HÄLLISCH-FRÄNKISCHES MUSEUM - HFM -
Das HFM präsentiert eine vielfältige Dauerausstellung sowie wechselnde Sonderausstellungen. Durch Führungen, Vorträge und vieles mehr werden Geschichte und Kultur vermittelt.
Keckenhof 6
74523 Schwäbisch Hall
Telefonnummer: 0791 751-289
E-Mail schreiben
www.haellisch-fraenkisches-museum.de
Eintritt frei
Öffnungszeiten:
Dienstag - Sonntag, sowie an Feiertagen: 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Karfreitag, 24./25. und 31. Dezember geschlossen, 1. Januar ab 13 Uhr geöffnet
VORSCHAU 14.02.-22.03.2026: Kunst im Wintergarten - quadrata et natura.
In „quadrata et natura“ setzt sich Renate Gruber intensiv mit dem Spannungsfeld von Natur und Geometrie auseinander. Als Beobachterin und Analytikerin untersucht sie malerisch Strukturen von Bäumen und Pflanzen, Landschaften, Menschen und Architektur. Durch bewusst gewählte Bildausschnitte, Perspektiven und akzentuierte Farbsetzungen gewinnen die Motive eine neue Präsenz. In einer zweiten Werkgruppe löst sich die Künstlerin vom Gegenständlichen: Farbige Quadrate, scheinbar zufällig angeordnet, verdichten sich zu dynamischen abstrakten Kompositionen, die Raum für individuelle Deutungen lassen. Mit diesen Werkreihen zeigt Renate Gruber in ihrer ersten Einzelausstellung die Vielseitigkeit ihres künstlerischen Schaffens.
Eröffnet wird die Ausstellung am Freitag, 13. Februar 2026, um 18 Uhr im Rahmen einer öffentlichen Vernissage. Es sprechen der Künstler Michael Klenk, Florian Schellhaas, Fachbereichsleiter Kultur und Dinah Rottschäfer, Leiterin des Hällisch-Fränkischen Museums. Begleitend zur Ausstellung lädt das neue Führungsformat „Begegnung im Wintergarten“ am Sonntag, 22. Februar 2026, um 14.30 Uhr zu einem offenen Künstlerinnengespräch mit Renate Gruber ein. Der Eintritt beträgt 5 Euro, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
VORSCHAU 21.03.-27.09.2026: Große Sonderausstellung- In Gedanken sah ich schon mein erstes Foto. Roland Bauer
In Gedanken sah ich schon mein erstes Foto.
Roland Bauer
Die Retrospektive - Arbeiten seit 1970
Eröffnung 20.03.2026/ 18 Uhr
VORSCHAU 25.07.-27.09.2026 Kunst im Wintergarten- Lichtspuren Nachtaufnahmen in Schwäbisch Hall
Analoge Schwarzweißfotografien von Gerd Schneider
Eröffnung: 24.07.2026 / 18 Uhr
VORSCHAU 14.-15.11.2026: Große Sonderausstellung- KUNST.HAND.WERK.
KUNST.HAND.WERK. Verkaufsausstellung in Kooperation mit dem Bund der Kunsthandwerker Baden Württemberg.
Eröffnung: 13.11.2026 / 18 Uhr
VORSCHAU 10.10.-01-11.2026: Mitgliederausstellung des Hohenloher Kunstvereins
In der Jahresausstellung zeigen Künstlermitglieder des Hohenloher Kunstvereins Arbeiten, die im Laufe der letzten beiden Jahre entstanden sind.
Die Ausstellung wird so zu einer Bestandsaufnahme über das aktuelle Schafen der Künstlermitglieder und zeigt - gleich einem Kaleidoskop - die Vielfalt der im Kunstverein vertretenen künstlerischen Positionen.
Üblicherweise ist die Jahresausstellung in der Haalhalle. 2026 findet die Ausstellung in Kooperation mit dem Hällisch-Fränkischen Museum statt.
Vernissage: 9. Oktober um 18 Uhr
VORSCHAU 24.10.-29.11.2026: Kunst im Wintergarten- Tee im Harem des Archimedes
Malerei, Installation und Mixed Media von Peter Lahr.
Eröffnung: 23.10.2026 / 18 Uhr
KUNSTHALLE WÜRTH
Lange Straße 35
74523 Schwäbisch Hall
Telefonnummer: 0791 94-6720
E-Mail schreiben
www.kunst.wuerth.com
Eintritt frei
Öffnungszeiten:
Täglich 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
24. und 31. Dezember sowie während Umbauzeiten geschlossen
25. und 26. Dezember und 1. Januar: 12:00 Uhr bis 17:00 Uhr
03.06.2024 - 08.02.2026: Die dritte Dimension im Bild. Hologramme und optische Illusionen in der Sammlung Würth
Sehen und Verstehen – wenn das doch so einfach wäre. Die Ausstellung mit Hologrammen und weiteren optischen Täuschungen verspricht ein Seherlebnis zu werden, das unsere Wahrnehmung in Frage stellt. Wir sehen Bilder, die sich in der nächsten Sekunde verändern, die sich bewegen und die mehr als eine Lesart zulassen.
In den 1960er Jahren war diese lebendige und wissenschaftlich begründete Kunst tonangebend. Die Werke, die keine Vorbildung verlangten, waren der Inbegriff eines demokratischen neuen Bewusstseins. Sie zielten abseits traditioneller, musealer Konzepte ganz unmittelbar auf ihr Publikum, das sie über ihre dynamische, manchmal sogar aggressive Wirkung zur Teilnahme – und sei sie nur optisch – aufforderten. Durch die rasante Entwicklung digitaler Technologien ist die Holografie heute erneut in den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt. So wird an holografischen Displays geforscht, die unsere Art zu arbeiten, zu lernen und zu kommunizieren nachhaltig verändern werden.
Zum ersten Mal präsentiert die Sammlung Würth eine Auswahl aus der mit über 300 Objekten größten zusammenhängenden Sammlung zum Hologramm, ehemals zusammengetragen von Matthias Lauk (1947–2009), die neu Eingang in die Sammlung Würth gefunden hat. Sie umfasst Werke aller internationalen Holografie-Pioniere seit der Erfindung in den 1960er Jahren.
Werke von Victor Vasarely oder Jesús Rafael Soto stehen darüber hinaus für die richtungsweisenden Bewegungen von Op Art und Kinetik in dieser Epoche, die der Einzelgänger Patrick Hughes mit seinen dreidimensionalen Bildobjekten überaus raffiniert und unterhaltsam weiterführt.
Foto: Edwina Orr, Self Portrait With Lens, 1984, Sammlung Würth Inv. 20291 © Edwina Orr, 1984
KUNSTVEREIN SCHWÄBISCH HALL
74523 Schwäbisch Hall
Telefonnummer: 0791 9780186
E-Mai schreiben
www.kvsha.de
Eintritt frei
Öffnungszeiten:
Mittwoch - Freitag: 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Samstag / Sonntag: 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr
VORSCHAU 08.02. - 26.04.26: Martina Geiger-Gerlach "Mensch Mensch"
Ein Ausruf, ein Stoßseufzer, eine Forderung, eine Ausstellung. Über die unverbesserliche Hoffnung auf eine empathisch und mit Gemeinsinn agierende Gesellschaft. Mit einem träumenden Parlament, einem Modellversuch zur zur Zusammenarbeit von Asylsuchenden ohne Arbeitserlaubnis und Kunstmuseen und anderen guten Momenten. –– Martina GeiGer-Gerlach studierte Bildhauerei (Installation, Performance, Video) an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart. Ihre konzeptuellen, oft performativ angelegten Arbeiten befassen sich mit aktuellen gesellschaftlichen und politischen Fragen. Wo wird die subtile Kraft und die Handlungsfreiheit der Kunst gebraucht, und wie kann sie für möglichst viele wirken? Lassen sich die überfordernd komplexen Fragen unserer Zeit auf eine ästhetische Essenz reduzieren? Können visuelle Erfahrungen eine Debatte voranbringen?
Eröffnung Sa, 7. Februar 2026, 18.30 Uhr
VORSCHAU: 10.05. - 12.07.26: Hannah Cooke "Spiessrutenlauf"
In „Spießrutenlauf“ verwandelt die Künstlerin hannah cookezwölf übergroße Spießspitzen in eine pointiert inszenierte Arena rebellischer Hasen. Aus mittelalterlichen „verkehrten Welten“ entlehnt und in die Gegenwart katapultiert, attackieren sie mit humorvoller Präzision Kapitalismus, Protestkultur und gesellschaftliche Machtgefüge. Die handgeprägten Aluminiumtafeln greifen die Tradition der Votivgaben auf – jener Hoffnungszeichen, die Menschen über Jahrhunderte an heiligen Orten hinterließen. Gleichzeitig verweisen die zwölf Spieße auf die zwölf Artikel der Bauern von 1525, deren Aufstand in Weinsberg mit einem Spießrutenlauf einen brutalen Wendepunktfand. Mit ihrer Mischung aus archaischer Symbolkraft, satirischer Bildsprache und historischem Echo lässt die Arbeit die Frage aufscheinen: Warum sollten wir heute den Spieß umdrehen?
Eröffnung Sa, 9. Mai 2026, 18 Uhr
VORSCHAU: 26.07. - 13.09.26: Gabriel Vormstein "Poemflied"
Kunst wird aus traditioneller Sicht immer noch mit dem diffusen Anspruch auf Ewigkeit in Verbindung gebracht. Gabriel VorMstein setzt sich in seinen Arbeiten kritisch reflektierend mit diesem überkommenen Ansatz und den damit verbundenen Wertevorstellungen auseinander. Sein Bezugsrahmen ist die Kunstgeschichte, seine Medien sind vergänglich. Es sind Materialien wie Äste und Zweige oder Zeitungspapier. Ihnen haftet die Vergangenheit der Gegenwart buchstäblich an, und die Kondition, was Kunst ist und was bleibt, wird in den Dingen wie im übertragenen Sinn virulent. „Die Zeit wird zum Motor der Wahrheit und die Kunst zum Instrument des Suchens, des Tastens diesseits monumentaler Formeln und jenseits aller schicken Rhetorik“. (Michael Hübl) Gabriel Vormstein (*1974, Konstanz) lebt und arbeitet in Berlin.
Eröffnung Sa, 18. Juli 2026, 18 Uhr
VORSCHAU: 27.09. - 22.11.26: Esther Teichmann "to hold you in darkness"
Schlafend, träumend, tauchend – Frauen, Mütter und Kinder wenden sich nach innen, zu inneren Landschaften sowie einander zu. In Esther Teichmanns Filmen und Installationen öffnen sich nächtliche Räume, in denen alternative Welten entstehen: Orte, an denen Fantasie und Begehren ihren Ursprung finden und sich untrennbar mit Verlust, Erinnerung und deren Erscheinungen verweben. Bei Vollmond gleiten Boote über dunkle Wasser, Betten werden zu Höhlen, Flüsse zu Schwellen zwischen Wachsein und Traum. Hier berühren sich Fiktion, Mythos und gelebte Erfahrung in einem einzigen atmenden Bild. esther teichMann (*1980, Karlsruhe) lebt und arbeitet in London.
Eröffnung Sa, 26. September 2026, 18 Uhr
VORSCHAU: 06.12.2026-14.02.2027- GLUE BY DAG
Glue ist eine Institution, allerdings nicht im herkömmlichen Sinn. 2004 lud der Künstler daG zu einer ersten Gruppenausstellung in die Prenzlauer Allee 34 in Berlin. Seitdem organisierte er – aktuell unter- stützt von Claartje van Haaften und Ulrike Pennewitz – rund 150 Ausstellungen mit über 400 Künstlerinnen und Künstlern an wechselnden Orten, meist in Berlin, aber auch unlängst in Leipzig, Amsterdam und Middlesbrough (GB). Die nicht kommerziellen Projekte entstehen ohne Filter aus der Kunstszene heraus. Der inhaltliche Schwerpunkt liegt auf der Abstraktion und konzeptuellen Positionen. Der Name GLUE ist programmatisch; es geht um den Kitt (engl. glue), der Menschen und Dinge zusammenhält, verbindet – wie die Kunst. Die Ausstellung ist eine Kooperation zwischen GLUE und dem Kunstverein Schwäbisch Hall.
Eröffnung Sa, 5. Dezember 2026, 18 Uhr
JOHANNITERKIRCHE
Im Weiler 1
74523 Schwäbisch Hall
Telefonnummer: 0791 94672-330
E-Mail schreiben
www.kunst.wuerth.com
Eintritt frei
Öffnungszeiten:
täglich: 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr
24. und 31. Dezember geschlossen
25. und 26. Dezember und 1. Januar: 12:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Dauerausstellung: Alte Meister in der Sammlung Würth
Zur Ausstellung ist ein umfangreicher Katalog im Swiridoff Verlag erschienen.
Der ehemals Fürstlich Fürstenbergische Bilderschatz, Donaueschingen, den die Familie Würth 2003 erworben hatte, bildet den Kernbestand dieser hochkarätigen Kollektion. Die Sammlung widmet sich der Kunst des deutschen Südwestens einschließlich des Bodenseeraumes und der Nordschweiz. Die kunst- und kulturgeschichtliche Bedeutung dieses Konvoluts ist alleine schon deswegen so hoch einzuschätzen, weil die meisten Tafelbilder einer Zeit entstammen, aus der auf Grund des in Schwaben besonders radikal durchgeführten Bildersturmes nur äußerst selten Bilddokumente überliefert sind.
Vor knapp 500 Jahren schuf Hans Holbein der Jüngere (1497/98-1543) in Basel sein Meisterwerk „Madonna des Bürgermeisters Jacob Meyer zum Hasen“ (gen. „Schutzmantelmadonna“), das zu den berühmtesten, bedeutendsten und ohne Zweifel schönsten Gemälden des 16. Jahrhunderts gehört. Ihren Weltruhm vedankt die Tafel, die mit der Sixtinischen Madonna von Raphael verglichen wird, zu gleichen Teilen ihrer langen und komplexen Entstehungsgeschichte, der kühnen Bilderfindung ihres Schöpfers, wie auch ihrem höchst ungewöhnlichen späteren Schicksal.
Ein Highlight in der Johanniterkirche ist der Falkensteiner Altar vom Meister von Meßkirch.
Der Meister von Meßkirch gehört nicht nur zu den bedeutendsten Künstlern der altdeutschen Malerei, sondern auch zu den Rätselhaftesten. Mit dem Erwerb wesentlicher Teile des um 1530 entstandenen Falkensteiner Altarretabels ist nun ein weiteres zentrales Werk des Meisters in die Sammlung Würth gekommen.
Die Johanniterkirche gehört zu den Museen Würth. Alle Aktivitäten der Museen Würth sind Projekte der Adolf Würth GmbH & Co. KG.
Der Eintritt ist frei.
WEITERE AUSSTELLUNGEN
Kulturbahnhof: Gemeinschaftsausstellung: Himmelsbilder, Mysteriöse Maschinen und EU-Skulptur Moria - Soziale Plastik und Brücken und andere Geschichten - Schüler*innen des Erasmus-Widmann-Gymnasiums und Hans Graef
Brücken und andere Geschichten im Haller Kulturbahnhof
In der Fenstergalerie zeigt das Schulzentrum West Schulkunst zum Kulturjubiläum 2025
In der breiten Fenstergalerie im Kulturbahnhof Schwäbisch Hall sind Schülerarbeiten der Johannes-Brenz-Gemeinschaftsschule und des Erasmus-Widmann-Gymnasiums zum Thema Wasser und Brücken zu sehen. Organisiert wurde das Kunstprojekt durch die Kunsterzieherinnen Hedwig Maier (EWG) und Anja Peschel (JB GMS). Im Schalterraum stehen die Soziale Plastik EU-Rettungsboot Moria und mysteriöse Maschinen von Hans Graef, alle Bahnhofsfenster zeigen Himmel- und Wolkenbilder. Die Ausstellung zu Ereignissen aus der Stadtgeschichte geht bis zum Herbst, ist von außen gut zu sehen, täglich stehen dort viele Besucher von der Straßenseite und Reisende auf dem Bahnsteig.
Zum Thema „Brücken und andere Geschichten“ finden sich lustige, dramatische und fantastische Szenen. Auf einem sieben Meter langen Gemeinschaftsbild der 7A EWG stürzt der Kettensteg ein, heute Epinal-Steg, ein schlimmes Ereignis beim Sommernachtsfest am 19. Juni 1954. Zu viele Menschen standen auf einer Seite des Steges, um das Feuerwerk zu sehen, bis ein Seil riss… Was Brücken stabil macht, hat Gruppe Gelb, Klassenstufe 5, der JB-GMS erforscht: Ihre Brückenmodelle aus Papier mussten das Gewicht eines Mäppchens oder eines Schulrucksacks tragen. Was gibt es noch zu sehen? Katzen fliehen vor Hochwasser auf das Dach einer Holzbrücke und Regenbogen über Steinbrücken zeigen das Ende des Hochwassers an: Klassen 5A, 6A und 6D EWG. In Bildergeschichten erleben Schüler/innen einen Museumsbesuch mit Überraschung: 7A EWG. Große Traumfänger derselben Klasse werden in der Stadt unter dem Sulfersteg und dem Roten Steg aufgehängt.
Fenstergalerie
Mysteriöse Maschinen
- Fundstücke aus der Werkstatt Manfred K.
- feat. Enigma „Ortruds stummes Klavier“
- EU-RETTUNGSBOOT MORIA
- Afrikan. Masken-Spalier - übers Mittelmeer nach Europa
- TRANSPARENTE schwebende FIGUREN von Hedwig Maier
Himmelsbilder, Wolken und Metaphern – schier endlos ist die Fülle der Motive, die uns der irdische Himmel bietet. Da am 16.Juni im Programm der Freilichtspiele auf der Schwäbisch Haller Treppe das Musical "Wie im Himmel" nach dem gleichnamigen schwedischen Film von 2005 Premiere hat, organisiert die Galerie im Haller Kulturbahnhof ab dem 11.Juni eine Ausstellung, wo von bekannten Fotografen Bilder, als Foto oder Malerei, mit Himmelsmotiven, Wolken, Szenen gezeigt werden. "Im Sommer habe ich den Himmel in den weiten Räumen der schwedischen Landschaft betrachtet, dabei entstand diese Idee“, so der Kurator Hans A. Graef. Diese Bahnhofs-Fenstergalerie wird an den Frontseiten und in den Fenstern zu sehen sein, wo täglich hunderte Zugreisende und Stadtbewohner*innen vorbeilaufen.
Leitmotiv: Reanimation Stadtbahnhof
Führungen auf Anfrage Telefonnummer: 01754167190
01.10.-31.03.2026: Hochschule Heilbronn, Campus Schwäbisch Hall: Fotoausstellung „Wilde Alb“
Das Fotoprojekt „Wilde Alb“ der Gesellschaft für Naturfotografie (GDT) präsentiert die wilde Seite einer der artenreichsten Kulturlandschaften Deutschlands: Wanderfalken über schroffen Felsen, seltene Orchideen in Wacholderheiden und der farbenprächtige Alpenbock im Buchenwald.
Rund 30 Naturfotografinnen und -fotografen der GDT-Regionalgruppe Württemberg/Bayern haben seit 2016 die außergewöhnliche Natur der Alb zu jeder Tages- und Jahreszeit dokumentiert – mit frischer Bildsprache, großer Leidenschaft und dem Ziel, die Schönheit und Schutzwürdigkeit dieser einzigartigen Region sichtbar zu machen. Die beeindruckenden Aufnahmen zeigen das Urwüchsige, das Mystische und das selten Gewordene der Natur direkt vor unserer Haustür.
Die Ausstellung ist eine visuelle Liebeserklärung an eine Landschaft voller Kontraste, Geschichte und Artenvielfalt und lädt alle Interessierten dazu ein, die „Wilde Alb“ mit neuen Augen zu entdecken.
Weitere Informationen hier
Hochschule Heilbronn, Campus Schwäbisch Hall
Ziegeleiweg 4
74523 Schwäbisch Hall
Bis 07.02.26: Sibilla-Egen-Schule: Achim Köpf: "Reisewelten - Natur- und Landschaftsfotografien" - Eine faszinierende Reise in Bildern durch die Welt.
Der vielfach preisgekrönte Haller Fotograf Achim Köpf zeigt ab Montag, 13. Oktober, seine Fotoausstellung „Reisewelten – Eine faszinierende Reise in Bildern durch die Welt“. Die Bilder sind in der Sibilla-Egen-Schule im Berufsschulzentrum ausgestellt. 25 Tier- und Natur-Fotografien zeigen Impressionen aus vier Kontinenten.„Treibende Kraft ist für mich die Liebe zum Reisen, zur Natur und zur Fotografie“, sagt Achim Köpf. Seit mehr als 30 Jahren. „Mit der Fotografie habe ich Sehen, also intensiver Wahrnehmen, gelernt. Ich verstehe mich nicht allein als Fotograf, der die Realität ablichtet, ich suche den künstlerischen Ansatz.“
Die Ausstellung wird am Montag, 20.45 Uhr, in der Sibilla-Egen-Schule eröffnet. An Schultagen können die Fotos zwischen 8 und 15 Uhr angesehen werden.
Bis 13.02.2026: Diak Therapiezentrum: Transform - Radierungen von Martin Weis
VORSCHAU: 27.02. - 19.04.26 Alter Schafstall: Karl Fischer: "Alles wird möglich..."
Vernissage: 28. Februar um 18 Uhr
Weitere Besichtigungen und Termine mit Karl Fischer:
- Sonntag, 1.3.2026
- Sonntag, 15.3.2026
- Sonntag, 12.4.2016
- Sonntag, 19.4.2026
Jeweils 14.00 - 16.00 Uhr oder nach Vereinbarung: Karl Fischer Telefonnummer: 0791/9452770
VORSCHAU! 21.03.-01.12.2026: Hospiz-Dienst Schwäbisch Hall e.V.: „RAUMZEIT“ mit Werken von Helga Beck, Gudrun H. Hölzer, Susanne Hucht-Steiner
Weitere Informationen folgen
Vernissage: 21. März 2026, 11 Uhr
Musik: Timo Grobshäuser, Handpan
Hospiz-Dienst Schwäbisch Hall e.V.
Brückenhof 6/1
74523 Schwäbisch Hall
Öffnungszeiten. Mo + Do 10 - 14 Uhr und Termine nach Vereinbarung Telefonnummer: 0791 - 9 46 36 44
VORSCHAU! 12.04.-10.05.2026: Atelierhaus Hirtenscheuer: Wege und Werke - Grafik, Keramik, Radierung
Ausstellung mit Eberhard Stein, Monika Fitzlaff, Stefan Fitzlaff und Gudrun H. Hölzer
Vernissage: Sa 11. April, 15 Uhr
Über Wahrnehmen - Eine Führung mit Eberhard Stein: So 19. April, 15 Uhr
Werkstattluft in Mistlau: So 26. April, Abfahrt 14.00 - Treffpunkt Hirtenscheuer
Atelierhaus Hirtenscheuer
Heimbacher Gasse 23
74523 Schwäbisch Hall
Bis 17.10.26: Diak-Klinikum: Ulrike Haußer-Raidt Malerei
Die Haller Akademie der Künste stellt wieder einmal im Diak-Klinikum aus.
Dieses Mal werden die großformatigen Portraits von Ulrike Haußer-Raidt präsentiert, die seit vielen Jahren auch an der Haller Akademie künstlerisch tätig ist. Der außergewöhnliche Portrait-Zyklus kraftvoller Malerei und einem spielerischen Liniengeflecht
Vernissage: Freitag, 17.10.25 um 17 Uhr durch Prof. Dr. Wiesmann vom Diak-Klinikum und Michael Klenk von der Haller Akademie der Künste
Im Untergeschoß des Neubaus des Diak-Klinikums
Täglich von 9 - 18 Uhr






















