Presse Folgeseite
China meets Europe - Ausstellung der chinesischen Künstlerin Qin Bailan im Hällisch-Fränkischen Museum Schwäbisch Hall
Ausstellung im Barocksaal
China meets Europe
Qin Bailan
Gemälde im klassischen chinesischen Stil
(in Kooperation mit der Wagner Consulting International)
12. bis 20. Dezember 2009
Eröffnung: Freitag, 11. Dezember 2009, 20 Uhr
Im Rahmen ihrer europaweiten Ausstellungstournee „China meets Europe“ wird die renommierte chinesische Künstlerin Qin Bailan nach Schwäbisch Hall kommen und im Hällisch-Fränkischen Museum 18 Rollbilder zeigen.
Der Münchner Generalkonsul der Volksrepublik China, Herr MA Jinsheng, wird bei der Eröffnung im Hällisch-Fränkischen Museum anwesend sein.
Qin Bailan, 1948 in der Provinz Jinzhou im Nordosten Chinas geboren, erkrankte mit 18 Jahren an Kinderlähmung und ist seitdem an den Rollstuhl gefesselt. Trotz dieses Handicaps absolvierte sie an der Kunstakademie in Shenyang erfolgreich das Studium der klassischen chinesischen Malerei. Als freischaffende Künstlerin widmet sie sich dem traditionellen Malstil Chinas. Schwerpunkt ihrer Arbeit ist „das Bild der Frau“; in mehr als Tausend Gemälden hat sie berühmten Frauen aus der chinesischen Geschichte und der Mythologie „ein Gesicht“ gegeben. Qin Bailan wurde für ihr Lebenswerk mehrfach ausgezeichnet, unter anderem sind sieben ihrer Werke zu Nationalen Kulturdenkmalen erhoben worden.
In den vergangenen 12 Jahren hat Qin Bailan ihre Bilder nicht nur in viel beachteten Ausstellungen chinesischer Galerien, sondern weltweit in mehr als 40 Ländern gezeigt.
Neben dem Beruf als Künstlerin engagiert sich Qin Bailan auch in der Politik. Sie ist ständiges Mitglied des elften Nationalparlaments (2008-2013) und darüber hinaus Stellvertreterin des neuenten Nationalen Volkskongresses in China. In diesen Funktionen setzt sie sich besonders für die Rechte der Frauen, die Stärkung behinderter Menschen sowie für die Förderung und Bewahrung der klassischen chinesischen Künste ein.
Informationen bei: Hällisch-Fränkisches Museum
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