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Termine in Schwäbisch Hall

Franz Lenk (1889-1968): Landschaften, Architektur, Stillleben

Sonderausstellung

Franz Lenk (*Langenbernsdorf/Sachsen, + Schwäbisch Hall) zählt neben Otto Dix, Alexander Kanoldt, Franz Radziwill und Georg Schrimpf zu den wichtigsten Malern der „Neuen Sachlichkeit“ der 1920/1930er Jahre in Deutschland.

Nach einer Lehre als Dekorationsmaler und Lithograf studierte Lenk an der Dresdener Akademie Malerei (1914 – 1924) u. a. bei Richard Müller, Ferdinand Dorsch und Robert Sterl. 1928 gründete er in Berlin zusammen mit Alexander Kanoldt und Franz Radziwill die Künstlergruppe „Die Sieben“ und begann in der fortan seinen Stil prägenden altmeisterlichen Öl-Tempera-Technik zu arbeiten. 1934 malte Lenk zusammen mit Dix am Bodensee.
1959 kam er nach Schwäbisch Hall; hier war er für die Stadt als Kulturbeauftragter tätig.

In der Ausstellung werden Landschaften und Stillleben aus der gesamten Schaffenszeit von Franz Lenk gezeigt.

Werk von Franz Lenk