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Termine in Schwäbisch Hall

Festival mit „Erwin & Edwin“, „The Postcards“ und „Gleewood“

Das sechste Festival steht vor der Tür. Am 24. August gibt es bei uns wieder famose Live-Musik unter Ahornbäumen, bunten Lampions und klarem Sternenhimmel (hoffentlich).

Freut Euch mit uns auf Musik aus Wien/Österreich („Erwin & Edwin“), aus Beirut/Libanon („The Postcards“) und aus New Mexico/USA („Gleewood“). Denn in Zeiten von geschlossenen Grenzen und zunehmender Fremdenfeindlichkeit setzen wir in diesem Jahr bei unserem Festival bewusst auf ein internationales Programm und Künstler aus der ganzen Welt.

Breakbeat und Bläser, Brass und Bass: Dafür stehen „Erwin & Edwin“ aus Wien. Kritiker verorten das Quartett aus der österreichischen Hauptstadt irgendwo zwischen Seed und La Brass Banda. Sie selbst nennen ihre absolut tanzbare Mixtur „Electronic Brass“. Live treten „Erwin & Edwin“ mit Schlagzeug, Turntables, Gitarre, Trompete und Posaune an. Beim werden „Erwin & Edwin“ als Headliner auftreten.

Vor den Österreichern stehen „The Postcards“ aus dem Libanon auf der Bühne. Die vier Musiker aus Beirut sind im Anlagencafé keine Unbekannten. Im April 2017 haben sie das Publikum dort bereits einmal verzaubert und betört – bei ihrem allerersten Konzert in Deutschland überhaupt. Umso mehr freut uns, dass Julia Sabra (Ukulele, Mandoline, Gitarre, Gesang), Marwan Tohme (Gitarre, Gesang), Pascal Semerdjian (Schlagzeug, Harmonika, Gesang) und Rany Bechara (Bass, Keyboards, Gesang) den Weg zurück an den Kocher finden. Ihre Musik wurzelt tief im Folk-Rock und Americana und wird dominiert vom zauberhaften Harmonie-Gesang der vier Bandmitglieder. Mumford and Sons, Angus & Julia Stone, The Fleet Foxes oder Mister and Mississippi können als Referenzen gelten.

Das Festival eröffnen werden „Gleewood“ aus den USA. Der Musik der Band um das Ehepaar Jhett Schiavone und Callie Sioux hört man seine Herkunft an – alles klingt hier nach Wüste: hitzig, staubig, whiskygetränkt. „Gleewood“ pendeln mit vollem Karacho zwischen Folk und Americana, zwischen Desert-Rock und Blues hin und her. Callies Stimme direkt aus den Wolken, Jhetts Bass direkt aus der Gruft: Unwiderstehlicher hat wohl seit Lee Hazlewood und Nancy Sinatra kein Duo mehr gesungen.

INFO
Die Karten für das Mini-Festival kosten im Vorverkauf 14 Euro, an der Abendkasse 16 Euro. Tickets gibt es ab sofort an der Theke des Anlagencafés. Tickets können auch per Post plus 1 Euro Gebühr zugeschickt werden (Mail an info@anlagencafe.de).

Beginn des Festivals ist am Freitag, 24. August, um 19 Uhr (Einlass: 18 Uhr).

Der Eintritt zum Tanzcafé am Samstag, 25. August, ist frei – allerdings muss für das parallel stattfindende Sommernachtsfest Eintritt bezahlt werden.

Veranstalter

Anlagencafé
Tel 0791/ 978 23 45
info@anlagencafe.de
www.anlagencafe.de