Vielfältige Aktionen und Informationen zu Nachhaltigkeit von April bis Oktober
Nachhaltigkeit sichtbar machen, ins Gespräch kommen und gemeinsam Ideen für ein zukunftsfähiges Schwäbisch Hall entwickeln: Der Nachhaltigkeitsstand der Stadt Schwäbisch Hall geht in eine neue Runde. Gemeinsam mit engagierten Vereinen und Initiativen lädt die Stadtverwaltung von April bis Oktober an jedem dritten Samstag im Monat am Froschgraben zum Informieren, Mitmachen und Austauschen ein.
Unter dem Motto „Wir zusammen für ein Hall von morgen“ gestalten verschiedene lokale Gruppen und Initiativen die einzelnen Termine mit eigenen Themenschwerpunkten und Mitmachaktionen. Im Laufe der Saison geht es unter anderem um Ernährung, Wohnen, Biodiversität, Mobilität, sommerlichen Hitzeschutz, Mode und Menschenrechte und vieles mehr. Kleine Aktionen, Gespräche auf Augenhöhe und kreative Mitmachangebote laden dazu ein, Nachhaltigkeit ganz praktisch zu entdecken.
„Der Nachhaltigkeitsstand bietet eine wunderbare Gelegenheit, Klimaschutz erlebbar zu machen und direkt ins Gespräch zu kommen“, sagt Heiner Schwarz-Leuser von der Stabsstelle Klimaschutz der Stadt Schwäbisch Hall. „Wir möchten zeigen, wie vielfältig nachhaltiges Leben sein kann – und dass Mitmachen leichter ist, als viele denken.“
Der Nachhaltigkeitsstand ist Teil der städtischen Klimaschutzkampagne „Für ein gutes Klima“ und macht sichtbar, wie vielfältig das Engagement für Klimaschutz in Schwäbisch Hall bereits ist. In diesem Jahr hat sich das Engagement lokaler Gruppen erweitert, so dass das Programm noch abwechslungsreicher werden wird.
Der erste Termin findet am Samstagvormittag, 18. April, statt. Zum Auftakt steht das Thema „Klimahebel des Alltags – Schwerpunkt Ernährung und Wohnen“ im Mittelpunkt. Gestaltet wird der Stand von Vegans for Future, dem Klimanetzwerk und dem Gemeinschaftswohnprojekt Trauben & Rosinen. Besucherinnen und Besucher erhalten praktische Anregungen dazu, wie sich mit bewussten Entscheidungen beim Essen und Wohnen im Alltag ganz konkret etwas fürs Klima tun lässt.
Weitere Informationen: Stabsstelle Klimaschutz


