Ausstellungsübersicht: Schwäbisch Hall

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HÄLLISCH-FRÄNKISCHES MUSEUM - HFM -

Das HFM präsentiert eine vielfältige Dauerausstellung sowie wechselnde Sonderausstellungen. Durch Führungen, Vorträge und vieles mehr werden Geschichte und Kultur vermittelt. 

Keckenhof 6
74523 Schwäbisch Hall

Telefonnummer: 0791 751-289
E-Mail schreiben
www.haellisch-fraenkisches-museum.de

Eintritt frei

Öffnungszeiten:
Dienstag - Sonntag, sowie an Feiertagen: 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Karfreitag, 24./25. und 31. Dezember geschlossen, 1. Januar ab 13 Uhr geöffnet

09.07.2022 - 23.10.2022: Pendel Marionetten - Die Marionetten als Kunstform

Vernissage 8. Juli 2022

Pendel Marionetten – Gewinner des Staatspreises Gestaltung-Kunst-Handwerk Baden-Württemberg 2016 – entwerfen und gestalten ihre Figuren und Bühnenbilder selbst; sie sind Verfasser und Dramaturgen ihrer Stücke. Dabei reicht ihr Repertoire vom Märchen bis hin zu der hochaktuellen Aufführung ~°C+ Ein paar Grad plus – die Klimakonferenz, deren Trailer 2021 auf der Klimakonferenz in Glasgow vorgestellt wurde. Diese Inszenierung bildet einen Schwerpunkt der Ausstellung. Einfühlsam und intensiv zugleich zeigen Pendel Marionetten in poetischen Bildern, die sich durch den Klimawandel anbahnenden Katastrophen mit ihren Folgen und entlarven dabei die Floskeln manch politisch Handelnder – zeitkritisch, aber ohne erhobenen Zeigefinger. Die Marionetten von Marlene Gmelin und Detlef Schmelz sind Kunstwerke, die beim Spiel scheinbar lebendig werden und die Betrachter in ihren Bann ziehen. Die Ausstellung gewährt Einblicke in die phantastisch-illusionistische Welt der "Kunstform Marionette". 

Kunstform Marionette
Grenzgänger zwischen bildender und darstellender Kunst 

16.07.2022 - 25.09.2022: Württemberg in Afrika: Fragmente einer deutschen Kolonialgeschichte 

Vernissage: 15. Juli 2022 

Wintergarten-Ausstellung

Deutschlands Geschichte als Kolonialmacht begann spät und war von vergleichsweise kurzer Dauer. Die überseeischen Kolonien blieben im Wesentlichen ein Projekt der politischen, militärischen, administrativen und kulturellen Eliten des 1871 gegründeten Deutschen Reiches. Die breite Masse der Bevölkerung hatte daran, anders als in England oder Frankreich, insgesamt nur wenig Anteil. Mit der Niederlage im Ersten Weltkrieg ging auch das deutsche Kolonialreich zu Ende. Dennoch lebte die koloniale Idee weiter. Inzwischen ist ein neues Interesse an der kolonialen Vergangenheit Deutschlands erwacht, aber Blickwinkel und Sichtweise haben sich verändert. Die Ausstellung möchte einen kleinen Beitrag zu diesem Thema im Kontext der sich neu entwickelnden Erinnerungskultur leisten. Ihre Besonderheit liegt darin, dass sie regionale Akzente zu setzen versucht, indem sie koloniale Akteure aus dem württembergischen Raum in den Blick nimmt.

Kooperation mit dem Historischen Verein für Württembergisch Franken.

06.10.2022 - 30.10.2022: LandFrauen - 75 Jahre - gemeinsam Zukunft gestalten

Vernissage: 05.Oktober. 2022

1947, vor genau 75 Jahren, gründete Gräfin Leutrum zu Ertingen den LandFrauenverband Württemberg-Baden und schuf damit die Basis für den Deutschen LandFrauenverband. Frauen auf dem Land waren in der Nachkriegszeit besonders betroffen - und begierig auf Verbesserung ihrer Bildung und Lebensbedingungen. Was die LandFrauen seither bewegt hat und was sie bewegt haben, das erfahren die Besucherinnen und Besucher dieser Ausstellung. 

VORSCHAU! 11.11.2022 - 13.11.2022: Kunst - Handwerk - Design: Verkaufsausstellung Bund der Kunsthandwerker

Handwerkskunst vom Feinsten. In der Ausstellung präsentieren Gestalterinnen und Gestalter aus unterschiedlichen Bereichen ihre neuesten Arbeiten und zeigen die Vielfalt des aktuellen Kunsthandwerks. Jedes Objekt wird individuell entworfen und mit Sorgfalt und Präzision in den Werkstätten von Hand gefertigt. Das Ergebnis sind Unikate von bester Qualität. 

Einblick in den komplexen Prozess der Entstehung, vom Entwurf bis zum fertigen Produkt, geben Ausstellerinnen und Aussteller in Vorführungen und Workshops während der Ausstellung. 

03.12.2022 - 05.02.2023: Rudolf Hanke, Psychische Welten - Welten der Kontemplation

Vernissage: 02. Dezember 2022

VORSCHAU! Ab 03.12.2022: Weihnachtsausstellung

KUNSTHALLE WÜRTH

Lange Straße 35
74523 Schwäbisch Hall

Telefonnummer: 0791 94-6720
E-Mail schreiben
www.kunst.wuerth.com

Eintritt frei

Öffnungszeiten:
Täglich 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
24. und 31. Dezember sowie während Umbauzeiten geschlossen
25. und 26. Dezember und 1. Januar: 12:00 Uhr bis 17:00 Uhr
 

13.12.2021 - 26.02.2023: Sport, Spaß & Spiel

Ob ringende Körper oder tänzelnde Akrobatik - die Geschichte körperlicher wie spielerischer Bewegungsformen ist ein Thema, das die Menschheitsgeschichte seit Jahrtausenden begleitet und heute wie damals die Massen anzieht und emotional bewegt. Kein Wunder also, dass sich auch die bildende Kunst dieser unterhaltsamen wie erbaulichen kulturellen Beschäftigung durch alle Zeiten hindurch, besonders aber in der Moderne, bemächtigt hat. Hierfür stehen Werke von Ernst Ludwig Kirchner, Pablo Picasso, Max Ernst, Willi Baumeister, Philipp Bauknecht, Walter Wörn, Tomi Ungerer und vielen mehr. 

Les Loisirs (Die Freizeit) heißt ein Neuzugang der Sammlung Würth, den der französische Kubist Fernand Léger (1881–1955) im Jahr 1944 schuf. Zu einer Zeit also mitten im Krieg widmet er sich darin dem vergleichsweise jungen Phänomen der Freizeit und seiner Sehnsucht nach Frieden, Unbeschwertheit und Müßiggang für alle. Nach den bleiernen Monaten der Jahre 2020/21 folgt nun, nicht zuletzt angeregt durch dieses Blatt von Fernand Léger, auch die neue Sammlungsausstellung der Kunsthalle Würth den Vergnügungen (wie Überforderungen), die die Freizeit mit sich bringt. Freizeitaktivitäten, ob in Form von Sport oder von Spiel, bieten nicht nur Bewegung und Inspiration, sondern sind als Freiräume des Denkens auch wichtige Faktoren künstlerischer Kreativität. Der Müßiggang jenseits festgelegter Spielregeln, Zerstreuungen in unbekümmerter Freiheit, Tagträume, das SichTreibenlassen, Umherschlendern, Rumhängen, Chillen oder auch Herumalbern prägen unser Freizeitverhalten und finden ihren Niederschlag in unterschiedlichsten künstlerischen Formulierungen. Ist am Ende die Kunstwelt sogar der bessere Spielplatz? Auf leichtfüßigem Parcours folgt die Ausstellung klassischen Freizeit-Topoi wie Park, Schwimmbad, Badesee, Manege oder Arena bis hin zu Marina, Pferderennbahn oder Club. Sie widmet sich dem Spielen als schöpferischer Erfahrung – vom kindlichen Spiel bis zum Gesellschaftsspiel. Zeigt Puppen- und Schattentheater und findet in den öffentlichen Spielen der Antike, in denen sozial akzeptierter Wettkampf mitunter bis zum Tod führte, die Wurzeln der heutigen Spiel- und Wettkampf kultur. Sie erörtert, warum so viele Künstler von Ernst Ludwig Kirchner über Marcel Duchamp, Man Ray oder Max Ernst bis hin zu Alfred Hrdlicka und François Morellet dem stets mit einer Prise Genialität umwehten Schachspiel ähnlich leidenschaftlich zugetan waren wie dem Boxkampf. Schließlich wendet sie sich der Ars ambulandi, der Ästhetik des Zu-Fuß-Unterwegsseins zu: Sie findet im Gehen den (künstlerischen) Zugang zur Welt, den das Nichtgehen vereitelt, und bietet Besucher*innen Gelegenheit zu Partizipation und körperlicher Ertüchtigung etwa im WortSpielZeug Hans Magnus Enzensbergers oder den humorigen (Park-)Bänken von Jeppe Hein.

 

Führungen: sonntags & feiertags, von 11:30 Uhr bis 14:00 Uhr, 6 Euro pro Person

Es gelten die aktuellen Corona-Bestimmungen.

VORSCHAU: FLORA - Es blüht im Kontext der Sammlung Würth

"Rotkäppchen, sieh einmal die schönen Blumen, die ringsumher stehen, warum guckst du dich nicht um?"

Gebr. Grimm, Rottkäppchen und der böse Wolf

 

Maria durch ein Dornenwald ging, die von William Shakespeare genüsslich aufgegriffenen Rosenkriege der englischen Adelshäuser York und Lancaster, die Blaue Blume der Romantik, die Weiße Rose oder die Blume des Bösen: Blumen und Blüten waren immer schon mehr als nur das Inbild kreatürlicher Sinnlichkeit und Schönheit. Zu deutlich verströmen sie doch auch den betäubenden Duft der Morbidirät. Und so unterliegen ihre Darstellungen einem kontinuierlichen kulturgeschichtlichen Bedeutungswandel. Vielleicht ist das der Grund, warum ihre Anziehungskraft auch in der Kunst der Gegenwart ungebrochen ist.

KUNSTVEREIN SCHWÄBISCH HALL

74523 Schwäbisch Hall

Telefonnummer: 0791 9780186
E-Mai schreiben
www.kvsha.de

Eintritt frei

Öffnungszeiten: 
Mittwoch - Freitag: 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Samstag / Sonntag: 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr

31.07.2022 - 02.10.2022: 25 Years

Der Kunstverein Schwäbisch Hall wurde 1997 gegründet. Über 110 Ausstellungen wurden seitdem in den Domizilen des Kunstvereins, zunächst in der Hirtenscheuer am Scharfen Eck, dann in den Räumen der ehemaligen Städtischen Galerie am Markt, gezeigt. Die Ausstellung zum Jubiläum, kuratiert von Vorstand und Beirat, präsentiert in einer Rückschau ausgesuchte Positionen vergangener Projekte und kombiniert diese mit Positionen, die Premiere feiern. Tauchen Sie also ein in das Programm der letzten 25 Jahre und entdecken dabei Bekanntes und Neues.

Vernissage: 30. Juli 2022

VORSCHAU: 30.10.2022 - 10.01.2023: Matthias Schaller - Fotografie

Matthias Schaller (*1965 in Dillingen/Donau), seit 20 Jahren in Italien lebender Künstler, studierte Kulturanthropologie und Visuelle Anthropologie, bevor er sich selbst der Fotografie zuwandte. Er gilt unter Kunsttheoretikern als einer der wichtigsten Vertreter der neuen „ikonischen Wende“. Nach Soloausstellungen in Venedig, Mailand, London, Rio de Janeiro und New York wird er vermehrt auch wieder in Deutschland ausstellen. Im Kunstverein Hall mit Werken aus seinen Serien „Das Meisterstück“ – dabei geht es um Paletten berühmter Maler des 19. und 20 Jahrhunderts – und „Leiermann“. In letzterer werden verfallende und vergessene Prunksäle alter Venezianischer Paläste – fotografiert durch ihre halbblinden Spiegel – gezeigt, während im realen Alltag nur noch die Außenfassaden von Millionen Touristen als museale Kulisse bestaunt und fotografiert werden.

Kuratiert von Wolfgang Schwarzkopf

Vernissage: 29.Oktober 2022, 18 Uhr

JOHANNITERKIRCHE

Im Weiler 1
74523 Schwäbisch Hall

Telefonnummer: 0791 94672-330
E-Mail schreiben
www.kunst.wuerth.com

Eintritt frei

Öffnungszeiten:
Dienstag - Sonntag: 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr
24. und 31. Dezember geschlossen
25. und 26. Dezember und 1. Januar: 12:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Dauerausstellung: Alte Meister in der Sammlung Würth

Zur Ausstellung ist ein umfangreicher Katalog im Swiridoff Verlag erschienen.

Der ehemals Fürstlich Fürstenbergische Bilderschatz, Donaueschingen, den die Familie Würth 2003 erworben hatte, bildet den Kernbestand dieser hochkarätigen Kollektion. Die Sammlung widmet sich der Kunst des deutschen Südwestens einschließlich des Bodenseeraumes und der Nordschweiz. Die kunst- und kulturgeschichtliche Bedeutung dieses Konvoluts ist alleine schon deswegen so hoch einzuschätzen, weil die meisten Tafelbilder einer Zeit entstammen, aus der auf Grund des in Schwaben besonders radikal durchgeführten Bildersturmes nur äußerst selten Bilddokumente überliefert sind.

Vor knapp 500 Jahren schuf Hans Holbein der Jüngere (1497/98-1543) in Basel sein Meisterwerk „Madonna des Bürgermeisters Jacob Meyer zum Hasen“ (gen. „Schutzmantelmadonna“), das zu den berühmtesten, bedeutendsten und ohne Zweifel schönsten Gemälden des 16. Jahrhunderts gehört. Ihren Weltruhm vedankt die Tafel, die mit der Sixtinischen Madonna von Raphael verglichen wird, zu gleichen Teilen ihrer langen und komplexen Entstehungsgeschichte, der kühnen Bilderfindung ihres Schöpfers, wie auch ihrem höchst ungewöhnlichen späteren Schicksal.

Ein Highlight in der Johanniterkirche ist der Falkensteiner Altar vom Meister von Meßkirch.
Der Meister von Meßkirch gehört nicht nur zu den bedeutendsten Künstlern der altdeutschen Malerei, sondern auch zu den Rätselhaftesten. Mit dem Erwerb wesentlicher Teile des um 1530 entstandenen Falkensteiner Altarretabels ist nun ein weiteres zentrales Werk des Meisters in die Sammlung Würth gekommen.

Die Johanniterkirche gehört zu den Museen Würth. Alle Aktivitäten der Museen Würth sind Projekte der Adolf Würth GmbH & Co. KG. 

 

Bis zum 06.02.2022 sind die vier Tafeln im Kontext der Dauerpräsentation der Alten Meister in der Johanniterkirche in Hall zu den üblichen Öffnungszeiten Dienstag bis Sonntag, 11 bis 17 Uhr, mit 2G-Nachweis zu sehen. Der Eintritt ist frei.

WEITERE AUSSTELLUNGEN

30.04.2022 - Ende November, Hospizdienst: Ursula Groh - Tanz des Lebens

Ursula Groh zeigt unter dem Titel „Tanz des Lebens“ beim ambulanten Hospiz-Dienst Collagen. Groh begann den Zyklus ihrer Werke, als sie eine schwerkranke Freundin in einem Hospiz begleitete. In den Collagen variiert sie wiederkehrende Motive.

 

Öffnungszeiten:
montags und mittwochs: 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr
owie nach Anmeldung unter Telefonnummer: 0791 / 9463644

15.05.2022 - 18.09.2022, Dieter-Franck-Haus: Ausstellung „Dieter Franck - Malerei“

Eröffnung am 15. Mai 2022

Tel. 0791-3190

Das Dieter-Franck-Haus widmet sich im Jahr 2022 wieder dem Nachlass seines Namenspatrons: Geboren 1909 auf der Oberlimpurg, begann 1929 Dieter Francks malerische Auseinandersetzung mit der damaligen Welt und der Zeit des späten Expressionismus. Als Student an der Stuttgarter Kunstakademie reüssierte er mit expressiven Holzschnitten und starkfarbigen Akten.
Dann wurde seine Karriere gestoppt durch das Kunstdiktat der NS-Kulturpolitik und die Einberufung als Soldat. Nach der Rückkehr und der Verbindung mit der Malerin Rita Brümmer 1950 ließ er sich auf der Oberlimpurg nieder und baute sich dort ein Atelier. In der ländlichen Umgebung fand er die Ruhe und die Konzentration, die er suchte, um seine ganz eigene geistige Welt und seine eigenwillige malerische Sprache zu entwickeln.
Der Rückzug war für ihn keine Flucht in die Idylle, sondern die Bedingung für seine innere Unabhängigkeit, die ihm sowohl den notwendigen Abstand zu durchlebter Diktatur und Krieg ermöglichte, als auch half, dem Druck zur Anpassung an die Abstraktion der aktuellen Moderne in der Nachkriegszeit zu widerstehen. Hier lebte und malte Dieter Franck bis zu seinem Tod im Jahr 1980.

Die Ausstellung wird kuratiert von Felicitas Franck.

Nähere Informationen finden Sie unter http://www.dieter-franck.de/

Sommerfest und Finissage der Ausstellung am 18. September 2022 

Nähere Informationen folgen

20.07.2022 - 15.10.2022, Goehte-Institut: RESPEKT - Comics mit Haltung

Vernissage: Dienstag, 19.07.2022, 17 Uhr

 

«RESPEKT. Internationale Comics», ist ein Comicprojekt das 2011 vom Künstler und Gründer des Internationalen Comicfestivals «KomMissia» Heehoos gemeinsam mit dem Festival-Team und dem Goethe-Institut Moskau ins Leben gerufen wurde. Ziel ist es, mithilfe von Comics eine Auseinandersetzung mit aktuellen sozialen Themen wie Toleranz und Respekt anzuregen.

 

RESPEKT 2.0 ist die Fortsetzung dieses erfolgreichen Comicprojekts des Goethe-Instituts Moskau in Zusammenarbeit mit dem Youth Human Rights Movement und dem Comicfestival «KomMissia». Gefördert wird dieses Projekt von der Europäischen Union.

 

Im Zuge seiner Durchführung an den Goethe-Instituten in Russland, Israel und Mexiko hat RESPEKT bereits mit Künstler*innen aus über zehn Ländern Comics erarbeitet, die als methodisches Material sowohl in staatlichen Bildungseinrichtungen als auch beim informellen Lernen eingesetzt werden und in mehr als 700 Veranstaltungen, darunter Ausstellungen, Workshops und Vorträge an Schulen, Jugendhäusern, Universitäten und sogar in Jugendstrafanstalten zum Einsatz kamen.

2022 wird das Projekt an den Zentren für internationale Kulturelle Bildung an den Goethe-Instituten Schwäbisch Hall, Mannheim, Hamburg, Dresden und Bonn weitergeführt.

 

Durch den Besuch der RESPEKT Ausstellung und in Workshops können sich nicht nur Jugendliche mit eigenen und fremden Vorurteilen, Diskriminierungs-, Rassismus- oder Ausgrenzungserfahrungen auseinandersetzen und einen besseren Zugang zu den oft komplexen Hintergründen und Wirkungsfeldern von Diskriminierung erhalten.

Öffnungszeiten: 
08:00 Uhr bis 17:00 Uhr 

14.08.2022 - 30.10.2022, Galerie Cyprian Brenner: The sleep of reason - Simone Haack

Andre Gide: „In the realm of the emotions, the real is indistinguishable from the imaginary.” Der Titel der ersten Einzelausstellung Simone Haacks in der Galerie Cyprian Brenner in Schwäbisch Hall ist eine Anspielung auf Goyas Radierung „The Sleep of Reason produces Monsters“. Das Bild zeigt den Künstler, schlafend an einer Art Tisch, umgeben von unheimlichen nächtlichen Wesen, fliegenden Nachttieren wie Eulen und riesigen Fledermäusen. Es ist eines der bekanntesten grafischen Werke des Künstlers und wird vielfach interpretiert. Geht es um den Schlaf der Vernunft oder den Traum der Vernunft? Und was ist überhaupt die Vernunft? Ist es eine Phantasie über die Abwesenheit von Vernunft, die diese Monster hervorbringt? Oder geht es um die Krankheit der Vernunft, ihre Hybris und Entgrenzung, die für Goya die Welt zu einer Art Zuchthaus, einem Ort für gefallene Geister macht? Diese Ausstellung hat einen indirekten Bezug zum Goya-Bild: es geht mehr um den Schlaf an sich, weniger um die Monster: um den Schlaf als Zustand des Kontrollverlusts, des Hier- und Wegseins gleichzeitig, als fruchtbarer Ort für Träume und den Zugang zu höheren Wirklichkeiten, die nächtliche Bewusstlosigkeit als Pforte für Visionen.

André Breton propagiert in seinem surrealistischen Manifest die Befreiung von realistischen Strukturen, um die Phantasie freizulegen; die Kontrolle durch die Vernunft sei dabei überflüssig. Simone Haacks zumeist großformatigen Ölbilder zeigen eine Bildwelt, die eine Art Parallelspur zur „Realität“ bildet. Wir sehen ein zumeist schlafendes Bildpersonal, Landschaften, Dinge und Rückenfiguren überwuchert von Frisuren. Bildräume, in der die Dinge ein Eigenleben zu entwickeln scheinen in einer sonst von Figuren bevölkerten Bildwelt. Scheinbar realistisch, jedoch komplett fiktional, jegliche Bezüge zu einer real existierenden Wirklichkeit fehlen. Man sucht vergeblich nach geografischen, zeitlichen oder biografischen Bezügen und Vorbildern. Und auch die Monster fehlen bei Simone Haack: die Ausformulierung des Übels bleibt aus. Die Künstlerin erläutert: „Dem Unheimlichen gebe ich in meiner Bildwelt genauso viel Raum wie auch dem Absurden, der Ironie, dem Humor und der Schönheit, denn mir ist eine Ambivalenz im Bildausdruck und in der Lesbarkeit wichtig. Grauen und Unheil deuten sich an. Sie zeigen sich nie direkt, sondern in Ahnungen“. Christoph Tannert schreibt in einem Text über Haack: „Würden wir uns demgemäß auf eine nichtrationalistische Methode beziehen, etwa Alfred Kubins zentrale Metapher vom Traumerleben, müssten wir konstatieren, dass deren künstlerische Verbildlichung die Grenzen des vernunftbestimmten Wachbewusstseins überschreitet. Genau an dieser Scheidelinie ankern Haacks Bilder. Man müsse die Wirklichkeit filmen, wie einen Traum und den Traum wie eine Realität, hat der Filmemacher Luis Buñuel einmal gesagt.“ Man kann den Ausstellungstitel auch als Kommentar zum aktuellen Weltgeschehen lesen, das jeder Vernunft entbehrt und als einzige vernünftige Reaktion praktizierte Weltabgewandtheit anbietet. Den Rückzug ins Innere, ins Andere

02.09.2022 - 30.09.2022, Café Samocca: Rosenausstellung- Bärbel Volkert

Die Rose wird nicht ohne Grund als "Königin der Blumen" bezeichnet: Die Schönheit der Rose fasziniert den Menschen schon seit Jahrtausenden. – Ich gehöre zu diesen Menschen.

Die Intention meiner Fotos war der Gedanke, Aufnahmen von Rosen mit meiner Kamera zu entdecken, die sich von üblichen, klassischen Rosenabbildungen abheben.

Mit meinen Bildern möchte ich den Betrachter auf eine eigenwillige Sichtweise der Rosenblüten hinleiten, die mehr als das bloße Abbild beinhaltet. Es ist meine Absicht, verborgene Eigenschaften der Rosen visuell sichtbar zu machen und auszudrücken.

Einige Rosenaufnahmen verdeutlichen den Stolz, drücken das Unübertroffensein aus, in anderen Ablichtungen zeigen sich die Rosenblüten zart, zerbrechlich, transparent und empfindsam, oder erfrischend duftig. In wieder anderen Bildern zeigt die Rose ihre Vergänglichkeit, oder sie versprüht mit ihrer Blütenpracht Charme und Eleganz….dabei bleibt dem Rosenfreund die Freiheit, der eigenen Wahrnehmung der Bilder und seiner Intuition…

Um die Emotionalität der Fotos zu betonen, habe ich die Variante der Großaufnahme gewählt, abgelichtet in Abstimmung mit den unterschiedlichen Blickperspektiven, die zum Teil nur reduzierte Blütendetails zeigen.

Alle Aufnahmen sind unter natürlichen Bedingungen und ausschließlich mit dem Licht der Sonne entstanden.

Öffnungszeiten sind die des Cafés Samocca!

04.09.2022 - 20.10.2022, Atelier Turzer: West begegnet Ost - neue Arbeiten von Michael Turzer

Ausstellungseröffnung: 03.09.2022, 11:00 Uhr 

Atelier Turzer

Öffnungszeiten nach Vereinbarung

17.09.2022 - 25.09.2022, Haller Akademie der Künste: Semesterausstellung 2022

Täglich 17 - 19 Uhr

Eröffnung: Freitag, 16.09.2022, 18 Uhr

21.09.2022 - 31.12.2022, Goethe-Institut: Foto-Ausstellung "The Look of Jazz - Fotos von Frank Schindelbeck"

Nähere Informationen folgen. Im Rahmen des Landesjazzfestivals.

Vernissage: 21.09.2022, 18 Uhr

Es gelten die aktuellen Corona-Regelungen.

29.09.2022 - 18.11.2022, Kunstfoyer Sparkasse: Gemälde von Heidrun Scharf

30.09.2022 - 27.01.2023, Haus der Bildung: Die ehemalige Vollzugsanstalt Hall

40 Aufnahmen der Haller Fotografin Eva Maria Kraiss von 1996 bis 2007 ermöglichen Einblicke in die Gebäude und den Alltag des Haller "Knasts" am Kocher. Heute befindet sich auf dem Gelände das Kocherquartier mit dem zentralen "Haus der Bildung". 

Die Ausstellung wird 2023 mit Fotografien fortgesetzt, die den Abriss und Umbau von Gebäuden, die zur JVA gehörten und auf denen heute das Kocherquartier gebaut wurde. Die Ausstellung ist vom 30. September 2022 bis 27. Januar 2023 im Haus der Bildung zu sehen.

 

  

18.10.2022 - Ende Januar 2023, Haus der Bildung: Monika Bock - Eros und Vanitas

Ihr ganz persönliches Spiel liegt in der visuellen Kommunikation – ein Wechselspiel zwischen technischer und analoger Kunst, auch um das innere Auge immer erneut zu fühlen und wahrzunehmen.

Deshalb folgten die ersten Arbeiten oft in einer Abfolge, die eine Bildentwicklung zeigten. Nicht selten waren es sechs aufeinanderfolgende Sequenzen. Die Künstlerin suchte in dieser Zeit nicht das absolute Einzelbild, sondern in der serialen Abfolge konnte sie informell Geschichten erzählen, abstrakt - ohne Libretto - nur für das Auge emotional wahrnehmbar. Das Bedürfnis, in Serie informelle Geschichten zu erzählen, ist ihre ganz persönliche Antwort in ihrer freien Kunst nach der langjährigen Tätigkeit in der angewandten Kunst am Theater und Museum.

Auf das Wechselspiel der analogen Skizze und informellen Fotografie folgten Ausdrucke auf weichem Skizzenpapier. Der Druck auf weichem Skizzenpapier unterstreicht das Malerische im Bild. Durch das anschließende Einfärben der Bilder mit leichten Wasserfarben entsteht eine zarte Verbindung zwischen dem mit dem Objektiv erfassten ausgedruckten Bild und dem individuell färbenden Pinsel – eine Vereinigung des Malens mit Licht und Malens mit analogen Farben, denn nicht selten paaren sich Druckfarbe und Wasserfarbe und formen gemeinsam eine erneute Farbigkeit.

Öffnungszeiten Haus der Bildung: 8:00 Uhr bis 21:00 Uhr

21.10.2022 – 05.11.2022, Haalhalle: Jahresausstellung der Künstlermitglieder des Hohenloher Kunstvereins

In der Jahresausstellung zeigen Künstlermitglieder des Hohenloher Kunstvereins Arbeiten, die im Laufe der letzten beiden Jahre entstanden sind. Die Ausstellung wird so zu einer Bestandsaufnahme über das aktuelle Schaffen der Künstlermitglieder und zeigt - gleich einem Kaleidoskop - die Vielfalt der im Kunstverein vertretenen künstlerischen Positionen. Zur Jahresausstellung werden traditionsgemäß auch Künstlerinnen und Künstler eingeladen, mit denen sich im Laufe des Jahres ein interessanter Dialog entwickelt hat. 

Öffnungszeiten: 

Dienstag - Sonntag: 14:00 Uhr bis 17:30 Uhr 

Vernissage: Fr. 21.10.2022, 18 Uhr

Finnissage: So. 05.11.2022, 15 Uhr

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