Ausstellungsübersicht: Schwäbisch Hall

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HÄLLISCH-FRÄNKISCHES MUSEUM - HFM -

Das HFM präsentiert eine vielfältige Dauerausstellung sowie wechselnde Sonderausstellungen. Durch Führungen, Vorträge und vieles mehr werden Geschichte und Kultur vermittelt. 

Keckenhof 6
74523 Schwäbisch Hall

Telefonnummer: 0791 751-289
E-Mail schreiben
www.haellisch-fraenkisches-museum.de

Eintritt frei

Öffnungszeiten:
Dienstag - Sonntag, sowie an Feiertagen: 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Karfreitag, 24./25. und 31. Dezember geschlossen, 1. Januar ab 13 Uhr geöffnet

11.11.2021 - 23.01.2022: "a Tulip is a Tulip is a Tulip ..." Stickereien mit Tulpenmotiven

Sonderausstellung im Wintergarten

Frauen sticken in Afghanistan – ein transkulturelles Kunstprojekt

Die Stickereien werden in Laghmani, einer Dorfansammlung von Kleinbauern (Provinz Parwan ca. 60 km nördlich von Kabul / Afghanistan) in traditioneller Technik angefertigt. Etwa 200 Frauen sticken von Hand 8 x 8 cm große Quadrate, deren Muster sie selbst entwerfen. Die Stickerinnen sorgen mit ihrem Lohn für ihre Familien in einer Region, in der 8 von 10 Männern ohne Arbeit sind. 
Die Stickquadrate kommen nach Deutschland und laden dazu ein, sie in eigene Textilobjekte zu integrieren. Die so entstehenden Gemeinschaftsobjekte spiegeln das künstlerische Zusammenwirken zweier Kulturen wider.

Eine Kooperation mit der Deutsch-Afghanischen Initiative e.V. Freiburg


Weitere Informationen finden Sie hier.

VORSCHAU: 04.12.2021 - 06.02.2022: Grafik Design Elke Müller

Ausstellungseröffnung: Freitag, 3. Dezember 2021, 18 Uhr

Seit 25 Jahren prägt die Kommunikationsdesignerin Elke Müller mit ihren Entwürfen das Bild der Stadt Schwäbisch Hall und verschiedener Institutionen im Land. Für Kultureinrichtungen in Schwäbisch Hall gestaltet sie unter anderem Plakate, Flyer und Bücher. Die Ausstellung bietet daher vielfältige Einblicke in das Kulturleben der Stadt während dieser Zeit. Sie macht deutlich, was Grafik Design bedeutet und welche Kriterien dafür maßgeblich sind. Wie werden Inhalt und Form ästhetisch zusammengebracht? Wie gelingt es, komplexe Themen in eine klare, reduzierte Form zu übersetzen? Welche Rolle spielen Typografie, Farbe, Fotografie und andere grafische Elemente?

Biografie: Elke Müller

Geboren in Schwäbisch Hall I Studium Kommunikationsdesign an der FH Trier, Hochschule für Gestaltung, Diplom I 1989 ConceptArt Werbeagentur in Heidelberg/Frankfurt I 1991 mehrmonatiger Aufenthalt in USA I 1992 merz punkt, umweltorientierte Design-Agentur in Heidelberg I seit 1996 eigenes Studio green design Konzeption und Gestaltung in Schwäbisch Hall mit Schwerpunkt im Bereich kultureller Projekte I 2001 bis 2010 Lehrauftrag an der FH Schwäbisch Hall, Hochschule für Gestaltung I ehrenamtliches Engagement im Kunstverein Schwäbisch Hall e.V. I seit 1997 Mitglied in der Allianz deutscher Designer*innen AGD I seit 2021 Mitglied bei der Typografischen Gesellschaft tgm München.

Rahmenprogramm:

Sonntag, 19.12.2021, 14.30 Uhr: Typografie: zwischen Hören und Sehen - Themengespräch in der Ausstellung mit Prof. Frank Grossmann, Römerberg

Donnerstag, 27.01.2022, 18 Uhr: Grafikdesign als Kulturwerbung. Museum Angewandte Kunst und sein Sammlungsauftrag. - Vortrag von Lieve Brocke, Museum Angewandte Kunst, Frankfurt am Main

Sonntag, 6.02.2022, 14.30 Uhr: Design ist auch das, was man nicht sieht - Judith Brauner, Freiburg

 

VORSCHAU: 19.02.2022 - 03.04.2022: Michael Klenk Neuste Arbeiten

Eröffnung: Freitag, 18.Februar 2022, 18 Uhr

VORSCHAU: 10.04.2022 - 19.06.2022: Kunst trotz(t) Ausgrenzung

Eröffnung: Sonntag, 10.April 2022

KUNSTHALLE WÜRTH

Lange Straße 35
74523 Schwäbisch Hall

Telefonnummer: 0791 94-6720
E-Mail schreiben
www.kunst.wuerth.com

Eintritt frei

Öffnungszeiten:
Täglich 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
24. und 31. Dezember sowie während Umbauzeiten geschlossen
25. und 26. Dezember und 1. Januar: 12:00 Uhr bis 17:00 Uhr

VORSCHAU: 13.12.2021 - 26.02.2023: Sport, Spaß & Spiel

Ob ringende Körper oder tänzelnde Akrobatik - die Geschichte körperlicher wie spielerischer Bewegungsformen ist ein Thema, das die Menschheitsgeschichte seit Jahrtausenden begleitet und heute wie damals die Massen anzieht und emotional bewegt. Kein Wunder also, dass sich auch die bildende Kunst dieser unterhaltsamen wie erbaulichen kulturellen Beschäftigung durch alle Zeiten hindurch, besonders aber in der Moderne, bemächtigt hat. Hierfür stehen Werke von Ernst Ludwig Kirchner, Pablo Picasso, Max Ernst, Willi Baumeister, Philipp Bauknecht, Walter Wörn, Tomi Ungerer und vielen mehr. 

Les Loisirs (Die Freizeit) heißt ein Neuzugang der Sammlung Würth, den der französische Kubist Fernand Léger (1881–1955) im Jahr 1944 schuf. Zu einer Zeit also mitten im Krieg widmet er sich darin dem vergleichsweise jungen Phänomen der Freizeit und seiner Sehnsucht nach Frieden, Unbeschwertheit und Müßiggang für alle. Nach den bleiernen Monaten der Jahre 2020/21 folgt nun, nicht zuletzt angeregt durch dieses Blatt von Fernand Léger, auch die neue Sammlungsausstellung der Kunsthalle Würth den Vergnügungen (wie Überforderungen), die die Freizeit mit sich bringt. Freizeitaktivitäten, ob in Form von Sport oder von Spiel, bieten nicht nur Bewegung und Inspiration, sondern sind als Freiräume des Denkens auch wichtige Faktoren künstlerischer Kreativität. Der Müßiggang jenseits festgelegter Spielregeln, Zerstreuungen in unbekümmerter Freiheit, Tagträume, das SichTreibenlassen, Umherschlendern, Rumhängen, Chillen oder auch Herumalbern prägen unser Freizeitverhalten und finden ihren Niederschlag in unterschiedlichsten künstlerischen Formulierungen. Ist am Ende die Kunstwelt sogar der bessere Spielplatz? Auf leichtfüßigem Parcours folgt die Ausstellung klassischen Freizeit-Topoi wie Park, Schwimmbad, Badesee, Manege oder Arena bis hin zu Marina, Pferderennbahn oder Club. Sie widmet sich dem Spielen als schöpferischer Erfahrung – vom kindlichen Spiel bis zum Gesellschaftsspiel. Zeigt Puppen- und Schattentheater und findet in den öffentlichen Spielen der Antike, in denen sozial akzeptierter Wettkampf mitunter bis zum Tod führte, die Wurzeln der heutigen Spiel- und Wettkampf kultur. Sie erörtert, warum so viele Künstler von Ernst Ludwig Kirchner über Marcel Duchamp, Man Ray oder Max Ernst bis hin zu Alfred Hrdlicka und François Morellet dem stets mit einer Prise Genialität umwehten Schachspiel ähnlich leidenschaftlich zugetan waren wie dem Boxkampf. Schließlich wendet sie sich der Ars ambulandi, der Ästhetik des Zu-Fuß-Unterwegsseins zu: Sie findet im Gehen den (künstlerischen) Zugang zur Welt, den das Nichtgehen vereitelt, und bietet Besucher*innen Gelegenheit zu Partizipation und körperlicher Ertüchtigung etwa im WortSpielZeug Hans Magnus Enzensbergers oder den humorigen (Park-)Bänken von Jeppe Hein.

 

Führungen: sonntags & feiertags, von 11:30 Uhr bis 14:00 Uhr, 6 Euro pro Person

Es gelten die aktuellen Corona-Bestimmungen.

KUNSTVEREIN SCHWÄBISCH HALL

74523 Schwäbisch Hall

Telefonnummer: 0791 9780186
E-Mai schreiben
www.kvsha.de

Eintritt frei

Öffnungszeiten: 
Mittwoch - Freitag: 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Samstag / Sonntag: 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr

21.11.2021 - 09.01.2022: Stefan Sehler

Eröffnung: 20.11.2021, 18:00 Uhr

Das Trompe-l’œil – die „Augentäuschung“ in der Malerei – fordert die Wahrnehmung heraus und lädt mithin dazu ein, über das Verhältnis zur Wirklichkeit nachzudenken, die Kunst als ein „Spiel“ mit mehreren Ebenen zu reflektieren.

Stefan Sehler (*1958) spielt in diesem Sinne virtuos mit der Rezeption und den Erwartungen von Betrachterinnen und Betrachtern. Seine Bilder werden als große Fotografien wahrgenommen, entstehen hingegen in einem besonderen malerischen Prozess in Hinterglastechnik. Der Vorgang ist somit ein umgekehrter und folgt einem inversiven, abstrakten Denken. Jede spontan wirkende Geste ist präzise geplant und über die glatte Oberfläche der haptischen Annäherung als Malerei entzogen. So unterläuft Sehler unsere Sehgewohnheiten und hebt das Medium der Malerei auf eine neue Reflexionsebene. Gezeigt von Sonja Klee

Führungen durch die Ausstellung:

So, 05.12.2021 und So, 09.01.2022 um 15:00 Uhr

VORSCHAU: 23.01.2022 - 06.03.2022: Esther Hagenmaier - In der Schwebe

Vernissage: Samstag, 22.01.2022

Esther Hagenmaier fotografiert Architekturelemente und beschneidet diese Fotografien, um neue Bildräume zu generieren. Durch sorgfältig gewählte Perspektiven und einen konzentrierten Prozess des Wegnehmens und Reduzierens entfernt sie gegenständliche Bezüge aus ihren Aufnahmen und löst diese aus den Konventionen des rechteckigen Tafelbildes. 

Licht und Schatten, Linie und Fläche sind wesentliche Gestaltungsmittel der geometrischen Kompositionen, mit denen sie die konkrete Kunst in die Fotografie überführt. Mit einer ortsspezifischen Installation wird Hagenmaier zudem auf die Besonderheiten des Ausstellungsraumes reagieren. Esther Hagenmaier (*1975) studierte an der HBKsaar in Saarbrücken und lebt in Ulm. 

Homepage der Künstlerin

Kuratiert von Cornelie Heller-Merschroth

VERSCHOBEN AUF 2022: Matthias Schaller - Individuum

Matthias Schaller (*1965 in Dillingen/Donau), der seit 20 Jahren in Italien lebende Künstler, studierte Kulturanthropologie und Visuelle Anthropologie, bevor er sich selbst der Fotografie zuwandte. Er gilt unter Kunsttheoretikern als einer der wichtigsten Vertreter der neuen „ikonischen Wende“. Nach Soloausstellungen in Venedig, Mailand, London, Rio de Janeiro und New York wird er vermehrt auch wieder in Deutschland ausstellen.

Der Kunstverein Hall macht den Anfang, mit Werken aus seinen Serien „Das Meisterstück“ – dabei geht es um Paletten berühmter Maler des 19. und 20 Jahrhunderts – und „Leiermann“. In letzterer werden verfallende und vergessene Prunksäle alter Venezianischer Paläste – fotografiert durch ihre halbblinden Spiegel – gezeigt, während im realen Alltag nur noch die Außenfassaden von Millionen Touristen als museale Kulisse bestaunt und fotografiert werden.  Kuratiert von Wolfgang Schwarzkopf1 bis 6.8.2021

 

VERSCHOBEN AUF 2022: Wolfgang Ganter - Stoffwechsel

Eröffnung am Samstag, 27.03.2020

Ganter arbeitet mit Bakterienkulturen auf fotografischem Film und chemischen Reaktionen unter dem Mikroskop. In seinen Arbeiten dringt er tief in die Materie ein und bringt neue Welten ans Licht.

Wolfgang Ganter (*1978 in Stuttgart) studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe bei Prof. Andreas Slominski und Anselm Reyle. 2005 wurde er Meisterschüler bei Prof. Andreas Slominski. Er lebt und arbeitet in Berlin. Ganter arbeitet mit Bakterienkulturen auf fotografischem Film und chemischen Reaktionen unter dem Mikroskop. In seinen Arbeiten dringt er tief in die Materie ein und bringt neue Welten ans Licht. Daraus resultieren extrem detailreiche, farbenprächtige und organische Bilder, die im Großformat zur Geltung kommen.


Gezeigt von Monika Pfau

JOHANNITERKIRCHE

Im Weiler 1
74523 Schwäbisch Hall

Telefonnummer: 0791 94672-330
E-Mail schreiben
www.kunst.wuerth.com

Eintritt frei

Öffnungszeiten:
Dienstag - Sonntag: 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr
24. und 31. Dezember geschlossen
25. und 26. Dezember und 1. Januar: 12:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Dauerausstellung: Alte Meister in der Sammlung Würth

Zur Ausstellung ist ein umfangreicher Katalog im Swiridoff Verlag erschienen.

Der ehemals Fürstlich Fürstenbergische Bilderschatz, Donaueschingen, den die Familie Würth 2003 erworben hatte, bildet den Kernbestand dieser hochkarätigen Kollektion. Die Sammlung widmet sich der Kunst des deutschen Südwestens einschließlich des Bodenseeraumes und der Nordschweiz. Die kunst- und kulturgeschichtliche Bedeutung dieses Konvoluts ist alleine schon deswegen so hoch einzuschätzen, weil die meisten Tafelbilder einer Zeit entstammen, aus der auf Grund des in Schwaben besonders radikal durchgeführten Bildersturmes nur äußerst selten Bilddokumente überliefert sind.

Vor knapp 500 Jahren schuf Hans Holbein der Jüngere (1497/98-1543) in Basel sein Meisterwerk „Madonna des Bürgermeisters Jacob Meyer zum Hasen“ (gen. „Schutzmantelmadonna“), das zu den berühmtesten, bedeutendsten und ohne Zweifel schönsten Gemälden des 16. Jahrhunderts gehört. Ihren Weltruhm vedankt die Tafel, die mit der Sixtinischen Madonna von Raphael verglichen wird, zu gleichen Teilen ihrer langen und komplexen Entstehungsgeschichte, der kühnen Bilderfindung ihres Schöpfers, wie auch ihrem höchst ungewöhnlichen späteren Schicksal.

Ein Highlight in der Johanniterkirche ist der Falkensteiner Altar vom Meister von Meßkirch.
Der Meister von Meßkirch gehört nicht nur zu den bedeutendsten Künstlern der altdeutschen Malerei, sondern auch zu den Rätselhaftesten. Mit dem Erwerb wesentlicher Teile des um 1530 entstandenen Falkensteiner Altarretabels ist nun ein weiteres zentrales Werk des Meisters in die Sammlung Würth gekommen.

Die Johanniterkirche gehört zu den Museen Würth. Alle Aktivitäten der Museen Würth sind Projekte der Adolf Würth GmbH & Co. KG. 

 

Bis zum 06.02.2022 sind die vier Tafeln im Kontext der Dauerpräsentation der Alten Meister in der Johanniterkirche in Hallzu den üblichen Öffnungszeiten Dienstag bis Sonntag, 11 bis 17 Uhr, mit 2G-Nachweis zu sehen. Der Eintritt ist frei.

WEITERE LAUFENDE AUSSTELLUNGEN

17.05.2021 - 10.12.2021, Atelier Turzer: Wunderkammer Objekte

Da unserer Wahrnehnung immer unvollständig ist, strebt sie nach Ganzheit. In den Kunstobjekten aus Alabaster ergänzen sich verschiedene Steine gegenseitig in ihren Formkräften. Mensch und Skulptur treffen aufeinander im Moment des Öffnens. Das Eingreifen der Betrachter*in wird zu einer Reise in die Entstehungszusammenhänge der Geologie. Die Handlung des Öfnnens wird zum künstlerischen Moment. In Zeiten starker Abkapselung ist Verwunderung und Öffnung wichtiger denn je. Die Verwunderung ist nicht zufällig mit der Verwundbarkeit verwand. Wunderkammern sind Orte des Austausches und der Kontemplation. Entdecken Sie die Leichtigkeit der neuen Alabasterobjekte und die naturverwandten Beziehungskräfte, die von zeitgenössischer Kunst ausgehen können.

24.09.2021- 17.12.2021, Haus der Bildung: Dancing Flowers von Winni Gahlen

Vernissage am Donnerstag, 23.09.2021 um 18 Uhr

Haus der Bildung

Winni Gahlen, Autor und Filmemacher, zeigt die Faszination und Wunderwelt der Blütenblätter in seinen Kunstwerken, die leicht und beschwingt die Phantasie zum Tanzen bringen. Seit einer Reise vor 20 Jahren nach Australien sammelt, presst er Blüten und Blätter und setzt diese zu neuen lebendig anmutenden Figurationen zusammen, die er mit Pinzette und Lupe bearbeitet. Die Blütencollagen, die so entstehen, bilden eine zarte eigene Miniaturwelt, die auch an animierte Filme erinnern. Die Ausstellung "Danicing Flowers" bietet so einen überraschenden und neuen Einblick in die Welt der unerschöpflichen Natur.

10.11.2021 - 22.12.2021, ehem. Architektenhaus: Werke von Udo Löffel, Michael Turzer und Kurt Sipple

Adresse: Obere Herrengasse 8, 74523 Schwäbisch Hall

Öffnungszeiten:

Donnerstag & Freitag:

14:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Samstag:

11:00 Uhr bis 14:00 Uhr

11.11.2021 - 17.12.2021, Haus der Bildung: Alt und jung sein

Vernissage: Mittwoch, 10.11.2021, 18 Uhr

Was ist für mich Jugend? Was erinnert mich daran? Wir haben Schwäbisch Haller Seniorinnen und Senioren gefragt, welchen Gegenstand sie mit Ihrer Jugend verbinden. Für viele ist dies ein Jugendfoto, eine Puppe, ein Spielzeugauto oder ähnliches. Die Fotografien von Ufuk Arslan zeigen Porträts von Menschen über 60 Jahren mit ihrem besonderen Erinnerungsstück. Welchen Gegenstand verbinden Sie mit Ihrer Jugend? Veranstalter: Volkshochschule gemeinsam mit dem Mehrgenerationentreff und der Fachgruppe Demenz. 

11.11.2021 - 10.01.2022, Kunstfoyer Sparkasse: "50. Jubiläumsausstellung der Sparkasse"

Die beiden Kuratorinnen Monika Sigloch und Veronca Solzin stellen aus.

Die Sparkasse zeigt in ihrer 50. Ausstellung am Haller Stammsitz 82 angekaufte Kunstwerke, die in der Region entstanden sind. In der Eingangshalle erblickt man unübersehbar ein "Kaffeebild" von Michael Turzer und einen "Baum des Lebens" von Anna Huxel. Auf dem Flur des zweiten Stockwerks findet man schließlich von Carl Obenland und Eugen Zenzinger gefertigte Portaits. Kuratiert wird die umfangreiche Jubiläumsschau von Monika Sigloch und Veronica Solzin.

Info Bis zum 10. Januar werden Gemälde und Bildhauerarbeiten von Montag bis Freitag zwischen 9 und 13 Uhr sowie zwischen 14 und 17 Uhr gezeigt. Eingang Beraterhaus (früher Post), Hafenmarkt 2, Schwäbisch Hall.

 

15.11.2021 - 30.11.2021, Landratsamt: Wanderausstellung der Fachgruppe Leben mit Demenz - „Was heißt schon alt?“

Im Haus der Bildung im Kocherquartier sind die Porträts „Alt und Jung sein“ des Fotografen Ufuk Arslan zu sehen. Hallerinnen und Haller über 60 Jahre haben sich mit einem Gegenstand aus ihrer Jugend fotografieren lassen. Es sind besondere Erinnerungsstücke, die gezeigt werden: Jugendfotos, Musikinstrumente, ein Poesiealbum, eine Puppe, ein Spielzeugauto und viele weitere Gegenstände. Die Fotos ergänzen die Ausstellung der Fachgruppe Leben mit Demenz, die unter dem Titel „Was heißt schon alt?“ im Landratsamt zu sehen ist. 

Bei einem Besuch der Ausstellungen ist die aktuell gültige Corona-Verordnung zu beachten.

Anmeldung unter: Tel. 0791/751295

28.11.2021 – 23.12.2021, 14.01.2022 - 30.01.2022, Galerie Cyprian Brenner: Winter Feuer von Bruno Kurz

Eröffnung: 28. November 2021, 12 – 18 Uhr

Der Künstler Bruno Kurz positioniert sich mit seiner Malerei als einer der innovativsten Landschaftsmaler in der zeitgenössischen Kunst. Er ist für seine reduzierten und beruhigenden, dennoch leuchtstarken und vielfältigen Landschaftsmalereien bekannt, die technisch durch seine große Freude am Experimentieren mit Untergründen und dem Spiel mit unterschiedlich starkem Farbauftrag sowie seiner malerischeren Freiheit faszinieren. In der neuen Einzel-Show „WINTER FEUER“ möchten wir Ihnen die spannenden und grandios dargestellten Kontraste seiner Herbst-, Winter- und Vulkanlandschaften näherbringen. Sowohl technisch als auch inhaltlich entwickelt sich der Künstler stetig weiter und so erscheinen seine Landschaftsmalereien seit kurzem gegenständlicher. Wo zuvor oftmals nur Horizontalen in den Landschaften zu entdecken waren, lassen sich nun zahlreiche Vertikalen und Verästelungen finden, wodurch Erinnerungen an landschaftliche Formen und Formationen wie Wolken, Berge, Bäume und sogar Naturphänomene wie Eisstürme oder Lavaflüsse geweckt werden. Bruno Kurz schafft es, diese Landschaften als starke, visuelle Eindrücke zusammenzufassen und die eingefangene Emotionalität mit expressiver Farbigkeit auszudrücken. Die feinfühlige Übermittlung von Licht und dessen emotionale Wirkung auf die Betrachter*innen sind Gegenstand und somit das eigentliche Thema der Gemälde von Bruno Kurz. Stets abhängig von tages- und jahreszeitlichen Veränderungen friert er das Lichtspiel wider aller Naturgesetze im Moment des Augenblicks ein. Durch technische Brillanz erschafft er mit einem sorgfältig gewählten Minimum an Mitteln ein Maximum an Wirkungskraft. Während er mit leuchtstarken Farben für wenige, aber landschaftsbildende Strukturen und Ebenen sorgt, sind die reflektierenden Untergründe aus Aluminium essentiell für die Leuchtkraft und Tiefenwirkung seiner Gemälde. Die Konzentration auf Weniges und Wesentliches, was Landschaftsmalerei in einem polaren Spannungsfeld bieten kann, wie etwa helle und dunkle Zonen, Leichtigkeit und Dichte, Stabilität und Dynamik, Nähe, Raum und Horizont, aber auch Transzendenz und Transparenz, kennzeichnen seine sowohl meditative als auch expressive Malerei. Bruno Kurz zelebriert mit uns die Natur als etwas Unbeständiges und macht deren jahreszeitenabhängigen Erscheinungsformen geprägt von Wachstum, Verfall und Wiedergeburt für uns sichtbar. In seinen Landschaften offenbaren sich raue Eleganz und wilde Schönheit. Durch seine träumerischen und verklärten Arbeiten erkennen wir, dass der Kern allen wahren Sehens in der Ruhe liegt. Die Betrachter*innen werden dazu angehalten, das zweidimensionale Bild als mehrdimensionalen Raum zu studieren und zu begreifen, den Augen das Denken zu überlassen und die Emotionen letztendlich über die Vernunft siegen zu lassen.

Es gilt die 2G Regel. Bitte den entsprechenden Nachweis mitbringen.

Öffnungszeiten:
Freitag bis Sonntag: 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

15.05.2022 - 18.09.2022, Dieter-Franck-Haus: Ausstellung „Dieter Franck - Malerei“

Eröffnung am 15. Mai 2022

Tel. 0791-3190

Das Dieter-Franck-Haus widmet sich im Jahr 2022 wieder dem Nachlass seines Namenspatrons: Geboren 1909 auf der Oberlimpurg, begann 1929 Dieter Francks malerische Auseinandersetzung mit der damaligen Welt und der Zeit des späten Expressionismus. Als Student an der Stuttgarter Kunstakademie reüssierte er mit expressiven Holzschnitten und starkfarbigen Akten.
Dann wurde seine Karriere gestoppt durch das Kunstdiktat der NS-Kulturpolitik und die Einberufung als Soldat. Nach der Rückkehr und der Verbindung mit der Malerin Rita Brümmer 1950 ließ er sich auf der Oberlimpurg nieder und baute sich dort ein Atelier. In der ländlichen Umgebung fand er die Ruhe und die Konzentration, die er suchte, um seine ganz eigene geistige Welt und seine eigenwillige malerische Sprache zu entwickeln.
Der Rückzug war für ihn keine Flucht in die Idylle, sondern die Bedingung für seine innere Unabhängigkeit, die ihm sowohl den notwendigen Abstand zu durchlebter Diktatur und Krieg ermöglichte, als auch half, dem Druck zur Anpassung an die Abstraktion der aktuellen Moderne in der Nachkriegszeit zu widerstehen. Hier lebte und malte Dieter Franck bis zu seinem Tod im Jahr 1980.

Die Ausstellung wird kuratiert von Felicitas Franck.

Nähere Informationen finden Sie unter http://www.dieter-franck.de/

Sommerfest und Finissage der Ausstellung am 18. September 2022 

Nähere Informationen folgen

21.10.2022 – 05.11.2022, Haalhalle: Jahresausstellung Hohenloher Kunstverein

Vernissage: Fr. 21.10.2022, 19 Uhr

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