Rückblick 2021: Schwäbisch Hall

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Jährlicher Brief an die Auslandshallerinnen und Auslandshaller

Es ist ein schöner Brauch in der Weihnachtszeit, dass der Oberbürgermeister gute Wünsche an die im Ausland lebenden Hallerinnen und Haller schickt und diese über die Entwicklungen der Stadt im vergangenen Jahr informiert.

Hier lesen Sie den aktuellen Brief von Oberbürgermeister Daniel Bullinger.

Liebe Hallerinnen und Haller jenseits der Grenzen,

der Brief des Oberbürgermeisters an die im Ausland lebenden Hallerinnen und Haller hat mittlerweile eine lange Tradition, die ich sehr gerne von meinem Vorgänger übernehme. Erlauben Sie mir, dass ich mich kurz als neuer Oberbürgermeister vorstelle: Ich bin 1985 in Schwäbisch Hall geboren und in der Gemeinde Rot am See aufgewachsen. 2008 habe ich mein Studium zum Diplomverwaltungswirt (FH) an der Hochschule für öffentliche Verwaltung in Kehl abgeschlossen. Von 2012 an war ich Bürgermeister der Gemeinde Oberrot im Landkreis Schwäbisch Hall, wo ich auch mit meiner Frau und unserem Sohn wohne. Seit 2014 bin ich Kreistagsmitglied.

Ich freue mich, zum Wohl der Stadt Schwäbisch Hall tätig zu werden und die anstehenden Herausforderungen gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Verwaltung, dem Gemeinderat und den Bürgerinnen und Bürgern engagiert anzupacken. Dabei freue ich mich natürlich auch über Ihre Rückmeldungen mit dem Blick von außen. 

Aber nun zum gewohnt umfangreichen Rückblick auf ein wieder einmal ereignisreiches Jahr in Schwäbisch Hall:

Auch das Jahr 2021 ist wieder von der Corona-Pandemie geprägt worden. Mitte Dezember 2020 gab es angesichts der bedrohlichen Entwicklung eine Welle von Schließungen und Absagen. Das „Adventsplätzle“ (statt Weihnachtsmarkt) auf dem Marktplatz endete vorzeitig, die Schulen mussten den Präsenzunterricht beenden, die Stadtbibliothek, die Museen und viele andere Institutionen schlossen. Zum ersten Mal überhaupt wurden in einigen Bereichen der Stadtverwaltung Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Kurzarbeit geschickt. Silvester war, wie es im Haller Tagblatt hieß, eine „stille, seltsame Nacht“ mit einer weitgehend verwaisten Innenstadt. Der Unterricht an den Haller Schulen begann mit wenigen Ausnahmen nach den Weihnachtsferien im Homeschooling; dabei blieb es bis nach den Pfingstferien. Ende März war unser Landkreis zeitweilig negativer Spitzenreiter mit einer Inzidenz von bis zu 488 pro 100.000 Einwohner. Im Diak gab es zeitweilig drei Corona-Stationen. Das medizinische Personal hat hier – weitgehend unter Ausschluss der Öffentlichkeit – unter schwierigsten Bedingungen Enormes geleistet. 
Wie letztes Jahr wurden zahlreiche Veranstaltungen abgesagt oder verschoben. Als Beispiele genannt seien der Dreikönigslauf am 6. Januar oder das Kuchen- und Brunnenfest der Salzsieder an Pfingsten. Für die Schülerinnen und Schüler der Haller Grundschulen hat die Stadtverwaltung ein dezentrales Kinderfest auf die Beine gestellt –  leider ohne den großen Ballonstart auf dem Marktplatz. 
Das schleppende Anlaufen der Impfkampagne und die Schwierigkeiten, Termine zu buchen, waren deutschlandweit ein Thema. Die Stadtverwaltung hat deshalb bereits im Januar einen Telefonservice eingerichtet, der älteren Mitbürgerinnen und Mitbürgern Unterstützung bei der Vergabe von Impfterminen angeboten hat. Schon bis März konnten über 600 Termine vermittelt werden. Darüber hinaus wurden auch Impfungen vor Ort durch mobile Impfteams organisiert. Ein weiterer wichtiger Beitrag der Stadt zur Bekämpfung der Pandemie war der Aufbau kommunaler Testzentren. Im März ging das erste in der Mensa des Schulzentrums West an den Start, später kamen noch  das Schulzentrum Ost und das Alte Schlachthaus hinzu. An einzelnen Tagen wurde dieses Angebot durch Testaktionen im Haus der Bildung und in der Hospitalkirche ergänzt. Bis zur Einstellung dieses Angebots Anfang Oktober wurden mehr als 70.000 Tests durchgeführt, von denen 1.874 positiv waren. Die hier (vielfach ehrenamtlich) Tätigen haben nicht nur dazu beigetragen, die Pandemie durch die frühzeitige Unterbrechung von Infektionsketten einzudämmen, sondern den Getesteten auch Sicherheit und wenigstens ein Stück Normalität gegeben. 
Der Rückgang der Infektionen ermöglichte schrittweise Öffnungen ab Mai; das Sommernachtsfest im August konnte unter fast normalen Umständen stattfinden. An die Todesopfer der Pandemie haben wir bereits im Mai mit einem Gedenkgottesdienst in St. Michael erinnert. Bislang (Stand 11/2021) sind 269 Corona-Erkrankte aus dem Landkreis Schwäbisch Hall an und mit Covid-19 verstorben. 
Die momentan wieder steigenden Infektionszahlen zeigen, dass die Pandemie leider noch nicht überwunden ist. Wir hoffen sehr, dass uns weitere größere Schließungen in diesem Winter erspart bleiben. 

Politisch war 2021 trotz Corona ein „Superwahljahr“, denn die Bürgerinnen und Bürger wurden insgesamt vier Mal zu den Urnen gerufen. Am Anfang stand die Landtagswahl am 14. März. Hier erreichten die Grünen mit ihrer Haller Wahlkreiskandidatin Jutta Niemann 36,1 % (landesweit 32,6 %), gefolgt von der CDU mit 19,3 % (landesweit 24,1 %), der SPD mit 13,9 % (landesweit 11,0 %), der FDP und der AfD mit je 9,1 % (landesweit 10,5 % bzw. 9,7 %) sowie der Linken mit 5,1 % (landesweit 3,6 %). Neben der Wahkreissiegerin vertreten auch Stephen Brauer (FPD) und Udo Stein (AfD) unseren Wahlkreis im Landtag. 
Am 4. und 18. Juli erfolgten – wie bereits erwähnt – die beiden Durchgänge der Oberbürgermeisterwahl. Vorausgegangen ist ein trotz der Einschränkungen intensiver Wahlkampf, bei dem die für Schwäbisch Hall wichtigen Themen intensiv und kontrovers diskutiert wurden. 
Bei der Bundestagswahl am 26. September lag die SPD bei den Zweitstimmen mit 22,8 % (bundesweit 25,7 %) knapp vor der CDU mit 21,0 % (bundesweit 18,9 %) und den Grünen mit 20,4 % (bundesweit 14,8 %). Die FDP erreichte 14,9 % (bundesweit 11,5 %), die AfD 9,2 % (bundesweit 10,3 %) und die Linke 4,2 % (bundesweit 4,9 %). Das Direktmandat des Wahlkreises verteidigte Christian von Stetten (Künzelsau) für die CDU. Auch Harald Ebner (Grüne), Kevin Leiser (SPD) und Valentin Abel (FDP) haben den Sprung nach Berlin geschafft.

Die Pandemie brachte insbesondere für Gewerbe und Handel große, teils existenzbedrohende Härten mit sich; man denke zum Beispiel an die vielen Gastronomen oder die kleinen, inhabergeführten Geschäfte, die unsere Innenstadt unverwechselbar und liebenswert machen.  Mit einem Maßnahmenpaket im Umfang von einer Million Euro hat die Stadt hier Unterstützung geleistet. So war das Parken in der Innenstadt zeitweise kostenlos und die Tickets für den Stadtbus wurden bezuschusst, es gab ein Gutscheinprogramm mit Rabatten und ein großes Gewinnspiel. 
Ganz unterschiedlich waren die Auswirkungen auf die lokale Industrie. Die Optima-Unternehmensgruppe, die  unter anderem auch Abfüllanlagen für medizinische Produkte fertigt, verzeichnete 2020 einen Rekord-Umsatz von über 420 Millionen Euro. Demgegenüber musste der Flugzeugsitzhersteller Recaro einen Umsatzrückgang von nicht weniger als 60 Prozent verkraften. Dank der staatlichen Hilfen und eines Ergänzungstarifvertrags konnten Entlassungen aber vermieden werden. Im September konnte das Unternehmen dann einen neuen Gebäudekomplex einweihen, in den es rund 50 Millionen Euro investiert hat. Ein erfreuliches Bekenntnis zum Standort Schwäbisch Hall. 
Auf Expansionskurs ist die VR-Bank. Nachdem bereits im Frühjahr die Fusion mit Heilbronn zur VR-Bank Heilbronn Schwäbisch Hall durchgeführt werden konnte, begannen vor kurzem Verhandlungen mit der Raiffeisenbank Hohenloher Land über ein Zusammengehen. 
Die Arbeitslosenquote im Haller Bezirk der Agentur für Arbeit lag im Oktober bei 3,3 % und damit deutlich unter dem Wert im Oktober 2020 (3,8 %). Kopfzerbrechen bereitet der Mangel an Auszubildenden. Auf einen Interessenten kommen rechnerisch 1,9 Ausbildungsstellen. Hier liegt ein Problem, das sich in den kommenden Jahren verschärfen dürfte. 

Die Stadt selbst ist finanziell zumindest 2020 mit dem sprichwörtlichen blauen Auge davongekommen. Am Ende stand unter dem Strich ein Plus von rund neun Millionen Euro, vor allem dank Ausgleichszahlungen von Bund und Land. Für 2021 sind die Aussichten jedoch wenig erfreulich – wir müssen mit einem Rekordfehlbetrag  im städtischen Haushalt rechnen. Da auch in den kommenden Jahren mit Defiziten gerechnet werden muss, stehen im Gemeinderat Grundsatzentscheidungen zum weiteren Kurs an. Eine Haushaltsstrukturkommission wird dazu im nächsten Jahr Vorschläge erarbeiten.

Obwohl 2021 die Corona-Pandemie in den Mittelpunkt rückte, bleibt der Klimaschutz eine zentrale Zukunftsaufgabe auch der Kommunen. Deshalb hat im März der neu geschaffene Klimaschutzbeirat als beratendes Gremium für die städtische Klimaschutzpolitik seine Arbeit aufgenommen. Ihm gehören neben Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtverwaltung und Angehörigen des Gemeinderats Vertreter von Unternehmen, Vereinen und Gruppen aus unterschiedlichen Bereichen der Zivilgesellschaft an.
Die Wichtigkeit dieses Themas haben nicht zuletzt auch die Wetterkapriolen der vergangenen Monate unterstrichen. Nachdem die letzten Jahre eher durch große Hitze und Trockenheit auffielen, brachte 2021 einen feuchten und regnerischen Sommer. Am 10. Juni gab es nach einem Starkregen in Steinbach überflutete Straßen und Ladenräume sowie vollgelaufene Keller. Unvergleichlich schlimmer war die europaweite Flutkatastrophe vom 14. Juli, die unsere Region glücklicherweise verschont hat. Feuerwehrleute aus Schwäbisch Hall machten sich in kürzester Frist auf den Weg, um den Kameradinnen und Kameraden im schwer getroffenen Bad Neuenahr-Ahrweiler (Rheinland-Pfalz) beizustehen, auch Angehörige des Technischen Hilfswerks waren aktiv. Für diesen selbstlosen Einsatz gebührt allen Beteiligten großer Dank! Unter dem Motto „Kommune für Kommune“ haben sich zudem 29 von 30 Kommunen im Landkreis Schwäbisch Hall sowie der Landkreis zusammengetan und eine Spendenaktion für die Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler ins Leben gerufen. Die Idee war, dass jede Kommune einen Euro pro Einwohnerin und Einwohner spendet. So ist eine Spendensumme von insgesamt 190.136 Euro zustande gekommen. Da die Stadtwerke Ahrweiler ein Tochterunternehmen der Haller Stadtwerke sind, spielen diese eine Schlüsselrolle bei der Wiederherstellung der Infrastruktur. Mein Vorgänger im Amt des Oberbürgermeisters, Hermann-Josef Pelgrim, ist seit Anfang November als Geschäftsführer einer Gesellschaft aktiv, die den Wiederaufbau in dieser schwer getroffenen Kommune steuern soll. 

Auch 2020 wurde an vielen Orten in Schwäbisch Hall gebaut und umgebaut. Ein Schwerpunkt sind weiter die Schulen. Die bereits seit einigen Jahren laufenden Sanierung des Schulzentrums West wird nach derzeitigem Stand noch etwa acht Jahre andauern und insgesamt wohl über 40 Millionen Euro kosten. Hinzu kommt nun die angelaufene Erneuerung des Gymnasiums bei St. Michael im Schulzentrum Ost, für die rund 18 Millionen Euro fällig werden. Das Land Baden-Württemberg investiert 25 Millionen Euro in einen Erweiterungsbau der Haller Justizvollzugsanstalt. 
Einen weiteren Schritt zur Verwirklichung des neuen Wohnquartiers im Bahnhofsareal war im März der Baubeginn für die innere Erschließung. In Sulzdorf sind die bauplanerischen Voraussetzungen für das Baugebiet „Nördlicher Hallweg“ geschaffen worden, das etwa 600 Menschen eine Heimat bieten soll, in Tüngental soll in kleinerem Maßstab eine Arondierung der Bebauung an der Altenhausener Straße erfolgen.

Gute Nerven brauchten dieses Jahr wieder einmal die Autofahrer. Die Erneuerung der Friedensbrücke machte längerfristige, zumindest einseitige Sperrungen der Johanniterstraße in diesem Bereich notwendig. Teilweise fiel dies mit weiteren kurz- und langfristigen Straßensperrungen zusammen. Auch um die Weilerwiese haben in den letzten Jahren Bauzäune das Bild geprägt. Die verschiedenen Arbeiten in diesem Bereich – unter anderem Wegebau, die Renovierung der historischen Ufermauern und der Einbau einer Fischtreppe in das Dreimühlenwehr – werden in absehbarer Zeit abgeschlossen sein. 

Die Freilichtspiele Schwäbisch Hall blicken zufrieden auf die Sommersaison 2021 zurück. Mit einem umfassenden Hygiene- und Sicherheitskonzept und einer wissenschaftlichen Begleitung der Maßnahmen hatten es die Freilichtspiele erreicht, vom Land als Modellprojekt in Corona-Zeiten anerkannt zu werden, was gewisse Lockerungen bei den strengen Kapazitätsgrenzen erlaubte. Die Vorstellungen wurden von fast 45.600 Menschen besucht. Das liegt zwar deutlich unter einer regulären Saison (2019 waren es ca. 69.000), übertrifft aber die Ergebnisse vieler anderer deutscher Freilichttheater. Das Musical „Sister Act“ war mit fast 20.300 Zuschauerinnen und Zuschauern der Publikumsrenner. Lessings Klassiker „Nathan der Weise“ mit dem bekannten Schauspieler Walter Sittler in der Hauptrolle zog rund 9.500, „Für immer Azzurro!“ knapp 4.000 Besucherinnen und Besucher an. Da das neue Globe-Theater als ganzjährige Spielstätte zu Verfügung steht, bieten die Freilichtspiele erstmals auch ein umfangreiches Winterprogramm an.

Nach einer langen Schließungsphase konnte die Kunsthalle Würth ab Ende Mai mit einer großen Ausstellung über den aus Forchtenberg stammenden Haller Barockbildhauer Leonhard Kern (1588-1662) ein kulturelles Highlight präsentieren. Hierbei waren viele Arbeiten Kerns aus der kaiserlichen Schatzkammer in Wien zu sehen. Passend dazu präsentierte das Hällisch-Fränkische Museum die Ausstellung „Jammer und Not, Hunger und Tod – Leonhard Kern und der Dreißigjährige Krieg“. 

Höhepunkt eines schwierigen Jahrs war für das Hohenloher Freilandmuseum die Einweihung des MAN-Fertighauses von 1951. Es ist das erste Element einer kleinen Baugruppe, deren Thema die Nachkriegszeit und die 1950er Jahre sind.  Noch weiter in die Vergangenheit Schwäbisch Halls führt  das neue Buch „Kleine Morde unter Hallern“ von Dr. Andreas Maisch, dem Leiter des Stadtarchivs, in dem die Kriminalitätsgeschichte der Reichsstadtzeit dargestellt wird. 

Eine Verschiebung vom Frühjahr in den Juli ermöglichte die Durchführung des 15. Internationalen Jazzart-Festivals in der Hospitalkirche mit neun Konzerten an fünf Tagen. Interessante Lesungen und Vorträge boten unter anderem Nino Haratischwili, deren Comburg-Stipendium von 2020 auf dieses Jahr verschoben wurde, oder die Autorinnen Sharon Dodua Otoo und Thea Dorn. Ein besonderer Höhepunkt auch für mich persönlich war der Besuch des ehemaligen Bundespräsidenten Joachim Gauck Ende Oktober, der über sein neues Buch „Toleranz – einfach schwer“ sprach und sich in das Goldene Buch der Stadt eintrug. 

Falls Sie übrigens die Neuverfilmung des Science-Fiction-Klassikers „Dune“ von Regisseur Denis Villeneuve im Kino gesehen haben: Der Haller Gerd Nefzer und sein Team haben einen Teil der Spezialeffekte beigesteuert. 

Die Lockerungen im Frühsommer ermöglichten eine Wiederbelebung des bis dahin weitgehend stillgelegten Sportbetriebs. Nach einer komplett ausgefallenen American Football-Saison 2020 konnten die Schwäbisch Hall Unicorns erstmals einen europäischen Titel gewinnen. Im Finale der Central European Football League besiegten sie die Swarco Raiders Tirol mit 22:16. Allerdings unterlagen sie dann im Endspiel um den German Bowl den Dresden Monarchs mit 19:28. Sie sind damit wie bereits 2019 deutsche Vizemeister. Auch andere Sportlerinnen und Sportler haben 2021 herausragendes geleistet. Beispielsweise gewann Tamineh Steinmeyer von der WGL Schwäbisch Hall bei den deutschen U18-Meisterschaften die Silbermedaille im Stabhochsprung. Im September verpassten die Damen des SK Schwäbisch Hall knapp die deutsche Meisterschaft im Schach und wurden Vizemeister. 

Auch bei den sonst so zahlreichen Festen zu Jubiläen und Jahrestagen ist im Corona-Jahr 2021 deutlich weniger zu vermelden. Wo gefeiert wurde, geschah dies meist unter mehr oder weniger starken Einschränkungen. Trotzdem seien einige Beispiele genannt. So konnte der katholische Kindergarten Steinbach auf eine 150jährige Geschichte zurückblicken. Der TSV Sulzdorf, mit knapp 1.000 Mitgliedern der zweitgrößte Verein in Hall, feierte sein 100-jähriges Vereinsjubiläum. Der Sozialverband VdK besteht seit 75 Jahren. Das 50jährige Bestehen der Musikschule bot den Anlass für „Straßenmusik“ vor den ehemaligen Unterrichtsstätten. Das Freundschaftsfest war zum 30. Mal ein Höhepunkt des Festkalenders im Herbst. In den 20 Jahren ihres Bestehens haben rund 4,45 Millionen Menschen die Kunsthalle Würth besucht. Eine Erfolgsgeschichte schreiben seit 10 Jahren das Kocherquartier und das Haus der Bildung. 

Wie immer ist neues aus dem Bereich Personalien zu vermelden. Helmut Kaiser (SPD) wurde nach mehr als 31 Jahren Mitgliedschaft aus dem Stadtrat verabschiedet und mit der goldenen Rathausmedaille geehrt. Walter Frank gibt nach 17 Jahren sein Amt als Ortsvorsteher von Sulzdorf zum Jahresende ab. Pfarrer Michael Werner, bisher Theologischer Vorstand des Haller Sonnenhofs, wechselte als Dekan nach Ludwigsburg. Die Nachfolge von Kurt Wolfgang Schatz als evangelischem Schuldekan trat Simon Keefer an. Ernst Breit gab nach elf Jahren den Vorsitz beim Historischen Verein für Württembergisch Franken an Kurt Wolfgang Schatz ab. Verabschiedet wurde auch Stefan Schöllhammer, der langjährige Geschäftsführer bei Klafs, dem Haller Weltmarktführer für Saunen. Sabine Haupt, die Leiterin des Haller Goethe-Instituts, wechselte nach Istanbul. 

Leider gab es 2021 auch eine ganze Reihe Abschiede von profilierten Persönlichkeiten unserer Stadt. Wolfgang Gerhards, Leiter von „Gerhards Marionetten“, ist im Alter von 78 Jahren gestorben. 73 Jahre alt wurde der Arzt Dr. Jürgen Kröll. Peter Koehnen leitete viele Jahre die Spielgruppe „Haalunkel“ und prägte damit das Kuchen- und Brunnenfest der Salzsieder. Er starb im Alter von 82 Jahren. Eine prägende Persönlichkeit für die Bausparkasse war Horst Kleiner, von 1986 bis 1999 Vorstandsvorsitzender, gestorben im Alter von 84 Jahren. Abschied nehmen mussten wir auch von Töpfermeister Hans Heckmann (85) und von Tanzlehrer Heinz Geiger (92), dessen Tanzschule eine Haller Institution war. 

Soweit unser Streifzug durch das diesjährige Geschehen in Schwäbisch Hall. Während des Jahres informiert Sie unsere Internetseite www.schwaebischhall.de über die hiesigen Geschehnisse. Eine jährlich ergänzte Stadtchronik finden Sie auf den Seiten des Stadtarchivs. Das Aktuellste aus Ihrer Heimat erfahren Sie auf der Website der Stadt (www.schwaebischhall.de) oder auf unseren Social Media-Kanälen auf Facebook und Instagram. 

Ich wünsche Ihnen und Ihren Lieben ein schönes und friedvolles Weihnachten 2021 und alles Gute, Glück, Gesundheit und Zufriedenheit für das kommende Jahr.

Über alle Grenzen hinweg grüße ich Sie in freundschaftlicher Verbundenheit, 

Ihr 

Daniel Bullinger
Oberbürgermeister

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