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Neue „Wintergarten“-Ausstellung im Hällisch-Fränkischen Museum Schwäbisch Hall
Käthe Bauer
Zeichnung und Malerei
12. Dezember 2009 bis 14. März 2010
Eröffnung: Freitag, 11. Dezember 2009, 18 Uhr
Käthe Bauer, 1977 in Schwäbisch Hall geboren, studierte an der renommierten Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig Malerei und Grafik. Von 2005 bis 2007 war sie dort Meisterschülerin bei Prof. Sighard Gille.
Seit 2008 arbeitet sie als freischaffende Künstlerin in Leipzig.
Für Käthe Bauer ist der Malakt „ein experimenteller Vorgang, bei dem die eigene Fantasie in einen Dialog mit dem Material tritt“. Spontaneität und Experimentierfreudigkeit mit Formen und Farben, in die die Künstlerin verfremdete Erscheinungsformen der sie umgebenden Natur miteinbezieht, verleihen ihren Werken Ausdrucksweisen, die sich zu einem eigenen bildnerischen Kosmos zusammenfügen. Käthe Bauer versucht in ihren Bildern mittels Farben und Formen die Welt neu zu erschaffen. Beherrschendes Thema ist dabei die Figur. Geometrische Flächen mutieren unter den Händen der Künstlerin zu fantastischen Wesen, zu organischen Zeichen. Für das Wahrnehmen, das Ergründen der Bildinhalte gibt sie der Betrachterin und dem Betrachter keine Anleitung. Ohne Titel überlässt sie der Beschauerin und dem Beschauer die Lesart ihrer Arbeiten. Sie möchte, dass ihre Bilder „inspirieren und eine direkte Verbindung zum Menschen herstellen“ und zur „Emanzipation des/der Betrachter/in führen“.
In das künstlerische Werk Käthe Bauers führt bei der Eröffnung der Ausstellung am Freitag, dem 11. Dezember 2009, die Kunsthistorikerin Claudia Scheller-Schach M.A. ein.
Informationen bei: Hällisch-Fränkisches Museum
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