Ausstellungsübersicht: Schwäbisch Hall

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HÄLLISCH-FRÄNKISCHES MUSEUM - HFM -

Das HFM präsentiert eine vielfältige Dauerausstellung sowie wechselnde Sonderausstellungen. Durch Führungen, Vorträge und vieles mehr werden Geschichte und Kultur vermittelt. 

Keckenhof 6
74523 Schwäbisch Hall

Telefonnummer: 0791 751-289
E-Mail schreiben
www.haellisch-fraenkisches-museum.de

Eintritt frei

Öffnungszeiten:
Dienstag - Sonntag, sowie an Feiertagen: 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Karfreitag, 24./25. und 31. Dezember geschlossen, 1. Januar ab 13 Uhr geöffnet

19.11.2022 - 05.02.2023: Arbeiten von Gudrun Hölzer

Linie – Fläche – Raum
Die Diplom-Designerin Gudrun H. Hölzer hat an der Hochschule für Gestaltung in Schwäbisch Gmünd studiert und arbeitet seit über 20 Jahren als Gestalterin in Schwäbisch Hall. Die Tätigkeitsbereiche sind vielseitig und die Herangehensweise überraschend. Sie zeigt Einblicke in ihre Arbeitsweise und Beispiele konkreter Anwendungen aus dem Bereich Grafikdesign.

03.12.2022 - 05.02.2023: Rudolf Hanke, Psychische Welten - Welten der Kontemplation

Vernissage: 02. Dezember 2022

21.12.2022 - 05.03.2023: Eva Maria Kraiss: Nichts ist mehr wie es war: Die Ukraine vor dem russischen Angriffskrieg

Seit dem 24.Februar 2022 beherrscht die Ukraine als Opfer des russischen Angriffskriegs unseren Alltag: Bilder von verherrenden Zerstörungen durch Raketen und Drohnen, ein unvorstellbares Leiden der Bevölkerung durch Mangel an Nahrung, Wasser, Energie und medizinischer Versorgung, eine große Zahl an Gefallenen, Morde und Folter an der Zivilbevölkerung in den besetzten Gebieten, dazu die Massenflucht Hunderttausender innerhalb der Ukraine und in andere europäische Länder. Zustände, die wir uns nach nahezu 80 Jahren Frieden auch nicht ansatzweise vorstellen können. 
Nur wenigen Menschen hierzulande waren das zweitgrößte Land Europas, seine Städte, die vielfältigen Landschaften von den Karpaten bis zum schwarzen Meer, von den furchtbaren Schwarzerdeböden bis hin zur Wüste im Südosten zuvor bekannt. Einzigartig sind die zahlreichen Kulturstätten, und neben lebendigen, modernen Städten gibt es ein zwar oft einfaches, aber ruhiges Leben auf dem Land. Die Existenz vieler Menschen, und das was sie sich seit ihrer Unabhängigkeit 1991 aufgebaut haben, wurde durch den Krieg schlagartig vernichtet. Und trotzdem zeigen die Ukrainer und Ukrainerinnen einen unvorstellbar mutigen und bewundernswerten Verteidigungswillen, unterstützt durch Europa und andere Staaten. 
Die Schwäbisch Haller Fotografin Eva Maria Kraiss war seit 2017 fünfmal in der Ukraine, um dort u.a. Synagogen zu fotografieren, die die Zerstörungen durch die Deutschen im Zweiten Weltkrieg überlebt haben. Ihre Reisen führten sie durch große Teile der Ukraine. Aus zahllosen Motiven stellte sie eine Bilderreise durch dieses beeindruckende Land zusammen, um den Menschen hier eine Vorstellung davon zu vermitteln, wie es dort ohne Trümmer und brutale Zerstörungen VOR diesem brutalen Krieg ausgesehen hat. Gleichzeitig ermöglicht sie den hierher Geflüchteten ein Wiedersehen mit ihrer schmerzlich vermissten Heimat.

24.02.2023 - 16.04.2023: Kunst aus der Region - Verkaufsausstellung

Die Hälfte des Erlöses verkaufter Kunstwerke kommt dem Förderverein Klinik für Kinder und Jugendliche e.V. zu Gute. 

28.04.2023 - 18.06.2023: in between - Sabine Naumann- Cleve und Ilka Novicki

Das Verhältnis/ Missverhältnis von Natur und Mensch steht im Mittelpunkt der Ausstellung. 
Die beiden Künstlerinnen stellen in ihren Arbeiten für Wand, Boden und Raum Fragen, die Unsicherheit, Verletzlichkeit und Brüchigkeit einer Zwischenzeit spiegeln.

14.07.2023 - 29.10.2023: Das Rätsel von Unterregenbach - Große Sonderaustellung

Bei Grabungen in der kleinen Ortschaft Unterregenbach (a.d. Jagst) stießen 1880 Arbeiter auf eine Krypta und später auf die Reste einer etwa 1000 Jahre alten Kirchenanlage.
Die Ausstellung geht auf die Spurensuche nach der überregionalen Bedeutung dieses großen Fundes. 

KUNSTHALLE WÜRTH

Lange Straße 35
74523 Schwäbisch Hall

Telefonnummer: 0791 94-6720
E-Mail schreiben
www.kunst.wuerth.com

Eintritt frei

Öffnungszeiten:
Täglich 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
24. und 31. Dezember sowie während Umbauzeiten geschlossen
25. und 26. Dezember und 1. Januar: 12:00 Uhr bis 17:00 Uhr
 

13.12.2021 - 26.02.2023: Sport, Spaß & Spiel

Ob ringende Körper oder tänzelnde Akrobatik - die Geschichte körperlicher wie spielerischer Bewegungsformen ist ein Thema, das die Menschheitsgeschichte seit Jahrtausenden begleitet und heute wie damals die Massen anzieht und emotional bewegt. Kein Wunder also, dass sich auch die bildende Kunst dieser unterhaltsamen wie erbaulichen kulturellen Beschäftigung durch alle Zeiten hindurch, besonders aber in der Moderne, bemächtigt hat. Hierfür stehen Werke von Ernst Ludwig Kirchner, Pablo Picasso, Max Ernst, Willi Baumeister, Philipp Bauknecht, Walter Wörn, Tomi Ungerer und vielen mehr. 
Les Loisirs (Die Freizeit) heißt ein Neuzugang der Sammlung Würth, den der französische Kubist Fernand Léger (1881–1955) im Jahr 1944 schuf. Zu einer Zeit also mitten im Krieg widmet er sich darin dem vergleichsweise jungen Phänomen der Freizeit und seiner Sehnsucht nach Frieden, Unbeschwertheit und Müßiggang für alle. Nach den bleiernen Monaten der Jahre 2020/21 folgt nun, nicht zuletzt angeregt durch dieses Blatt von Fernand Léger, auch die neue Sammlungsausstellung der Kunsthalle Würth den Vergnügungen (wie Überforderungen), die die Freizeit mit sich bringt. Freizeitaktivitäten, ob in Form von Sport oder von Spiel, bieten nicht nur Bewegung und Inspiration, sondern sind als Freiräume des Denkens auch wichtige Faktoren künstlerischer Kreativität. Der Müßiggang jenseits festgelegter Spielregeln, Zerstreuungen in unbekümmerter Freiheit, Tagträume, das SichTreibenlassen, Umherschlendern, Rumhängen, Chillen oder auch Herumalbern prägen unser Freizeitverhalten und finden ihren Niederschlag in unterschiedlichsten künstlerischen Formulierungen. Ist am Ende die Kunstwelt sogar der bessere Spielplatz? Auf leichtfüßigem Parcours folgt die Ausstellung klassischen Freizeit-Topoi wie Park, Schwimmbad, Badesee, Manege oder Arena bis hin zu Marina, Pferderennbahn oder Club. Sie widmet sich dem Spielen als schöpferischer Erfahrung – vom kindlichen Spiel bis zum Gesellschaftsspiel. Zeigt Puppen- und Schattentheater und findet in den öffentlichen Spielen der Antike, in denen sozial akzeptierter Wettkampf mitunter bis zum Tod führte, die Wurzeln der heutigen Spiel- und Wettkampf kultur. Sie erörtert, warum so viele Künstler von Ernst Ludwig Kirchner über Marcel Duchamp, Man Ray oder Max Ernst bis hin zu Alfred Hrdlicka und François Morellet dem stets mit einer Prise Genialität umwehten Schachspiel ähnlich leidenschaftlich zugetan waren wie dem Boxkampf. Schließlich wendet sie sich der Ars ambulandi, der Ästhetik des Zu-Fuß-Unterwegsseins zu: Sie findet im Gehen den (künstlerischen) Zugang zur Welt, den das Nichtgehen vereitelt, und bietet Besucher*innen Gelegenheit zu Partizipation und körperlicher Ertüchtigung etwa im WortSpielZeug Hans Magnus Enzensbergers oder den humorigen (Park-)Bänken von Jeppe Hein.
Führungen: sonntags & feiertags, von 11:30 Uhr bis 14:00 Uhr, 6 Euro pro Person
Es gelten die aktuellen Corona-Bestimmungen.

12.03 - 05.11.2023: Rosenrot, Grasgrün, Quittengelb - Pflanzengeheimnisse in der Sammlung Würth

Ohne Pflanzen könnte der Mensch nicht existieren. Sie produzieren nicht nur den Sauerstoff zum Atmen, sondern auch Nahrung und Rohstoffe für Kleidung oder Heilmittel. Sie begleiten unseren Alltag, bieten neben Optik und Aromen auch stets weitreichende symbolische Qualitäten. 
Die florale Diversität ist groß – auch in der Sammlung Würth: Vasen voller prächtiger Sträuße bei Lovis Corinth, Gabriele Münter oder Emil Nolde, blühende Wiesen bei Philip Bauknecht, Franz Marc oder Alex Katz, verwunschene Künstlergärten bei Per Kirkeby oder Andy Warhol, minutiös archivierte Herbarien bei Herman de Vries, aber auch dystopische Hinweise bei Marc Quinn oder Anselm Kiefer. All diese künstlerischen Auseinandersetzungen mit der vegetabilen Welt sind dabei nicht nur Inbilder kreatürlicher Sinnlichkeit, sondern immer auch Dokumente eines kontinuierlichen kulturellen Deutungswandels. 
Gezeigt werden rund 200 vielfach hochprominente Arbeiten, darunter rund 150 zeitgenössische und moderne Werke aus der Sammlung Würth. Als Gäste aus Japan überraschen der Tokioter Blumenkünstler Azuma Makoto und die Naej Collection mit spektakulären botanischen Installationen.
Täglich 10 –18 Uhr, Eintritt frei.

KUNSTVEREIN SCHWÄBISCH HALL

74523 Schwäbisch Hall

Telefonnummer: 0791 9780186
E-Mai schreiben
www.kvsha.de

Eintritt frei

Öffnungszeiten: 
Mittwoch - Freitag: 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Samstag / Sonntag: 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr

29.01.2023 - 12.03.2023: Sichtweisen

Alle zwei Jahre haben unsere Mitglieder Gelegenheit, eigene künstlerische Arbeiten auszustellen. Thematisch ausgerichtet oder als offenes Projekt entstehen so immer wieder aufs Neue spannende, überraschende Konstellationen, die Teilnehmende wie Besucherinnen und Besucher in einen anregenden Diskurs bringen. Die aktuelle Ausstellung unter dem Titel Sichtweisen thematisiert die Mehrperspektivität, die in der Kunst ebenso wesentlich wie selbstverständlich ist. Nicht zuletzt deswegen steht sie als Beispiel für Toleranz und Dialog. Kuratiert von Martin-Ulrich Ehret, Monika Pfau und Konrad Sedlar
Eröffnung Samstag, 28. Januar 2023, 18 Uhr

VORSCHAU: 26.03.2023 - 21.05.2023: Schwerelos von Stefanie Gerhardt

Stefanie Gerhardts Arbeiten vermitteln ein ästhetisches Erlebnis besonderer Art: sie öffnen atmosphärische Räume und führen uns in surreale, oft irritierende Zwischenräume. Es sind die Zustände des Übergangs, die stillen, flüchtigen und schwer zu fassenden Momente des Daseins, die sie interessieren. Die unterschiedlichen Medien Malerei, Video und Skulptur ergänzen sich dabei aufs Selbstverständlichste. Stefanie Gerhardt (*1974) studierte an der Staatlichen Akademie der bildenden Künste Karlsruhe und lebt in Freiburg. Ihre Arbeit wurde mit Preisen und Residenzstipendien, zuletzt mit einem mehrmonatigen Aufenthalt in Hangzhou, China, ausgezeichnet.
Gezeigt von Franz Zimmermann
Eröffnung Samstag, 25. März 2023, 18 Uhr

VORSCHAU: 04.06.2023 - 10.09.2023: Delithification von Talya Lubinsky

Talya Lubinskys Arbeit untersucht Stein als ein Material, durch das normatives Wissen und Praktiken rund um Gedenken und Erinnerung verkörpert und infrage gestellt werden. Die Kontexte, in denen Lubinsky arbeitet, reichen von einem Friedhof in Südafrika, auf dem während der Apartheid ermordete politische Gefangene begraben wurden, bis zu dem Granitsteinbruch bei der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg. Die ontologischen, poetischen und materiellen Qualitäten des Steins werden als gemeinsame Nenner mobilisiert, um Kontinuitäten freizulegen und so den Boden für die Entstehung von Solidarität zu bereiten. Talya Lubinsky (*1988) erhielt ihren Master of Fine Arts an der University of Witwatersrand, Johannesburg, und arbeitet seit 2019 in Berlin. 2023 erhielt sie ein Stipendium für bildende Künstler*innen im Rahmen des Förderprogramms NEUSTART KULTUR.
Gezeigt von Natascha Häutle
Eröffnung Samstag, 3. Juni 2023, 18 Uhr

VORSCHAU: 24.09.2023 - 19.11.2023: Jaana Caspary

Die Bildhauerin Jaana Caspary entwickelt ihre Formen aus der Produktvielfalt unserer Konsum- und Lebenswelt. Durch Verformungen, Doppelungen, Spiegelungen und den Wechsel der Materialität werden die scheinbar bekannten Gegenstände unseres Gebrauchs jedoch zu gänzlich neuartigen, ästhetischen Objekten von zum Teil surrealer Kombinatorik. Auf der Grundlage ungewöhnlicher Korrelationen gehen die Arbeiten eine Verbindung zwischen Sehen, Bild, Körper, Objekt, Raum und Zeitlichkeit ein. Jaana Caspary (geb. 1988) lebt in Wuppertal. Sie studierte von 2007 bis 2014 als Meisterschülerin von Prof. Didier Vermeiren an der Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf. Seit 2018 ist sie künstlerische Leiterin des „Skulpturenprojekt Hardt“ in Wuppertal. Ihre Ausstellung im Kunstverein Schwäbisch Hall folgt unmittelbar auf ihre Soloschau im Wuppertaler Skulpturenpark Waldfrieden.
Gezeigt von Sonja Klee
Eröffnung Samstag, 23. September 2023, 18 Uhr

VORSCHAU: 03.12.2023 - 28.01.2024: (W)Orte von Jochen Wilms

Die Landschaft ist Ausgangspunkt der künstlerischen Arbeiten von Jochen Wilms. Ausgehend von kunstgeschichtlichen Landschaftsbildern, situativen Seherlebnissen aus dem Alltag wie profanen Zeitungsbildern, ebenso Momentaufnahmen aus dem Vorbeiziehen von Landschaften – im Zug oder Auto –, entstehen innere Bilder, die sich über die Topografie einer Landschaft hinausgehend, malerisch manifestieren. Beim Entstehungsprozess spielen geschriebene Worte, assoziative Wortfragmente mit Streichungen, Korrekturen und Auswaschungen in den Bildgrund eine wichtige Rolle. Jochen Wilms (*1971 in Stuttgart) lebt und arbeitet in Karlsruhe, wo er an der Kunstakademie Malerei bei Erwin Gross studiert hat.
Kuratiert von Martin-Ulrich Ehret
Eröffnung Samstag, 2. Dezember 2023, 18 Uhr

JOHANNITERKIRCHE

Im Weiler 1
74523 Schwäbisch Hall

Telefonnummer: 0791 94672-330
E-Mail schreiben
www.kunst.wuerth.com

Eintritt frei

Öffnungszeiten:
Dienstag - Sonntag: 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr
24. und 31. Dezember geschlossen
25. und 26. Dezember und 1. Januar: 12:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Dauerausstellung: Alte Meister in der Sammlung Würth

Zur Ausstellung ist ein umfangreicher Katalog im Swiridoff Verlag erschienen.
Der ehemals Fürstlich Fürstenbergische Bilderschatz, Donaueschingen, den die Familie Würth 2003 erworben hatte, bildet den Kernbestand dieser hochkarätigen Kollektion. Die Sammlung widmet sich der Kunst des deutschen Südwestens einschließlich des Bodenseeraumes und der Nordschweiz. Die kunst- und kulturgeschichtliche Bedeutung dieses Konvoluts ist alleine schon deswegen so hoch einzuschätzen, weil die meisten Tafelbilder einer Zeit entstammen, aus der auf Grund des in Schwaben besonders radikal durchgeführten Bildersturmes nur äußerst selten Bilddokumente überliefert sind.
Vor knapp 500 Jahren schuf Hans Holbein der Jüngere (1497/98-1543) in Basel sein Meisterwerk „Madonna des Bürgermeisters Jacob Meyer zum Hasen“ (gen. „Schutzmantelmadonna“), das zu den berühmtesten, bedeutendsten und ohne Zweifel schönsten Gemälden des 16. Jahrhunderts gehört. Ihren Weltruhm vedankt die Tafel, die mit der Sixtinischen Madonna von Raphael verglichen wird, zu gleichen Teilen ihrer langen und komplexen Entstehungsgeschichte, der kühnen Bilderfindung ihres Schöpfers, wie auch ihrem höchst ungewöhnlichen späteren Schicksal.
Ein Highlight in der Johanniterkirche ist der Falkensteiner Altar vom Meister von Meßkirch.
Der Meister von Meßkirch gehört nicht nur zu den bedeutendsten Künstlern der altdeutschen Malerei, sondern auch zu den Rätselhaftesten. Mit dem Erwerb wesentlicher Teile des um 1530 entstandenen Falkensteiner Altarretabels ist nun ein weiteres zentrales Werk des Meisters in die Sammlung Würth gekommen.
Die Johanniterkirche gehört zu den Museen Würth. Alle Aktivitäten der Museen Würth sind Projekte der Adolf Würth GmbH & Co. KG. 
Bis zum 06.02.2022 sind die vier Tafeln im Kontext der Dauerpräsentation der Alten Meister in der Johanniterkirche in Hall zu den üblichen Öffnungszeiten Dienstag bis Sonntag, 11 bis 17 Uhr, mit 2G-Nachweis zu sehen. Der Eintritt ist frei.

WEITERE AUSSTELLUNGEN

05.02.2023 - 12.03.2023, Galerie Cyprian Brenner: Robert Matthes - Under the Surface

Träge und übersättigt bewegen wir uns tagtäglich durch unser modernes Schlaraffenland - alles flirrt und pulsiert, denn Bilder beherrschen die Welt. Sie erklären, verweisen, verführen, verzerren, verdecken, verfremden. Sie können allerdings durch den Entzug von konkreten Informationen Wirklichkeit(en) sichtbar machen. Sie erzeugen eine vielschichtige Erzählung und entziehen sich damit einer eindeutigen Rezeption. Robert Matthes Werke sollen in der Ausstellung einen „Blick unter die - flirrende und pulsierende - Oberfläche“ ermöglichen, die oft Verwirrung stiften kann und dadurch von den eigentlichen Problematiken ablenkt. Der Künstler entpuppt sich so als wachsamer Beobachter der Zeigeschichte und Gegenwart. Mit äußerster Sorgfalt sammelt er visuell all das, was ihm, sei es durch die Medienwelt oder durch direktes Erleben, vor den Augen erscheint und mental beschäftigt. Anschließend bearbeitet der Künstler in seinen teilweise großformatigen, aber immer vielschichtigen Malereien sozial- und konsumkritisch gesellschaftliche Zusammenhänge, indem er in comicartiger Street-Art-Manier treffsicher und originell verblüffende Bildsymbole und Motive aus Film- und Kunstwelt miteinander kombiniert und übereinander häuft. Seine Arbeiten sind so vor allem erzählerisch und wie Schaukästen in eine scheinbar chaotische Welt aufgebaut. Unterschiedliche Protagonisten tauchen seriell immer wieder in seinen Bildwelten auf, die als Allegorie für das „gemeine Volk“ zu verstehen sind und teils mit den Beobachtern zu interagieren scheinen. Robert Matthes überzeugt als Künstler sowohl mit seiner äußerst fantasiereichen, als auch ausgezeichnet malerischen Qualität.
Der Künstler schloss sein Studium der Freien Malerei im Jahr 2009 an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart ab, hat zahlreiche Preise und Auszeichnungen erhalten und ist mit seinen Malereien in Sammlungen sowohl im In- als auch Ausland vertreten.
Galerie Cyprian Brenner Schwäbisch Hall
Lange Straße 32
74523 Schwäbisch Hall
Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag, 10 - 17 Uhr

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KulturbüroAm Markt 974523 Schwäbisch Hall date0791 751-620 E-Mail schreiben

Geoportal Schwäbisch Hall

Spätestens seit Google Maps haben Geoinformationssysteme und Geodaten ganz unbewusst Einzug in unser Leben gehalten. Wir nutzen ganz selbstverständlich Daten und Informationen mit Raumbezug für unterschiedlichste Zwecke. Die Stadtverwaltung Schwäbisch Hall stellt Geoinformationen aus unterschiedlichen Fachbereichen der Stadt einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung.

Die Stadt Schwäbisch Hall baut, unter der Federführung der Abteilung Vermessung, seit 1996 in ihrem städtischen Geoinformationssystem (GIS) konsequent raumbezogene Daten auf.

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