Ausstellungsübersicht: Schwäbisch Hall

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Hällisch-Fränkisches Museum

Keckenhof 6
74523 Schwäbisch Hall

Telefonnummer: 0791 751-289
E-Mail schreiben
www.haellisch-fraenkisches-museum.de

Eintritt frei

Öffnungszeiten:
Dienstag - Sonntag, sowie an Feiertagen: 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Montag: geschlossen
Karfreitag, 24./25. und 31. Dezember geschlossen
1. Januar ab 13 Uhr geöffnet

19.07.2020 - 20.09.2020: Art ∙ Goût ∙ Beauté. Träume vom glücklichen Leben in der Zeit des Art Déco. Bücher und Zeitschriften aus der Sammlung Lucius

Eröffnungstag: 

Am Sonntag, dem 19. Juli 2020, zwischen 14 und 17 Uhr ist in kleinen Gruppen ein erster Rundgang durch die Ausstellung möglich. Falls aufgrund der Begrenzung der Personenanzahl in den Räumen Wartezeiten entstehen, bieten wir Getränke an und es besteht die Möglichkeit, sich über die Ausstellung zu informieren.

21.03.2021 - 26.09.2021: Leonhard Kern und der Dreißigjährige Krieg

Der aus Schwäbisch Hall stammende Bildhauer Leonhard Kern zählt zu den bedeutesten deutschen Künstlern des 17. Jahrhunderts.
Die Ausstellung beleuchtet sein Umfeld und stellt Weke vor, die im Zusammenhang mit den schrecklichen Ereignissen des Dreißigjährigen Krieges zu deuten sind.

Kunsthalle Würth

Lange Straße 35
74523 Schwäbisch Hall

Telefonnummer: 0791 94-6720
E-Mail schreiben
www.kunst.wuerth.com

Eintritt frei

Öffnungszeiten:
Täglich 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
24. und 31. Dezember sowie während des Umbaus der Wechselausstellungen geschlossen
25. und 26. Dezember und 1. Januar: 12:00 Uhr bis 17:00 Uhr

30.09.2019 - 20.09.2020: Lust auf mehr. Neues aus der Sammlung Würth zur Kunst nach 1960

Die neue Ausstellung in der Kunsthalle Würth zeigt alles: das Spektakuläre, das Stille, das Arrivierte, das noch Aufstrebende. Rund 200 bedeutende Werke sind ab Herbst 2019 in Schwäbisch Hall zu sehen: von Georg Baselitz und Christo, über Alex Katz, Anselm Kiefer, Maria Lassnig und A. R. Penck bis zu Yngve Holen. Mit „Lust auf mehr. Neues aus der Sammlung Würth zur Kunst seit 1960“ zeigt Würth Neuerwerbungen der vergangenen Jahre. Die Schau fokussiert auf fast 70 Künstlerinnen und Künstler, die insbesondere für die Kunst der 1980er und 1990er Jahre wegweisend waren. Großen Raum nehmen dabei die US-Amerikaner ein: Altmeister wie John Baldessari, Sam Francis, Peter Halley oder David Lynch, bislang eher als Regisseur düsterer Filme denn als Maler bekannt. Aber auch Stars wie David Salle, Frank Stella, Robert Rauschenberg oder Julian Schnabel bezeugen die Fülle künstlerischer Ansätze, die aus den USA nach Europa strömten. Sie schlagen neue Töne innerhalb der Sammlung Würth an und sorgen für überraschende Akzente.

21.03.2021 - 26.09.2021: Leonhard Kern und Europa - Die Kaiserliche Schatzkammer Wien im Dialog mit der Sammlung Würth

Der Barockbildhauer Leonhard Kern, in Hohenlohe geboren und nach ausgedehnten Reisen mit seiner erfolgreichen Werkstatt in Schwäbisch Hall niedergelassen, verzückte mit seinen geschnitzten Kleinodien die fürstlichen Kunstkammern Europas. Die Kaiserliche Schatzkammer Wien, die großartigste Sammlung ihrer Art weltweit, vereint erstmals ihre Meisterwerke Leonhard Kerns mit denen der Sammlung Würth. Ergänzt mit Arbeiten der Stars der italienischen Kunst wie Mantegna oder Giambologna erleben wir Höhepunkte der europäischen Kunstgeschichte zwischen Renaissance und Barock. 

 

Werke moderner Kunst aus der Sammlung Würth lenken den Blick zudem aus heutiger Sicht auf den einheimischen und zugleich so europäisch orientierten Künstler. 

 

Eine Kooperation mit dem Kunsthistorischen Museum Wien und dem Hällisch-Fränkischen Museum, Schwäbisch Hall. 

Kunstverein Schwäbisch Hall

Am Markt 7/8  [Eingang Hafenmarkt]
74523 Schwäbisch Hall

Telefonnummer: 0791 9780186
E-Mai schreiben
www.kvsha.de

Eintritt frei

Öffnungszeiten: 
Mittwoch - Freitag: 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Samstag / Sonntag: 11:00 Uhr bis 17:00 Uh

Donnerstag, 21.05.2020 (Himmelfahrt): 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Pfingstmontag, 01.06.2020: 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Donnerstag, 11.06.2020 (Fronleichnam): 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr

05.07.2020 – 06.09.2020: Birgit Werres

Eröffnung am Samstag, 4. Juli 2020, 18 Uhr

Birgit Werres (*1962 in Stommeln bei Köln) lebt in Düsseldorf. Von 1982 bis 1989 studierte sie an der Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf bei Irmin Kamp und Tony Cragg sowie an der Jan-van-Eyck-Akademie in Maastricht. Als Ausgangsmaterial für ihre Plastiken dienen Birgit Werres vor allem End- und Zwischenprodukte industrieller Fertigung oder Fundstücke von Baustellen und ähnlichen Orten. Sie weisen deutlich sichtbare Gebrauchsspuren auf und halten für die Künstlerin ein nahezu unerschöpfliches Reservoire von Formen und Strukturen bereit. Eine herausragende Rolle spielt dabei deren signalhafte Eigenfarbigkeit, ebenso ihre Beschaffenheit, Volumen, Textur und Struktur, so dass das Ausmaß der Veränderung von Objekt zu Objekt stark variieren kann.

Kooperation mit dem Kunstverein Heilbronn und dem Märkischen Museum Witten / Kuratiert von Dirk Steimann

20.09.2020 – 22.11.2020: eat drink art thought

Eröffnung am Samstag, 19. September 2020, 18 Uhr

Essen will überlegt sein. Wie wir uns ernähren, was wir kaufen und essen, steht in einem gleichsam globalen Zusammenhang, wenn es um Ressourcen und deren Organisation geht. Das Thema ‚Essen’ – seit den 1960er Jahren Motiv wie Material der Kunst – ist aktueller denn je. Im Akt des Essens trifft sinnlicher Genuss auf ethisches Bewusstsein, Obsession auf das Existentielle, Intimes auf gesellschaftliche Kodierungen.

Die Künstlerinnen und Künstler der Ausstellung nehmen sich dieses komplexen Themas multiperspektivisch an. Kuratiert von Sonja Klee

06.12.2020 - Ende Januar 2021: Mitgliederausstellung des Kunstvereins

Vernissage am Samstag, 5. Dezember 2020 um 18 Uhr

Alle zwei Jahre haben unsere Künstlermitglieder Gelegenheit, eigene Arbeiten auszustellen. Thematisch ausgerichtet oder als offenes Projekt entstehen so immer wieder aufs Neue spanndende, überraschende Konstellationen, die Teilnehmende wie Besucherinnen und Beuscher in einen anregenden Dialog bringen.

Johanniterkirche

Im Weiler 1
74523 Schwäbisch Hall

Telefonnummer: 0791 94672-330
E-Mail schreiben
www.kunst.wuerth.com

Eintritt frei

Öffnungszeiten:
Dienstag - Sonntag: 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr
24. und 31. Dezember geschlossen
25. und 26. Dezember und 1. Januar: 12:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Dauerausstellung: Alte Meister in der Sammlung Würth

Zur Ausstellung ist ein umfangreicher Katalog im Swiridoff Verlag erschienen.

Der ehemals Fürstlich Fürstenbergische Bilderschatz, Donaueschingen, den die Familie Würth 2003 erworben hatte, bildet den Kernbestand dieser hochkarätigen Kollektion. Die Sammlung widmet sich der Kunst des deutschen Südwestens einschließlich des Bodenseeraumes und der Nordschweiz. Die kunst- und kulturgeschichtliche Bedeutung dieses Konvoluts ist alleine schon deswegen so hoch einzuschätzen, weil die meisten Tafelbilder einer Zeit entstammen, aus der auf Grund des in Schwaben besonders radikal durchgeführten Bildersturmes nur äußerst selten Bilddokumente überliefert sind.

Vor knapp 500 Jahren schuf Hans Holbein der Jüngere (1497/98-1543) in Basel sein Meisterwerk „Madonna des Bürgermeisters Jacob Meyer zum Hasen“ (gen. „Schutzmantelmadonna“), das zu den berühmtesten, bedeutendsten und ohne Zweifel schönsten Gemälden des 16. Jahrhunderts gehört. Ihren Weltruhm vedankt die Tafel, die mit der Sixtinischen Madonna von Raphael ver-glichen wird, zu gleichen Teilen ihrer langen und komplexen Entstehungsgeschichte, der kühnen Bilderfindung ihres Schöpfers, wie auch ihrem höchst ungewöhnlichen späteren Schicksal.

Ein Highlight in der Johanniterkirche ist der Falkensteiner Altar vom Meister von Meßkirch.
Der Meister von Meßkirch gehört nicht nur zu den bedeutendsten Künstlern der altdeutschen Malerei, sondern auch zu den Rätselhaftesten. Mit dem Erwerb wesentlicher Teile des um 1530 entstandenen Falkensteiner Altarretabels ist nun ein weiteres zentrales Werk des Meisters in die Sammlung Würth gekommen.

Die Johanniterkirche gehört zu den Museen Würth. Alle Aktivitäten der Museen Würth sind Projekte der Adolf Würth GmbH & Co. KG. 

Weitere laufende Ausstellungen

13.06.2020 - 06.09.2020, Galerie Cyprian Brenner: METAMORPHOSEN l ROSES & HEADS

Mit Malereien und Heliogravüren von Hermann Försterling

Hermann Försterling, 1955 in Gengenbach geboren, lebt und arbeitet seit 1996 als freischaffender Künstler in Eppingen. Einer der Höhepunkte seines Kunstschaffens ist die Perfektionierung der Heliogravüre, einer kunstfotografischen Edeldrucktechnik der Wende zum 19. Jahrhundert. Seine Arbeiten bereichern wichtige Kunstsammlungen der Welt, u.a. das New Yorker Museum of Modern Art und die Staatsgalerie Stuttgart. Er experimentiert aber auch mit modernster Scanner- und Digitaltechnik. Einige seiner Fotobände sind beispielsweise 'HEADS', 'Akt', 'ROSES' (Siegertitel des Deutschen Fotobuchpreises 2005) sowie das im Eigenverlag erschienene Buch 'FloraMagica'.

METAMORPHOSEN! Der Begriff, der aus der Antike stammt, bezeichnet neben den in der Natur vorkommenden Verwandlungen, wie beispielsweise die Raupe zum Schmetterling, ursprünglich „Die Metamorphosen“ des römischen Dichters Ovid. In seinem mythologischen Werk befasst er sich mit allerlei Verwandlungen seien es die der Götter, Menschen, Tiere oder Dinge. In unserer Ausstellung „METAMORPHOSEN | ROSES & HEADS“ zeigen wir großartige Malereien und Heliogravüren von Hermann Försterling.

In seiner Serie HEADS, in der er selbst das Modell ist, beschränkt sich Försterling auf die Darstellung des Kopfes, in frontaler Nahaufnahme. Jede Aufnahme zeigt hierbei ein anderes Individuum mit dem sich der Künstler intensiv beschäftigt hat. So verwandelt er seinen kompletten Charakter wie in einer Art Metamorphose ausdrucksstark von Foto zu Foto, teils verschwimmen die einzelnen Körperelemente ineinander. In einer Reportage des SWR sagte er, dass jedes Foto ein Kampf sei, ein körperlich anstrengender Akt. Dem Betrachter werden Themen wie Selbstbehauptung, -entfremdung und -erfahrung, Tod, Enttäuschung und eine gewisse Verrücktheit ungeschönt vermittelt. Dieser Kampf, diese "Metamorphose", wird durch die Technik der Heliogravüre verstärkt und unmittelbar in kraftvollen Gefühlen an den Betrachter weitergegeben.

Im Kontrast zu HEADS stehen Försterlings Rosen. Hier setzt er Fotografien von Rosen, die die verschiedensten Stadien ihres Zyklus aufweisen und durchaus ebenfalls Metamorphosen durchleben, gekonnt in großformatigen, fotorealistischen Ölgemälden um. Die charakteristische Bildsprache von Hermann Försterling, das Spielen mit Licht und Schatten, der ideal gewählte Bildausschnitt und das Transportieren von Sinnlichkeit, spiegeln sich darin ebenfalls wieder, sodass es dem Betrachter oft schwer fällt das Gemalte vom Foto zu unterscheiden. Denn die in Lasurtechnik gemalten „Königinnen der Blumen“ beeindrucken den Betrachter durch ihren Perfektionismus, die Leuchtkraft und ihre Präsenz im Raum.

Neben ihrer Schönheit wird die Rose außerdem mit Erotik assoziiert. Sie wird seit der Antike in der griechischen Mythologie mit der Liebesgöttin Aphrodite in Verbindung gebracht. So wurde sie aus dem Meeresschaum zusammen mit einem weißen Rosenstrauch geboren, welcher sich beim Ehebruch mit Adonis und dem versehentlichen Fußtritt auf die Dornen rot färbt. Seither steht die Rose für Lust und Leidenschaft, aber auch für das Geheimnisvolle und Verruchte. Auch diese Assoziationen evoziert der Künstler in den anmutenden Ölgemälden.

Öffnungszeiten:
Samstag und Sonntag: 12:00 bis 18:00 Uhr

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10.08.2020 - 15.11.2020, Hohenloher Freilandmuseum Wackershofen: "In Vielfalt geeint? - Europa zwischen Vision und Alltag."

Schirmherrschaft: Evelyne Gebhardt, Mitglied des Europäischen Parlaments

Die Europäische Union ist in der letzten Zeit zunehmend Kritik und Infragestellungen ausgesetzt. Doch das Projekt Europa trägt seit vielen Jahrzehnten dazu bei, den Frieden auf dem europäischen Kontinent zu sichern. Freie Wahl des Wohnortes, Reisen ohne Grenzkontrollen und Geldwechsel, Erasmus, Speisen und Getränke aus allen Teilen Europas – das alles ist für die meisten der mehr als eine halbe Milliarde Europäerinnen und Europäer in 28 Ländern heute selbstverständlich.

Die Sonderausstellung „In Vielfalt geeint? – Europa zwischen Vision und Alltag“ möchte die Menschen dazu anregen, über diese oft nicht bewusst wahrgenommenen Vorteile der europäischen Integration in ihrem alltäglichen Leben nachzudenken.

Gezeigt werden auch Bilder des Fotografen Josef Schulz, auf denen Orte vergangener Grenzerfahrungen zu sehen sind.

Begleitend zur Ausstellung ist eine Publikation erschienen. 

Die Ausstellung und die Begleitpublikation werden gefördert von der VR Bank Schwäbisch Hall-Crailsheim eG und dem „ART-regio“-Förderprogramm der SparkassenVersicherung.

 

Die Ausstellung ist in der Scheune aus Bühlerzimmern (Gebäude 4b) ab dem 10. August 2020 für Besucher zugänglich.

15.08.2020, Haller Akademie der Künste: Abschlussausstellung der Sommerakademie 2020

Die Sommerakademie endet mit einer Abschlussveranstaltung, in der ausgestellt wird, was in zwei Wochen intensiver künstlerischer Auseinandersetzung entstanden ist.

geöffnet von 11:00–13:00 Uhr.

Weitere geplante Ausstellungen

17.09.2020 - 17.10.2020, Atelierhaus Hirtenscheuer: Gudrun H. Hölzer & Ellen Oyan

19.09.2020 - 27.09.2020, Haller Akademie der Künste: Semesterausstellung 2020

Vernissage am Freitag, 18.09.2020 um 18 Uhr.

Geöffnet von 17:00–19:00 Uhr.

25.09.2020 - 18.10.2020, Dieter Franck Haus: Unter Beobachtung. Kunst des Rückzugs... Hölderlin lesen unter Fischen - Installation von Felicitas Franck

Geöffnet sonntags von 13 - 17 Uhr und auf Anfrage 0174 3128 498 oder mail@felicitas-franck.de. Besichtigung des Museum und Führungen währen den Öffnungszeiten.

In Kooperation mit dem Kulturbüro Schwäbisch Hall. 

 

17.10.2020 - 01.11.2020, Haalhalle: Jahresaustellung der Künstlermitglieder - Auftakt zur Langen Kunstnacht

Vernissge: Samstag, 17. Oktober 2020, 18 Uhr

Finissage: Sonntag, 1. November 2020, 15 Uhr

In der Jahresausstellung, die in diesem Jahr zugleich die Auftaktveranstaltung zur LANGEN KUNSTNACHT ist, zeigen Künstlermitglieder des Hohenloher Kunstvereins Arbeiten, die im Laufe der letzten beiden Jahre entstanden sind.

Die Ausstellung wird so zu einer Bestandsaufnahme über das aktuelle Schaffen der Künstlermitglieder und zeigt - gleich einem Kaleidoskop - die Vielfalt der im Kunstverein vertretenen künstlerischen Positionen. Zur Jahresausstellung werden traditionsgemäß auch Künstlerinnen und Künstler eingeladen, mit denen sich im Laufe des Jahres ein interessanter Dialog entwickelt hat.

13.11.2020 - 15.11.2020, Atelierhaus Hirtenscheuer: Verkaufsausstellung - Ausgewählte Stücke

Schmückende Objekte der besonderen Art. 

02.04.2021 - 11.04.2021, Haller Akademie der Künste: Ausstellung Osterferien: Lisa Wörner (Malkurs) / Peter Redling (Akt- und Portraitkurs)

Eröffnung: Donnerstag, 1.4.2021, 18 Uhr

 

Öffnungszeiten: täglich 17 - 19 Uhr

22.05.2021 - 30.05.2021, Haller Akademie der Künste: Ausstellung Pfingstferien: Kunst-im-Buch-Ausstellung

Eröffnung: Freitag, 21.5.2021, 18 Uhr 

 

Öffnungszeiten: täglich 17 - 19 Uhr

14.8.2021, Haller Akademie der Künste: Abschlussausstellung der Sommerakademie 2021

Samstag, 14.8.2021, 11 - 13 Uhr

 

18.09.2021 - 26.09.2021, Haller Akademie der Künste: Semesterausstellung 2021

Eröffnung: Freitag, 17.9.2021, 18 Uhr

 

Öffnungszeiten: täglich 17 - 19 Uhr

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