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Schwäbisch Hall

Projekt zur Nachkriegszeit gestartet

Im März 2019 ist ein neues Projekt der GeschichtsWerkstatt angelaufen, dem Förderverein des Stadt- und Kreisarchivs. Unter dem Titel „1945-1948: Zwischen Stunde Null und Währungsreform“ soll es um die Nachkriegszeit in Schwäbisch Hall und der Region gehen. Hier sind viele Themen denkbar, etwa der Wiederbeginn des politischen Lebens, die Beseitigung von Kriegszerstörungen, die „Entnazifizierung“ und „Reeducation“, die Ankunft, Unterbringung und Integration der Flüchtlinge und Vertriebenen, der Alltag mit den Besatzungstruppen, „Displaced Persons“ (befreite Zwangsarbeiter und KZ-Überlebende), die Rolle der Kirchen, die Neugründung und Wiedergründung der Vereine, das wirtschaftliche Leben oder das Schicksal der Kriegsgefangenen und vieles mehr.

Alle Interessierten sind weiterhin herzlich eingeladen, sich in das Projekt einzubringen. Ein Treffen der Projektgruppe ist für den 5. März 2020 geplant.

Weitere Informationen zu Projekten und Publikationen des Stadtarchivs sind auf der Webseite des Fördervereins „Geschichts-Werkstatt“ abrufbar.

momentan laufende Projekte des Stadtarchivs

  • Nach wie vor ist das Häuserlexikon ein Arbeitsschwerpunkt des Stadtarchivs. Interessentinnen und Interessenten sind eingeladen, die Geschichte ihrer Häuser zu erforschen. Das Stadtarchiv gibt hierbei gerne Hilfestellungen.
  • Ein fortlaufendes Projekt ist auch die seit 2015 online abrufbare Migrationsdatenbank der Geschichtswerkstatt.

Interessenten sind zur Beteiligung herzlich eingeladen. Bitte nehmen Sie mit uns Kontakt auf (Dr. Andreas Maisch, Telefonnummer: 0791 751-429)

http://www.schwaebischhall.de//de/unsere-stadt/geschichte/stadtarchiv/aktuell