Ausstellungsübersicht: Schwäbisch Hall

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HÄLLISCH-FRÄNKISCHES MUSEUM - HFM -

Das HFM präsentiert eine vielfältige Dauerausstellung sowie wechselnde Sonderausstellungen. Durch Führungen, Vorträge und vieles mehr werden Geschichte und Kultur vermittelt. 

Keckenhof 6
74523 Schwäbisch Hall

Telefonnummer: 0791 751-289
E-Mail schreiben
Homepage www.haellisch-fraenkisches-museum.de

Eintritt frei

Öffnungszeiten:
Dienstag - Sonntag, sowie an Feiertagen: 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Karfreitag, 24./25. und 31. Dezember geschlossen, 1. Januar ab 13 Uhr geöffnet

Bis 03.10.2021: Jammer und Not, Hunger und Tod - Leonhard Kern und der Dreißigjährige Krieg

Der Bildhauer Leonhard Kern lebte und arbeitete von 1620 bis zu seinem Tod in Schwäbisch Hall. Er zählt zu den bedeutendsten deutschen Künstlern des 17. Jahrhunderts. Die Ausstellung beleuchtet sein Umfeld und stellt Werke vor, die im Zusammenhang mit den schrecklichen Ereignissen des Dreißigjährigen Krieges zu deuten sind.

Die Sonderausstellung ist ein Kooperationsprojekt mit der Kunsthalle Würth, welche parallel die Ausstellung „Leonhard Kern und Europa" zeigt.

Unsere Sammlungsübersicht bietet Ihnen einen ersten Überblick über Leonhard Kern und sein künstlerisches Schaffen.

Wegen des ungewissen Verlaufs der Coronavirus-Pandemie kann das Museum noch keine verbindlichen Termine für die Museumsöffnung und das Begleitprogramm zur Ausstellung angeben. Sie werden über die Webseite, die sozialen Medien und die Tagespresse informiert.

Den Flyer zur Ausstellung finden Sie hier.

 

Bis 03.10.2021: Till Ansgar Baumhauer - Follow me 

im Wintergarten, Hällisch-Fränkisches Museum:

Im Rahmen der in Schwäbisch Hall (in Kooperation mit der Kunsthalle Würth) stattfindenden Ausstellungen mit Werken von Leonhard Kern (1588 –1662) präsentiert der in Dresden lebende Künstler und Publizist Till Ansgar Baumhauer eine Werkserie, die sich mit Gewalterfahrung und deren Visualisierung sowie mit ihrer Vermittlung über kulturelle Grenzen hinweg befasst.

Wie erinnern wir uns kollektiv an historische kriegerische Gewalt? Wie weit betrifft sie uns noch, und macht sie uns empathisch für vergleichbare Konflikte heutzutage?

Baumhauer geht diesen Fragen nach, indem er exemplarisch ein Motiv aus dem Dreißig-jährigen Krieg in unterschiedlichen Kulturräumen bei Kooperationspartnern zur künstlerischen Neugestaltung in Auftrag gibt. Die verschiedenen Deutungen verraten in der Gesamtschau viel darüber, bis zu welchem Grade Kunstwerke über ihren Entstehungskontext hinaus verstehbar sind und wo die Botschaften von Missverständnissen überlagert werden. Damit gestaltet Baumhauer eine Situation, in der der Betrachter in der Annäherung an die verschiedenen Interpretationen auch seine eigene Sichtweise hinterfragt.

mit Werken von Till Ansgar Baumhauer und César Fausto Ugsha Cuyo (Ecuador), Phool Patti (Pakistan), Mohammed und Arslan Iqbal (Pakistan), Paint Syndicate (Deutschland / China) und anderen

Hinweis: Wegen der beengten Räumlichkeiten im Wintergarten des Hällisch-Fränkischen Museums verzichten wir in Zeiten der Coronakrise auf eine Eröffnungsfeierlichkeit.

18.09.2021 - 03.10.2021: Young Artists Hall: Wir können Kunst!

Werkpräsentation von Kindern und Jugendlichen unter der Anleitung der Künstlerin Ilka Nowicki

Young Artists Hall ist eine außerschulische Projektreihe des Förderkreises Hällisch-Fränkisches Museum e.V., die in Zusammenarbeit mit der AWO Schwäbisch Hall Kinder und Jugendlichen in ihrer Wahrnehmung schult, sie in kreativen Techniken einführt, bei der Findung künstlerischer Ausdrucksweisen fördert und bei der Präsentation der eigenen Werke unterstützt.

Es ist ein Förderprojekt des BBK-Bundesverband Bildender Künstler im Rahmen von „Wir können Kunst“, „Kultur macht stark“ Bündnisse für Bildung gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.

VORSCHAU: 11.11.2021 - 14.11.2021: "Angewandte Kunst"

VORSCHAU: 04.12.2021 - 20.02.2022: Kommunikationsdesign Elke Müller

KUNSTHALLE WÜRTH

Lange Straße 35
74523 Schwäbisch Hall

Telefonnummer: 0791 94-6720
E-Mail schreiben
Homepage www.kunst.wuerth.com

Eintritt frei

Öffnungszeiten:
Täglich 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
24. und 31. Dezember sowie während Umbauzeiten geschlossen
25. und 26. Dezember und 1. Januar: 12:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Bis 28.11.2021: Leonhard Kern und Europa - Die Kaiserliche Schatzkammer Wien im Dialog mit der Sammlung Würth

Er schuf handwerklich virtuose, zeitlos moderne und verblüffend lebensnahe Figuren: der Barockbildhauer Leonhard Kern (1588–1662). Seine bis in die zeitgenössische Kunst von Sammlern hochgeschätzten Skulpturen aus Elfenbein, Alabaster und Holz ließen ihn zu einem der bedeutendsten Künstler seiner Zeit werden: In seiner Heimat Hohenlohe, an den Fürstenhöfen Europas und vor allem am Kaiserhof in Wien machten seine unkonventionellen Kunstwerke Furore. Ihm widmet sich nun die Schau „Leonhard Kern und Europa" in der Kunsthalle Würth in Schwäbisch Hall, die Werke der weltberühmten Kaiserlichen Sammlung in Wien und der Sammlung Würth vereint.

Die Ausstellung erzählt dabei nicht nur von Kerns Eindrücken auf weiten Reisen durch Europa und Nordafrika, sondern positioniert die Stellung des in Forchtenberg geborenen und meist in Schwäbisch Hall arbeitenden Bildhauers in der europäischen Kunstgeschichte neu. Denn Kerns ausdrucksstärksten Skulpturen – darunter „Herakles und Hippolyte", „Laokoon" oder seine Kreuzigungsgruppe – treten erstmals in Dialog mit Höhepunkten der italienischen Renaissance und Barockkunst, zum Beispiel mit Bronzen von Mantegna (1431-1506), Antico (1460-1528), Riccio (um 1471-1532) und Giovanni Bologna (1529-1608). Werke von Pablo Picasso, Georg Baselitz, Anthony Caro und anderen mehr laden zu vorbehaltlosem und vergleichendem Sehen ein und bieten Gelegenheit, den barocken Künstler auch aus einem erweiterten zeitgenössischen Blickwinkel zu entdecken.

Eine Kooperation von Kunsthalle Würth, Kunsthistorischem Museum Wien und Hällisch-Fränkischem Museum, Schwäbisch Hall. Das Hällisch-Fränkische Museum präsentiert vom 30. März bis 3. Oktober 2021 die Schau „Jammer und Not, Hunger und Tod – Leonhard Kern und der Dreißigjährige Krieg".

VORSCHAU: 2021 / 2022: Sport und Spiel

Ob ringende Körper oder tänzelnde Akrobatik - die Geschichte körperlicher wie spielerischer Bewegungsformen ist ein Thema, das die Menschheitsgeschichte seit Jahrtausenden begleitet und heute wie damals die Massen anzieht und emotional bewegt. Kein Wunder also, dass sich auch die bildende Kunst dieser unterhaltsamen wie erbaulichen kulturellen Beschäftigung durch alle Zeiten hindurch, besonders aber in der Moderne, bemächtigt hat. Hierfür stehen Werke von Ernst Ludwig Kirchner, Pablo Picasso, Max Ernst, Willi Baumeister, Philipp Bauknecht, Walter Wörn, Tomi Ungerer und vielen mehr. 

KUNSTVEREIN SCHWÄBISCH HALL

74523 Schwäbisch Hall

Telefonnummer: 0791 9780186
E-Mai schreiben
Homepage www.kvsha.de

Eintritt frei

Öffnungszeiten: 
Mittwoch - Freitag: 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Samstag / Sonntag: 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Bis 12.09.2021: Mitgliederausstellung des Kunstvereins

Alle zwei Jahre haben die Künstlermitglieder Gelegenheit, eigene Arbeiten auszustellen. Die diesjährige Ausstellung steht nicht unter einem bestimmten Thema. Die Künstlerinnen und Künstler haben die freie Wahl, welches ihrer Werke der letzten beiden Jahre sie selbst als besonders interessant oder wichtig betrachten.

26.09.2021 - 07.11.2021: David Richter - Kipppunkt

Die Arbeiten von David Richter erforschen das Potential der malerischen Oberfläche durch präzise Setzungen von Struktur und Farbe. Kunsthistorische Referenzen dienen ebenso wie zufällig vorgefundene Arbeitsspuren oder Materialien als Quellen der Inspiration.

Unter Verwendung von Polyesterfolien, Acryl, Öl, Kohle, Wachs, Glas, Metall, Baumwolle und Leinen arbeitet er daran, neue Wege in einer abstrakten Bildsprache zu entwickeln. Ihn interessiert die Präsenz, die jedes Werk erzeugt, die durch die starke taktile Qualität seiner Bilder noch verstärkt wird. Er lädt den Betrachter ein, sich auf einige wesentliche Dinge zu besinnen: Oberfläche, Form, Farbe, Licht, Textur und Zeit. David Richter (*1988 in Basel) studierte an der Staat-lichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe bei Marijke van Warmer-dam und Helmut Dorner. 2019 wurde er Meisterschüler bei Prof. Helmut Dorner. Er lebt und arbeitet in Basel. Vorgeschlagen von Michael Lenk.

Eröffnung: 25. September 2021

VORSCHAU: 21.11.2021 - Januar 2022: Stefan Sehler

Eröffnung: 20.11.2021

Das Trompe-l’œil – die „Augentäuschung“ in der Malerei – fordert die Wahrnehmung heraus und lädt mithin dazu ein, über das Verhältnis zur Wirklichkeit nachzudenken, die Kunst als ein „Spiel“ mit mehreren Ebenen zu reflektieren.

Stefan Sehler (*1958) spielt in diesem Sinne virtuos mit der Rezeption und den Erwartungen von Betrachterinnen und Betrachtern. Seine Bilder werden als große Fotografien wahrgenommen, entstehen hingegen in einem besonderen malerischen Prozess in Hinterglastechnik. Der Vorgang ist somit ein umgekehrter und folgt einem inversiven, abstrakten Denken. Jede spontan wirkende Geste ist präzise geplant und über die glatte Oberfläche der haptischen Annäherung als Malerei entzogen. So unterläuft Sehler unsere Sehgewohnheiten und hebt das Medium der Malerei auf eine neue Reflexionsebene. Gezeigt von Sonja Klee

VERSCHOBEN AUF 2022: Matthias Schaller - Individuum

Matthias Schaller (*1965 in Dillingen/Donau), der seit 20 Jahren in Italien lebende Künstler, studierte Kulturanthropologie und Visuelle Anthropologie, bevor er sich selbst der Fotografie zuwandte. Er gilt unter Kunsttheoretikern als einer der wichtigsten Vertreter der neuen „ikonischen Wende“. Nach Soloausstellungen in Venedig, Mailand, London, Rio de Janeiro und New York wird er vermehrt auch wieder in Deutschland ausstellen.

Der Kunstverein Hall macht den Anfang, mit Werken aus seinen Serien „Das Meisterstück“ – dabei geht es um Paletten berühmter Maler des 19. und 20 Jahrhunderts – und „Leiermann“. In letzterer werden verfallende und vergessene Prunksäle alter Venezianischer Paläste – fotografiert durch ihre halbblinden Spiegel – gezeigt, während im realen Alltag nur noch die Außenfassaden von Millionen Touristen als museale Kulisse bestaunt und fotografiert werden.  Kuratiert von Wolfgang Schwarzkopf1 bis 6.8.2021

 

VERSCHOBEN AUF 2022: Wolfgang Ganter - Stoffwechsel

Eröffnung am Samstag, 27.03.2020

Ganter arbeitet mit Bakterienkulturen auf fotografischem Film und chemischen Reaktionen unter dem Mikroskop. In seinen Arbeiten dringt er tief in die Materie ein und bringt neue Welten ans Licht.

Wolfgang Ganter (*1978 in Stuttgart) studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe bei Prof. Andreas Slominski und Anselm Reyle. 2005 wurde er Meisterschüler bei Prof. Andreas Slominski. Er lebt und arbeitet in Berlin. Ganter arbeitet mit Bakterienkulturen auf fotografischem Film und chemischen Reaktionen unter dem Mikroskop. In seinen Arbeiten dringt er tief in die Materie ein und bringt neue Welten ans Licht. Daraus resultieren extrem detailreiche, farbenprächtige und organische Bilder, die im Großformat zur Geltung kommen.


Gezeigt von Monika Pfau

VERSCHOBEN AUF 2022: Esther Hagenmaier - In der Schwebe

Esther Hagenmaier fotografiert Architekturelemente und beschneidet diese Fotografien, um neue Bildräume zu generieren. Durch sorgfältig gewählte Perspektiven und einen konzentrierten Prozess des Wegnehmens und Reduzierens entfernt sie gegenständliche Bezüge aus ihren Aufnahmen und löst diese aus den Konventionen des rechteckigen Tafelbildes. 

Licht und Schatten, Linie und Fläche sind wesentliche Gestaltungsmittel der geometrischen Kompositionen, mit denen sie die konkrete Kunst in die Fotografie überführt. Mit einer ortsspezifischen Installation wird Hagenmaier zudem auf die Besonderheiten des Ausstellungsraumes reagieren. Esther Hagenmaier (*1975) studierte an der HBKsaar in Saarbrücken und lebt in Ulm. 

Homepage der Künstlerin

Kuratiert von Cornelie Heller-Merschroth

JOHANNITERKIRCHE

Im Weiler 1
74523 Schwäbisch Hall

Telefonnummer: 0791 94672-330
E-Mail schreiben
www.kunst.wuerth.com

Eintritt frei

Öffnungszeiten:
Dienstag - Sonntag: 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr
24. und 31. Dezember geschlossen
25. und 26. Dezember und 1. Januar: 12:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Dauerausstellung: Alte Meister in der Sammlung Würth

Zur Ausstellung ist ein umfangreicher Katalog im Swiridoff Verlag erschienen.

Der ehemals Fürstlich Fürstenbergische Bilderschatz, Donaueschingen, den die Familie Würth 2003 erworben hatte, bildet den Kernbestand dieser hochkarätigen Kollektion. Die Sammlung widmet sich der Kunst des deutschen Südwestens einschließlich des Bodenseeraumes und der Nordschweiz. Die kunst- und kulturgeschichtliche Bedeutung dieses Konvoluts ist alleine schon deswegen so hoch einzuschätzen, weil die meisten Tafelbilder einer Zeit entstammen, aus der auf Grund des in Schwaben besonders radikal durchgeführten Bildersturmes nur äußerst selten Bilddokumente überliefert sind.

Vor knapp 500 Jahren schuf Hans Holbein der Jüngere (1497/98-1543) in Basel sein Meisterwerk „Madonna des Bürgermeisters Jacob Meyer zum Hasen“ (gen. „Schutzmantelmadonna“), das zu den berühmtesten, bedeutendsten und ohne Zweifel schönsten Gemälden des 16. Jahrhunderts gehört. Ihren Weltruhm vedankt die Tafel, die mit der Sixtinischen Madonna von Raphael verglichen wird, zu gleichen Teilen ihrer langen und komplexen Entstehungsgeschichte, der kühnen Bilderfindung ihres Schöpfers, wie auch ihrem höchst ungewöhnlichen späteren Schicksal.

Ein Highlight in der Johanniterkirche ist der Falkensteiner Altar vom Meister von Meßkirch.
Der Meister von Meßkirch gehört nicht nur zu den bedeutendsten Künstlern der altdeutschen Malerei, sondern auch zu den Rätselhaftesten. Mit dem Erwerb wesentlicher Teile des um 1530 entstandenen Falkensteiner Altarretabels ist nun ein weiteres zentrales Werk des Meisters in die Sammlung Würth gekommen.

Die Johanniterkirche gehört zu den Museen Würth. Alle Aktivitäten der Museen Würth sind Projekte der Adolf Würth GmbH & Co. KG. 

WEITERE LAUFENDE AUSSTELLUNGEN

Bis 19.09.2021, Galerie Cyprian Brenner: Neue Malerei von Vera Leutloff

Die Galerie Cyprian Brenner in Schwäbisch Hall präsentiert in ihrer neuen Einzelausstellung „FARBRESONANZEN“ neueste Werke der Künstlerin Vera Leutloff. Die Betrachter*innen ihrer Arbeiten werden von den neonartig leuchtenden Farben in Form von Balken, Röhren und Kreisen in die Werke hineingesogen, denn oftmals stapeln sich die Formen bis tief in den Hintergrund. Die hellen Farben in ihren Arbeiten, feinstufig nuanciert, erzeugen die neonartige Leuchtkraft, welche wiederum für die Dynamik im Bild sorgt. Die dunklen Farbtöne sorgen für Tiefe und somit für die vermeintliche Dreidimensionalität der Strukturen. Die feinfühlige Farbauswahl ist ein wichtiger Bestandteil der Deutungsebene. Eine gezeigte Arbeit heißt „Thicket Tau“, hier bestehend aus einer Stapelung von Stangen verschiedener Dicke. Die Titel bestehend aus Begriffen wie „Dickicht“, „Kreise“, „Stangen“, „Verlauf“, „Horizont“, „Moment“ oder auch „Haiku“ und „Tanka“, die sich auf den Rhythmus japanischer Gedichte beziehen, helfen den Betrachter*innen, die abstrakten Formen zu interpretieren. Eine der kreisförmigen Arbeiten heißt „Nunivak“, was darauf hindeutet, dass sie sich hier mit der rauen, kalten Landschaft der gleichnamigen Insel auseinandergesetzt haben könnte. Dabei hat sie Licht und Stimmung effektvoll umgesetzt. Erst seit kurzem befasst sich die Malerin neben den bereits bekannten eckigen Röhren- und Stangenbildern mit den kreisrunden, an die Iris des Auges erinnernden Farb- und Lichtwirbeln. Formal erscheinen sie auf den ersten Blick überraschend, doch wer das Œuvre der Künstlerin kennt, sieht hier eine Weiterentwicklung der älteren, ringförmigen Arbeiten. Die Ringe wurden hierbei, so beschreibt es Vera Leutloff selbst, weiter- und zu Ende gedacht und geschlossen. Die pulsierenden Kreise werden hierbei mit einem Pinselstrich gemalt, während sie mit der anderen Hand die Leinwand rhythmisch um ihre eigene Achse dreht. Leichte Bewegungen während der Rotation sorgen für eine pulsierende, gestische Struktur. Die Verläufe entstehen wie zuvor auch nicht durch das Auftragen verschiedener Farben, sondern werden durch den breiten Pinselstrich konstruiert. Hier verstärkt sich der Sog ihrer Malweise um ein Vielfaches, da sie das Prinzip der Bewegung anders nutzt. Schichtung und Raumtiefe sind sekundär geworden: Primär scheint die Erschaffung eines pulsierenden Licht- und Farbkegels.

Obwohl die Bildbetrachterinnen und Betrachter vor abstrakten Arbeiten stehen, lassen uns die ausgeklügelten Kombinationen aus Formen, Farben und den Bildtiteln neue Gedanken und Bilder evozieren. Das Geheimnis der Bilder Leutloffs ist die Erlebniswelt, die wir uns eigens während der Bildanalyse erschaffen: Farbräume werden zu Erinnerungsräumen!

Öffnungszeiten: 

Freitag - Sonntag: 12 Uhr bis 18 Uhr und nach Vereinbarung unter Telefonnummer: 0176 84173867

Hohenloher Freilandmuseum Wackershofen: "In Vielfalt geeint? - Europa zwischen Vision und Alltag."

Schirmherrschaft: Evelyne Gebhardt, Mitglied des Europäischen Parlaments

Die Europäische Union ist in der letzten Zeit zunehmend Kritik und Infragestellungen ausgesetzt. Doch das Projekt Europa trägt seit vielen Jahrzehnten dazu bei, den Frieden auf dem europäischen Kontinent zu sichern. Freie Wahl des Wohnortes, Reisen ohne Grenzkontrollen und Geldwechsel, Erasmus, Speisen und Getränke aus allen Teilen Europas – das alles ist für die meisten der mehr als eine halbe Milliarde Europäerinnen und Europäer in 28 Ländern heute selbstverständlich.

Die Sonderausstellung „In Vielfalt geeint? – Europa zwischen Vision und Alltag“ möchte die Menschen dazu anregen, über diese oft nicht bewusst wahrgenommenen Vorteile der europäischen Integration in ihrem alltäglichen Leben nachzudenken.

Gezeigt werden auch Bilder des Fotografen Josef Schulz, auf denen Orte vergangener Grenzerfahrungen zu sehen sind.

Begleitend zur Ausstellung ist eine Publikation erschienen. 

Die Ausstellung und die Begleitpublikation werden gefördert von der VR Bank Schwäbisch Hall-Crailsheim eG und dem „ART-regio“-Förderprogramm der SparkassenVersicherung.

Die Ausstellung ist in der Scheune aus Bühlerzimmern.

17.05.2021 - 10.12.2021, Atelier Turzer: Wunderkammer Objekte

Da unserer Wahrnehnung immer unvollständig ist, strebt sie nach Ganzheit. In den Kunstobjekten aus Alabaster ergänzen sich verschiedene Steine gegenseitig in ihren Formkräften. Mensch und Skulptur treffen aufeinander im Moment des Öffnens. Das Eingreifen der Betrachter*in wird zu einer Reise in die Entstehungszusammenhänge der Geologie. Die Handlung des Öfnnens wird zum künstlerischen Moment. In Zeiten starker Abkapselung ist Verwunderung und Öffnung wichtiger denn je. Die Verwunderung ist nicht zufällig mit der Verwundbarkeit verwand. Wunderkammern sind Orte des Austausches und der Kontemplation. Entdecken Sie die Leichtigkeit der neuen Alabasterobjekte und die naturverwandten Beziehungskräfte, die von zeitgenössischer Kunst ausgehen können.

11.11.2021 - 17.12.2021, Haus der Bildung: Alt und jung sein

Vernissage: Mittwoch, 10.11.2021, 18 Uhr

Was ist für mich Jugend? Was erinnert mich daran? Wir haben Schwäbisch Haller Seniorinnen und Senioren gefragt, welchen Gegenstand sie mit Ihrer Jugend verbinden. Für viele ist dies ein Jugendfoto, eine Puppe, ein Spielzeugauto oder ähnliches. Die Fotografien von Ufuk Arslan zeigen Porträts von Menschen über 60 Jahren mit ihrem besonderen Erinnerungsstück. Welchen Gegenstand verbinden Sie mit Ihrer Jugend? Veranstalter: Volkshochschule gemeinsam mit dem Mehrgenerationentreff und der Fachgruppe Demenz. 

18.09.2021 - 26.09.2021, Haller Akademie der Künste: Semesterausstellung 2021

Eröffnung: Freitag, 17.9.2021, 18 Uhr

 

Öffnungszeiten: täglich 17 - 19 Uhr

24.09.2021- 17.12.2021 Dancing Flowers

Vernissage am Donnerstag, 23.09.2021 um 18 Uhr

Haus der Bildung

Winni Gahlen, Autor und Filmemacher, zeigt die Faszination und Wunderwelt der Blütenblätter in seinen Kunstwerken, die leicht und beschwingt die Phantasie zum Tanzen bringen. Seit einer Reise vor 20 Jahren nach Australien sammelt, presst er Blüten und Blätter und setzt diese zu neuen lebendig anmutenden Figurationen zusammen, die er mit Pinzette und Lupe bearbeitet. Die Blütencollagen, die so entstehen, bilden eine zarte eigene Miniaturwelt, die auch an animierte Filme erinnern. Die Ausstellung "Danicing Flowers" bietet so einen überraschenden und neuen Einblick in die Welt der unerschöpflichen Natur.

25.09.2021 - 31.10.2021: Kunstausstellung im ehem. Architektenhaus, Obere Herrngasse 8

Acht Künstler zeigen Alabasterarbeiten aus dem Stollen in Forchtenberg (Hohenlohe), in welchem Leonhard Kern sein Steinmaterial brach. Sie bringen durch ihre Kreativität das Alabastermaterial in die Jetztzeit.

Martin-Ulrich Ehret

Daniel Guischard

Michel Leroux

Udo Löffel

Kurt Sipple

Thomas Schury

Klaus Streck

Michael Turzer

 

Öffnungszeiten:

Samstag + Sonntag von 11 Uhr bis 17 Uhr

16.10.2021 - 31.10.2021, Haalhalle: Jahresausstellung der Künstlermitglieder

In der Jahresausstellung zeigen die Künstlermitglieder des Hohenloher Kunstvereins Arbeiten, die im Laufe der letzten beiden Jahre entstanden sind. Die Ausstellung wird so zu einer Bestandsaufnahme über das aktuelle Schaffen der Künstlermitglieder und zeigt - gleich einem Kaleidoskop - die Vielfalt der im Kunstverein vertretenen künstlerischen Positionen. Zur Jahresausstellung werden traditionsgemäß auch Künstlerinnen und Künstler eingeladen, mit denen sich im Laufe des Jahres ein interessanter Dialog entwickelt hat. 

Vernissage: Freitag, 15. Oktober 2021, 18 Uhr

Finnisage: Sonntag, 31. Oktober 2021, 15 Uhr

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