsstoff für ein Heimat museum. Das von Schwäbisch Hall ist gewiss das schönste im Lande, sowohl inhaltlich als auch in der Formgebung." Südwestpresse Feuilleton.
>sichtbar von der Schiedgrabenbrücke durch das Glasdach der Stadtmühle. Nachts leuchten die fluoresziernden Objekte geheimnisvoll. Die Arbeit entstand bei der Sanierung der Stadtmühle 2001. |
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[2] Großer Seelenturm Holz, Eisen, 2006 > Im Keckenhof (Eingang HFM)
Figur, Schrein, Gehäuse – um diese Themen kreisen die Arbeiten von Gerda Bier. Aus Fundstücken gestaltet sie Plastiken, die an religiöse Feldzeichen, Stelen, Kreuzfiguren erinnern. | |
[3] BLEIBE Beton, 2006 > an der Treppe seitlich der Stadtmühle, Hällisch-Fränkisches Museum Diese „Gedankenbank aus sechs Betongüssen” lädt zum Verweilen ein. Sie gehört zum Themenbereich Typografie, mit dem sich Katja Sehl auch in ihren Papierarbeiten intensiv auseinandersetzt. Katja Sehl * 1964 in Schwäbisch Hall, Studium an der Kunstakademie Stuttgart. Lebt in Berlin. Lehrauftrag an der Haller Akademie der Künste, Leitung der Buchdruckwerkstatt. Ausstellung im HFM 2006 (Katalog). | |
[4] Irre Vocabilis Der Künstler kombiniert einfache Gegenstände oder Fundstücke (hier ein mittelalterlicher Dreipass) zu Installationen und Emblemen (Sinnbildern). Das Motto „Irre vocabilis“ ist ein Wortspiel mit dem lateinischen irrevocabilis (unwiderruflich) und spielt angesichts des gerade noch im freien Fall gebremsten Stein mit schwarzem Humor auf das allzeit drohende Lebensende an – Memento mori. Im HFM befindet sich ein weiteres Werk des Künstlers, gefertigt aus einem Totenschädel. Konrad Balder Schäuffelen *1929 in Ulm, Studium der Philosophie und Medizin, literarische Tätigkeit, seit den 70er Jahren: Objekte, Skulpturen und Installationen, Psychoanalytiker, 1977 documenta, 1969/1986 Biennale di Venezia, 1991 Ausstellung Galerie am Markt (Katalog) | |
[5] Brückenplastik 13 + 13 a
Tief eingeschnitten verläuft der Schiedgraben vom Fluss den Steilhang hinauf. Brücke und Graben zeichneten einmal die Grenze zwischen dem Haller und Limpurger Herrschaftsbereich – sie standen für Abwehr und Begegnung. Dies hat den Künstler inspiriert. Mit den aufeinander gerichteten Negativ- und Positivformen wird Verschiedenheit erreicht, gleichzeitig aber auch eine starke Anziehungskraft erzeugt. Einerseits signalisieren die Formen Kampf, aber sie lassen sich auch ineinander fügen und verweisen so auf gegenseitige Abhängigkeit und *1940 in Mannheim, lebt und arbeitet in Köln und Kirchberg-Mistlau 1963 – 1969 Studium an der Hochschule für bildende Künste Berlin, 1972 Villa Romana Preis, 1986 Stipendium Kunstfonds Bonn, 1986 Preis der Kleinplastiktriennale Fellbach. | |
[6] [24] [28] Drei Gnome > [24] Gelbinger Gasse > [28] Säumarkt
An drei verschiedenen Standorten |
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[7] Ohne Titel Bodenplastik 3-teilig, Metall, 1978 > Hotel Adelshof
Edgar Gutbub siehe [5] |
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[8] Kopf
„Ich mache meistens Köpfe. Denn im Kopf, am Kopf, im Ge sicht, in dessen Bewegungenund Zuckungen entsteht das, widerspiegelt sich das, was die Menschen so faszinierend macht. So bewundernswert, geheimnisvoll, unverständlich, widersprüchlich, grauenhaft. Halb Kopf, halb Helm, erzählt er vom Eisen, vom Gewappnetsein, von Verschlossenheit und Bewaffnung. So ist er ein Zeichen für die Schwierigkeit des Menschen mit sich und den anderen.“ (Wolfgang Bier) 1943 –1998, * in Mährisch-Trübau (Tschechische Republik); 1965 –68 Studium an der Akademie der Bildenden Künste, Stuttgart, 1969–74 Hochschule der Künste, Berlin; 1976 Umzug nach Hohen lohe, ab 1987 Professur an der FH Aachen,1988 Hohenloher Kunstpreis, 1990 – 98 in Hall lebend; zahlreiche Ausstellungen, u.a. 1990 u.1998 HFM, 2002/03 Retrospektive im Museum Würth, Künzelsau, (Katalog). | |
[9] Eiche, Figur Holzstele, geteertes Holz, 1972 > Treppe zwischen Rathaus und Galerie am Markt
Der Künstler reduziert seine Skulpturen auf ihr Wesen – Raum, Masse und Proportionen. Obwohl aus einem Stück gearbeitet, erzeugen seine Werke den Eindruck mehrerer zusammengefügter quaderförmiger Einzelteile, eine Spannung zwischen Stabilität und Labilität. Die Figur aus scheinbar versetzt „aufeinandermontierten“ Balken erscheint zierlich, zerbrechlich als könne sie jederzeit auseinanderfallen. Sie unterstreicht durch ihre vertikale Form die schmalen Treppenaufgänge zum Marktplatz. 1928–2008, * in Frankfurt am Main 1946–54 Studium Städelschule Frankfurt/M. und Kunstakademie München; 1964 documenta, 1986 Ausstellung Galerie am Markt |
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[10] Kunstverein Galerie am Markt Mi-Fr 15-18 Uhr Sa/So 12-18 Uhr Seit 1976 zeigt die Galerie am Marktwechselnde Ausstellungen international bedeutender zeitgenössischer Kunst, seit 2001 unter der Regie des Kunstvereins. Das Gebäude ist aus dem Jahr 1730, schon der Galerieraum selbst ist faszinierend in seiner Eigenart – ein Blick hinein lohnt immer! | |
[11] Luftlinie Schwäbisch Hall-Bern Blauer Granit, 1991 > Unterwöhrd nahe Globe-Theater
Das Werk besteht aus einem auseinandergesägten Stein von ausgesuchter Schönheit. Die zwei Teilstücke sind in Schwäbisch Hall und Bern so gegeneinander aufgestellt, dass die Schnittflächen in einer imaginären Linie liegen und eine ideelle Verbindung entsteht. Brands Arbeiten sind meist minimalistische Setzungen von überraschender Lapidarität und Einfachheit. Sie bilden Ausgangspunkte für ein Denken und Wahrnehmen, das an seine Grenzen geführt wird. | |
[12] Kunsthalle Würth Lange Straße 35 täglich 11-18 Uhr
Die Kunsthalle Würth, getragen durch die Adolf Würth GmbH &Co. KG, versteht sich als weltoffenes Haus mit kontrastreichem Programm. Auf 2.600 qm werden Wechselausstellungen internationaler Kunst von der klassischen Moderne bis zur Gegenwart gezeigt. Die Architektur des Dänen Henning Larsen ist preisgekrönt und fügt sich sensibel in das historische Stadtbild. Im Außenbereich werden ständig wechselnde Skulpturen sowie ein traumhafter Panoramablick geboten. Der Eintritt ist frei. | |
[13] Salve-Tor Metall, bemalt und vergoldet, 1998 > Brüdergasse/Sudhaus
Brummacks Verhältnis zur Bildhauerkunst ist hintergründig. Er formuliert bildhauerische Widersprüche, indem er sich mit bestimmten Traditionen und Konventionen der Gattung auf ironische und provozierende Weise auseinandersetzt. Sein eigentliches Thema ist die Fragwürdigkeit von Autorität und Hierarchie. *1936 in Treuhofen (Neumark), Studium der Bildhauerei in Berlin und Paris. 1966 Villa-Massimo-Preis, 1987 documenta, Lehrauftrag für Plastisches Gestalten FH Münster, lebt und arbeitet in Westerkappeln. | |
[14] Kreuzigungsgruppe Bronze, 1959 > Innenhof Johanniterkirche
„Ich bin sicher so viel Christ wie ich Marxist bin, und ich verstehe von der einen Sache wahrscheinlich mindestens so viel wie von der anderen” so Hrdlicka, für den Jesus ein Mann des Widerstandes ist. Alfred Hrdlicka 1928–2009 in Wien, gilt als einer der bedeutendsten österreichischen Künstler der Gegenwart. Viele seiner Arbeiten setzen sich mit dem Nationalsozialismus auseinander. Hrdlicka lehrte als Professor für Bildhauerei in Hamburg, Stuttgart und Berlin. | |
[15] Johanniterkirche Im Weiler, Di-So 11-17 Uhr
Die im 12. Jh. erbaute Kirche ist nach aufwändigen Sanierungsmaßnahmen nun Dependance der Kunsthalle Würth und zeigt bei freiem Eintritt die hochkarätige Sammlung Alter Meister von Cranach bis Riemenschneider. Seit Januar 2012 ist auch die Madonna des Bürgermeisters Jacob Meyer zum Hasen ("Schutzmantelmadonna") von Hans Holbein d.J. dort beheimatet. |
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[16] Goldenes Kristall Holzkugel, Blattgold, 1995 > Kocher bei der Henkersbrücke
Bevorzugtes Material des Bildhauers ist Holz, das er mit der Ketten säge bearbeitet. Dies spiegelt sich in der groben, expressiven Ober fläche wider. Wie Strandgut liegt der „Kristall“ am Flussufer. *1952 in Eschweiler, 1972 – 78 Studium an der Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf, zahlreiche Auslandsaufenthalte, 1989 Villa-Massimo-Stipendium Rom, seit 1992 Verbrennungsaktionen von | |
[17] Kunst-Automat >Brückenhäuschen auf der Henkersbrücke
Frau Schäufele und Frau Kehrer kommentieren das lokale und globale | |
[18] Blumengebinde Metall, 1985 > Neue Straße/Henkersbrücke
Felicitas Franck *1950 auf der Oberlimpurg Schwäbisch Hall, lebt und arbeitet in Berlin. |
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[19] Argos Metall, 1987 > Hospitalhof
Mit dem Motiv Argos befasste sich Gabino in einer ganzen Serie von Skulpturen die an öffentlichen Plätzen aufgestellt sind. Es wird auf Argus, den vieläugigen Riesen aus der griechischen Sage angespielt. Die Oberfläche des edlen Materialsstrahlt Glanz aus und spiegelt verschiedenste Lichtstimmungen. *1922 in Valencia, studierte an den Kunst akademien inValencia,Rom, Paris, Hamburg, NewYork, lebt in Madrid. |
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[20] Zwei Türme Stahl, beschichtet, 2003 > Froschgraben
Die zweiteilige Skulptur wurde anlässlich der Einweihung des Kocherquartiers 2011 aufgestellt. Vereinzelung und Häufung, Kontrast und Ähnlichkeit, Statik und Dynamik, Öffnung und Geschlossenheit bestimmen Kerns Skulpturengruppen. *1955 in Ludwigshafen, 1978–82 Studium Kunstakademie München, 1991–92 Stipendium Villa Massimo, Rom, 2001 Robert-Jacobsen-Preis der Stiftung Würth, lebt in München. | |
[21] Dietrich Bonhoeffer Bronze, 1977 > Dietrich-Bonhoeffer-Platz
„Nicht in der Flucht der Gedanken, allein in der Tat ist die Freiheit.” Der Theologe und Widerstandskämpfer Dietrich Bonhoeffer (*1906) wurde 1945 hingerichtet. Vorfahren lebten seit 1513 in Schwäbisch Hall. Sie waren u.a. Goldschmiede, Ärzte oder Pfarrer. Die Familie stellte 78 Ratsherren (Portraits in der Michaelskirche). siehe [14] | |
[22] Ohne Titel Bronze, 1981 > Gelbinger Gasse, Treppe zum Landratsamt
Die Figurengruppe wurde im Zuge des Neubaus des Landratsamtes (1978 – 1981, Architekt Fred Angerer und Partner, München) von der Stadt Schwäbisch Hall gestiftet. Seemanns Skulpturen zeichnen sich oft durch Skurrilität und Humor aus. Dynamisch hat er das für Schwäbisch Hall kennzeichnende Element „Treppe“ in *1934 in der Seestadt Wismar,1953 –59, Bildhauer-Studiumin Berlin,Kunst | |
[23] Mann mit Bierflasche Metall, 1981 > Gelbinger Gasse, hinter Haus Nr. 42
Diese Figur wurde im Zuge des Neubaus des Landratsamtes aufgestellt. Dargestellt ist ein Haller Bürger, der an der Stelle häufig in dieser Erscheinung gesichtet wurde. siehe [22] |
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[24] Drei Gnome Metall, 1986 > Gelbinger Gasse
Jürgen Goertz siehe [6] |
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[25] Wächter Bronze, 1992/1982 > Ende Gelbinger Gasse (ehem. Gelbinger Tor)
Stillings Figuren zeigen die Einbindung des Menschen in ein Ordnungs- und Machtgefüge. Trotz Anlehnung an antike Figuren wird die ideale Form bewusst verweigert. In fragmentarischen künstlerischen *1943 in Srpski Miletic / Jugoslawien |
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[26] Handwerkerbrunnen Metall, 1984 > Gelbinger Gasse
Der Brunnen ist eine Würdigung der traditionsreichen Handwerkerberufe, die in der Stadt, aber auch in der Familie des Künstlers eine große Bedeutung haben. siehe [8] |
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[27] Blendstatt-Projekt Kugel, Pyramide, Stadtmauer, Stein, 1988 > Blendstatt/Langer Graben
Im Rahmen des Neubaus der Blendstatthalle (1985–88, Architekten Mahler, Gumpp, Schuster; Stuttgart) entstand diese mehrteilige Skulptur, die sich auf die neue Architektur und die Geschichte des Standortes bezieht. Den Impuls für die Pyramide gab der ehemalige Stadtturm. Sie steht für das Konstruktive, Logik, Metaphysik. Das Kugelelement – organisch, bewegt, dynamisch – bildet den Kontrapunkt dazu. Die ehemalige Stadtmauer taucht als „Landschaftsband“ auf und erinnert an die Stadtmauer als urbanes Element. |
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[28] Drei Gnome Metall, 1986 > Säumarkt
Jürgen Goertz siehe [6] |
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[29] Mann im November
Wie einige andere Skulpturen im Stadtbild wurde auch diese anlässlich *1929 in Petrikau/Polen, 15jährig wird er zum „Volkssturm“ eingezogen, 1945 Flucht nach Halle/Saale, 1948 Studium an der Hochschule für bildende Künste Berlin; 1973 Professur an der Kunsthochschule Bremen, ab 1976 Atelier in Worpswede | |
Schwanenbrünnele 1935/36 > Crailsheimer Straße, bei Bushaltestelle Holzmarkt
gestiftet von einem Haller Bürger
Dieter Franck siehe [35] | |
Der Flötenspieler Bronze, 1980 > Hof des Landratsamtes
Hermann Koziol siehe [38] |
Skulpturen außerhalb der Innenstadt
[30] Haller Bogen Metall, 1983 > Friedensbrücke
Der Bildhauer ist bekannt durch seine seit 1964 entstandenen „Schichtungen”. Er verwirklichte zahlreiche Großskulpturen (z.B. beim Stutt garter Hauptbahnhof). Die Bögen über der vielbefahrenen Friedens brücke deuten ein Portal an. *1933 in Berlin, 1950 Akademie der bildenden Künste Stuttgart, danach Steinmetzlehre, in den 50er Jahren erste nicht-figurative Arbeiten, lebt seit 1974 in Braunsbach/Tierberg. Ausstellung im HFM 1993, (Katalog). | |
[31] Lauscher, Seher, Rufer Betongüsse, 1986 > Crailsheimer Straße
Umkehrung der berühmten drei Affen – nichts hören,nichts sehen, *1952 in Gaggenau, Steinbildhauer, 1977–83 Studium an der Kunstakademie Stuttgart, lebt und arbeitet in Gerabronn. |
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[32] Kunstforum Bausparkasse Schwäbisch Hall
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[33] Haus - Tor - Linien Cortenstahl, 1996 > Bausparkasse Haupteingang
Entstanden im Zuge des Neu- und Umbaus der Hauptverwaltung der Bausparkasse (1993 – 1996, Henn Architekten, München). *1949 in Mosbach, lebt und arbeitet bei Karlsruhe. 1971–76 Studium an |
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[34] Baumhaus Baumstamm, Eisen, 1993 > Schulzentrum Ost vor der Aula
Der Baum hat von jeher hohen Symbolgehalt. In alten Kulturen wurden Bäume als Sitz der Götter verehrt. siehe [2] | |
[35] Dieter Franck Haus Oberlimpurg
Im Haus des Malers Dieter Franck (1909–1980) auf der Oberlimpurg, ist seit 2007 sein künstlerischer Nachlass für die Öffentlichkeit zugänglich. Während seines Studiums an der Stuttgarter Kunstakademie begann für Franck die malerische Auseinandersetzung im Umfeld des späten Expressionismus. In wechselnden Präsentationen werden Einblicke in das Werk mit Gemälden, Aquarellen, Druckgrafik und Zeichnungen geboten, kuratiert von seiner Tochter Felicitas Franck. |
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[36] Brunnen Marmor, 1980 > Unterlimpurger Straße
Gestaltungs-Wettbewerb unter Berücksichtigung des Logos der siehe [18] |
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[37] Dornauszieher > Ackeranlagen, nähe Epinalsteg
Geschenk der französischen | |
[38] Hütejunge Bronze, 1980 > Hintere Ackeranlagen Gestiftet vom Rotary-Club Schwäbisch Hall
*1926 in Beuthen (Oberschlesien), nach dem Krieg Ansiedlung in Hohenlohe, Arbeit im Steinbruch, Atelier in Neuenstein, Studien in der Käthe Kollwitz-Kunstschule und bei Georg Kolbe in Berlin, 1958 Gründungsmitglied des Hohenloher Kunstvereins, 1985 Hohenloher Kunstpreis. |
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[39] Gegenseitig-Haltend Stahl, 1996 > Bahnhofstraße
Die Skulptur aus Doppel-T-Trägern entstand im Zuge des Finanzamt-Neubaus und bezieht sich inhaltlich darauf. *1949 in Stutt gart, Materialcollagen u.a. aus Gold, Silber, Alabaster, Sandstein, seit 1997 Atelier in Schwäbisch Hall. |
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[40] Landschaft mit Figur und Schädel Metall (13-teilig) 1989 > Schulzentrum West Wolfgang Bier siehe [8] | |
[41] Oldenburg-Projekt Stahl, 1977 > Schulzentrum West
In seiner signalhaften Malerei aus 1926–2002; * in Emetzheim, 1950–54 Studium an der Staatlichen Kunstakademie Stuttgart im Fach Keramik, ab 1965 Skulpturen für den öffentlichen Raum, 1968/ 70/ 72 Biennale di Venezia, 1984 Professur an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg. |
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-Skulptur abgebaut wegen Verfalls- Skulptur für den Galgenberg Hans Albrecht * 1953 in Bad Harzburg, lebt in Albershausen/ Württemberg. 1973-79 Studium an der Kunstakademie Karlsruhe, zunächst grafische Arbeiten, ab Ende der 70er Jahre Objekte, Aktionen, Plastiken und Installationen im Landschaftsraum. | |
- Skultpur wurde abgebaut, da durch Witterung und Ameisen irreparabel beschädigt - Bildstock IV Holz, Eisen, 1988, ComburgFigur, Schrein, Gehäuse- um diese Themen kreisen die Arbeiten von Gerda Bier. Aus Fundstücken, meist aus Holz und Eisen, gestaltet sie Plastiken, die an religiöse Feldzeichen, Stelen, Kreuzfiguren erinnern- Zeichen einer Volksfrömmigkeit, die museal geworden ist. "Die religiöse Botschaft ist einer eher verschlüsselten Trauer gewichen, dem ästhetischen Hinweis auf Vergänglichkeit." (Reinhard Döhl) Gerda Bier * 1943 in Schwäbisch Hall, Studium an der Akademie für Werkkunst und der Hochschule der Künste Berlin, seit 1976 freischaffende Bildhauerin in Fichtenberg, 1994 Ausstellung im HFM (Katalog), lebt und arbeitet seit 1992 in Schwäbisch Hall. Weitere Arbeiten: Baumhaus, 1993, Seelenhaus, 1997. |



















































