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Termine in Schwäbisch Hall

Vernissage: Lust auf mehr. Neues aus der Sammlung Würth zur Kunst nach 1960

Die neue Ausstellung in der Kunsthalle Würth zeigt alles: das Spektakuläre, das Stille, das Arrivierte, das noch Aufstrebende. Rund 200 bedeutende Werke sind ab Herbst 2019 in Schwäbisch Hall zu sehen: von Georg Baselitz und Christo, über Alex Katz, Anselm Kiefer, Maria Lassnig und A. R. Penck bis zu Yngve Holen. Mit „Lust auf mehr. Neues aus der Sammlung Würth zur Kunst seit 1960“ zeigt Würth Neuerwerbungen der vergangenen Jahre. Die Schau fokussiert auf fast 70 Künstlerinnen und Künstler, die insbesondere für die Kunst der 1980er und 1990er Jahre wegweisend wurden. Großen Raum nehmen dabei die US-Amerikaner ein: Altmeister wie John Baldessari, Sam Francis, Peter Halley oder David Lynch, bislang eher als Regisseur düsterer Filme denn als Maler bekannt. Aber auch Stars wie David Salle, Frank Stella, Robert Rauschenberg oder Julian Schnabel bezeugen die Fülle künstlerischer Ansätze, die aus den USA nach Europa strömten. Sie schlagen neue Töne innerhalb der Sammlung Würth an und sorgen für überraschende Akzente.

Es sprechen

C. Sylvia Weber, Direktorin der Kunsthalle Würth

Hermann-Josef Pelgrim, Oberbürgermeister der Stadt Schwäbisch Hall

Prof. Dr. Peter-Klaus Schuster, Generaldirektor Emeritus der Staatlichen Museen zu Berlin
Vorsitzender der Freunde von Museen Würth

Prof. Dr. h.c. mult. Reinhold Würth, Vorsitzender des Stiftungsaufsichtsrats der Würth-Gruppe und Sammler

Die Veranstaltung wird musikalisch von einem Ensemble der Karajan-Akademie der Berline Philharmoniker umrahmt.

David Salle, For Andrew, 1996,Öl, Acryl und fotosensibilisiertes Leinen auf Leinwand, 183 x 243,5 cm, Sammlung Würth, Inv. 17791, Foto: Stefan Fiedler - Salon Iris, Wien, © VG Bild-Kunst, Bonn 2019

Veranstalter

Kunsthalle Würth
Tel 0791-94672-0 // Geöffnet täglich 10-18 Uhr // Eintritt frei
www.kunst.wuerth.com