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Ausstellungsarchiv
Hier finden Sie eine Auswahl der in den zurückliegenden Jahren vom
Hällisch-Fränkischen Museum veranstalteten Ausstellungen.
Große Sonderausstellungen
2013 | |
2. März bis 14. April 2013 | |
25. November 2012 bis 10. Februar 2013 | |
2012 | |
7. Juli 2012 bis 4. November 2012 Louis Braun „der Vater des deutschen Panoramas“, zählte zu den bedeutendsten Malern des Kaiserreichs. In Schwäbisch Hall geboren, erhielt er in den 1850er Jahren an der Kunstschule Stuttgart seine Ausbildung, die er bei Horace Vernet in Paris vervollkommnete. Für mehrere Illustrierte Zeitungen begleitete Braun als Bildberichterstatter die Feldzüge der Kriege 1864, 1866 und 1870/71. Die auf den Gefechtsplätzen entstandenen Skizzen waren für ihn ab 1880 die Grundlage zu sechs seiner insgesamt acht Riesenrundgemälden. Das erste Panorama in Deutschland wurde 1880 in Frankfurt gezeigt. Auf über 2 000 Quadratmetern bemalter Leinwand stellte Braun „Die Schlacht bei Sedan“ dar. Der Erfolg war enorm. Über vier Jahre besuchten es im Schnitt mehr als 20 000 Menschen monatlich, anschließend wurde die Leinwand in anderen Großstädten ausgestellt. |
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31. März 2012 bis 17. Juni 2012 Das Hällisch-Fränkische Museum präsentiert eine Retrospektive der aus Hall stammenden Künstlerin Rosemarie Finckh. Über 100 Arbeiten aus der 50-jährigen Schaffensperiode der Künstlerin geben Einblick in ihr umfangreiches Oeuvre. Rosemarie Finckh studierte von 1960 bis 1968 in Italien: Malerei, Grafik und Bildhauerei in Rom, Lithographie in Urbino. Ihre Vorliebe für die Kunst und Kultur der südeuropäischen Länder bewog sie schon früh, ihren Lebensmittelpunkt nach Italien, in die Toskana, zu verlegen. In den langen Jahren ihrer künstlerischen Tätigkeit hat Rosemarie Finckh ein besonderes Verfahren des Tiefdrucks entwickelt. Sie kombiniert mehrere Techniken, sie druckt von Pappe, die sie einritzt, von reliefartig aus Quarzsand gespachtelten Trägern auf einer betagten Handpresse und verleiht ihren Blättern dadurch einen ausdrucks- und spannungsvollen Reliefcharakter. Ihren Arbeiten in Öl - Abbildern von Menschen, Architektur, Genrebildern sowie freien Kompositionen - wohnt eine gewisse Schwere, zugleich aber auch ein ungeheuer sinnenfrohes Lebensgefühl inne; beides ist bezeichnend für Rosemarie Finckhs "mittelmeerisches" Denken. |
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2011 | |
17. Dezember 2011 bis 11. März 2012 SCHNELLER! WEITER! HÖHER! Mobilität im Kinderzimmer - Spielzeug der vergangenen 100 Jahre Im August 2012 kann der Bahnhof Schwäbisch Hall auf sein 150jähriges Bestehen zurückblicken. Anlässlich dieses Jubiläums zeigt das Hällisch-Fränkische Museum die Ausstellung, die am Beispiel von Spielzeug die Entwicklung des Verkehrs veranschaulicht. Schon kurz nach der Fahrt der ersten Lokomotive zwischen Nürnberg und Fürth nahmen die Spielzeughersteller Eisenbahnen in ihre Produktpaletten auf. Auch in den Bereichen Straßenverkehr, Luftverkehr und Schifffahrt hat sich die Spielzeugindustrie von den technischen Errungenschaften der Erwachsenenwelt inspirieren lassen. Ob Titanic, Zepplin oder VW-Käfer, sie alle finden wir in den Kinderzimmern wieder. |
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8. Oktober 2011 bis 27. November 2011 Anlässlich des 150. Geburtstages von Rudolf Steiner präsentiert das Hällisch-Fränkische Museum eine Ausstellung mit Blick auf den Anthroposophen und seinem Einfluss auf die Region. In der Ausstellung wird zum einen der Frage nachgegangen, warum in Hohenlohe der Demeter-Landbau in so hoher Dichte auftritt. Aber auch in der Entwicklung anthroposophischer Medizin spielte die Region eine herausragende Rolle. Zwischen 1951 und 1968 trafen sich in der Comburg anthroposophische Ärzte aus der ganzen Welt. Höhepunkt der Ausstellung bildtet eine Auswahl von 20 originalen Tafelzeichnungen, die Steiner bei Vorträgen über Natur und Landwirtschaft fertigte. Die skizzenhaft ausgeführten Zeichnungen führen in die Gedankenwelt Steiners ein und markieren den Anfang der biologisch-dynamischen Landwirtschaft. |
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14. Mai bis 18. September 2011 Ärzte, Bader und Barbiere. Das Bemühen Kranke zu Heilen, Schmerzen zu lindern und Gesundheit zu fördern, ist so alt wie die Menschheit selbst und zu jeder Zeit aktuell. Die vom Hällisch-Fränkischen Museum in Kooperation mit dem Medizinhistorischen Museum der Universität Zürich zusammengestellte Sonderausstellung gewährt anhand prägnanter Texte und einer Fülle von Exponaten, die zum großen Teil noch nie in dem Zusammenhang gezeigt wurden, einen umfassenden Überblick über die Entwicklung der medizinischen Versorgung im deutschen Südwesten. Über medizinhistorische Spezialfragen hinaus führt die Präsentation den Blick zudem in vielfältige Bereiche der Kulturgeschichte. Der behandelte Zeitraum erstreckt sich vom Mittelalter bis zum Ende des Alten Reichs. Als Abschluss wurde das anbrechende 19. Jahrhundert gewählt, da diese Zeit in vielfältiger Hinsicht den Beginn der modernen, der wissenschaftlichen Medizin markiert. |
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5. März bis 17. April 2011 Rudolf Kurz - Bildhauerarbeiten Rudolf Kurz, 1952 in Ellwangen an der Jagst geboren, studierte nach dem Abitur und der Ausbildung zum Schlosser und Schmied, an der Stuttgarter Akademie der bildenden Künste Bildhauerei. Seine Lehrer waren die Professoren Herbert Baumann und Karl-Henning Seemann. Inzwischen ist Rudolf Kurz ein arrivierter Künstler, mehrfach mit Preisen ausgezeichnet und mit einer Vielzahl an Arbeiten in kirchlichen und weltlichen Einrichtungen vertreten. Kurz‘ bildhauerisches Oeuvre umfasst das freie Sujet des Torsos, figürliche Werke für den Kirchenraum, liturgisches Mobiliar sowie plastische, meist erzählerisch beschwingte Werke für den öffentlichen Raum. In der Präsentation des Hällisch-Fränkischen Museums sind neben großen Skulpturen auch Entwürfe, Modelle und Aufnahmen von Kunstwerken in öffentlichen Räumen zu sehen. Eine beeindruckende Auswahl von Kurz' faszinierenden Torsi aus Stein, kleineren Plastiken und Skulpturen, Gemälden und Grafiken runden die Werkschau ab. |
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2010 | |
11. Dezember 2010 bis 20. Februar 2011 |
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24. September bis 21. November 2010 |
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13. Juni bis 5. September 2010 » In Zusammenarbeit mit den Freilichtspielen Schwäbisch Hall e.V., den Architekten der Arbeitsgemeinschaft Haller Globe Theater und Jürgen Weller Fotografie |
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20. März bis 16. Mai 2010 Anlässlich der Ausstellung erscheinen zwei Publikationen. |
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2009 | |
5. Dezember 2009 bis 28. Februar 2010 |
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26. September bis 15. November 2009 |
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23. Mai bis 13. September 2009 |
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21. März bis 3. Mai 2009 Gerda Bier - Skulpturen Materialcollagen aus vier Jahrzehnten Gerda Bier, 1943 in Schwäbisch Hall geboren, studierte Bildhauerei und ist seit 1976 freischaffende Künstlerin. Aus der Fülle ihrer bildhauerischen Arbeiten, die von handtellergroßen, glatt polierten Bronzestücken bis zu mehreren Metern hohen Freiplastiken reicht, zeigt die Retrospektive mehr als 50 Skulpturen und eine Reihe von Materialcollagen. Sie geben einen Überblick über die künstlerische Tätigkeit Gerda Biers in den vergangenen vier Jahrzehnten. |
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2008 | |
14. Dezember 2008 bis 1. März 2009 Ein Blick in Haller Spielzeugkisten - Aus der Sammlung Eugen Heckmann Womit spielten einst die Kinder in Schwäbisch Hall? Antwort auf diese Frage gibt eine Sonderausstellung, die die Spielsachen aus dem Besitz des Haller Sammlers Eugen Heckmann präsentiert. Puppenstuben, Kaufläden, Massefiguren, Holz- und Blechspielzeug gewähren Einblicke in die gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Verhältnisse der vergangenen 125 Jahre. |
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11. Oktober bis 23. November 2008 Jan Vanriet - Bilder zu Cees Nooteboom Maikäfer flieg! - Gemälde Der belgische Maler Jan Vanriet arbeitet schon lange mit dem international bekannten Schriftsteller Cees Nooteboom zusammen. Er schuf zu vielen von Nootebooms Büchern die Illustrationen. In der Ausstellung werden die zu den jüngst veröffentlichten Reiseberichten "Roter Regen" (2007, Suhrkamp) und "Winterreise" (2007, Literarte) entstandenen Grafiken und ein mit "Maikäfer flieg!" betitelter Gemäldezyklus gezeigt, in dem sich der Künstler mit Kabarett, Propaganda und Verfolgung im "Dritten Reich" auseinandersetzt. |
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14. Juni bis 14. September 2008 Textile Kostbarkeiten aus dem Comburger Kirchenschatz - Paramente aus vier Jahrhunderten Zum 900-jährigen Gründungsjubiläum der Kleincomburg präsentieren das Hällisch-Fränkische Museum und die Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg in Kooperation mit der katholischen Kirchengemeinde St. Johannes Baptist in Steinbach Liturgiegewänder vor allem des 18. Jahrhunderts. Die Comburg, seit 1488 ein weltliches Chorherrenstift, besaß vor der Säkularisierung einen der reichsten Kirchenschätze Württembergs. Von dem haben sich nur wenige Kostbarkeiten wie die in der Ausstellung erstmals der Öffentlichkeit zugänglich gemachten 20 Kaseln, Dalmatiken und Pluviale erhalten. |
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1.März bis 18. Mai 2008 Ulrich Henn - Bronzearbeiten Ulrich Henn wurde am 6. März 1925 in Schwäbisch Hall geboren. Er ist als Künstler im Auftrag der Kirchen weit über unsere Region hinaus bekannt. Nicht nur in Deutschland, sondern auch für Gotteshäuser im Ausland hat er herausragende Werke geschaffen.In der Ausstellung gewähren eine Auswahl von Bronzemodellen seiner sakralen Arbeiten sowie meist humorvolle Kleinplastiken mit weltlichen Themen und einige großformatige Güsse einen Überblick über das Oeuvre des renommierten Künstlers. Zur Ausstellung ist ein Katalog erschienen. |
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2007 | |
1. Dezember 2007 bis 10. Februar 2008 Einfälle statt Abfälle Bekanntlich machen Materialknappheit und Not Menschen erfinderisch. Deutschland erlebte dies zum Beispiel während des Zweiten Weltkrieges und in der Nachkriegszeit, als etwa Uniformteile für den zivilen Alltag umfunktioniert wurden. Heute begegnen wir der aus Not geborenen Kreativität vor allem in den Ländern der Dritten Welt, wo Erwachsene und Kinder aus Abfällen Dinge des täglichen Gebrauchs wie Autoreifensandalen oder Konservendosenautos herstellen und damit zum Teil ihren Lebensunterhalt bestreiten. Die Ausstellung will - indem sie uns an die eigene Geschichte erinnert - unser Interesse an der Lebenssituation der Menschen in der Dritten Welt fördern (in Kooperation mit Hans Schmidt, Erzhausen, und dem Goethe-Institut Schwäbisch Hall). |
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1. Dezember 2007 bis 10. Februar 2008 Achim Lippoth - Fotografische Arbeiten Achim Lippoth, 1968 in Ilshofen bei Schwäbisch Hall geboren, ist ein preisgekrönter Mode- und Werbefotograf. Der Schwerpunkt seiner Arbeit liegt auf der Fotografie von Kindern. Bei seinen ausgedehnten Reisen unter anderem in die Länder der Dritten Welt, sind beeindruckende Aufnahmen von hoher künstlerischer Qualität entstanden, deren Sujets dem Betrachter beim genauen Hinsehen "unter die Haut" gehen. |
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6. Oktober bis 18. November 2007 Willkür und Realität - Arbeiten von Gerhard Beißwenger Der 1937 in Ludwigsburg geborene Künstler Gerhard Beißwenger arbeitet überwiegend mit Tusche und Feder. Er bedient sich aber auch anderer Techniken, die er damit kombiniert. Immer geht er vom Gesehenen, vom Gegenständlichen, aus. Landschaften und Stillleben - manchmal auch die menschliche Figur - bringt er aufs Papier, wobei es ihm weniger auf die Wiedererkennbarkeit eines Motives ankommt. "Dass Eigenschaften der Naturform in meine Zeichnung übergehen, zum Beispiel Dynamik, Festigkeit ... darauf kommt es an." Mit meist kurzen, nervös wirkenden Federstrichen schafft Beißwenger ein stimmiges Bildgefüge, basierend auf Realität und scheinbarer Willkür. |
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13. Juli bis 23. September 2007 Vom Bretterhaufen zum Vorzeigeobjekt. Die neu entdeckte Synagogenvertäfelung des Eliezer Sussmann (um 1738) In Schwäbisch Hall-Steinbach bestand seit 1737 im Haus Neustetter Straße 29 eine Synagoge. Deren Holzvertäfelung wurde wahrscheinlich um 1738, als der polnische Wandermaler Eliezer Sussmann im benachbarten Unterlimpurg einen Betraum ausgemalt hat, von dem Künstler farbig gefasst. Der Historische Verein für Württembergisch Franken erwarb die bemalten Paneele für das Museum und ließ sie restaurieren. In der Sonderausstellung werden die Teile nun erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. |
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5. Mai bis 24. Juni 2007 Dieter Häussler suchen - finden suchen - entdecken Der in Michelbach an der Bilz lebende Maler und Graphiker wurde 1930 in Stuttgart geboren. Eigentlich studierter Pharmazeut, widmete er sich schon bald neben seinem Beruf der Kunst, wobei er zunächst autodidaktisch arbeitete. Erst 1968 nahm er Unterricht an der Akademie der Bildenden Künste in München. Trotz eines starken Abstraktionsgrades sind Häusslers Bilder niemals ungegenständlich. Vielmehr spielt er mit Realität und Abstraktion. Die Wirkung seiner emotionsgeladenen Arbeiten resultiert aus einem spannungsreichen Gegen- und Miteinander von organischen und konstruierten Formen und Strukturen. |
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17. Februar bis 24. April 2007 Alles, was ihr von mir bekommt - Graphische Arbeiten von Jörg Immendorff auch Immendorff wurde am 14. Juni 1945 in Bleckede (nahe Lüneburg) geboren. 1963 begann er das Studium an der Staatlichen Kunstakademie in Düsseldorf und studierte dort auch bei Joseph Beuys. Während in Westdeutschland vor allem abstrakte und konzeptuelle Künstler den Ton angaben, festigte Immendorff seine figürlich-expressive Malweise, in der er sich schwerpunktmäßig mit der jüngsten Geschichte auseinandersetzte. Bildthemen zu den Folgen des Kalten Kriegs und der deutsch-deutschen Teilung bestimmten sein Werk. In der Ausstellung gewähren bedeutenden Serien sowie einige Selbstporträts und neueste Arbeiten einen Überblick über das druckgraphische Werk Immendorfs. Wichtiger noch, der Besucher der Ausstellung gewinnt Einblick in die faszinierende Kunst- und Gedankenwelt Jörg Immendorffs. |
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2006 | |
30. November 2006 bis 4. Februar 2007 Franz Josef Tripp & Jan Peter Tripp - Vater & SohnDie Zeichnungen von F.J. Tripp (1915-1978) kennt jede(r)! Er hat Jim Knopf und Lukas dem Lokomotivführer (1960), dem Räuber Hotzenplotz (1962), dem Kleinen Gespenst (1967) und vielen anderen Kinder-Lieblingen eine unverwechselbare Erscheinung gegeben. |
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8. Juli bis 5. November 2006 hall 1156 - die staufische StadtEine Kirche, ein Jahrmarkt und einige Bewohner, die als Zeugen auftreten: So erscheint Schwäbisch Hall in der Urkunde von 1156. Doch wie weit sich der Ort erstreckte, wie er verwaltet wurde, wie seine Gebäude aussahen, wer darin lebte und wovon - darüber kann nur spekuliert werden. |
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10. Februar bis 18. Juni 2006 Vasa sacra - Kirchenschätze aus St. Michael und der Region um Schwäbisch HallAnlässlich der 850-Jahrfeier der Weihe von St. Michael präsentiert die Kirche erstmals ihr Altargerät - Abendmahlskelche und -kannen, Hostiendosen und -teller - der Öffentlichkeit. Unter den Goldschmiedearbeiten aus der Zeit vom frühen 16. bis späten 18. Jahrhundert befinden sich hervorragende Kunstwerke wie die vergoldeten Silberkannen der Haller Goldschmiedefamilie Bonhoeffer. Von besonderer landesgeschichtlicher Bedeutung ist der noch aus vorreformatorischer Zeit stammende Kelch, mit dem Johannes Brenz (1499?-1570) in Hall an Weihnachten 1526 erstmals das Abendmahl in beiderlei Gestalt ausgeteilt hat. (Veranstalter: Hällisch-Fränkischen Museums in Zusammenarbeit mit dem Evangelischen Kirchenbezirk Schwäbisch Hall). |
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2005 | |
22. Oktober 2005 bis 22. Januar 2006 | |
16. Juli bis 3. Oktober 2005 | |
24. April bis 19. Juni 2005 | |
2004 | |
11. Dezember 2004 bis 1. März 2005 Vision Tibet | |
26. September bis 21. November 2004 Schwäbisch Hall im Blick - Stadtansichten einmal anders betrachtet | |
24. Juli bis 12. September 2004 Zeitgenössische Kunst zu Eduard Mörike | |
8. Mai bis 4. Juli 2004 Thomas Achter und Eberhard Stein - Malerei und Grafik | |
10. Februar bis 18. April 2004 Engel, Kreuz, Madonna - Biblische Motive aus der Sammlung Würth |
Ausstellungen im Wintergarten
2012 |
19. Oktober 2012 bis 3. Februar 2013 |
16. Juni bis 30. September 2012 Waldspaziergang - Der Wald als LernOrt |
9. März 2012 bis 9. April 2012 |
11. Februar 2012 bis 15. April 2012 |
2011 |
12. November 2011 bis 29. Januar 2012 |
17. September bis 6. November 2011 ich suche dich - Graphische Arbeiten von Annegret Vollmann |
10. Juni bis 04. September 2011 Achim Köpf. Antarctica |
27. März bis 22. Mai 2011 Martin Schwarz - Hintergründiges und Sichselbsterklärendes. Bilder und Objekte |
2010 |
11. Dezember 2010 bis 13. März 2011 |
13. Oktober bis 28. November 2010 |
24. Juli bis 26. September 2010 |
8. Mai bis 11. Juli 2010 |
26. März bis 25. April 2010 |
2009 |
12. Dezember 2009 bis 14. März 2010 |
9. Oktober bis 6. Dezember 2009 |
9. Mai bis 27. September 2009 Das Alter in der Kunst |
7. März bis 26. April 2009 Friedrich Karl Fürst zu Hohenlohe-Waldenburg - Zeichnungen, Aquarelle, Pastelle |
2008 |
13. Dezember 2008 bis 15. Februar 2009 Ruth Scheffold - Tibet-Reisebilder |
9. November bis 7. Dezember 2008 Der gedeckte Tisch - Installation zum 70. Jahrestag der Reichskristallnacht von Dietmar H. Herzog |
27. September bis 2. November 2008 Franz Raßl. Vom frieren - Stein, Fotografie, Beton |
26. Juli bis 21. September 2008 "Eberhard Stein - "Orte, Zeichen" - Zeichnungen und Radierungen |
7. Juni bis 20. Juli 2008 Helen Daphne Walch - Neue Arbeiten |
12. April bis 1. Juni 2008 Erträumtes und Geschautes - Arbeiten von Reiner Cornelius |
6. Februar bis 6. April 2008 Ashq, Liebe, Love - islamische Kalligrafie - Hasan Temiztürk |
2007 |
15. Dezember 2007 bis 27. Januar 2008 Arbeiten von Irene Grün |
22. September bis 2. Dezember 2007 Arbeiten von Eckhart Roller |
17. Juni bis 9. September 2007 500 Jahre. Die Treppe im Spiel |
24. März bis 28. Mai 2007 Andreas Nikolaus Franz - Graphik |
2006 |
8. Dezember 2006 bis 8. März 2007 George Finley - Die neue Linie |
21. Oktober bis 3. Dezember 2006 equinox - Arbeiten von Katja Sehl |
29. Juli bis 15. Oktober 2006 Friederike Groß - Zuflucht im Buche |
29. April bis 16. Juli 2006 Wo eigentlich, liegt Hilversum? |
4. März bis 30. April 2006 Peter Winterhagen - zum Gedenken |
2005 |
17. Dezember 2005 bis 2. April 2006 |
8. Oktober bis 4. Dezember 2005 |
23. Juli bis 25. September 2005 |
5. Mai bis 17. Juli 2005 |
2004 |
2. Oktober 2004 bis 9. Januar 2005 Das Zamosc-Tuch - Installation von Lore Jahnel |
3. Juli bis 26. September 2004 Ute Haecker - Tiefer der Fläche - Stilleben in sechs Teilen |
1. Mai bis 27. Juni 2004 Wolfgang Göhner - Badende und andere Menschen |
1. Februar bis 18. April 2004 Mina Gampel - Impressionen vom jüdischen Alltag |
Studioausstellungen
2008 |
16. Juni bis 14. September 2008 "Was ihr wollt" - Ein neues Festspieltheater am Kocher in Schwäbisch Hall |
2007 |
7. Juli bis 18. November 2007 500 Jahre: Die Treppe von St. Michael |
2006 |
bis 11. Juni 2006 Haller Bürgermeisterportraits einst und heute |
2005 |
24. April bis 26. Juni 2005 |
2004 |
2. Oktober bis 24. Oktober 2004 kleines format - Gesellschaft für Kunst Hohenlohe-Künstlerbund |
bis 18. Januar 2004 Roboter und Mondfahrzeuge - Sciencefiction im Kinderzimmer |




































